7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vieles... fachlich / persönlich / menschlich ... eine ziemlich gute Arbeitgeberin.
von der Zeit, der ich im Unternehmen bin, habe nichts in dem Bereich "schlecht", erfahren.
fehlt mir gerade nichts ein ..
so eine angenehme Team / Arbeitsatmosphäre.. kann ich definitiv sagen besser geht es nicht
arbeiten daran dass es besser wird, jedoch nicht vergessen .. ein kleines familiäres Unternehmen..
besser geht es kaum.. Vollzeit / Teilzeit / keine Kernarbeit Zeiten usw...
man kann sich sehr gut weiterbilden
mehr ist immer besser klar... aber Geld ist nicht alles und das sage ich aus eigene Erfahrung ;) ... man bezieht die Faktoren von oben ein, dann kann man sagen es ist ok ..
drucken nicht viel aus / stromsparsam ... ÖPNV-Anbindung .. ziemlich gut unterwegs
wir halten alle Zusammen.. das Team hält zusammen.. wenn es irgendwo hakt kann man sehr schnell Hilfe bekommen und das Problem schnell beheben
immer Respektvoll
wenn flache Hierarchien dann genauso wie hier, also generell ein ausgezeichnetes Verhalten egal ob vom Kollegen oder Vorgesetzten
von überall kann man arbeiten, sehr angenehme Arbeitsbedingungen, ein bisschen veraltete Arbeitsmittel aber daran sind wir noch am arbeiten :D
kürzere Kommunikationswege / man ist immer gehört und kann fast über alles geredet werden
Tipi Topy!
da wir ein geiles Produkt ins leben berufen wollen, sind die Aufgaben extrem viel, aber auch sehr interessant ... also LANGEWEILE gibts hier kaum.
Sobald die hohe Infektionsgefahr deutlich wurde wurde es den Mitarbeitern bereits freigestellt, ihre Arbeit komplett ins Homeoffice zu verlagern. Kollegen ohne entsprechende technische Ausstattung wurden mit den notwendigen Rechnern ausgestattet und eine Woche bevor die ersten offiziellen Maßnahmen zur Kontaktbegrenzung eingeleitet wurden wurde bereits allen Mitarbeitern ausdrücklich empfohlen, die Arbeit von zuhause aus fortzusetzen. Hier wurde die Fürsorge für die Mitarbeiter sehr ernst genommen.
Alles mögliche wurde getan
Der Wille zum Wandel ist da und wird Schritt um Schritt fortgeführt/ausgebaut.
Abteilungsübergreifendes Mentorenprogramm um neue (junge) Mitarbeiter besser und schneller zu integrieren.
Fahrplan zur Einarbeitung um den Fortschritt auch entsprechend zu protokolieren.
Azubis mit eigenen Projekten.
Häufig schon angesprochen trotzdem immer wieder erwähnenswert = Familienfreundlich!!!
Informationsfluss
Außenwahrnehmung der Belegschaft spiegelt selten die Realität wider - punktuell fehlende Kommunikation
Prozesse weiter Beobachten und Bearbeiten. Fortschritt nicht wieder abreißen lassen und weiterhin am Ball bleiben. Kollegschaft weiter eng an die Firma binden durch Work-Life-Balance und Offenheit.
Neue Technologien zulassen und aktiv einsetzen.
Vor ein paar Jahren hätte ich hier noch 2 Sterne gegeben. Feedback und offene Gespräche werden immer häufiger proaktiv kommuniziert.
Generell wird vielmehr dafür getan sich von Anfang an bei der WDS wohl zu fühlen (Mentorenprogramm, Teamevents, usw)
Ich weiß gar nicht ob hier noch mehr geht.
Selbst Kernarbeitszeiten können umgangen werden wenn es dafür privatliche(familiäre) Gründe für gibt. Wurde noch NIE nein gesagt.
Aufgrund der flachen Hierarchie schwierig umzusetzen.
Allerdings werden offene Stellen auch gerne intern besetzt (Bsp. Scrum-Master). Hierbei werden auch jüngere Kollegen ohne Scheu mit einbezogen.
Mehr Verantwortung, mehr Gehalt ist gegeben. Auch anhand von fachlichen Wissen, Ergebnissen sowie Betriebszugehörigkeit gibt es entsprechende Gehaltsanpassungen.
Mehr Geld ist sicherlich immer besser, allerdings brauch ich mich mit meinem Gehalt im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen verstecken.
Wo fängt man an, wo hört man auf? Geht sicherlich noch viel mehr, allerdings ist ein Grundverständnis gegeben.
Sicherlich gehen Konflikte nicht immer komplett friedlich aus, allerdings können Differenzen immer geklärt werden. Im Allgemeinen arbeitet hier jeder gern mit jeden. Dies wird von der GF auch klar gefordert und gefördert.
Immer ein offenes Ohr für Probleme
Nicht bei jeder Entscheidung ist immer auf Anhieb erkennbar warum der/die Vorgesetzte so handelt. Das Warum kann jederzeit erfragt werden und in einen offenen Dialog besprochen werden. Sind sich Vorgesetzte unsicher bzw. benötigen mehr fachlichen Input wird dafür auch der entsprechende Mitarbeiter zur Rate gezogen. Unabhängig vom Alter, Geschlecht oder Betriebszugehörigkeit.
Technisch sicherlich auf den neuesten Stand.
Büros zur Sonnenseite kann es bereits im Winter sehr warm werden. Maßnahmen wurden bereits umgesetzt. Mal schauen was es bringt.
Noch Luft nach oben.
Reporting über aktuelle Projekte, Erfolge/Niederlagen, Ergebnissen wird berichtet. Kann sicherlich noch weiter getrieben werden.
Mehrere Frauen in Führungspositionen sprechen schon Bände.
Generell ist es egal wessen Geschlecht, Religion oder sexuelle Ausrichtung man zugehörig ist. Der Mensch steht im Vordergrund!
Langweilig wird es bei der WDS nie. Wenn Interesse besteht neue Aufgaben zu übernehmen, bzw sich in eine andere Richtung zu entwickeln wird das nach Möglichkeit immer umgesetzt.
- die Ruhe seine Aufgaben zu bearbeiten
Falsche Erwartungshaltung der GF. Realisierungen selten möglich, aus bekannten Gründen...…...
- Zeit für Umstrukturierung
- versuchen Prozesse vereinfachen (Programmierung)
Spielt keine Geige, jeder kommt und geht wie er will ;-D
nie eine Fördermaßnahme erhalten
mit attraktiven Bonuszahlungen werben und in der Realität gibt es ein niedriges Urlaubsgeld. Es wird viel versprochen und wenig gehalten
Ist gegeben, aber es gibt auch kleine Grüppchen.
Wirklich sehr gut
Naja, es wird zwar wöchentlich und oft zusammengesessen (aber Kommunikation findet nicht wirklich statt)
breites Spektrum an Aufgaben und Wissen in allen Softwarebereichen wird benötigt. Die Programmierer müssen viel über Spedition und Tagesgeschäft wissen und umgekehrt die Projektleiter über die Programmierung und Konfigurierung. (wird allerdings beides wenig geschult)
Das nicht Chefs mit Arbeitnehmern umgehen, sondern Menschen mit Menschen.
Die vielen bereits angefangenen Verbesserung "durchziehen" und bekannte Probleme schneller abschaffen.
Jeder Mensch hat mal schlechte Laune, daher keine 5 Sterne
Wenn die Situation einen Mehreinsatz erfordert hat, wird für schnellen Ausgleich gesorgt.
Ich kenne viele Kollegen, die eine Weiterbildung in Anspruch genommen haben. Mir wurden auch diverse Kurse angeboten.
Manche Kollegen könnten mehr wertvolle Ressourcen, wie Energie, Papier und Wasser einsparen. Auch auf u.a. Plastik können wir alle gerne noch mehr verzichten.
Gut das wir die haben!
Work Life Balance stimmt weitestgehend.
Die erhebliche Ungleichbehandlung der Belegschaft. Es gibt "gute" Arbeitnehmer, die sich selten bis nie kritisch äußern, und "schlechte" Arbeitnehmer, die auch mal etwas kritisches über den "Flurfunk" schicken. Diese werden kategorisch benachteiligt. Leistung wird in keiner Weise honoriert, außer von den "guten" Arbeitnehmern.
Abteilungsleitung überdenken
Ungleichbehandlung minimieren
faire Bezahlung
Arbeitsweisen in der Entwicklung überdenken
Die Work Life Balance ist ansich sehr gut, allerdings dürfen sich die älteren Mitarbeiter erheblich mehr herausnehmen, als jüngere Mitarbeiter. Auch gibt es Halb-tags-Abteilungsleiter.
Gesuche nach Schulungen werden regelmäßig abgelehnt.
Sozialleistungen sind okay, Gehaltsgefälle, ebenfalls Verhältnis junge / alte Mitarbeiter ist teilweise sehr sehr groß.
Kollegen sind mit wenigen Ausnahmen, sehr häufig einer Meinung gegenüber der GL
Informationen zur zu erbringenden Arbeit wurde eigentlich nie gegeben. Macht man so wie man denkt, bekommt man Kritik.
Erhebliche Ungleichbehandlung von jüngeren Mitarbeitern (kürzer als 2-5 Jahre im Unternehmen) gegenüber älteren Mitarbeitern (länger als 10 Jahre im Unternehmen)
Veraltete Technologien, kein Wille zum Wandel, der allerdings ständig proklamiert wird.
Der Familiärer Umgang ist sehr stark ausgeprägt. Work-Life-Balance individuell gegeben.
Potenzial des Unternehmens wird nicht genutzt aufgrund historisch gewachsener Gegebenheiten (Struktur;Mitarbeiter;Prozesse). Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert und gefordert.
Abteilungsleiter extern besetzten! Flexibel auf Kunden eingehen - nicht alles akzeptieren jedoch den Prozess weich gestalten um Wünsche zu erfüllen.