56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man steil Karriere machen möchte und sich nicht zu schade ist, sich bei den richtigen Kollegen beliebt zu machen, kann man schnell aufsteigen.
Wenn man in der Produktion arbeitet, hat man gute Chancen auf einen Festvertrag, in der Redaktion weniger (Verhältnis ist sehr unausgeglichen)
Man kann seinen Hund mitbringen
Beziehungen zwischen Mitarbeitenden werden toleriert
Es sollte Firmen Handys für alle geben, vor allem für die Mitarbeitenden im Casting oder in der Reisedispo, die täglich mit unzähligen Kandidaten telefonieren oder Whatsappen und das nicht mit ihrer privaten Nummer machen möchten
Würde viel Content für ein Expectations vs Reality Reel bieten
Seit einiger Zeit gibt es eine Zeiterfassung, durch die man Überstunden ausgleichen können soll (in der Theorie). Denn wenn das nächste Projekt dringend angegangen werden muss und der Workload so hoch ist, dass man sie nicht abbauen kann, verfallen sie leider irgendwann.
Es gibt viele Weiterbildungs Angebote
Innerhalb der Teams gut, aber oftmals nicht projektübergreifend
Sehr viele ältere Kolleginnen und Kollegen, mit zT 20 Jahren Firmenzugehörigkeit, wurden kürzlich entlassen
Die Führungsebene direkt unter dem GF tut gefühlt alles, außer auf Augenhöhe oder menschlich zu führen. Wärme und Empathie fehlen leider komplett. Die fachliche Kompetenz wird in der ganzen Branche diskutiert.
Man muss um alles kämpfen (z.B. intakter und bequemer Stuhl, Mülleimer)
Flurfunk rules
Je nach Projekt. Bei den Dailys oft immer das gleiche.
Die Menschen leiden gemeinsam, Teamzusammenhalt
Entlohnung
Kommunikation mit Geschäftsführung
Besser entlohnen
Mehr Workshops, nicht nur für Redaktion
Benefits für Arbeitnehmer anbieten (Sportangebot zB)
Büro ist okay, klimatisiert
Innerhalb der Branche nicht so gut anerkannt
Arbeitszeiten sind so semi, nicht viel Zeit für Freizeit
Geht schleppend voran, aber es geht voran wenn man will
Gehalt ist mies für die Stunden und den Stress
Achten auf Green Production
Innerhalb einer Produktion im Team super
Keine negativen Erfahrungen gehabt
Meistens ganz okay, gibt Ausnahmen, aber wenige
Entweder nur Stress oder Langeweile
Innerhalb der ganzen Firma katastrophal
Männer kommen immer schneller weiter als Frauen
Wenn man einmal alle Aufgaben kennt, kommt nix dazu.
Gehalt kommt pünktlich. Es gibt auch viele freundliche, tolle und engagierte Mitarbeiter.
Es haben sich in den höheren Positionen Cliquen gebildet. Scheint eher nach Vitamin B als nach Kompetenz zu gehen.
Transparente Kommunikation. Fähige und empathische Vorgesetzte einstellen, die was von Teambuilding verstehen.
Früher hat man sich hier gut aufgehoben gefühlt und kam gerne zur Arbeit. Inzwischen ist der „familiäre Zusammenhalt“ nahezu erloschen. Fairness und Vertrauen war einmal.
War früher mal besser. Inzwischen herrscht sehr große Unsicherheit, auch wegen des Verkaufs der Firma.
2 Tage die Woche Homeoffice möglich, Überstunden sollen schnell abgebaut und Jahres-Urlaub im Januar geplant werden. Es gibt 26 Urlaubstage, zwischen Weihnachten und Neujahr muss man zwingend 3 bis 4 Urlaubstage davon nehmen.
Es gibt die Warner University, jedoch wird da kaum noch ein Kurs angeboten. Große Chancen auf einen Aufstieg gibt es hier eigentlich nicht. Jedoch ein guter Einstig für Studenten/ Quereinsteiger
Man überlebt. Boni gibt es nie. Auch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Der Kühlschrank wird regelmäßig kontrolliert und geleert. Es wird recycelt.
Wenn kein Misstrauen gesäht wird, guter Zusammenhalt.
Ü50 gibt es wenige, langjährige Kollegen werden hinaus echauffiert.
Keine klare Kommunikation, Misstrauen und Ellenbogen-Mentalität werden dadurch gefördert.
Offene Großraumbüros. Lautstärke und Gewusel von allen Seiten. Technik/ Software oft veraltet. Stühle kaputt.
Man wird eigentlich zu wenig informiert und fühlt sich teilweise nicht involviert.
Vorgesetzte haben ihre Lieblinge…Männer und Frauen werden aber angeblich gleich behandelt.
Kommt auf die Abteilung an. Aber man hat schnell alles durch.
Schlechte Bezahlung
Weniger Machtgefälle, Vorgesetzte sollen besser mit Praktikanten umgehen, nicht anschreien!, bessere Kommunikation und Kommunikation auf einer ebene
Nicht gut
Wenn im Sommer die Klimaanlage nicht funktioniert, gibt es Eiscreme. Konnte gut Masse aufbauen.
Dringend für sein Personal und die Technik Geld in die Hand zu nehmen. Und Mitarbeiter zu fördern und nicht zu entlassen.
Geprägt von Stress durch personal Mangel sowie Druck von Entscheidungsträgern über Teams, Email,WhatsApp Chats. Permanente dauer Benachrichtigungen ob dies oder jenes schon fertig ist. Was es erschwert einfach mal seine Arbeit zu erledigen.
Bin auf wenig positive Resonanz gestoßen, bei anderen potentiellen Arbeitgebern mit dem Eintrag Warner im Lebenslauf.
Das sogenannte Flexoffice funktioniert nicht durch Personalmangel, sowie von Vorgesetzten gewünscht, kein Homeoffice Freitag und Montags. Ein Stern für die Gleitzeit.
Berufsanfänger wurden nicht gefördert, sondern in Projekte geworfen die noch zu umfangreich sind für Einsteiger. Und wenn es nicht klappt wurden sie entlassen. Auch die angebotenen Workshops dienen nicht dazu mich Karrieremässig zu verbessern.
Viele Mitarbeiter werden deutlich under dem Tarifvertrag für beschäftigte Film- und Fernsehschaffende entlohnt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, gibt es auch nicht.
Dafür gibt es einmal im Monat ne Grillwurst auf dem Laubengang.
Es wird der Müll getrennt
Konnte mich immer auf absprachen mit Kollegen verlassen.
Ist in Ordnung aber im großen ganzen nur wenig ältere Menschen vor Ort.
Belange von Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen, weggebügelt oder durch Micro Management verschlimmbessert.
In vielen Abteilungen veraltete PC‘s oder Laptops auch an der Internet Geschwindigkeit mangelt es häufig. Dem zufolge kommt es zu unnötigen Stress. Schreibtischinseln machen konzentriertes Arbeiten nahe zu unmöglich. Höhenverstellbare Tische gibt es nicht für jedermann, so ist es auch mit den ergonomischen Stühle.
Unter den Kollegen wirklich gut
Vorhanden
Bis auf wenige Ausnahmen, meistens nur die gleichen Produktionen die dem trash TV alle Ehre machen.
Nette Kollegen
Umgang mit Mitarbeiter*innen
Mehr Transparenz! Mehr Augenhöhe!
Die Räumlichkeiten, die Lage, das Gehalt, die Work Life Balance
Kritikunfähigkeit beim Vorgesetzten, wenig offen für Erneuerungen, schlechte Kommunikation, vor allem was den WeiterVertrag angeht
Bessere Kommunikation, besser geschulte Vorgesetzte, bessere Kritikstruktur, bessere Möglichkeiten für weitere Jobchancen
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten,
mehr Flexibilität/ mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, besser Gehälter statt große Weihnachtsfeiern etc.
Die Möglichkeit Jahresverträge zu bekommen und der Versuch über Mitarbeiterbenefits attraktiver zu werden
Sparmaßnahmen, Gefühl dass es manchmal an Wertschätzung fehlt
Finanzielle Anreize schaffen und wieder mehr Weiterbildung ermöglichen
40 Stunden Vollzeit Woche und wenig Urlaubstage
In letzter Zeit leider weniger Angebote, als vor einigen Jahren
Man versucht am Gehalt zu sparen. Keine Sonderzahlungen (Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Corona Bonus, Inflationsprämie usw)
Je nachdem wo man ist gut
Kommt drauf an wo man ist
Könnte besser sein. Manches geht unter oder wird zu spät kommuniziert. Man fühlt sich nicht immer „mitgenommen“
Tolles Team, tolle Aufgaben, Büro ist auch ganz nice
bisher nicht so super viel
Von oben nach unten besser kommunizieren, also ganz obere Etagen mit den kleineren Abteilungen. Sich um Gespräche mit Mitarbeitern rechtzeitig kümmern ;)
Kleines Team, kurze Wege, nette Leute, tolles Büro
gibt viele langjährige und zufriedene Kollegen
Hatte noch nie einen besseren Chef.
HO möglich, Hauptsache Deadlines werden erledigt, Rest ist wirklich flexibel
innerhalb unserer Abteilung super, zu den anderen Projekten könnte besser sein - ist aber glaub ich überall so
So verdient kununu Geld.