84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung, "relativ" freundliche MitarbeiterInnen in der eigenen Abteilung.
Silodenken im Unternehmen. Es gibt kaum noch Teamarbeit zwischen den Abteilungen und man arbeitet eher gegeneinander.
Dringend die Arroganz im Unternehmen abschalten. Man ist nicht mehr der beste Arbeitgeber und man muss sich dieser Sache endlich bewusst werden. Wir wurden bereits mehrfach überholt.
Man hat Angst, sowohl vor Vorgesetzten als auch KollegInnen. Alles wird negativ bemerkt, also zieht man sich zurück und resigniert. Die Ergebnisse leiden darunter und am Ende ist eigentlich niemand zufrieden.
Weber hat regional noch ein ganz gutes Image, das aber immer mehr im Sinkflug ist. Wenn das Unternehmen weiterhin abwirtschaftet, bekommt es in den nächsten 10-20 Jahren große Schwierigkeiten. Ich bin aktuell skeptisch, dass Weber wieder zum Top Arbeitgeber der Region wird, der es mal einst war.
Das hängt davon ab, wo man arbeitet, aber ich halte mich sehr konsequent an meine 40h Woche und muss keine Überstunden machen. Aufgrunddessen, dass mir viele Überstunden nicht gutgeschrieben werden, verweigere ich das auch, aber deshalb habe ich noch nie Ärger bekommen. Ich wünsche mir aber zusätzliche Angebote, z.B. Gesundheits- und Sportangebote und einen höheren Stellenwert für Remote Work.
Man ist sich über die Thematik bewusst und will hier vieles verbessern. Für ein Industrieunternehmen im Automotive Bereich ist das jedoch nicht einfach, deshalb muss ich Weber hier mit meiner Bewertung etwas in den Schutz nehmen.
Für Weiterbildungen investiert Weber in seine MitarbeiterInnen. Man muss hier allerdings gezielt nachfragen, aber in der Regel wird einem geholfen. Große Karrieresprünge sind bei Weber eher selten zu sehen.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt okay, aber es gibt auch viel Gelästere und es wird viel vorgeheuchelt, dass man jederzeit miteinander sprechen kann. Vieles bekommen dann doch die Führungskräfte mit und man vertraut den eigenen KollegInnen nicht mehr. Man fühlt sich von allen Seiten überwacht.
Die Vorgesetzten handeln auch nur im Sinne der Unternehmenskultur, aber es gibt bei Weber so gut wie keine positive Feedbackkultur. Man wird von Vorgesetzten meist nur auf Fehler hingewiesen. Positives Feedback bekommen diejenigen, die zu allem Ja und Amen sagen und den Vorgesetzten die Stiefel lecken. Kritik ist unerwünscht, denn Weber hält sich für das beste Unternehmen der Region, was aber schon längst nicht mehr der Fall ist. Vorgesetzte sind oft auch einfach vom Tagesgeschäft überfordert, sodass keine Zeit für ein angemessenes Führen bleibt. Man fühlt sich als MitarbeiterIn nicht wertgeschätzt und viele KollegInnen reden bereits davon, dass sie aufgrund schlechter Führungskräfte das Unternehmen gerne verlassen möchten.
Großraumbüros, nicht alle Büros sind klimatisiert trotz Extremhitze, keine höhenverstellbaren Tische. Die Computer sind langsam, veraltete Hardware (besonders die Telefone). Von moderner Technik ist nichts zu spüren. Typisch für Weber, da das Unternehmen spart, wo es nur kann. Darunter leider jedoch die Arbeitsqualität.
Aufgaben und Ziele werden nicht immer transparent genug vermittelt. Nachhaken traut man sich aber auch nicht, da immer negative Bemerkungen zurückkommen. Und dann wundert man sich, wenn die gelieferten Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind.
Weber bezahlt unterdurchschnittlich. In der Region ist das auch bekannt und das schreckt viele BewerberInnen ab.
Weber ist fast eine reine Männerdomäne. Es geht mir nicht um das Erreichen der Frauenquote, aber aktuell merkt man, dass Männer bevorzugt behandelt werden und in Führungspositionen landen.
Ich habe mehrfach angesprochen, dass ich zusätzliche und interessantere Aufgaben übernehmen möchte, aber hierfür wurde ich kritisiert. Ich würde meinen eigenen Nutzen bei Weber hinterfragen und solle gefälligst einen Sinn hinter meiner Arbeit erkennen.
Veraltete Unternehmenskultur,
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten (Weiterbildungen oder Aufstieg)
-Den Mitarbeitern mehr „Vertrauen“ und Wohlwollen vermitteln/ entgegenbringen
- Gehaltsgefüge transparenter/ fairer gestalten bzw. an regionalen Tarifgruppen anlehnen
Modernes Familienunternehmen, das am Standort investiert und festhält und somit regionale Arbeitsplätze sichert.
Gibt aktuell nichts zu bemängeln.
Kleinigkeiten, aber nichts was man hier erwähnen müsste.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen auf allen Ebenen.
Sehr bekanntes Unternehmen, ich kann nichts negatives sagen und von außen habe ich bislang auch nur positives gehört.
Ich kann mir im großen und ganzen die Arbeitszeit so legen wie ich möchte, es muss halt zu den Aufgaben und Terminen passen. Mit Urlaub habe ich noch nie Probleme gehabt. Und die tägliche Arbeitszeit ist im normalem Rahmen.
Es gibt jährlich einen umfangreichen Weiterbildungskatalog, wo man sich in einzelne Fortbildungen eintragen kann. Zusätzlich gibt es auch online Fortbildungen für einzelne, wie auch für die ganze Belegschaft. Ich hatte immer die Möglichkeit, durch meine Leistung und den Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen voranzukommen.
Leistungsorientierter Lohn und Gehalt. Ich habe meine Bezahlung bislang immer als fair und gerecht empfunden. Mein Geld kam immer pünktlich.
Es werden unter anderem Klimaschutzprojekte in Peru und Indien unterstützt. Außerdem Spendet das Unternehmen regelmäßig für wohltätige Zwecke.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert und genießen durch ihre Erfahrung einen hohen Stellenwert.
Vorbildlich
Gut und modern. Es fehlt eine Kantilene. Es besteht aber die Möglichkeit über Caterer oder naheliegenden Supermärkte sowie Metzger, Bäcker und Lieferservices an gutes Essen zu gelangen.
Es finden regelmäßige Mitarbeiterforen statt, in denen die gesamte Belegschaft einen Einblick der Gesamtlage erhält. Außerdem gibt es aktuelle Informationen über das Intranet sowie durch Aushänge.
Kolleginnen befinden sich meines Erachtens nach auf Augenhöhe mit den Kollegen und genießen dessen vollen Rückhalt, Respekt und Loyalität.
In meinem Bereich fallen täglich die unterschiedlichsten Aufgaben an. Hier ist alles dabei, von Routineaufgaben bis hin zu komplexen neuen Sachen. Es ist sehr abwechslungsreich, wodurch es nie langweilig wird und die Zeit schnell rumgeht.
Immer mehr Arbeitsplätze werden aufgebaut... im Ausland
Sehr niedriges Gehalt, keine Wertschätzung für den Arbeitnehmer, Mitarabeiter werden nicht mit in Entscheidungen einbezogen, schlechte Kommunikation, weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, sehr große und laute Büros, hohe Fluktuation
Höheres Gehalt, mehr Wertschätzung, mehr Mitarbeiter-Events, mehr Vertrauen in den Arbeitnehmer, bessere Kommunikation, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Die Mitarbeiter sind verunsichert und durch Entlassungen wurde das noch verstärkt.
Die Versprechungen auf den Stellenausschreibungen sind im Nachhinein äusserst amüsant, zumindest wenn man sein Elend mit Humor nimmt. Es wird viel gemeckert und kritisiert, aber für die meisten ist es noch besser als eine Arbeitslosigkeit.
Weiterbildung ist ein absolutes Fremdwort. In über 5 Jahren keine einzige Schulung o.Ä.
Wird nicht gefördert aber die Kollegen schaffen es selbst ganz gut
An dem Standort sind en gros ältere Arbeitnehmer beschäftigt. Man lässt sie in Ruhe. So kann es dann schon vorkommen, dass ein Ingenieur, Mitte 50, monatelang keine Aufgaben hat und sich nur um sein Privatleben kümmert...
Mobbing, üble Nachrede, Machtgehabe, unkorrektes Verhalten, Richtlinien für Vorgesetzte misachtend, keine Führung, mehr ab- als anwesend, Seilschaften
Keine Kantine. Tägliche Parkplatzsuche.
Immer wieder Versprechungen die nicht gehalten werden. Wechselnde Aussagen, die die Glaubwürdigkeit anzweifeln lassen
Gehalt unterirdisch und eine Gehaltsentwicklung ein Ding der Unmöglichkeit. Seit JAHREN werden fadenscheinige Gründe vorgeschoben und sich um Gehaltsanpassungen gedrückt. Erst mit Aussprache der Kündigung wird über Geld gesprochen.
In den meisten Abteilungen sind die Aufgaben ziemlich eintönig und auch zu einfach. Man macht quasi das, worauf die Anderen keine Lust haben. Dadurch vergeht die Zeit so gut wie gar nicht.
NULL! Jeden Tag das gleiche: Umsatz zählt, egal wie er zustandekommt. Dass man mit vorherigem strukturiertem Vorgehen noch mehr erzielen könnte, interessiert niemanden.
Möglichkeit zum Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Die Geschäftsführung scheut sich, Entscheidungen zu treffen.
mehr an die Stimmung im Unternehmen denken
es scheint erwartet zu werden, dass Überstunden gemacht werden
soziales Engagement wird nicht gefördert
Bildschirme nicht auf dem neusten Stand
Siehe oben.
Und das ist nur die Spitze des Eisberges.
Wie die Qualität der Führung, so die Atmosphäre.
Ernsthaft!? xD xD xD
Das "teile-und-herrsche-Prinzip" funktioniert tadellos.
Zum Glück gibt es noch Kollegen die da nicht mitspielen.
Allerunterste Schublade mit wenigen Ausnahmen.
Gib einem unterzuckerten Verstand etwas Macht und schau was passiert.
Viele meinen den Status eines Diktators zu haben.
Führungsqualifikation und Fachkenntnisse fehlen weitestgehend.
Recht und Gesetz werden gerne mal gedehnt und umgangen.
Schlecht bis nicht vorhanden.
In mindestens einer Abteilung muss Frau gerne mal anzügliche Bermerkungen über sich ergehen lassen.
mittlerweile nichts mehr
die fehlende Menschlichkeit,schlechte Bezahlung,die Mitarbeiter müssen funktionieren und am besten nur "Ja und Amen" sagen
Die Mitarbeiter wertschätzen,die Mitarbeiter in der Produktion auch als Menschen sehen und nicht nur als Nummer,Sanitäranlagen mal erneuern,vernünftige Bezahlung
Professionelle Ausbildung, Interessante Produkte
Lockere Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen in der Abteilung, gemeinsame Feiern und Mahlzeiten.
Es kommt auf die aktuelle wirtschaftliche Lage an, aber wenn Möglich bietet Weber ein Übernahme an. Leider sind die meisten interessanten Jobs nur mit anschließendem Studium möglich zu erreichen.
Im Büro Gleitzeit, von 6:30 - 8:30 Uhr konnte man in Absprache mit dem Betreuer in der Abteilung anfangen. 8h Tag für die Auszubildenden (leider mehr als die normalen Angestellten)
Die Ausbildungsvergütung ist gut, natürlich liegt sie etwas unter den Tarifverträgen der IG Metall.
Sehr kompetente Ausbilder, die sich Zeit für einen nehmen und am Erfolg der Ausbildung und am Auszubildenden interessiert sind.
Die Ausbildung hat viel Spaß gemacht, man ist gerne auf die Arbeit gekommen.
Sehr moderne Büros und technische Ausstattung.
Die Aufgaben waren meist sehr Abwechslungsreich, man konnte in den meisten Abteilungen sehr viel dazu lernen und die Fähigkeiten erweitern.
Ich persönlich wurde immer sehr freundlich und mit Respekt behandelt, was das Arbeiten freudiger gemacht hat.
Hier hat jeder die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, neue Interessensgebiete zu erschließen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Außerdem gibt es viele Unterstützungsangebote und individuelle Förderung.
Ich habe das Gefühl, dass manche Mitarbeiter keine wirkliche Bindung zum Unternehmen haben. Es scheint, als wäre der Arbeitgeber für viele nur die Institution, die das Gehalt bezahlt und für die man eben arbeitet. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter hier offener wären und gleichzeitig, dass die Geschäftsführung die emotionale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen mehr fördert.
Das Unternehmen sollte mehr darüber berichten, was es dafür tut, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Hier arbeiten viele kluge Köpfe, die viel Gutes bewegen. Leider wird hier meiner Meinung nach zu oft abgewogen, was öffentlich kommuniziert wird und welche negativen Folgen dies haben könnte.
Leider habe ich während des Praktikums wenig von der Arbeitsatmosphäre aus anderen Abteilungen mitbekommen. In den Abteilungen, in denen ich aktiv mitarbeiten durfte (Unternehmenskommunikation und HR), war die Arbeitsatmosphäre stets positiv und produktiv.
Das Image hat die letzten Jahre wohl sehr gelitten. Hier sollte sich jeder einzelne Mitarbeiter hinterfragen, welche Rolle er/sie hier einnehmen kann und wie: Habe ich meine Kritik klar und deutlich und an die richtige Person herangetragen? Wie wurde darauf reagiert? Im Unternehmen arbeiten viele engagierte Führungskräfte mit einem offenen Ohr für ihre Mitarbeiter.
Einige Benefits wie Lebensarbeitszeitkonto, flexibles Arbeiten, Home Office Angebot und Gesundheitsangebote. Auch wenn Weber hier sicherlich noch Verbesserungspotential hat, ist das Unternehmen auf einem guten Weg.
Auch diesen Punkt kann ich als Praktikant nur bedingt beantworten. Allerdings habe ich als Praktikant, wie oben bereits aufgeführt, vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten geboten bekommen, wurde stets gefördert und gefordert. Weber bietet seinen Mitarbeitern attraktive Weiterbildungsangebote an. Aber auch hier gilt: Der Mitarbeiter muss auch selbst aktiv werden und äußern, dass er sich weiterbilden möchte.
Ich kann den Kollegenzusammenhalt nur bedingt abteilungsübergreifend beurteilen. Was ich allerdings mitbekommen habe ist, dass die Belegschaft zusammenhält und gemeinsam mit der Geschäftsführung noch viel erreichen kann, wenn beidseitig offen und ehrlich mit Kritik umgegangen wird.
Dass Entscheidungen der Geschäftsleitung eines weltweit aktiven mittelständischen Unternehmens dieser Größenordnung bei der Belegschaft manchmal auf Unverständnis stoßen ist kein "Weber-Problem". Die Geschäftsleitung legt hingegen großen Wert auf das Vorleben der "Weber-DNA" und ist sehr offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen. Auch als Praktikant wird man hier gerne Mal nach seiner Expertise gefragt!
Moderne Ausstattung und Büros, Home Office, flexibles Arbeiten etc.
Als Praktikant habe ich meine feste Ansprechpartnerin, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht und mich auch persönlich immer wieder fordert und fördert.
Als Praktikant kann ich den Punkt "Gehalt" nur bedingt bewerten. Allerdings wurde in dieser auch für Weber wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeit ein Bonus an alle Mitarbeiter (auch Praktikanten) bezahlt. Auch sonst bietet Weber für die Mitarbeiter viele Benefits an.
Leider gibt es nur zwei Frauen in Führungspositionen. Hier sollte Weber meiner Meinung nach das Unternehmensimage deutlich aktiver gestalten. Ich wähle bewusst das Wort "Image", da ich keine Anhaltspunkte für die Annahme habe, dass Weber grundsätzlich keine Frauen in Führungspositionen will.
Ich wurde ursprünglich für ein Projekt eingestellt, welches frühzeitig coronabedingt verschoben werden musste. Daraufhin konnte ich mich aktiv und eigenständig um neue Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche kümmern. Ich konnte mich abteilungsübergreifend an HR-Themen beteiligen und mich dabei stets auf die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Hat sich in den letzten Jahren schwer verschlechtert.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, außerhalb der Abteilung manchmal etwas schwierig.
So verdient kununu Geld.