7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
jede Dienststelle für sich
spricht man nicht drüber
viel zu locker
da steht die Verwaltung sich selbst im Weg
veralte Gehaltsstruktur, der Bund zahlt im Vergleich zum Land/Kreis am schlechtesten
ist vorhanden nur zu kurz gedacht
Gruppenbildung
?
geht nach Nase
Lichtjahre hinter dem Stand der Technik
sehr schleppend
ja, sollte dennoch Leistung und Eignung berücksichtigen
von der Idee über Planung, Genehmigung Ausführung kommt vorher der Ruhestand
typische, manchmal zu bürokratische Amtsarbeit. IT-Ausrüstung nicht auf dem Stand der Technik. Es zeigt sich aber eine positive Entwicklung.
Schwer zu beurteilen, da das WSA Elbe einen sehr großen Bereich abdeckt und viele Aussenbezirke und Bauhöfe beinhaltet.
Home Office oder mobiles Arbeiten möglich.
Man ist doch in seiner Stelle begrenzt, Weiterbildung ist vorgeschrieben.
TvöD also transparent, wenige Extras.
Sozialwerk, hoher Anteil von Schwerbehinderten, eben öffentlicher Dienst.
Das durchschnittliche Alter der Mitarbeiter liegt bei Mitte 50 Jahren.
Häufiger Wechsel der Vorgesetzten
Zumeist hat jeder sein eigenes Büro.
Man wird über fast Alles informiert, manchmal zu spät.
Ist ein Ziel, weibliche Bewerberinnen werden bevorzugt angesprochen es scheint aber, dass das Interesse nicht so groß ist.
Es gibt viel zu tun.
Freie Aufgabengestaltung
Wenig Leistungsdruck
Niedrige Gehälter wie im ÖD üblich.
Hierarchien unübersichtlich.
Arbeitsverteilung im starken Ungleichgewicht
Unzureichend Parkplätze
Die Aufgaben der einzelnen Abteilungen breiter aufstellen, damit die Beschäftigen besser ausgelastet werden. Ebenfalls die Verteilung der Posten überarbeiten, denn während gleichzeitig Beschäftigte Unterbeschäftigt sind, fehlen an anderer Stelle ganz Massiv Personal. Nicht zuletzt wegen den schlechten Lohnbedingungen.
Man hat zwar keinen großen Leistungsdrang, aber genauso selten scheint es überhaupt Arbeit zu geben.
Meistens sind auch kurzfristige Urlaube möglich, Teilzeit ist ebenfalls kein Problem, je nach Position ist auch Gleitzeit möglich.
Heimarbeit wäre wünschenswert, das fehlen dieser ist aber überholten Strukturen innerhalb der Behörde geschuldet.
Beförderungen sind nicht möglich, Fortbildungen gibt es, aber nur eingeschränkt anwendbare Fortbildungen werden angeboten
ÖD bezahlt signifikant schlechter als die freie Wirtschaft, der sichere Arbeitsplatz gleicht das nicht wirklich aus.
Leider gibt es eine Form von Cliquenbildung, die untereinander zusammenhalten, aber nach außen wenig inklusiv sind und so leider auch Fachwissen unterschlagen
Der Altersschnitt geht stark Richtung 50-60, daher fühlt man sich hier aufgehoben, wenn man selbst diesem Bereich angehört.
Ist im Grunde Lotto. Es gibt Faire Vorgesetzte, aber auch sehr unfaire.
Die Personalstelle ködert gern mit den Interessanten Aspekten, die dann aber zu selten vorkommen.
Vergütung
S. Verbesserungsvorschläge
Flachere Hierarchien wünschenswert,
Kommunikation verbesserungswürdig,
Zielstrebigkeit verbesserungswürdig,
den sicheren Arbeitsplatz
Im Groben und Ganzen gut. Leider ist der Neid zwischen den Kollegen sehr groß und es wird sehr viel hinterm Rücken getratscht.
Abgesehen von den Schleusenmitarbeitern, die im Shcichtdienst arbeiten müssen, kann jeder andere in der Kernarbeitszeit entscheiden, wie er arbeiten möchte. Solange die Vertreterregelung eingehalten wird, kann Urlaub jeder Zeit genommen werden. Über stunden können abgefeiert werden. Schon vor Corona gab es die Möglichkeit von zu Hause arbeiten.