17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und teilweise belastend. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen.
Führung wird teilweise als wenig wertschätzend erlebt. In einzelnen Fällen entsteht durch starken Druck und intensive Kontrolle ein Klima, das als übergriffig empfunden werden kann und auch das Privatleben betrifft.
Der Teamzusammenhalt ist zwar hoch, allerdings zeigt sich die Belastung deutlich – emotionale Überforderung im Arbeitsalltag ist keine Seltenheit.
Aussen hui.
Null.
Keine Chance. Karriereentwicklung findet faktisch nicht statt.
Das Gehalt liegt spürbar unter dem marktüblichen Niveau und wird von vielen als nicht ausreichend wahrgenommen.
Nennt sich nachhaltig. Keine Mülltrennung.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich hoch – viele Kolleginnen und Kollegen halten sich gegenseitig „über Wasser“.
Gleichzeitig ist spürbar, dass dieser Zusammenhalt vor allem aus der Belastung heraus entsteht: Emotionale Anspannung gehört zum Alltag, und es kommt regelmäßig vor, dass Mitarbeitende an ihre Grenzen geraten.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist häufig von Distanz und fehlender Wertschätzung geprägt. Mitarbeitende fühlen sich teilweise nicht gesehen oder ernst genommen.
Besonders kritisch ist in einzelnen Bereichen der hohe Druck sowie eine sehr weitgehende Kontrolle, die teilweise auch über den beruflichen Kontext hinaus wahrgenommen wird.
Moderne, großzügige Büroräume. Durch die stark geschrumpfte Teamgröße inzwischen sehr viel Platz – teilweise ist das Büro an einzelnen Tagen nahezu leer.
Über Entscheidungen wird nicht offen kommuniziert.
Gute Erreichbarkeit.
Vorgesetztenverhalten, unterirdische Löhne
Wenn ein Unternehmen damit wirbt, dass es Vertrauenspersonen hat, dann ist das schon ein Scheitern: Es gibt Personen, die Angst davor haben, Dinge offen anzusprechen und sich dann an eine Vertrauensperson wenden können.
Auch firmeninterne Umfragen bringen nix: Trotz Anonymität und aus Angst um den Arbeitsplatz sagt man natürlich, alles sei bestens und hervorragend. Und dann gibt sich das Unternehmen geschockt und blockt die Veröffentlichung von Feedbacks, wenn auf Plattformen wie Kununu das tatsächliche Arbeitsklima und das herablassende Vorgesetztenverhalten thematisiert werden ...
Viel guter Schein nach außen.
Siehe oben.
Wird groß geschrieben, aber beim Sozialen hört es auf: Das Gehalt ist selbst für die Branche unterirdisch, stattdessen "darf man froh sein, hier überhaupt sehr viel lernen zu können".
Beim herablassenden und fordernden Benehmen der Führungsetage muss man eben zusammenhalten.
Dieser Stern ist zuviel.
Dunkles Obergeschoss in ausgebautem Dachboden mit alter Technik und wenigen Rückzugsmöglichkeiten
Mitarbeiter ernstnehmen, Wertschätzung zeigen, Vorgesetzte nicht alles machen lassen, Gehälter anpassen
Auch im Agenturfeld im unteren Bereich
Wird sich auf die Fahne geschrieben, zumindest das Sozialbewusstsein ist allerdings kompletter fake
Top Team, davon lebt die Agentur
Je nach dem an wen man gerät Glück oder Pech. Wiederholendes Feedback verschiedener MA wird da auch nicht weiter beachtet
Gerade die Arbeitsatmosphäre war hier wirklich das Schlimmste für mich. Wenn man von dunkel spricht, dann meint man nicht nur das Mobiliar. Im Winter bekommt man hier ganz schnell depressive Verstimmungen.
Durch die Arbeit der GF scheinbar ganz gut.
Yoga wird angeboten.
In meiner Zeit hat niemand von den Angestellten eine Fortbildung o.ä. gemacht.
Unterirdisch. Selbst für Berlin.
Abgesehen von der Mülltrennung nichts davon mitbekommen. Regenbogen hängt aus im Großraumbüro.
Hängt stark davon ab, in welchem Team man ist.
Das ist der Vorstand. Die behandeln sich gut.
Unterirdisch. Die GF sind nett und freundlich, allerdings stark mit ihren Projekten beschäftigt. Die Teamleitung ist hier das Problem. Insbesondere eine.
Du kommt ins Dunkel, arbeitest im Dunkeln, gehst mit dunkler Seele da raus.
Stellt euch vor, ihr sitzt alle in einem Raum, ja gar an einem Tisch und mach trotzdem einen Videocall. Als Grund hierfür kann ich mir nur die Wichtigtuerei einer bestimmten Vorgesetzten vorstellen.
Es arbeiten überwiegend junge Leute, entweder derzeit Studenten,oder gerade von der Uni. Und die werden schnell ausgetauscht. Die Cleveren gehen selbst.
Bist du in einem Team, wirst du überwiegend nur mit dem einen Kunden - dem heiligen Gral - beschäftigt sein. Die Aufgaben wiederholen sich immer und immer wieder. Eingearbeitet wird man auch kaum bis gar nicht. Ein Onboarding findet statt und du merkst dir hoffentlich alles, was gesagt wurde. Toi toi!
Zentral in Berlin gelegen, gut erreichbar
Das Unternehmensklima und die gelebte Kultur
Kritik wirklich hören. In den Strukturen auch mal Veränderungen wagen.
Bedrückend. Oft Stillschweigen. Man hat förmlich Angst die Mitarbeiter anzusprechen, da man sie stören könnte. Dunkles Dachgeschoss Büro im Hinterhof.
Leider viele unzufriedene Mitarbeiter
Arbeit, Arbeit, Arbeit...
So gut wie keine.
Man muss ja seine Mitarbeiter bezahlen. Hohe Fluktuation.
Damit wird geworben und sich gerühmt.
Es wird fleißig gelächelt und stets gefragt, wie es einem geht, hinterrücks jedoch viel gelästert. Kein großes Vertrauen untereinander. Allgemeine Unzufriedenheit. Schade, die Mitarbeiteranzahl ist überschaubar. Hier sollte mehr in TEAMbildung investiert werden.
Der Altersdurchschnitt ist recht jung. Daher kann ich hierzu nichts berichten.
Ich habe das Gefühl, dass die beiden Chefs die Missstände in ihrer Agentur nicht sehen möchten. (Siehe ältere Bewertungen)
Alte, abgenutzte Büroausstattung.
Regelmäßige Team Calls. Man sollte jedoch die Aufgaben immer schnellstmöglich bearbeiten. Chefs sind meiner Meinung nach etwas überlastet und chaotisch in ihrer Arbeitsweise.
Fügt man sich der Unternehmenskultur wird man auch gehört.
Das ich weg bin.
Siehe oben.
Bitte lebenswerte Gehälter zahlen!
Mit den Kollegen ist es toll. Die Führungsetage allerdings...
Toll.
Kaum vorhanden. Komm früh geh spät ist das Motto.
Muss man drum betteln.
Absolut nicht Branchengerecht. Viel zu niedrig.
Das schreibt man sich hier gerne auf die Fahne.
Was anderes nützt ja nicht.
Die älteren Kollegen bekommen was immer sie wollen. Die jungen hingegen... eher nix.
Einen Stern muss ich ja abgeben.
Dunkler Dachboden. Eingerichtet im vorherigen Jahrzehnt.
Naja, Kommunikationsagentur halt.
Hierarchie wir hier großgeschrieben.
Die Kollegen
Keine Wertschätzung.
Gehalt Gehalt Gehalt. Sonst bleibt niemand in der Agentur. Niemand möchte/ kann für so wenig Geld die Arbeit machen. Ausser die es müssen.
Ok
Null.
Es geht.
Null Sterne sind mehr passend. Der Gehalt für die Arbeit ist unverschämt und lächerlich. Man fühlt sich sehr ausgenutzt.
Da wird was versucht.
Super nett.
Meine/r war sehr nett.
Schlechter geht es nicht. Sie sagen flexibel, sind sie aber gar nicht.
Es gibt viele kreative Köpfe. Interessante Projekte.
Gleitzeit, gute Lage, gutes, strukturiertes Onboarding
den Umgang mit einzelnen Personen, den Umgangston untereinander, die schlechte Bezahlung und die fehlenden Aufstiegschancen, die schlechte Kommunikation im Unternehmen
Das Unternehmen sollte wirklich kritikfähiger werden und sich nicht bei allen Themen auf Ausreden zurückziehen. Es schadet auch der Agentur selbst, da darunter die Qualität der Arbeit leidet. Ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern - und zwar mit allen und nicht nur mit denen, die sich durch ein Projekt besonders hervorgetan haben - würde schon viel ausmachen.
Das steht und fällt natürlich mit dem Team. Sobald Vorgesetzte involviert sind, wird es unangenehm.
Kommt auf die Erfahrungen der Mitarbeiter an. Generell sind schon viele verwundert davon, dass auch nach wiederholter Kritik an bestimmten Bereichen und dem Verlust vieler qualifizierter Mitarbeiter keine Veränderung in der Haltung der Geschäftsführung eintritt.
Für eine Agentur geht es, dafür sorgt der psychische/emotionale Stress schon mal dafür, dass man im Feierabend nicht wirklich runterkommt.
Das Gehalt ist auch für die Branche niedrig. Das wird mit der Art der Kunden begründet. Allerdings wirkt es eher so, als würden junge Kollegen ausgenutzt. Bei älteren Kollegen und Führungskräften scheint das Gehalt zu stimmen. Auch für jeden zusätzlichen Urlaubstag muss man, obwohl es sowieso schon wenige sind, kämpfen und ein bestimmter Anteil an Überstunden ist vertraglich als nicht ausgleichbar festgelegt.
Es wird viel über Nachhaltigkeit gesprochen. Das ist aber vor allem Imagepflege. Das lang angekündigte Jobticket ist nie gekommen.
Kommt auch auf das Team an. Alles in allem aber meist ganz ok.
Das Problem ist eher der Umgang mit den jüngeren Kollegen, da die oft Berufseinsteiger sind und das ausgenutzt wird.
Der Umgangston kann wirklich schlimm werden - auch untereinander. Außerdem werden alle Mitarbeiter, die keine Führungsposition haben, systematisch klein gehalten, Sowohl was das Gehalt als auch was die Wertschätzung der Arbeit angeht, obwohl sie von Anfang an sehr viel Verantwortung tragen. Es kann schon mal vorkommen, dass die Vorgesetzten einen Mitarbeiter auf dem Kieker haben - der hat dann einen richtig schweren Stand. Keine Kritikfähigkeit.
Die Ausrüstung ist ok, aber schon etwas in die Jahre gekommen. Braucht man ein neues Gerät, muss man sich dafür schon sehr engagiert einsetzen, dann kommt es vielleicht nach ein paar Monaten.
Intransparente Kommunikation. Es kann schon mal vorkommen, dass zwei Leute parallel an der selben Sache arbeiten, ohne es voneinander zu wissen.
Steht und fällt mit dem Team.
Es kommt auf den Kunden an.
Sehr schnelle Umsetzung des Homeoffice ermöglicht- an dieser Stelle ein großes Lob an den Systemadministrator. Gute Kommunikation, offen für Verbesserungsvorschläge.
Ich fühle mich gut unterstützt.
Ich mag die Atmosphäre bei WE DO sehr. Auch wenn es manchmal stressig ist, so macht es doch großen Spaß Teil des Teams zu sein.
Es wird Firmenyoga angeboten (momentan sogar virtuell) und flexible Arbeitszeiten, Überstunden werden idR ausgeglichen. Das Thema Homeoffice ist sicher noch ausbaufähig, aber hier hat sich aufgrund der Corona-Krise im Schnelldurchlauf einiges getan. Ich hoffe das überträgt sich auch auf die Zeit danach.
Sicher noch ausbaufähig, aber auf einem guten Weg.
Der Zusammenhalt und das gegenseitige Unterstützen der Kolleg*innen habe ich so nur selten bei anderen Firmen erlebt. In der aktuellen Corona-Situation zeigt sich das mehr denn je.
Wie schon in einigen vorherigen Bewertungen angemerkt, sollte beim Thema Ausstattung etwas passieren. Das Thema ist in der Agentur immer mal wieder präsent.
An der ein oder anderen Stelle könnte die Transparenz bzw. schnellere Kommunikation zum Team noch verbessert werden.
Wie in jedem Unternehmen, steht und fällt die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen*innen. Bei WE DO muss man leider vergeblich auf Lob, Anerkennung und Feedback warten. Kommt es zum Dialog, wird einem Verständnis vorgeheuchelt und hintenrum ein Strick draus gedreht. Vorgesetzte sind auf ihre eigenen Ziele bedacht und lassen wenig Platz zur persönlichen Entfaltung. Zwei Sterne, da es auch bei WE DO Kollegen*innen gab, die einem den Arbeitsalltag erleichtert haben.
Jein. Dafür, dass sich WE DO als gesellschaftspolitisch und familiär bezeichnet, läuft doch einiges schief.
Auf Familie wird Rücksicht genommen. So hat die gesamte Management-Ebene Kinder und kann kommen und gehen wann sie will. Urlaub und Überstundenausgleich sind in den meisten Fällen kein Problem.
Schreibt sich die Agentur selbst auf die Fahne. Wird in Form von Bio-Produkten (Obst, Milch usw.) umgesetzt. Auf der anderen Seite wird haufenweise Kopiert und ausgedruckt.
Wenn man möchte, kann es bei WE DO weitergehen. Das hängt jedoch stark davon ab, wie weit man bereit ist, sich vieles gefallen zu lassen.
Ich habe mein Trainee auf eigenen Wunsch abgebrochen!
Es gibt Teams bei WE DO, die stark zusammenhalten und im privatem befreundet sind. Doch sobald es um das verfolgen eigener Ziele geht, kommen an vielen Stellen die Ellenbogen raus.
Oft ausrangierte, veraltete und langsame Technik (Macbook von 2012). Ansonsten haben die meisten Kollegen*innen Tower-PCs, was eine gescheite Meetingkultur enorm erschwert. Auch Tische und Stühle, sowie diverse Büromöbel sind längst überholt.
Man wird leider oft zu Meetings nicht eingeladen, sodass einem projektbezogene Informationen und Details über Abläufe entgehen. Das gleiche gilt für E-Mails. Auch unternehmensspezifische, strukturelle, Mitarbeiter*innen betreffende Themen werden nur sehr mühselig und undurchsichtig kommuniziert.
Gehalt niedriger als Branchenüblich
Die Lernkurve war schnell auf einem Höhepunkt. Doch statt neuen, herausfordernden Aufgaben wurde man mit Recherche- und Routineaufgaben beschäftigt. Das sortieren von Visitenkarten, erstellen von Serientermine und anderen Assistententätigkeiten für Teamleiter*innen gehört auch in der zweiten Hälfte eines Trainees noch dazu. Sehr fragwürdig!
So verdient kununu Geld.