74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmensführung sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und darauf ein Augenmerk legen, wer eine Führungsposition bekommt.
Der Mensch wird hier nur als austauschbare Nummer betrachtet. Es herrscht ein herablassendes Führungsverhalten.
Kritik wird wegdiskutiert, besonders an den Außenstandorten.
Das Einstiegsgehalt ist ok, man darf aber nicht erwarten das es über die Jahre hinweg stark ansteigt.
Vom Image her wesentlich mehr Schein als sein.
Arbeiten müssen teilweise in ranzigen Baucontainern oder Renovierungsbedürftigen Gebäuden getätigt werden. Gedruckt wird hier was das Zeug hält, von Nachhaltigkeit keine Spur!
Mit viel Bettelei bekommt man ein gebrauchtes Diensthandy und muss sein privates nicht mehr benutzen.
Ältere Kollegen die nicht mehr mit dem täglichen Stress mithalten, werden mehr oder weniger aufs Abstellgleis befördert.
Jährliche Gehaltsanpassung, Gleitzeit
Das man als Mitarbeiter nicht das Gefühl hat in einem Familienunternehmen zu arbeiten. Man darf sich noch nicht mal vertrauensvoll an die Personalabteilung direkt wenden. Alles muss über den Kaufmännischen Leiter laufen. Es gibt keine Vertrauensperson von der Personalabteilung. Der Betriebsrat setzt sich auch nicht gerade für die Belange der Mitarbeiter ein. Es wird sich nicht genug um die Mitarbeiter gekümmert und man wird oft unfreundlich abgewatscht oder allein gelassen.
Mal genauer hinschauen, was in der Führungsebene für Fehlentscheidungen getroffen werden und wie miteinander umgegangen wird.
Die Unternehmensführung müsste ausgetauscht werden.
Nach außen mehr Schein als Sein
Kann ich weder etwas negatives, noch positives zu sagen
Es gibt nichts Gutes zu berichten.
siehe oben
Die Firmenleitung der Weber Unternehmensgruppe sollte diese Kritik ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre scheint dem Unternehmen egal zu sein.
Wie das Image ist, kann man ja hier nachlesen.
Ein Unternehmen das nicht viel gibt kann auch nicht viel erwarten.
Wird nicht gefördert.
Ist nicht leistungsgerecht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird zwar den Mitarbeitern vorgegaukelt, ist aber im eigentlichen Sinne nicht vorhanden.
Innerhalb der Projektgruppen okay.
Weiß die Geschäftsführung eigentlich was Sie tut?
Eine wirkliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung besteht nicht.
Muss man sich selber nehmen. Ergibt sich aus dem Tagesgeschäft.
Miteinander Reden und nicht übereinander.
Kein Lob, Fehler werden celebriert
Gewollt aber schlecht gemacht
Tolle Kaffeemaschine, alles Andere wie es unbedingt sein muss
Keine. Es wird über Mitarbeitende geredet
Relative Freiheit auf Baustellen sowie die Nutzung von Internet und Büroausrüstung für private Zwecke. Gebäude und Büros sind neu / modern ausgestattet.
Die schlechte Stimmung im Unternehmen spiegelt sich in der hohen Mitarbeiterfluktuation und einem hohen Krankenstand wider. Fast die Hälfte der Belegschaft hat innerhalb weniger Jahre gekündigt oder wurde ausgetauscht. Abwesende oder ausgeschiedene Mitarbeiter werden in der Regel negativ dargestellt.
Mehr Schein als Sein, mangelnde Organisation und Infrastruktur werden durch eine aufpolierte Außendarstellung (Neue Räumlichkeiten, aufwändige Dokumente / Präsentationen etc.) zu kaschieren versucht. Man lebt größtenteils vom guten Ruf der Vorgängerfirma und einiger vergangener Projekte.
Wegen Organisationsdefiziten ergeben sich Aufgaben oft kurzfristig, was zu Überlastung einzelner Mitarbeiter führt. Regelmäßig wird Kapazität in blindem Aktionismus gebunden, was für Stress + Überstunden sorgt. Stundenabbau in ruhigeren Phasen ist dagegen nicht gern gesehen.
Kaum Weiterentwicklung möglich, Weiterbildungen werden nur genehmigt, wenn diese zwingend für ein Projekt notwendig sind bzw. durch Kunden o.ä. gefordert werden. Keine klare Vision / Zukunftsperspektive für den Standort, keine Zieldefinition für Mitarbeiter.
Sofern man bei der Einstellung gut verhandelt hat, kann das Gehalt gut sein. Gehaltserhöhungen und sonstige Benefits nach längerer Betriebszugehörigkeit werden aber kaum nach objektiven Kriterien / Zielvorgaben vergeben, sondern eher nach Gutsherrenart einer Handvoll Lieblingsmitarbeiter zugestanden und fanden meist erst nach Androhung der Kündigung in kritischen Projektphasen statt.
Innerhalb der eigenen Hierarchiestufe geht es, ansonsten kaum Zusammenhalt.
Druck durch Vorgesetzte ist bei KIS an der Tagesordnung. Konstruktive Kritik, abweichende Meinungen oder innovative Vorschläge sind unerwünscht. Diskussionen enden oft in Schuldzuweisungen durch Vorgesetzte oder lautstarken Wutausbrüchen der Geschäftsführung.
Übliche Standards wie Stellenbeschreibungen oder jährliche Mitarbeitergespräche sucht man bei KIS vergeblich. Dies scheint zum Teil Absicht zu sein, um Mitarbeitern zusätzliche, oft qualifikationsfremde Tätigkeiten aufzubürden.
Besprechungen werden zwar oft schon wegen Kleinigkeiten einberufen, verlaufen meist jedoch weitgehend ergebnislos, da Entscheidungen häufig schon zuvor in der Chefetage getroffen wurden und Mitarbeiter dann vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Bei Infragestellen ist mit harscher Zurechtweisung / sonst. negativen Konsequenzen zu rechnen.
Einigermaßen neutral
Statt in Infrastruktur und Projektarbeit zu investieren, konzentriert sich KIS zunehmend auf den Verleih von Monteuren, was den Anteil an echter Projektarbeit drastisch hat sinken lassen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass es an grundlegender Infrastruktur fehlt: keine eigene Fertigung oder AV im größeren Stil, keine wirklichen Projektteams. Stattdessen muss der Projektleiter als One-Man-Show sämtliche Materialien und Ressourcen beschaffen, was die Effizienz der Projektdurchführung massiv beeinträchtigt.
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Die Wertschätzung ist unter aller Sau!
Mehr Stammpersonal, weniger Zeitarbeiter!
Man sollte früh genug Bescheid geben wenn man länger arbeiten muss
Inflationsprämie wäre mal wieder gut
Theoretisch ist viel Potenzial vorhanden, gerade in Verbindung mit der Fertigung durch Weber Rohrleitungsbau direkt vor Ort.
Verhalten von Geschäftsführung und Vorgesetzten.
Stimmung im Büro.
Organisation.
Eine klare Unternehmensstrategie zu entwickeln und zu verfolgen ist hilfreich.
Der gesamte Standort scheint von einer einzigen Person, dem (sehr fähigen und umgänglichen) technischen Leiter, abhängig zu sein - ein längerfristiger Ausfall von diesem dürfte kaum zu kompensieren sein...keine besonders kluge Strategie.
Stimmung gedrückt, eher kalter, distanzierter Umgang - wirkt auf den Gängen im Büro häufig wie in einer Geisterstadt. Es gibt positive einzelne Ausnahmen, aber die sind rar.
Durch Weber Rohrleitungsbau kennt man den Namen Weber überall. Die Konstruktionsabteilung scheint auch einen guten Ruf zu genießen.
Hängt allerdings stark vom direkten disziplinarischen Vorgesetzten ab - mein Eindruck war, dass die Balance meist nicht optimal ist.
Gibt keinerlei einsehbare Möglichkeiten zu Weiterbildungen, zumindest wurde mir nichts dergleichen berichtet.
Durchschnittliches Gehalt. Positiv ist der jährliche Inflationsausgleich.
Wenig Interesse von bestehendem Personal an Leuten außerhalb der eigenen Abteilung bzw. des eigenen Standorts.
Kein Interesse an einzelnen Mitarbeitern, wenig Empathie, wenig Präsenz.
Höhenverstellbare Schreibtische für jeden, schnelle Beschaffung von benötigter IT Ausstattung und Software, Küche+ Kaffeemaschine.
Kaum Unterstützung, kein Onboarding, keine Transparenz.
Immerhin gibt es eine Damentoilette - davon ab merkt man deutlich, dass es ein Unternehmen mit ca. 95% männlichen Mitarbeitern ist, gerade in punkto Sauberkeit und Ordentlichkeit
Theoretisch immer wieder spannende Projekte.
Hohe Arbeitsbelastung
Die Mitarbeiter sprechen eher negativ über die Firma.
Kein beruflicher Aufstieg möglich
Das alles nach Regeln und Gesetzen läuft und es Familiär ist
Dass ich immernoch sehr wenig verdiene selbst nach 35 Jahren in der selben Firma
Die angestellten fördern und den Gehalt erhöhen
So verdient kununu Geld.