11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhältnis unter den Kollegen war einigermaßen ok. Sitzen halt alle im gleichen Boot. Sonst kann ich leider nichts Positives zu diesem Arbeitgeber berichten.
Geht gar nicht! ich war einfach nur froh, als sie mir von sich aus gekündigt haben. Dort arbeiten entweder Egomanen oder Burn-Outler. In den unteren Etagen halten sie sich junge Leute, die mit viel Elan und Hoffnung frisch von der Uni kommen. Die Naivität von jungen Menschen wird hier leider schamlos ausgenutzt. Vor Anstellung zu einem lächerlichen Gehalt sind übrigens 6 Monate Praktikum / 400 Euro nicht unüblich.
Hier gehört ein Betriebsrat installiert
Stressig, angespannt, man muss ständig befürchten persönlich angegangen zu werden "Bist du eigentlich wirklich so blöd oder tust du nur so?". Schlechte Stimmung ist an der Tagesordnung.
Vor dieser Agentur muss gewarnt werden! Die positive Bewertung ist mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Chef selber verfasst worden. Auf ihre "aktivierende Kommunikation" pellen sie sich nämlich ein ziemlich großes Ei und geben diese Wortschöpfung als ihr Markenzeichen und ihre Erfindung aus. Der Begriff taucht mir in der Jobbewertung zu oft auf, als dass ich annehmen könnte, hier hat ein Arbeitnehmer geschrieben.
Jetzt aber mal was zu den realen Verhältnissen: Der Praktikanten/Volontäre/Trainee-Anteil ist überproportional groß bei WE DO. Dem gegenüber gibt es einige wenige Führungskärfte, die auch ganz gut verdienen, sich allerdings halb tot schuften. Wochenend-Arbeit ist die Regel, unter der Woche bis nach 22 Uhr keine Seltenheit. Wer eine ausgeprägte masochistische Ader hat und sich gern ausbeuten lässt, ist hier bestens aufgehoben. Alle anderen sollten einen großen Bogen um WE DO machen. Hire-and-fire ist leider an der Tagesordnung. Kündigungen kommen aus heiterem Himmel, dazu der zynische O-Ton einer Projektleiterin "Alles andere wäre doch eine Vorankündigung".
Habe in der Zeit, in der ich dort war, keinen einzigen Mitarbeiter etwas Positives über die Firma sagen hören. Alle schwer frustriert und auf der Suche nach was Besserem. Das ist leider die Wahrheit, also lieber nen Bogen um WE DO machen, falls euch eure psychische Gesundheit was wert ist.
Überstunden werden erwartet und weder in Freizeit noch in Finanzen ausgeglichen. Teilweise Arbeit am Wochenende, auch zum Nulltarif.
Leider Fehlanzeige. Nur Führungskräfte erhalten Fortbildungsmöglichkeiten.
Sie zahlen genaus so viel, wie sie müssen, damit den Job überhaupt noch wer macht. Dafür kam das gehalt immer pünktlich.
kann ich nichts zu sagen.
Man sitzt im selben Boot, daher Umgang unter den Kollegen in Ordnung.
Gut. Leider gibt es in der Firma kaum jemanden, der älter als 40 ist. Insofern nicht aussagefähig.
Vorgesetzte sind überfordert. Keine Kommunikation möglich, man stört praktisch immer. Gern von oben herab und persönliche Seitenhiebe.
ist ok, da kann man nichts schlechtes sagen. Von den PC-Monitoren hatte ich allerdings in den ersten beiden Wochen abends nach Feierabend immer Augenschmerzen.
Hier sitzen leider Menschen in einer so genannten Kommunikationsagentur, die mit anderen Menschen nicht gerne sprechen.
Vom Prakitkanten zum Volontär gehts rauf, so meine Beobachtung. Danach folgt i.d.R. die Entlassung, weil Junior-Berater etc zu viel Geld kosten und es genug neue Uni-Absolventen als Praktikanten/Volontäre gibt, die den Job machen wollen.
Leider gar nicht. Zumindest die Jüngeren arbeiten hier nur zu.