10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Wartburg sollte ein Vorbild für Weltoffenheit sein und leistet sich einen Chef, der gern gegenüber Menschen anderer Hautfarbe in seinen Äußerungen entgleist! Unfassbar!
Saisonkräfte sind da, um den Festangestellten den Sommerurlaub zusichern.
Kein Vorbild...
Überheblich und arrogant!
Leider unzureichend!
Für den ein oder anderen Liebling ohne Berufsabschluss !
Günstlingswirtschaft, Fachlich und Sozial inkompetente Leitung in allen Ebelnen. Mobbing hat Dimensionen angenommen!
War einmal
Arrogant, Überheblich, Inkompetent
Das Einzige positive
Die Stiftung hat ein ernsthaftes Problem! Nein , sie hat ernsthafte , schwerwiegende Probleme! Gesprächsangebote wurden ignoriert. Traurig.
Das ist engstirnig und rächt sich eines Tages! Leider!! Ich bedauere das zutiefst! So geht man mit einer Welterbestätte nicht um! So geht man nicht miteinander um! Wer seinen Mitarbeitern nicht die Chance gibt, sich zu äußern und Klartext zu reden, der sollte tief in sich gehen!!!
Die Burg braucht dringend eine charakterlich geeignete Führungsmannschaft. Über Jahre haben sich karrieristische , von Überheblichkeit geprägte Strukturen etappliert.
Erforderlich ist eine neue Personalstruktur
In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre massiv verschlechtert
Fehlanzeige
Vereinzelt vorhanden.
Arrogant und überheblich
Mangelhaft
Pünktliche Gehaltszahlung. Bisher erworbene Qualifikationen werden nicht berücksichtigt. Benefits nicht vorhanden.
Aus meiner Sicht hat sich das Arbeitsklima im Laufe der Jahre verschlechtert.
Das Ansehen des Hauses hat nach meiner Ansicht in den letzten Jahren sehr gelitten.
Wochenendarbeit und flexible Dienstpläne. Schlecht für die Planung privater Angelegenheiten .
Keine Mülltrennung. Veraltete laute Klimageräte in den Ausstellungen.
Fehlanzeige!
Vereinzelt. Entgegenkommen ist auch teilweise einseitig.
Von oben herab.
Einseitig.
Hinkt dem öffentlichen Dienst hinterher. Nach meiner Auffassung orientiert sich das Gehalt nicht an der Qualifikation....
Der Name (aber wie lange noch).
Die Überheblichkeit in einige Dingen.
Das Gehaltsniveau und die oft falschen Mitarbeiter an Stellen wo sie nicht hingehören.
Die Stiftung sollte endlich mit der Vetternwirtschaft aufhören. Mitarbeiter die sympatisch und sich gut einfügen erhalten Stellen, für die sie überhaupt keine annähernde Qualifikation haben.
Die langweiligen Ausstellungen (außer das Reformationsjubiläum 2017) sollten ansprechender gestaltet werden. Keiner macht sich irgendwie nur im Ansatz die Mühe, etwas mehr pepp in den ollen Laden zu bringen.
Die ewig gestrigen gehören endlich in den Ruhestand.
Eine der Bedeutung der Burg gehörende tarifliche Leistung.
Eine absolute Umstrukturierung der notwendigen Stellen, insbesondere an Qualifikation und Leistung.
Alle Mitarbeiter fühlen sich schon seit Jahren verschaukelt. Keine Transparenz, keine herausfordernde Aufgabe, keine Anerkennung.
Nur auf der Weihnachtsfeier, da feiern sich alle.
Ja Weltkulturerbe und Leuchtturm von Thüringen; nach außen!!!!
Innen fängt der Fisch an zu .......
Mit immer weniger Mitarbeitern soll das Wahrzeichen nach außen präsentiert werden.
MMMH, geht das lange gut? Krankheitsstand steigt!!!!
Es gab sogar schon Mitarbeiter, die bei der Frage nach Fortbildung mit einer Abmahnung in Ihre Schranken gewiesen wurden.
Leider hängt man im sogenannten Haustarif (angeblich angelehnt an den TV-L oder TVöD) Jahre hinterher. Hätte der Verwaltungsleiter nicht umsichtig alle anderen Aufwendungen verringert, wäre die Hälfte der Belegschaft schon beim Mindestlohn angelangt.
Das ist das einzig positive!!!! In den Abteilungen versteht man sich wenigstens untereinander gut und hofft auf bessere Tage.
Es gibt leider zu viele "Chefs" auf der Burg. Einen sieht man gar nicht und die anderen geben das wieder, was von oben kommt. Oft leider nichts. Vorgesetzte sollten Vorbilder sein!!
Man nimmt den Weg hoch irgendwie in Kauf. Arbeitzeit mal mehr mal weniger. Arbeitszeitkonto manuell geführt. Eben alles aus dem 18. Jahrhundert!
Man bekommt eigentlich kaum etwas mit. Es gibt keine interne Besprechungskultur, weder über Intranet noch über sonst irgendwelchen Wegen.
Man wahrt ein gutes soziales Verhalten.
Leider immer weniger.
Das Gehalt war das Einzige, was wirklich stimmte
Keine Kommunikation, keine Transparenz, null Führungsqualitäten, Empathie ist bei Führungskräften ein Fremdwort
Lasst ab von dieser Vetternwirtschaft!!!
Leider wird immer alles nur schön geredet
Mehr Schein, als Sein
Ignoranz, es interessiert nicht, was die Mitarbeiter denken oder eventuell verbessern wollen. Daumen runter
VL, Lohn okey, Kollegen super, Tätigkeit macht Spaß, abwechslungsreich
Faire Behandlung, gutes Betriebsklima
Hier und da sollte die Stiftung sich häufiger auf praktische Vorschläge einlassen. Einige Schwächen in der Sonderausstellung würden bereits auch ausgebügelt . Trotz allem, eine hervorragende Ausstellung.
Wir sind leider nur Saisonkräfte, doch keiner von uns möchte diese Zeit missen. Hilfsbereitschaft, Respekt, Kollegialität prägen ein großartiges Betriebsklima. Zur Wartburgfamilie zu gehören, wenn auch leider nur befristet, ist für mich eine große Freude.
Wenn du gerne zur Arbeit gehst, gern auch früher da bist und dir die Menschen dort viel bedeuten, was willst du mehr?
Besser geht es nicht!
Fairness, Zuverlässigkeit bestimmen das Arbeitsverhältnis. Die ein oder andere Entscheidung ist vielleicht nicht immer nachvollziehbar... Gegenüber den Mitarbeiternzeigt der Arbeitgeber sich jedoch gerecht und fürsorglich!
Personalessen gibt's leider nicht.
Das Gehalt kommt pünktlich. Die Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsarbeit sind ebenso selbstverständlich.
Frauen finden die gleichen Arbeitsbedingungen wie Männer vor die Unterschiede sind marginal.
Mitdenken ist gefragt. Das große Getriebe läuft
und wenn mal wirklich ein Engpass ist, springt sofort jemand ein.
So verdient kununu Geld.