6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die grundsätzlich abwechslungsreichen Aufgaben.
Häufig wechselnde Prioritäten und kurzfristige Richtungsänderungen erschwerten ein strukturiertes Arbeiten. Die Kommunikation mit Vorgesetzten empfand ich als wenig transparent. Zudem hatte ich den Eindruck, dass wirtschaftliche Aspekte oft stärker berücksichtigt wurden als fachlich-technische Einschätzungen, wodurch Ursachen von Problemen nicht immer objektiv bewertet wurden.
Eine transparentere und verlässlichere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wäre wünschenswert. Entscheidungen sollten nachvollziehbar begründet und Prioritäten konsequent verfolgt werden. Außerdem würde eine stärkere Einbindung technischer Expertise in Entscheidungen und eine bessere Fehlerkultur dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt. Entscheidungen und Prioritäten änderten sich häufig, was für Unsicherheit sorgte. Wertschätzung wurde aus meiner Sicht nicht immer ausreichend vermittelt.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und mitarbeiterorientiertes Bild. Im Arbeitsalltag habe ich dies nicht wiedererkannt. Besonders die Kommunikation und die Beständigkeit von Entscheidungen entsprachen nicht meinen Erwartungen.
Die Work-Life-Balance hing stark von den aktuellen Prioritäten ab. Durch häufig wechselnde Anforderungen war eine verlässliche Planung nicht immer möglich.
Ein erkennbares Engagement war vorhanden, hatte aus meiner Sicht aber keinen besonders hohen Stellenwert im täglichen Handeln. Hier sehe ich noch Entwicklungspotenzial.
Perspektiven für Weiterbildung oder persönliche Entwicklung waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Eine gezielte Förderung von Mitarbeitenden habe ich nicht wahrgenommen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Im Team hat man sich gegenseitig unterstützt und versucht, Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Das war für mich einer der positiven Aspekte.
Ich hatte den Eindruck, dass Führung wenig transparent war. Entscheidungen änderten sich kurzfristig und waren nicht immer nachvollziehbar. Fachliche Diskussionen wurden aus meiner Sicht nicht berücksichtigt und wurden soweit wie möglich unterbunden. Insbesondere die Vorgesetzten sowie die Geschäftsführung weiß wie es funktioniert (der Fachmann hat keine Ahnung :-P)
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Es gab jedoch organisatorische Themen und häufig wechselnde Schwerpunkte, die den Arbeitsalltag unnötig erschwert haben.
Die Kommunikation war einer der größten Schwachpunkte. Informationen wurden teilweise verspätet oder widersprüchlich weitergegeben. Entscheidungen waren häufig nur schwer nachvollziehbar und der Austausch mit Vorgesetzten gestaltete sich schwierig.
Gehalt und Zusatzleistungen empfand ich insgesamt als eher durchschnittlich. Gar nichts außergewöhnliches)
Im Vergleich zu Verantwortung und Erwartungen hätte ich mir attraktivere Rahmenbedingungen gewünscht.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten interessante Herausforderungen. Leider wechselten Prioritäten und Zuständigkeiten häufig, wodurch Projekte nicht konsequent verfolgt werden konnten.
jederzeit Ansprechbare Kollegen und Vorgesetzte, die Helfen wo sie können. Tolle Arbeitsumgebung - neueste Maschinen und Arbeitsmaterialien.
es gibt seit neuestem auch das Job Rad als Angebot - tolle Sache!
ist in meiner Abteilung fair und freundlich - aber auch in anderen Abteilungen habe ich das nicht anders mitbekommen.
Stressig ist es ab und zu auch aber das ist es wohl überall mal
absolut in Ordnung! Samstage arbeiten wir freiwillig, wer Frühschicht hat.
Wenn ich mal eher gehen muss (privater Termin o.ä.) ist dies in den meisten Fällen möglich. Auch die Urlaubsplanung passt in der Regel gut. Es ist ein Geben und Nehmen - aber das ist auch völlig in Ordnung.
es wird, soweit ich das mitbekomme, sehr viel Wert auf die Ausbildung gelegt.
ich bin zufrieden.
Es gibt auch Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
seit einiger Zeit wird der komplette Strom aus erneuerbarer Energie gewonnen. Urkunde hängt im Eingangsbereich aus.
E-Fahrzeuge für die Firmenwagen kommen wohl jetzt auch.
ist sehr gut! Vorgesetzte und Kollegen sind immer freundlich und man hat jederzeit ein offenes Ohr (egal ob Vorgesetzte oder Kollegen). Ab und zu wird sich auch privat in der Abteilung für Anlässe getroffen
ich komme mit den Vorgesetzten gut aus! Sie haben immer ein offenes Ohr - für alle Belange (sei es privat oder beruflich) und helfen wann immer nötig und möglich.
neuestes Equipment an Technik und stetige Verbesserung im Arbeitsprozess. Vorschläge von uns werden angenommen und meistens auch sofort umgesetzt
meistens gute Kommunikation wobei es da teilweise Verbesserungsbedarf gibt Infos rechtzeitig an uns weiterzutragen.
hier werden Männer wie Frauen gleichermaßen unterstützt und geschätzt
familiärer Umgang
Konzentration vieler Entscheidungen auf den Gesellschafter
Entscheidungenhäufiger und offener kommunizieren
sehr kollegialer Umgang miteinander
Zu geringer Bekanntheitsgrad, wird gerade versucht zu pushen durch Netzwerkauftritte wie LinkedIn etc.
es wird durchaus auf private Belange Rücksicht genommen, wenn auch die Besetzung der Maschinen im Vordergrund steht
Junge Nachwuchskräfte werden gefördert. Aufstieg vom Maschinenbediener zum Werkleiter ist möglich
bin zufrieden, kommt aber nach meinem Dafürhalten stark auf die Position an
E- Fahrräder, E- Autos, es wird ernsthaft Wert auf Nachhaltigkeit gelegt
ein junges Team, wo der eine für den anderen einsteht
Teilweise MitarbeiterInnen die über 50 Jahre da sind. Das macht niemand, der sich nicht wohl fühlt
sehr ambivalent
Mittlere und untere Führungsebene weitestgehend wirklich sachlich und freundlich
Ist halt ein Produktionsbetrieb und kein Sanatorium :-)
ausbaufähig
Gleichviel Männer und Frauen in Führungspositionen
Super spannend, weil häufig wechselnde Produkte und Anforderungen
in dieser Sitaution werden die Arbeitnhemer bestmöglichst geschützt.
Schulungen, Homeoffice, Schutzausrüstung etc.
TEAMARBEIT wird groß geschrieben
sozialer Arbeitgeber, Kommunikation auf Augenhöhe
auf kurzem Weg und stehts freundlich und respektvoll
abwechslungsreiche Projekte
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es gibt immer viel zu tun, so dass nie Langeweile aufkommt. Trotzdem kommt der Austausch mit den Kollegen/innen nicht zu kurz. Kultur der "offenen Türen", so dass jeder ansprechbar ist.
In der Verwaltung gibt es eine Kernarbeitszeit, so dass man aber trotzdem bezüglich Arbeitsbeginn/-ende flexibel ist. Es wird Rücksicht auf die familiäre Situation (z.B. Kinderbetreuungszeiten) genommen. Dieses hat sich auch besonders jetzt in der Corona-Krise wieder gezeigt, da vielen Mitarbeitern/innen Home Office ermöglicht wird.
Viele "Extra"-Sozialleistungen:
- betriebliche Krankenzusatzversicherung
- betriebliche Altersversorgung
- Unterstützung/Beratung bei dem Thema "Pflege von Angehörigen"
Für mich persönlich eine der größten Stärken. Das Team ist wirklich sehr nett, alle sind hilfsbereit und ziehen an einem Strang. Es wird einiges geboten, um den Zusammenhalt zu stärken: regelmäßige Firmenfeiern für die ganze Familie, Weihnachtsfeier, Teilnahme am Firmenlauf, Bundesliga-Tippspiel, Azubi-Events...
Obwohl ich das Team insgesamt als "jung" empfinde, gibt es auch viele ältere Kollegen, die schon seit 20,30 Jahren bei WEBER sind. Diese werden für ihre Erfahrungen geschätzt.
Die Kommunikation ist über die letzten Jahre besser geworden (Aushänge, Mitarbeiterzeitung, Rundmails).
In der Produktion ist bspw. eine Teilzeitarbeit bisher nicht umsetzbar. In der Verwaltung gibt es einige Teilzeitkräfte. Ich vermisse ein Stundenkonto, von dem man auch mal Überstunden ausgleichen kann. Die Technik dazu ist vorhanden, aber leider gibt es dazu keine klaren Regelungen.
Ich gehe vor allem auch Dank netten Kollegen gern hier arbeiten.
Im Großen und Ganzen kann man sich über die Vorgesetzten nicht beschweren. Jeder hat auch mal Stress oder einen schlechten Tag und gibt die Laune dann vielleicht weiter, aber das kann mir bei jedem anderen Mitarbeiter auch passieren.
Einige Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und auch nicht mit den jeweiligen Mitarbeitern abgesprochen. Hier wünscht man sich manchmal mehr Anteilnahme.
In manchen Abteilungen sind genug Arbeitsplätze für die Angestellten vorhanden, kommt ein/e Auszubildende/r in die Abteilung sieht es dann schon knapp aus.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist manchmal noch ausbaufähig, da manche Informationen nicht von allein fließen, aber man hat ja einen Mund abbekommen und kann sich die Infos notfalls auch erfragen.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Ebenso gibt es Frauen in der Produktion, die die gleiche Arbeit wie die Männer machen. Wiedereinstieg mit ansprechenden Aufgaben ist in der Verwaltung möglich, in der Produktion derzeit nicht umsetzbar.