14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Chef (CEO) ist umgänglich, versucht immer die Leute zu verstehen und ist sehr sozial engagiert.
Der nette und offer Umgang mit den Vorgesetzten.
Kaffee und Obstkorb, viele und interessante Aufgaben.
Das man Termine legen kann wie man möchte.
Unwirtschaftlichkeit, schlechte oder nicht vorhandene Prozesse. Das Denken, dass sich das Rad immer und gleich dreht und drehen wird: Produkte, die vielleicht keine Zukunft haben?!
Alle wünsche des Kunden zu erfüllen (wollen), ohne Gegenleistung.
Zu viele und unnötige arbeitsbeschaffende Optionen/Sonderbauformen. Die Angst davor einen Kunden der 0,0001% Umsatz generiert nicht bedienen zu können.
Führen, Unternehmensziele festlegen (nicht nach Bauchgefühl arbeiten), Firma verschlanken und zukunftsorientiert auslegen, digitalisieren. Vorab überlegen und dann handeln und nicht umgekehrt. Wirtschaftlich arbeiten und nicht auf Kosten der MA die Produkte verschleudern (kein: Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien, kein Geld für ordentliche Infrastruktur, Hard- und Software). Fakten und Zahlenbasiert Entscheidungen treffen. Aufgaben strukturieren und realistisch zuweisen. Qualifizirungsprozess für neune MA und nicht die, oder den ersten, die man auf der Straße trifft. Es werden immer wieder dieselben Fehler gemacht, ohne das man dazu lernt (anscheinend ist der Leidensdruck immer noch zu gering).
Locker, gelassen, teilweise unordentlich, dadurch chaotisch.
Termine können vom MA so gelegt werden, wie man es möchte.
Es bestehen die Möglichkeiten der Weiterbildung, jedoch ist die Karriere durch die Unternehmensgröße begrenzt.
Nicht tarifgebunden.
Müll wird nur teilweise getrennt. Es wird viel Papier verschwendet. Kein Jobticket angebot. (Zu-) Sozial deswegen kein Geld für MA die andere mitziehen müssen. ISO 14001 zu aufwendig.
Viel Austausch untereinander.
Keine Differenzen
Keine Zielvorgaben, niemand weiß, wo die Reise hingeht, alles schwammige Formulierungen. Vorgesetzte erscheinen erst gegen mittag und legen die Termine dementsprechend fest. Frustation der MA über den (nicht) Führungsstil
Excel ist der Master of disaster!! Es wird viel gedruckt, wie vor 20 Jahren.
Es wird viel geredet (zuviel). Ergebnis offen.
Keine Differenzen
Je nach Aufgabenbereich können die Aufgaben interessant sein
Gute ÖPNV Anbindung, Parkplätze vorhanden, interessante Produkte, nette Kolleg:innen, freundliche GF.
Die Firma präsentiert sich gerne offen und modern, ist es aber nicht wirklich.
Nicht immer noch mehr Leute einstellen, stattdessen das Potential der vorhandenen AN besser nutzen. Somit werden Personalkosten eingespart und es gäbe mehr Spielraum für Gehaltserhöhungen.
Intern wird viel negativ geredet
40 Stunden Woche
Viele AN haben eine leitende Funktion. Es werden keine internen Schulungen angeboten.
Kaum Gehaltserhöhungen, keine sonstigen Zuschläge außer Obst und Kaffee, Inflationsausgleich wurde gezahlt
Müll wird getrennt und auch ein Verhaltenskodex eingehalten
Soweit ich es beurteilen kann werden hier keine Unterschiede gemacht
Da die GF nicht immer zu den üblichen Arbeitszeiten anwesend sein kann, fehlen wichtige Einblicke, somit sind Entscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar.
Zu wenig Räumlichkeiten
Neuerungen bekommt man oft erst im Nachhinein mit.
Teilweise wird nach persönlichen Sympathien beurteilt.
Einfache Kommunikationswege, jedoch fehlt es machen Kollegen an Distanz, persönliche Befindlichkeit werden emotionalisiert
Flexibele Arbeitszeiten, Möglichkeit der Arbeitszeitreduzierung, Termine werden abgesprochen und bei persönlichen Bedarf auch verschoben
Jeder muss sein Gehalt selbst aushandeln. Man kann kein Gehalt vom Großkonzern erwarten.
Es wird nach den Internationalen Standards geprüft und versucht die Lieferanten in die Pflicht zu nehmen. Es werden Abfallrohstoffe gesondert gesammelt und versucht diese Teilweise wieder zu verwerten.
Kurzstreckenflüge müssten noch vermieden werden
Manchmal ist man mit eigenen Aufgaben so vertieft und ausgelastet, dass es einfach an Zeit zur Unterstützung anderer fehlt.
Die Definition der Ziele ist oft nicht realistisch, sowie manche Entscheidungen. Manche Themen werden emotionalisiert
Jeder kann sich seinen Arbeitsplatz optimal gestaltet. Nicht alles ist neu, weil es nicht sein muss. Die MA gehen schonend mit Resourcen um
Wird gerade optimiert....
Es sind sehr viele Nationalitäten vertreten, die alle gut miteinander auskommen
Je nach Aufgabenfeld kann man sich in neue Themengebiete einarbeiten. Wer möchte kann sich Weiterbilden. Dies ist erwünscht und wird gefördert.
wenig da oder erst nach Mittag erreichbar
nicht altmodisch bleiben, mit dem Unternehmen mehr im jetzt sein und realistischer in die Zukunft gehen
hat sich verschlechtert im Laufe der Zeit
40 Stunden Woche
kaum möglich in einer kleinen Firma, man kann es in einen gewissen Rahmen selbst in die Hand nehmen.
manchmal wirklich nicht nachvollziehbar
Inflationsausgleich war gut, sonst keine weiteren Zuschläge
Immer ein offenes Ohr, sehr selbstständiges arbeiten möglich , hohe Vertrauensbasis
Manchmal unflexibel, Gehalt zu niedrig , wenig Fortbildungsmöglichkeiten
Mehr Home Office Flexibilität
Wasser, Kaffee, Tee und Obst werden kostenlos angeboten
schnelle Absprachen intern für Urlaubsgenehmigungen
Arbeitsmittel, die das Arbeiten erleichtern (neue Bildschirme, ergonomische Tastaturen. Stühle, Tische, etc.) werden unkompliziert besorgt
siehe einzelne Punkte oben
Sollte sich dem aktuellen Wandel nicht verschließen, um für neue Mitarbeiter*innen attraktiver zu sein und es für die derzeiteige Belegschaft zu bleiben.
Vorgesetzte und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, man fühlt sich wohl
verbesserbar!
Veraltertes Festhalten an einer 40 Stunden Woche. Obwohl Studien belegen, dass Mitarbeiter durch eine Reduzierung der regelmäßigen Arbeitszeit motivierter und dadurch genauso produktiv sind.
Sehr gut sind die flexiblen Arbeitszeiten. Private Termine können mit schneller Absprache auch kurzfristig wahrgenommen werden.
Homeoffice könnte weiter ausgebaut werden, da in vielen Abteilungen/Positionen die Voraussetzungen da sind und die Kommunikation trotzdem funktioniert.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Es werden auch Probleme offen angesprochen und Meinungen mitgeteilt. Meinungsverschiedenheiten gibt es aber überall.
Ältere Kollegen werden für Ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und versucht auf die Wünsche jedes Einzelnen einzugehen. Was natürlich nicht immer funktionieren kann...
Räume sind gut und in den meisten Arbeitsbereichen ist der Platz eher großzügig, keine Großraumbüros. Sehr kleine Küche, überfüllter Kühlschrank.
klappt meist gut, hat sich auch im Laufe der Zeit verbessert
monatliches Gehalt ganz ok, leider kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder sonstige Zulagen
größtenteils ja
Sie sind freundlich
zeigt zum Thema Work-Life-Balance keine Einsicht auf Veränderungen, die den Mitarbeitern, Arbeitsklima, Image zu Gute kommen und sich sogar positiv auf die Arbeit auswirken
Mehr Nutzung des Homeoffice möglich machen
Man bekommt deutlich mehr Negatives und ironisches als Positives mit
Flexible Arbeitszeiten die sich durch die 40 Stunden Arbeitswoche etwas widersprechen
Gehalt immer pünktlich da. Ausgleiche oder sowas wie Urlaubsgeld gibt es nicht
Ich denk jeder hat Kollegen mit denen man sich gut versteht und welche die man meidet
Räume soweit angenehm
Flexible Arbeitszeit, Sehr gutes Betriebsklima
Nichts
Überstundenausgleich finde ich super
Offene Tür
Die Firma WayCon in Taufkirchen ist nicht die erste Firma, bei der ich angestellt war, aber definitiv die mit der besten Arbeitsatmosphäre. Ich fühlte mich von Tag eins an willkommen, sowohl von meiner Abteilung (F&E), als auch von den Kollegen der anderen Abteilungen und dem Geschäftsführer. Die Atmosphäre ist professionell, der Umgang zwischen den Kollegen aber gleichzeitig locker. Als Werkstudent wurde mir viel Freiraum und Vertrauen entgegen gebracht, was meine Arbeit sehr angenehm und gleichzeitig flexibel gestaltete. Bei Fragen wurde ich nie allein gelassen, Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden immer konstruktiv vermittelt, sodass ich auch eine Menge dazu lernen konnte - nicht nur in den Bereichen, mit denen ich mich beschäftigte (Konstruktion, Auslegung, Zeichnungen, Werkstoffe,...), sondern auch in anderen Gebieten (Funktionsweise verschiedener Sensoren, Elektrotechnik, Fertigung,...).
Gutes Image.
Ebenfalls top. Mein Werkstudentenvertrag war auf maximal 20h/Woche begrenzt (bzw. 30h in der vorlesungsfreien Zeit). Die einzige Vorgabe, die ich dabei hatte, war die Anwesenheit an mindestens einem Tag pro Woche, und auch das konnte ich in der Klausurenphase problemlos aussetzen. Ich hatte vollkommen freie Hand, was Wochentage und Arbeitszeiten angeht - ich hatte sogar die Möglichkeit, in den Semesterferien zu arbeiten, obwohl meine Abteilung in der Zeit komplett im Urlaub war.
"Karriere" trifft das Ganze vielleicht eher weniger, aber mir wurde im Anschluss an meine Werkstudentenstelle eine Abschlussarbeit im Haus angeboten. Das Thema wäre sehr interessant und fordernd gewesen, ich habe mich allerdings im Hinblick auf meinen weiteren Werdegang nach dem Studium für einen anderen Arbeitgeber entschieden.
Guter Zusammenhalt.
siehe "Gleichberechtigung"
Top, Siehe "Arbeitsatmosphäre".
Zu den Arbeitsbedingungen muss vor allem die Coronapolitik der Firma erwähnt werden. Maximal zwei Leute sitzen in jedem Raum, der normalerweise locker 4-6 Arbeitsplätze hergeben würde. Ich als Werkstudent hatte meinen Einzel-Arbeitsplatz in einem Raum, der eigentlich als Besprechungsraum genutzt wird. Desinfektionsmittel und Masken werden bereitgestellt und einige Kollegen arbeiten teilweise im Homeoffice, was die Ansteckungsgefahr soweit wie möglich minimiert.
Insgesamt sind die Räume hell, die Computer neu und der Kaffee aus der Siebträgermaschine lecker - kann ich nur weiterempfehlen.
Die Kommunikation war immer gut - zum Einen natürlich aufgrund der Mitarbeiterzahl der Firma, zum Anderen aber auch wegen der Einstellung der Kollegen. Sowohl mit meinem Vorgesetzten bzw. dem Geschäftsführer als auch den Kollegen aus Fertigung oder Versand konnte ich mich immer unkompliziert austauschen. Ins Tagesgeschäft war ich kaum involviert.
Das Gehalt entsprach meiner Vorstellung. Natürlich haben größere Firmen andere Möglichkeiten hinsichtlich des Gehalts - dennoch war die Bezahlung sehr fair und viele Firmen liegen im Vergleich darunter.
Soweit ich das mitbekommen habe, wurden alle Mitarbeiter zu 100% gleichwertig behandelt.
Mein Aufgabengebiet war größtenteils vom Tagesgeschäft unabhängig. Die Aufgaben waren immer interessant und anspruchsvoll, ich konnte kreativ arbeiten und mich mit diversen Gebieten beschäftigen (siehe "Arbeitsatmosphäre")
So verdient kununu Geld.