9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab lange überlegt, aber da fällt mir wirklich nichts ein.
Wenn eine Firma der es richtig gut geht, Leute rauswirft, nur um noch ein bisschen mehr Profit zu machen. Lasst das sein.
Schaut euch bei Becton Dickinson ab, wie ein Unternehmen erfolgreich nach innen und nach außen agiert. Das sollte euer Vorbild sein.
War bei BD gut. Wir hatten Spaß, spannende Projekte und regelmäßige Dienstreisen in die USA. Gutes Teamwork. Seit dem der Merger feststeht ist alles gestoppt und auch die Atmosphäre schlecht.
BD war immer unbekannt. Waters ist am Markt wenigstens für seine rigiden Methoden und veralteten Geräte bekannt.
Bei BD gut. Zwar viele Überstunden, aber auch immer die Möglichkeit sie abzubauen.
Wenn du den richtigen Vorgesetzten hast, der dich fördert, gut. Wenn das kein Interesse ist, kannst du dich strecken wie du willst; das wird nichts.
Für MedTech eher mittelmäßiges Gehalt. Aber dafür auch nur 39 Stundenwoche und Zeiterfassung.
Sozialbewusstsein ist nicht ausgeprägt, wenn man sieht, wen die gerade alles loswerden wollen und was man so hört wie das gemacht wird.
Passt. Wir BD-Leute halten zusammen so gut es geht. Die Vorgesetzten versuchen jedoch Kontakt zu Waters-Kollegen zu verhindern. Kompliziert, weil mittlerweile auch Kunden um gemeinsame Besuche bitten.
Wenige und die die es noch gibt, scheinen permanent gefragt zu werden ob sie nicht in Altersteilzeit oder so gehen wollen.
Ich habe leider den Eindruck, dass im Moment die Chefs auch nicht mehr weiterwissen. Eigentlich war es stets ok. Seit einem Monat wird ungewöhnlich hoher Druck für Zielerreichung aufgebaut.
Wir haben in Heidelberg gute Büros. Mal sehen wie lange das noch so bleibt.
Wir Kollegen sprechen viel miteinander. Die Belegschaft wird jedoch nur mäßig bis gar nicht informiert. Zum Übergang bekam ich ein Schreiben in dem drinsteht, dass sich gar nichts ändert. Vier Monate später werfen sie die Leute raus.
Es gibt viele Frauen. Scheint also zu passen.
Bisher gab es interessante Projekte. Jetzt ist alles gestoppt.
Im Moment gar nichts.
Alles.
Macht die Fusion rückgängig.
Kaum hat Waters meinen Arbeitgeber übernommmen, hat man mich und einige andere Kollegen, schon lange dabei, freigestellt und will uns entlassen. Angst, Vertrauensbruch überall.
Wer will sich da noch bewerben???
Viele Überstunden immer geschoben und nie geklagt. Als mir mein Chef verkündete, dass ich freigestellt bin, hat er gesagt wäre Zeit die Überstunden abzubauen.
Vergiss es. Früher absolute Vetternwirtschaft und aktuell alles gesperrt.
Gehaltspakete von BD sind ganz ordentlich. Bei Waters weiß ich es nicht.
Alte Menschen grundlos entlassen obwohl es der Firma prächtig geht. Übler geht’s nicht.
Alle haben Angst die nächsten zu sein. Ist komisch, wenn man weiß wie finanziell gut es der Firma geht und wie groß der Auftragsbestand ist.
Ganz übel. Beim Ausscheide-Gespräch wurde mehrmals mein Alter angesprochen. Im Internet gibt es Interviews mit Personalern von Waters wo sie klar sagen, dass sie Alte vorzeitig entfernen.
Ganz übel. Wir wurden nach Strich und Faden von unseren Bossen belogen. Wer will noch in so einer Firma arbeiten?
Seit der Übernahme hört man viel von kaputten Autos, Sicherheitsproblemen mit Autos die nicht behoben werden. Gab’s alles früher bei BD nicht.
Man hat uns geschrieben, dass es keine Entlassungen geben wird. 3 Monate später kommt es genau anders herum. Richtig übel. Also wenig Kommunikation und die auch noch gelogen.
Gab es früher bei BD. Jetzt wird nur noch gespart und funktioniert.
Internationals Umfeld, Diverstität
Kultur des Misstrauens
Gutes Unternehmen mit teilweise kluge Manager und Führungskräfte. Die Produkte stimmen.
Waters zahlt gut. Man muss es nur wissen und VORHER verhandeln. Wer einmal im "Objective-System" steckt, ist auf die Subjektivität und Gefälligkeit des Vorgesetzten angewiesen.
CSR und CO2 Bilanz leider mehr schein als echt. Convenience und Automatenkaffee, Plastikbecher und Einmalartikel. Umweltbewusstsein fürs Image, Sozialbewusstsein geht nicht einher mit der zunehmende Gestaltung von ausgelagerten Arbeitsplätze.
Transformation und Change sind die Schlagworte. Kann man aushalten wenn man das große ganze erkennen kann. Im operativen Alltag benötigt man ein dickes Fell und eine gesunde Distanz.
Gehalt
Umgang mit den Arbeitnehmern
Mehr Transparenz
Sehr gedrückte Stimmung
Hat in den letzten Jahren nachgelassen
Überstunden sind mit dem Entgeld abgegolten
Karriere nur über Kontakte.
Gehalt ist gut. Sozialleistungen sind verbesserungswürdig.
Es wird nur das gemacht was gemacht werden muss.
Sehr gut bis verbesserungswürdig
Auf ältere Kollegen wird nur bedingt Rücksicht genommen
Stark verbesserungswürdig
Es herrscht ein sehr hoher Grad an Intranzparazens.
Sehr abwechslungsreich
Selbstständiges Arbeiten
Keine Unterstützung durch Vorgesetzte. Wenig Teamwork. Schlechtes Training.
Team work fördern. Langfristigeres denken.
Einzelschicksale erkennen und Unterstützung bieten.
War top, hat leider nachgelassen. Service Team Top.
Wurde nie angesprochen.
Incentiv kann durch Incentivregelung nicht im Gehalt eingeplant werden.
Innovationen, immer wieder Neues, sehr nette Mitarbeiter, Gehalt...
Sehr hohe Arbeitsbelastung, Work-Life-Balance, interne Kommunikation
Flexiblere Arbeitsbedingungen, realistische Zielvorgaben die auch zu den vorhandenen Resourcen passen, Personal-Aufstockung um weiter wachsen zu können...
...die Balance ist nicht ausgeglichen, sonder deutlich auf der Work-Seite...es ist einfach zu viel Arbeit für zu wenig Leute...
Das Kollegium ist prima, natürlich gibt es auch abteilungsspezifische Diskrepanzen, aber sonst stimmt es.
Top-Down Kommunikation bleibt des Öfteren irgendwo stecken...
Es wird nie langweilig, es kommen immer wieder neue Produkte und Innovationen heraus, die wir auf den Markt bringen müssen...
Siehe oben
- Mehr gut bezahltes Personal, um die Arbeitsberge zu bewältigen.
- Mehr Fort- und Weiterbildung im Bereich SAP und firmeneigene Produkte.
- Keine top-down-Kommunikation mehr.
Lob? unbekannt!
Ständig Kritik - es wird nur nach Fehlern gesucht.
Wer keine unbezahlten Überstunden macht, wird schief angesehen.
Das reinste Chaos - innen wie außen
Nicht am Monatsende, nicht am Quartalsende, mehr als 2 Wochen Urlaub? Kategorisch ausgeschlossen. Ach, und vergessen Sie bitte nicht, Ihren Firmenlaptop mitzunehmen. Sie wollen doch auch im Urlaub top informiert sein, oder nicht?
Ja, natürlich können Sie sich weiterbilden - aber wer macht dann ihre Arbeit? Machen Sie das doch lieber am Wochenende in Ihrer Freizeit. Finanziell unterstützen? Nein, tut uns leid.
Mülltrennung? Nie gehört!
Direkt? Eher ruppig, bis pampig - der kategorische Imperativ wurde hier erfunden!
Wer sich gerne runterputzen lassen will wegen Banalitäten ist hier genau richtig. Wer seine Umsatzziele erreicht oder übertrifft, kann machen was er/sie will.
Sie müssen Ihren Homeoffice-Arbeistplatz schon selbst einrichten und die Kosten dafür übernehmen, da können wir Ihnen leider nicht helfen. Ach, und bitte denken Sie an den Zweit-Monitor!
Haben Sie das Memo nicht bekommen? Na, sowas . . .
Gehen Sie mal Papier holen - im Keller!
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, pünktlicher Gehalt
Management - keine Personalführung , kein frischer Wind
Nach außen hin ja, doch hinter der Hand wird immer gemauschelt und die Mitarbeiter permanent ausgerichtet und tw. kontrolliert
Laissez-faire Stil - nicht immer das Beste.
Für ein High Tech Unternehmen ziemlich altmodisch
Kaum Information über den Erfolg des Unternehmens, es wird sehr vieles tot geschwiegen.
Gehalt zufriedenstellend, wenn auch gleich keine außergewöhnlichen Gehaltserhöhungen. Sozialleistungen wie PK, Kurtag, Fit im Betrieb
Immer wieder innovative Technologien auf den Markt bringen erfordert auch eigene flexible und innovative Arbeitsprozesse zu entwickeln - es wird nie langweilig.
Die letzten Jahre wurde die GmbH durch ein sehr autoritäres Management geführt, da haben sehr viele darunter gelitten. Mit nun neuem General Manager hoffen alle, daß sich das nach und nach wieder in ein forderndes Miteinander umwandelt.
Ich sehe vor Allem in den einzelnen Geschäftseinheiten (Silos) und die Prämienausrichtung auf die Silos das größte Hindernis, um noch erfolgreicher sein zu können. Auch daß Inhouse KollegInnen von den Prämienzahlungen ausgeschlossen sind, hilft nicht wirklich. Hier sehe ich deutliches Verbesserungs-Potential.
Bedingt durch die steigende Komplexität steigt auch der Zeitaufwand. Mit den vorhandenen Resourcen ist das schon sehr ambitioniert - aber fast jeder ist engagiert das zu schaffen, da schaut man nicht jeden Tag auf die Uhr. Urlaub sowie auch Familien-Angelegenheiten warden flexible gehandhabt.