26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schnelle Umsetzung des Homeoffice ermöglicht- an dieser Stelle ein großes Lob an den Systemadministrator. Gute Kommunikation, offen für Verbesserungsvorschläge.
Ich fühle mich gut unterstützt.
Ich mag die Atmosphäre bei WE DO sehr. Auch wenn es manchmal stressig ist, so macht es doch großen Spaß Teil des Teams zu sein.
Es wird Firmenyoga angeboten (momentan sogar virtuell) und flexible Arbeitszeiten, Überstunden werden idR ausgeglichen. Das Thema Homeoffice ist sicher noch ausbaufähig, aber hier hat sich aufgrund der Corona-Krise im Schnelldurchlauf einiges getan. Ich hoffe das überträgt sich auch auf die Zeit danach.
Sicher noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen der Kolleg*innen habe ich so nur selten bei anderen Firmen erlebt. In der aktuellen Corona-Situation zeigt sich das mehr denn je.
Wie schon in einigen vorherigen Bewertungen angemerkt, sollte beim Thema Ausstattung etwas passieren. Das Thema ist in der Agentur immer mal wieder präsent.
An der ein oder anderen Stelle könnte die Transparenz bzw. schnellere Kommunikation zum Team noch verbessert werden.
Wie in jedem Unternehmen, steht und fällt die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen*innen. Bei WE DO muss man leider vergeblich auf Lob, Anerkennung und Feedback warten. Kommt es zum Dialog, wird einem Verständnis vorgeheuchelt und hintenrum ein Strick draus gedreht. Vorgesetzte sind auf ihre eigenen Ziele bedacht und lassen wenig Platz zur persönlichen Entfaltung. Zwei Sterne, da es auch bei WE DO Kollegen*innen gab, die einem den Arbeitsalltag erleichtert haben.
Jein. Dafür, dass sich WE DO als gesellschaftspolitisch und familiär bezeichnet, läuft doch einiges schief.
Auf Familie wird Rücksicht genommen. So hat die gesamte Management-Ebene Kinder und kann kommen und gehen wann sie will. Urlaub und Überstundenausgleich sind in den meisten Fällen kein Problem.
Schreibt sich die Agentur selbst auf die Fahne. Wird in Form von Bio-Produkten (Obst, Milch usw.) umgesetzt. Auf der anderen Seite wird haufenweise Kopiert und ausgedruckt.
Wenn man möchte, kann es bei WE DO weitergehen. Das hängt jedoch stark davon ab, wie weit man bereit ist, sich vieles gefallen zu lassen.
Ich habe mein Trainee auf eigenen Wunsch abgebrochen!
Es gibt Teams bei WE DO, die stark zusammenhalten und im privatem befreundet sind. Doch sobald es um das verfolgen eigener Ziele geht, kommen an vielen Stellen die Ellenbogen raus.
Oft ausrangierte, veraltete und langsame Technik (Macbook von 2012). Ansonsten haben die meisten Kollegen*innen Tower-PCs, was eine gescheite Meetingkultur enorm erschwert. Auch Tische und Stühle, sowie diverse Büromöbel sind längst überholt.
Man wird leider oft zu Meetings nicht eingeladen, sodass einem projektbezogene Informationen und Details über Abläufe entgehen. Das gleiche gilt für E-Mails. Auch unternehmensspezifische, strukturelle, Mitarbeiter*innen betreffende Themen werden nur sehr mühselig und undurchsichtig kommuniziert.
Gehalt niedriger als Branchenüblich
Die Lernkurve war schnell auf einem Höhepunkt. Doch statt neuen, herausfordernden Aufgaben wurde man mit Recherche- und Routineaufgaben beschäftigt. Das sortieren von Visitenkarten, erstellen von Serientermine und anderen Assistententätigkeiten für Teamleiter*innen gehört auch in der zweiten Hälfte eines Trainees noch dazu. Sehr fragwürdig!
Die flachen Hierarchien und der Teamzusammenhalt, das Umweltbewusstsein, die Vielfältigkeit von Team und Projekten, die Auswahl der Projekte, das Onboarding für neue Mitarbeiter_innen, das Firmen-Yoga.
Für bessere Belüftung sorgen und bei den Gehältern die rasant steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten in Berlin mitbedenken. Eine Zusatz-Altersvorsorge könnte vielleicht angedacht werden.
Hier werden flache Hierarchiene nicht nur gepredigt, sondern auch gepflegt. Auch wenn der Agenturalltag mal stressig werden kann, leidet die Atmosphäre nicht darunter.
Teilzeit ist kein Problem. Auch Arzt-Termine, Home Office wegen kranker Kinder, Wohnungsbesichtigungen wurden immer ermöglicht. Überstunden werden ausgeglichen.
Man bekommt viele Möglichkeiten innerhalb der Agentur Wissen zu erwerben. Weiterbildungen werden ermöglicht, man muss sich nur selbst darum kümmern.
Das Gehalt ist für die Branche ziemlich niedrig. Das hängt aber auch damit zusammen, dass eben auf gesellschaftlich wertvolle Projekte gesetzt wird, die häufig nicht eben große Gewinnmargen hat. Wenn einem egal ist, für welche Kunden man arbeitet, bekommt man woanders sicher mehr.
Es gibt eine Bio-Obstkiste, Mülltrennung, LEDs und Ökostrom. Es wird um Papiervermeidung gebeten. Insgesamt wird auch hierauf ein besonderes Augenmerk gerichtet. Allerdings wäre es sehr viel einfacher, gerade bei Heizung und Klimaanlage zu sparen, wenn eine gute Belüftung der Agentur besser möglich wäre.
Man fühlt sich nie alleine gelassen. Man kann jeden alles fragen und wenn Feuer am Dach ist, helfen alle Abteilungen zusammen.
Hier wird keine Unterscheidung gemacht, abgesehen vom Erfahrungsunterschied.
Sehr transparent und offen. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und auch wenn ein_e Vorgesetze_r im Urlaub ist, achten die anderen darauf, dass niemand ohne Ansprechpartner_in bleibt. Die Fehlerkultur ist angenehm: Fehler passieren jeder und jedem und solange sie nicht totgeschwiegen, sonderen adressiert werden (und es nicht derselbe Fehler zum zehnten Mal ist), wird auch niemandem der Kopf abgerissen.
Es kommt auf den Sitzplatz an, ob man viel Tageslicht hat oder sehr wenig. Das gleiche gilt für die Frischluftzufuhr. Je nachdem, wo man sitzt, kann der Sauerstoff schon recht knapp werden.
Es gibt eine Klimaanlage, die gut funktioniert, aber sowohl bei der Klimaanlage als auch bei der Heizung müssen sich immer um die fünfzehn Kolleg_innen auf eine gewünschte Temperatur einigen, was nicht ganz einfach ist.
Die Technik ist nicht auf dem absolut neuesten Stand, aber ausreichend.
Bisher konnten alle kleinen Unstimmigkeiten ausgeräumt werden. Man redet sehr offen miteinander und durch das Großraumbüro kommt es auch nicht zu unangenehmen Heimlichkeiten. Durch den wöchentlichen Agenturstart ist man immer im Bilde, was die anderen machen und versteht was um einen herum vor sich geht.
Flache Hierarchien, keine Diskriminierung aufgrund Geschlecht, Herkunft, Alter o.ä. Das ist auch ein wichtiger Punkt in der Agentur, deswegen wird auf dieses Thema besonders geachtet.
Durch die gesellschaftlich relevanten Projekte gerät man nicht in Gewissenskonflikte. Die Agentur ermöglicht, in die verschiedenen Bereiche reinzuschnuppern, wenn man möchte, und auch außerhalb des eigenen Bereichs mit Hand anzulegen, wenn es funktioniert.
Egal welche Hierarchieebene, hier begegnet man sich auf Augenhöhe.
Guter Kommunikations-Allrounder spezialisiert auf gesellschaftliche und politische Themen.
Teilzeit und Mobile Office nach Absprache möglich, Überstundenausgleich. In Agenturen alles keine Selbstverständlichkeit.
Interne Formate und Möglichkeit für externe Weiterbildungen.
Die gemeinsamen Ziele schweißen zusammen.
Authentische Menschen mit kleineren "Macken", aber alles noch im grünen Bereich.
Ausstattung und Büro nicht auf dem neuesten Stand, Großraum ist auch nicht immer optimal, zu wenige Rückzugsmöglichkeiten.
Nicht immer klare Strukturen und Verantwortlichkeiten. Meist aber zielführend und immer im respektvollen Umgang miteinander.
Kommunikationsthemen haben fast immer mit einer politischen Haltung zu tun, mit der ich mich voll identifizieren kann.
Offene Kollegen und schöne Arbeitsatmosphäre. Gute Projekte mit richtigen Themen. Bereitschaft sich zu verbessern. Respekt gegenüber allen und das Gefühl, dass einem immer geholfen wird.
s. Verbesserungsvorschläge
Ausstattung komplett überdenken und erneuern.
Die Geschäftsführung etwas entlasten und mehr Verantwortung an andere abgeben, das würde die Situation insgesamt entspannen.
Perspektiven für die einzelnen genau durchdefinieren.
Bezahlung verbessern.
Grundlegend ist die Arbeitsatmosphäre echt gut. Alle sind freundlich zu einem, man versteht sich. Jeder ist bereit dem anderen zuzuhören und es ist absolut keine Ellenbogen-Agentur, in der jeder nur auf seinen Vorteil aus ist, sondern man hält zusammen. Das spürt man zu jeder Zeit. Aber das Büro und die Ausstattung ist leider etwas in die Jahre gekommen, was die Stimmung ein wenig drückt.
Die Image ist leider schlechter als es sein sollte. Auch die Bewertungen unter meiner sind für mich nicht nachvollziehbar. WE DO mag keine perfekte Agentur sein und natürlich gibt es Probleme, die man angehen muss. Aber das ist überall so. WE DO ist ein offener, freundlicher Arbeitgeber, bei dem man unglaublich viel lernt, viel Verantwortung bekommt und sich als Teil eines tollen Teams sehen kann. All das hilft auch über die schlechte Bezahlung hinwegzusehen.
Die Bewertungen hier sind leider nicht angemessen und sollten nicht nur von ihrem Inhalt, sondern auch von ihrer Formulierung überdacht werden.
Auch hier gibt es weitaus schlimmere Unternehmen oder Agenturen. Die flexiblen Arbeitszeiten, die jeder respektiert, funktionieren wirklich gut. Es werden, außer zu Pitchphasen oder wenn ein Event ansteht, wenige Überstunden gemacht. Die Organisation von einem selbst ist dabei unglaublich wichtig. Es ist auf jeden Fall möglich hier zu arbeiten und weiterhin seine Freizeit genießen zu können.
Weiterbildung sind möglich und auch erwünscht, man muss sich halt stark dafür einsetzen diese zu bekommen.
Man sollte jedem Mitarbeiter etwas stärker seine Perspektive erklären. Ein "schauen wir mal dann" ist leider nicht wirklich progressiv. Mitarbeiter, die länger da sind oder sich bewiesen haben werden aber auf jeden Fall belohnt.
Wie bereits bei Gleichberechtigung beschrieben, muss man leider sagen, dass das Gehalt wirklich nicht angemessen ist. Bei allem Verständnis dafür, dass es eine kleine Agentur ist, muss hier einfach mehr kommen, um die Mitarbeiter nicht alle nach und nach unmotiviert zurückzulassen. Außerdem sollte es mehr Transparenz beim Gehalt geben, auch wenn das bedeutet, dass man dem einen oder anderen mehr zahlen müsste.
Der Umgang mit der Umwelt wird in jedem Fall laufend verbessert. Es sind vielleicht kleine Schritte, wie LED-Beleuchtung oder ein Wasserspender, aber WE DO kommt in diesem Bereich voran. Das als Fassade abzustempeln, wie es hier ja gerne beschrieben wurde, empfinde ich als nicht angemessen.
Auch besitzt die Agentur ein gutes Sozialbewusstsein, was man eben auch am Kundenstamm sehen kann. Hier wird versucht seinen Beitrag zum sozialen Miteinander zu leisten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Und nicht weil alle im selben Boot sitzen und das gleiche Leid durchmachen, wie es hier ja gerne beschrieben wird. Das Team ist einfach ein sehr witziges, gut gelauntes und offenes Team. Ganz ohne Profilierungs-Gehabe von einzelnen. Projekte macht man zusammen und bringt sie zusammen zu Ende, man verlässt sich auf seine Teammitglieder und genauso wird sich auf einen selbst verlassen. Das hat WE DO und sein Team wirklich verstanden. Wenn einzelne das anders bewerten, dann liegt dies meist an einem selbst und nicht an dem Team.
Respekt von allen Seiten, egal ob Berufseinsteiger oder erfahrener Mitarbeiter. Die Offenheit der älteren Kollegen zu den jüngeren und die Bereitschaft der jüngeren mit eigenen Ideen oder Meinungen zu kommen kann man hier durchgehend positiv bewerten.
Leider ist es in laufenden Projekten die Geschäftsführung, die einem das Leben schwerer macht. Etwas mehr Koordination und Ruhe würde hier sehr viel bringen. Dennoch sind alle Vorgesetzten jederzeit zu erreichen, reagieren schnell auf Anliegen und sind immer hilfsbereit. Dass man vielleicht ein zweites oder auch drittes mal nachfragen muss bewerte ich nicht als schlimm, denn die Unitleiter oder auch die Geschäftsführung haben nun mal auch sehr viel andere Sachen um die Ohren. Mehr Planung und Koordination auf der Vorgesetztenseite und etwas mehr Verständnis auf der Mitarbeiterseite würde hier allen helfen.
Wie bereits oben beschrieben ist die Ausstattung nicht zeitgemäß. Das schlägt auf die Motivation. Hier sollte dringend nachgebessert werden. Hellere Möbel & neuere Technik!
Trotz des Großraumbüros ist es sehr ruhig und man kann sehr konzentriert arbeiten.
Die Kommunikation ist in jedem Projektteam anders. Das ist abhängig von dem Führungsstil des jeweiligen Projektmanager/in. Damit macht sich die Agentur einige Dinge selbst schwierig und Abläufe stocken oftmals. Dennoch sind alle, die dort arbeiten kommunikationsbereit. Egal, ob Geschäftsführung oder Werkstudent, jeder ist bereit dem anderen zuzuhören und sich mit seinen Themen einzubringen. Bei WE DO muss man lernen sich Dinge, die man brauch selbst zu beschaffen und nicht darauf zu warten, dass alles zu einem selbst kommt. Das kann man positiv oder negativ bewerten.
Ein großes Problem ist aber die ganze Geheimhaltung. Gehälter, Teamevents, Pitch-Gewinne oder -Absagen. Themen über die man nicht redet oder reden darf, Infos die nur langsam an einen ran kommen und erst dann allen erzählt werden, wenn es eh schon jeder weiß. Ich denke nicht, dass das ein Prinzip ist, das wirklich funktionieren kann.
Im alltäglichen Arbeitsleben empfindet man alles als sehr gerecht. Man fühlt sich wohl und niemand behandelt einen von oben herab.
Das einzige was wirklich einfach nur ungerecht ist, ist die Bezahlung. Es gibt hier kein Modell, dass Mitarbeiter mit gleicher Erfahrung oder ähnlicher Position zumindest in einer Gehaltsspanne ähnlich viel verdienen. Stattdessen kämpft jeder für sich selbst und so gibt es leider viele die hinten anstehen. Hier sollte die Geschäftsführung klare Regeln benennen und diese umsetzen. Ungerechtigkeiten kommen irgendwann immer ans Tageslicht und vermiesen einem den Spaß an der Arbeit.
Die Aufgaben unterscheiden sich sehr stark in welchem Bereich man arbeitet und was natürlich auch die eigenen Stärken sind. Durch die unterschiedlichen Kunden ist es aber auf jeden Fall möglich an verschiedenen interessanten Aufgaben mitzumachen. Hier sollte man aber auch aus der eigenen Komfortzone ausbrechen und sich die Aufgaben nehmen, die man als spannend empfindet.
Außerdem wird einem hier sehr schnell sehr viel Vertrauen und Verantwortung übergeben, man taucht sofort ein und kann loslegen. Alleingelassen dabei wird man nicht und wenn man mal das Gefühl haben sollte, kann man das auf jeden Fall mitteilen und man erhält die Unterstützung, die man brauch.
Tolles Team. Spannende Aufgaben. Gute Lage. Viel Verantwortung innerhalb der Projekte.
Meetingkultur.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen. Die Agentur ist klein – jeder erfährt sowieso alles.
Angenehmes Arbeitsklima. Jeder bringt sich ein, um gemeinsam den Job erfolgreich abzuwickeln. Manchmal etwas unstrukturiert. Gleichzeitig aber sehr flexibel.
Hat sich stark verbessert! Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernarbeitszeit. Flexible Pausen. Elternzeit. Auszeit. Weniger Stunden, wenn man möchte. Auch wenn man mal einen Termin hat, kein Problem gegen Absprache. Überstunden sind sehr selten, es sei denn es drückt ein Pitch/Projekt.
Viele interne Weiterbildungen. Es fehlt aber eine grundlegende Weiterbildungsstrategie für die MA. Wo will ich mit jedem einzelnen hin.
Branchenüblich.
Hat in den letzten Jahren verstärkt zugenommen. Auf einem guten Weg.
Super Team. Neben Kompetenz wird auch im Bewerbungsprozess darauf geachtet, dass die Leute passen. Zu 95% bekommt WE DO das hin.
Nicht immer transparent. Nicht alle grüßen. Man kann aber jederzeit auf den Vorgesetzten oder die Chefs zugehen.
Büro macht ordentlich was her. Heizung und Klima sind ein ewiges Thema. Im Großraumbüro aber auch nicht ganz so leicht zu managen. Einer mag es wärmer, der andere kühler. Licht könnte etwas besser sein. Mehr mobile Arbeitsplätze wären toll. Auch die Software könnte mal ein Update vertragen.
Viele Meetings. Manchmal schon zu viele. E-Mail, Chat, regelmäßige MA-Gespräche und jeder hat jederzeit die Möglichkeit Themen anzusprechen. Manchmal nicht ganz transparent, was Entscheidungen angeht.
Agenturleben = Projektgeschäft. Daher abwechslungsreiche Themen und Aufgaben, wo sich jeder einbringen kann. Logisch, dass nicht jede Aufgabe immer interessant ist.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich stets als positiv bewertet. Auch in Stresssituationen, wie zum Beispiel von einer Abgabe oder einer Pitchpräsentation, bleibt die Arbeitsatmosphäre sehr gut, die Kollegen unterstützen sich gegenseiten und arbeiten gemeinsam mit hoher Professionalität an den Projekten.
Die Lage im Herzen von Berlin, die den Arbeitsweg verkürzt, das Volumen des Großraumbüros unterm Dach, die nicht nur Luft sondern auch eine räumliche Gleichstellung mit der Geschäftsführung mit sich bringt, die Gemeinschaftsküche mit einem großen Tisch, an dem Kollegen zusammen Mittagessen können, die regelmäßige Events ob Weihnachtsessen oder Sommerfest, die interessanten Accounts und Projekte, die man gemeinsam betreut, das alles führt dazu, dass man zu dieser Agentur mit gutem Gewissen arbeiten kann.
WE DO, das sind die GUTEN! Deswegen kann man auch mit gutem Gewissen in dieser Agentur arbeiten.
Als Freiberufler kann ich meine Work-Life-Balance selber dosieren! Ich habe aber nicht den Eindruck, dass die Work-life-Balance bei den Kollegen leidet. Im Vergleich zu anderen Agenturen wird auf die familiäre / persönliche Situation Rücksicht genommen.
Interessante Vorträge von einzelnen Persönlichkeiten werden regelmäßig angeboten,
Das Gehalt könnte besser sein. Wenn man gleichzeitig weiss, dass die Margen einer mittleren und eigentümergeführten Agentur, die ihren Umsatz in erster Linie mit Kunden aus dem öffentlichen Sektor generiert, in der Regel niedrig sind, sollte man sich nicht zu sehr beklagen.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist stark ausgeprägt und entwickelt sich mit gewonnenen Kunden weiter. Das ist dem geschuldet, dass viele Kunden dieser Agentur vom der öffentlichen Hand kommen.
Das ist ein großes Plus dieser Agentur. Die Kollegen haben Verständnis für die eine oder andere persönliche Situation, ohne dass die Professionalität und die Arbeit an den Accounts darunter leidet.
stets vorbildlich. Aus eigener Erfahrung!
Hervorragend! Die Philosophie einer offenen, gleichberechtigten und toleranten Gesellschaft wird in dieser Agentur vorgelebt. Ich habe noch nie erlebt, dass die Unitleiter oder Geschäftsführer für ein Problem bzw. für einen Termin nicht kurzfristig zur Verfügung stünden. Geburtstage oder Jubiläen werden stets bedacht. Die Meinung von jedem Kollegen / jeder Kollegin, so jung sie auch sind, zählt und wird ernst genommen.
Top Lage im Herzen von Berlin, Nähe zu Restaurants / Geschäften / Kunden, lösungsorientierte IT-Kollegen, wenn der Drucker mal streikt, interessante Projekte. Mehr braucht man nicht, um bei der Arbeit glücklich zu sein.
Ein gemeinsames Meeting am Montag Morgen bringt alle Kollegen auf den neuesten Stand, fördert den Wissenstransfer und den Zusammenhalt unter der Kollegenschaft.
Auch wenn die Zeit machmal knapp ist, werden offene Fragen und / oder auftretende Probleme gemeinsam erörtert. Dabei zählt jede Meinung. Mir gefällt, dass die Meetings gut strukturiert und lösungsorientiert sind.
Die Gleichberechtigung wird hier gelebt und nicht nur gepredigt.
Im Vertrieb sind alle Accounts grundsätzlich interessant, wenn man einen Pitch gewinnen will. Die Suche nach den Accounts, die am besten zur WE DO Philosophie passen und die Gewinnung von Projekten
Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Kunden, die Atmosphäre.
Die Projektplanung, die Bezahlung, teilweise die Büroausstattung.
- Vorausschauendere Planung bei manchen Projekten
- Wertschätzenderes Verhalten in Sachen Gehalt
- Technische Ausstattung regelmäßig erneuern
Die Arbeitsatmosphäre bei WE DO ist gut! Sowohl teamintern als auch teamübergreifend arbeitet es sich gut zusammen und Konkurrenzverhalten, wie man es aus anderen Agenturen kennt, gibt es hier nicht.
Leider ist das Image der Agentur deutlich schlechter als es sein sollte. Die Stimmung und Arbeitsbedingungen sind gut, die Zusammenarbeit untereinander funktioniert und mit allen Vorgesetzten kann man über Dinge sprechen, die einen stören. Vieles, was hier bei kununu geschrieben wurde, entspricht nicht der Wahrheit.
Es gibt nur wenige Tage, an denen man deutlich länger bleiben muss. Die flexiblen Arbeitszeiten werden von allen Mitarbeitern wahrgenommen und auch Homeoffice wird in manchen Fällen angeboten.
Wer hoch hinaus will, wird nicht gebremst sondern bestärkt. Weiterbildungen sind nach eigener Recherche und Anfrage möglich.
Dieser Punkt ist tatsächlich ein Nachteil. Abgesehen davon, dass man allgemein nicht viel verdient, muss man um jeden Gehaltsschritt kämpfen und mehrmals verhandeln. Schön wäre, wenn bei diesem Thema etwas wertschätzender vorgegangen werden würde und einem Mitarbeiter, der gute Arbeit leistet, auch dementsprechend entgegen gekommen wird.
Auch Transparenz bei der Bezahlung einzelner Positionen wäre schön - also sprich: Welche Position wird wie bezahlt? --> Festgelegte Gehaltsspanne von X bis Y je nach Erfahrung und Arbeitsweise.
In kleinen Steps wird nachgerüstet und angepasst. Sei es die LED-Beleuchtung, Bio-Obst oder Spendenaktionen im Winter.
Die Stimmung untereinander könnte nicht besser sein. Ob bei der Arbeit, bei Teamevents oder auch nach Feierabend versteht man sich untereinander gut und wie oben genannt gibt es kein Konkurrenzverhalten.
Grundsätzlich läuft die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten (Unitleitung, Geschäftsführung) wertschätzend ab. Man kann jederzeit Fragen stellen, um Hilfe bitten, etc.
Teilweise ruckelt es etwas bei laufenden Projekten - sowohl im Neugeschäft als auch im Tagesgeschäft - was daran liegt, dass manches auf den letzten Drücker gemacht wird. Bessere, vorausschauende Planung würde helfen und einiges verbessern.
Ein weiterer Punkt ist, dass Termine oft zu spät oder gar nicht stattfinden, wenn man sich als Mitarbeiter nicht persönlich darum kümmert, alle einzusammeln. Daran sollte unbedingt gearbeitet werden.
- Das Großraumbüro im Dachgeschoss ist weder dachbodenartig, noch dunkel, wie es hier in einer anderen Bewertung beschrieben wird.
- Es wird regelmäßiges Agenturyoga angeboten und es gibt mehrere Teamevents im Jahr.
- Die Einrichtung der Agentur ist nicht die neueste aber als Mitarbeiter hat man die Chance, viel mit anzupacken und zu verändern.
- Die Technik wird leider nur teilweise und nur auf Nachfrage erneuert.
Wie so oft in Kommunikationsagenturen hapert es manchmal etwas an der internen Kommunikation - an der ein oder anderen Stelle sollte sich besser abgesprochen werden. Im Großen und Ganzen funktioniert aber alles und es finden regelmäßige Meetings in großen und kleinen Runden statt.
Bei WE DO wird einem von Anfang an einiges zugetraut und man hat viele Möglichkeiten, zu zeigen, was man kann. Wenn man sich gut anstellt, kann man sehr viel lernen.
Wie überall sind nicht 24/7 alle Aufgaben, die man erledigt hochspannend aber grundsätzlich handelt es sich um interessante Jobs und Kunden, für die man gerne arbeitet.
An WE DO finde ich gut, dass die mir zeigten: Privatleben ist kein muss.
Die Agentur sollte sich nicht WE DO communication nennen, wenn diese nicht mal intern kommunizieren.
Die Geschäftsleitung sollte aufhören sich selber so gut im Netz darzustellen.
Das wäre mal ein Anfang.
Diese Agentur würde ich niemandem weiterempfehlen.
Ist nicht für jeden zugänglich.
Man wird gedrückt, gedrückt und noch mal gedrückt.
Durch den ständigen Personalaustausch kann kein Kollegenzusammenhalt aufkommen.
Kollegen die 45+ sind werden mit sehr viel Respekt behandelt. Da diese auch in Führungspositionen sitzen.
Teilweise unbewusst herablassend.
Laute Telefonate und ständiges gegruschel ließen die Konzentration schwinden.
Für eine Kommunikationsagentur ist die Kommunikation immer sehr nervenauftreibend gewesen.
Interessante Aufgaben, das war einmal.
Das Verhältnis unter den Kollegen war einigermaßen ok. Sitzen halt alle im gleichen Boot. Sonst kann ich leider nichts Positives zu diesem Arbeitgeber berichten.
Geht gar nicht! ich war einfach nur froh, als sie mir von sich aus gekündigt haben. Dort arbeiten entweder Egomanen oder Burn-Outler. In den unteren Etagen halten sie sich junge Leute, die mit viel Elan und Hoffnung frisch von der Uni kommen. Die Naivität von jungen Menschen wird hier leider schamlos ausgenutzt. Vor Anstellung zu einem lächerlichen Gehalt sind übrigens 6 Monate Praktikum / 400 Euro nicht unüblich.
Hier gehört ein Betriebsrat installiert
Stressig, angespannt, man muss ständig befürchten persönlich angegangen zu werden "Bist du eigentlich wirklich so blöd oder tust du nur so?". Schlechte Stimmung ist an der Tagesordnung.
Vor dieser Agentur muss gewarnt werden! Die positive Bewertung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Chef selber verfasst worden. Auf ihre "aktivierende Kommunikation" pellen sie sich nämlich ein ziemlich großes Ei und geben diese Wortschöpfung als ihr Markenzeichen und ihre Erfindung aus. Der Begriff taucht mir in der Jobbewertung zu oft auf, als dass ich annehmen könnte, hier hat ein Arbeitnehmer geschrieben.
Jetzt aber mal was zu den realen Verhältnissen: Der Praktikanten/Volontäre/Trainee-Anteil ist überproportional groß bei WE DO. Dem gegenüber gibt es einige wenige Führungskärfte, die auch ganz gut verdienen, sich allerdings halb tot schuften. Wochenend-Arbeit ist die Regel, unter der Woche bis nach 22 Uhr keine Seltenheit. Wer eine ausgeprägte masochistische Ader hat und sich gern ausbeuten lässt, ist hier bestens aufgehoben. Alle anderen sollten einen großen Bogen um WE DO machen. Hire-and-fire ist leider an der Tagesordnung. Kündigungen kommen aus heiterem Himmel, dazu der zynische O-Ton einer Projektleiterin "Alles andere wäre doch eine Vorankündigung".
Habe in der Zeit, in der ich dort war, keinen einzigen Mitarbeiter etwas Positives über die Firma sagen hören. Alle schwer frustriert und auf der Suche nach was Besserem. Das ist leider die Wahrheit, also lieber nen Bogen um WE DO machen, falls euch eure psychische Gesundheit was wert ist.
Überstunden werden erwartet und weder in Freizeit noch in Finanzen ausgeglichen. Teilweise Arbeit am Wochenende, auch zum Nulltarif.
Leider Fehlanzeige. Nur Führungskräfte erhalten Fortbildungsmöglichkeiten.
Sie zahlen genaus so viel, wie sie müssen, damit den Job überhaupt noch wer macht. Dafür kam das gehalt immer pünktlich.
kann ich nichts zu sagen.
Man sitzt im selben Boot, daher Umgang unter den Kollegen in Ordnung.
Gut. Leider gibt es in der Firma kaum jemanden, der älter als 40 ist. Insofern nicht aussagefähig.
Vorgesetzte sind überfordert. Keine Kommunikation möglich, man stört praktisch immer. Gern von oben herab und persönliche Seitenhiebe.
ist ok, da kann man nichts schlechtes sagen. Von den PC-Monitoren hatte ich allerdings in den ersten beiden Wochen abends nach Feierabend immer Augenschmerzen.
Hier sitzen leider Menschen in einer so genannten Kommunikationsagentur, die mit anderen Menschen nicht gerne sprechen.
Vom Prakitkanten zum Volontär gehts rauf, so meine Beobachtung. Danach folgt i.d.R. die Entlassung, weil Junior-Berater etc zu viel Geld kosten und es genug neue Uni-Absolventen als Praktikanten/Volontäre gibt, die den Job machen wollen.
Leider gar nicht. Zumindest die Jüngeren arbeiten hier nur zu.
So verdient kununu Geld.