108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Konditionen und das Produkt.
Leider die Unternehmenskultur.
Die Unternehmenskultur sollte dringend angepasst werden, hin zu mehr Wertschätzung und Anerkennung für die Mitarbeiter, die täglich viel leisten und auf sich nehmen. Führungskräfte sollten ihre eigene Darstellung und Einstellung überdenken und ihr eigenes Team bewusst stärken und fördern.
Das Arbeitsklima empfand ich als stark von subjektiven Sympathien ("Nasenfaktor") und individueller Bevorzugung geprägt. Die Arbeitskultur weist traditionelle und konkurrenzorientierte Muster auf. Ein von Kooperation geprägtes Miteinander kommt dadurch oft zu kurz, da zwischenmenschlich nicht selten Konkurrenzgedanken spürbar sind.
Leider immer schlechter, obwohl das Produkt super ist!
Nichts zu beanstanden. Familienfreundliche Arbeitszeiten werden gelebt, Urlaub kann i. d. R. zu gewünschten Zeitpunkten genommen werden.
Das Thema Weiterentwicklung ist meiner Meinung nach sehr ungleich verteilt. Weiterbildungs- und Fördermaßnahmen sind oftmals nur Führungskräften vorbehalten. Entsprechende Entwicklungsangebote für die übrigen Mitarbeiter fehlen.
Die finanziellen Rahmenbedingungen sind durch die Bindung an den Tarifvertrag angemessen und fair geregelt. Das stellt einen der positiven Aspekte des Arbeitgebers dar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen im eigenen Team war gut.
Aus meiner Sicht in Ordnung.
Im Führungsbereich besteht aus meiner Sicht Nachholbedarf in puncto Wertschätzung und Empathie. Führungskräfte, von Personal bis zur Produktion, fokussieren sich primär auf die Selbstdarstellung und eigene Positionierung. Rückendeckung und Förderungsverhalten gegenüber dem eigenen Team fehlt in vielen Situationen. Ich hatte das Gefühl, dass viele Kündigungen in Zusammenhang mit der Führungskraft standen.
Keine transparente Kommunikation zur Strategie oder Veränderungen im Unternehmen.
Eine ausgewogene Chancengleichheit ist aufgrund der teilweise ungleichen und subjektiven Behandlung nur eingeschränkt zu erkennen.
Die Aufgaben waren sehr vielseitig und interessant. Man kann viel bewegen und bewirken, wenn man motiviert ist.
Gutes Gehalt
Zu viele online Calls mit dem Team bei dem keine nennenswerte Dinge besprochen werden die einem weiterhelfen, sondern eher das Team demotivieren, da hier andauernd das Team und die einzelnen Leistungen aufgezeigt werden und Listen wöchentlich besprochen werden.
Einfach zu häufig und nicht zielführend.
Die Anzahl an Calls scheint generell wahnsinnig hoch zu sein, leider ohne Ideen die einem im schwierigen Marktumfeld weiterhelfen.
Zu viele Themen und Aufgaben für die Mitarbeiter und zu wenig Fokus auf einzelne Themen.
Downgrades der Firmenwagen auf Skoda.
Spricht nicht für eine Wertschätzung der Mitarbeiter die den ganzen Tag im Auto verbringen.
Wieder eine Prämie einführen, die nicht von Ebits abhängig ist sondern realistisch von Mitarbeitern selbst erreicht werden kann.
Top Gehalt
Seit Start immer wieder sympathische und konstruktive Kolleg(inn)en.
Die Marke ist noch stark und sympathisch, aber der Abwärtstrend ist spürbar.
Die fehlende Strategie und die laufenden Managementwechsel.
Es sollte ein klar kommuniziertes Ziel geben, an dem strategisch und operativ gearbeitet wird. In regelmässigen Meetings sollen sich die Teams über die Aufgaben, Ziele und Schnittstellen austauschen können.
geprägt von Homeoffice
da arbeiten noch immer viele sehr nette Menschen
der eine war gut, dann kam aber schon der nächste
war früher besser
war früher anspruchsvoller
War finanziell immer gut aufgestellt
schöne Lage mit vielen Möglichkeiten
Personal-Angestelltenführung
Schlechte Kommunikation bei internen Veränderungen
Über Jahre regelmäßige Mitarbeiterentlassungen
Den Mitarbeiter besseres Gefühl für einen stabilen Arbeitsplatz geben
Mitarbeiter in Veränderungen besser und früher einbeziehen
Verdiente Mitarbeiter besser behandeln
Anfangs super, später sehr angespannt
Wiedermal anfangs gut, dann immer schlechter!
Auch anfangs super, später nervenaufreibend und angespannt, weil vieles ungewiss
Gutes Umweltbewusstsein
schwierig aufzusteigen
Immer schon gut, egal welcher Zeit
Über Jahre hinweg wurden jährlich Leute entlassen oder abgesetzt
Auch anfangs super, später reserviert und auf eigenen Vorteil bedacht
Bedingungen waren ok
mal so, mal so
Gehalt war ok, Gehaltserhöhungen schwierig, keine Betriebsrente trotz super Zeiten in den 80+90er Jahren, Gehälter pünktlich
Nochmals anfangs super, später immer mehr und mehr und unrealistische Ziele gesetzt
Das Produkt. Viele Kollegen sind schon lange im unternehmen und dem Unternehmen sehr verbunden.
Wenig Offenheit und Motivation für Neues, oft fehlen auch die Möglichkeiten.
An Image arbeiten. Die Zielgruppe auf den/die typischen Biertrinker auslegen. Nicht versuchen die Zielgruppe krampfhaft weiter jünger zu machen, junge Leute trinken weniger Bier und werden es auch nicht mehr mit Warsteiner anfangen. Lieber die Generation X und die Babyboomer für sich gewinnen und das Bier im Sauerland nahbarer machen.
Die Arbeitsatmosphäre, in unserer Abteilung, ist einer der größten Pluspunkte. Der Umgang im Team ist wertschätzend, hilfsbereit und geprägt von gegenseitigem Vertrauen. Man merkt, dass jeder den anderen ernst nimmt und unterstützt – gerade in stressigen Phasen zeigt sich der Zusammenhalt besonders deutlich. Die Mischung aus Humor, offener Kommunikation und echtem Miteinander sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Warsteiner hat regional einen sehr guten Ruf und steht für Tradition und Qualität. Das Unternehmen wirkt zuverlässig und bodenständig, befindet sich aber gleichzeitig im Wandel hin zu mehr Modernisierung.
Das Gehalt liegt im soliden Mittelfeld der Branche.
Innerhalb der Abteilung haben wir eher ein freundschaftlich-kollegiales miteinander.
Mein direkter Vorgesetzter lebt eine sehr offene, vertrauensvolle und menschliche Führungskultur. Er sieht die Leistung im Alltag, gibt ehrliches Feedback und zeigt deutlich, dass er hinter seinem Team steht. Verantwortung wird nicht nur übertragen, sondern auch begleitet – man hat stets das Gefühl, Rückhalt zu haben, selbst wenn es stressig oder komplex wird. Besonders positiv ist, dass er Engagement anerkennt und Wertschätzung klar äußert, was in der täglichen Arbeit enorm motiviert. Dieses Führungsverhalten schafft ein Umfeld, in dem man gerne Leistung bringt und sich weiterentwickeln möchte.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist vorbildlich. Ich bekomme alle Infos die ich brauche um zu Arbeiten.
Der Betrieb befindet sich in einer Transformation um sich für die Zukunft Aufzustellen
Das hochziehen von Mitarbeitern in engen Kreis
Es gibt viele gute Vorschläge und Ideen in der Belegschaft, die gehört werden sollten.
Es kommt bei vielen Mitarbeiter auf den Vorgesetzten an, wie die Stimmung ist.
Ich kann das Image auf dem Markt leider nicht folgen. Der Qualitätsstandard ist hier groß geschrieben
In der Saison ist halt das Hauptgeschäft. Da werden die Überstunden aufgebaut
Nicht in jeder Position möglich
In meiner Position gut, hat aber auch durch die Einstufung gedauert.
Leider ist die Ehrlichkeit nicht immer gegeben. In meiner Schicht empfinde ich das Arbeiten als Ehrlich und Vertrauensvoll
Schätze ich schon gut ein, da sie ein großen Anteil des Erfolges in den 90igern hatten.
Ist nicht immer der Fall
Die Arbeitsbedingungen in der Technik kann man halt nicht mit den anderen Bereichen vergleichen.
Schichtinfos werden Wöchentlich vorgestellt, wo die Liefergrade enthalten sind
In der Technick ist der durchschnittliche Mitarbeiter männlich. Der kleine Anteil von Frauen wird gleichberechtigt behandelt.
Leider beruht das Arbeitspensum zu oft auf 2 Tätigkeiten wegen Ausfall.
Veraltete Strukturen. "Das war schon immer so!" Mentalität beherscht die Führungskräfte. Wer Kritik übt wird entsorgt!
- Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
- Umweltbewusstsein
- tolle Kollegen
- Flexibilität bei Arbeitszeiten (außerhalb des Schichtsystems)
Ich glaube es wird gerade einiges daran getan, das Image wieder zu verbessern.
Hier merkt man das Familienunternehmen, viele langjährige Mitarbeiter
Die Mehrheit der Kollegen und die Zusammenarbeit mit ihnen,
den Haustrunk
Den Aktionismus der GF verbunden mit einer hohen Fluktuation der Führungskräfte
Die „Führung“ durch die GF
Ich finde die Entwicklung von Warsteiner sehr schade. Leider kann man aktuell niemandem ein Engagement dort empfehlen
- Weniger vollmundige „Strategien“ verkünden, dafür das was realisierbar ist mal konsequent umsetzen
- Mehr Sinn für die Realität anstatt weiterer Gesellschaftsgründungen
- Fokussierung auf vorhandene Produkte, anstatt dauernd „neue Innovationen“ auf den Markt zu bringen
- Weniger Narzissmus, dafür mehr Pragmatismus…
- Anerkennung der Kompetenz der Mitarbeiter und deren Wertschätzung
- tbc…..
Die Mitarbeiter leiden unter dem Aktionismus der GF, der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern ist weitgehend gut
Warsteiner war eine tolle Marke mit einem super Image.
War!
In den letzten Jahren hat sich das leider geändert, Maßnahmen zum Turnaround wurden versucht, sind aber nicht gelungen.
Ich finde das ebenso erstaunlich wie schade, zumal Warsteiner, ohne Ausnahme, über tolle Produkte im Portfolio verfügt.
kann man hinbekommen
Abhängig von der Abteilung, grundsätzlich eher nicht üblich
Grundsätzlich hoher Tarif, allerdings aktuell ausgesetzt
Nicht schlecht
Noch OK, wird von der GF aber eher nicht gefördert. Vertrieb ist, trotz anhaltender Erfolglosigkeit, privilegiert
Ältere Mitarbeiter sind teuer und werden gerne durch jüngere ersetzt
Nachdem zahlreiche Führungskräfte gegangen sind ist das kaum noch zu beurteilen. Teile der GF agieren eher narzisstisch, die Führungskräfte sind teilweise nicht für diese Tätigkeit ausgebildet
Sparmaßnahmen verhindern erforderliche Investitionen/Renovierungen
Mit Townhalls wird der Anschein von Kommunikation vermittelt, die relevanten Informationen erhält nur ein ausgewählter Kreis,
viel „Flurfunk“
keine Benachteiligung festgestellt
Wären zahlreich vorhanden, werden aus Sparsamkeitsgründen allerdings überwiegend nicht verfolgt
So verdient kununu Geld.