32 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer den wirklich tollen Kollegen gab es zum Ende hin nicht mehr viel!
Gehalts- und Ausbildungspolitik
Umgang mit Mitarbeitern, die gerne etwas bewegen wollen
Umgang mit langjährigen Kollegen
Die allgemeine Wertschätzung der Mitarbeiter
Die gesamte Personalpolitik einmal überdenken und die Leute angemessen bezahlen
Das Unternehmen auf die neue Größe hin ausrichten
Benefits für die Mitarbeiter bieten, damit sich das allgemeine Klima etwas bessert
Wird von Jahr zu Jahr wirklich schlechter. Der Umsprung vom kleinen familiären Mittelständler zum Konzern ist quasi überhaupt nicht gelungen.
Wie in manchen anderen Beiträgen schon gesagt wurde:
Die guten und fetten Jahre sind lange vorbei. Anfangs habe ich sehr gerne bei Weber gearbeitet, aber von Jahr zu Jahr wurde das Kopfschütteln immer größer. Das färbt leider auch auf die Außenstehenden ab
Wenn die GF so weitermacht, dann wird sie es sehr schwer haben auf dem Markt zu überleben.
Es wurden zwar einige Benefits geboten - aber die Umsetzung war dann eher mittelmäßig.
Gleitzeit wurde je nach Bereich geboten. Kürzung von Überstunden am Ende des Monats waren üblich. Teilweise waren die Mitarbeiter völlig überlastet durch stark unterbesetzte Abteilungen.
Weber wirbt immer sehr stark auf Messen und in Schulen für die Ausbildung. Mittlerweile ist sowohl das duale Studium und die betriebliche Ausbildung so stark reduziert worden, dass einem die Spucke wegbleibt. Dabei war die Ausbildung lange Zeit ein Aushängeschild von Weber! Nur ein gesunder Stamm an jungen Nachwuchskräften hat Weber lange Zeit erfolgreich gemacht - gute Leute vom Markt zu akquirieren ist bei der Gehaltsstruktur fast unmöglich.
Allgemeine Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar gegeben, allerdings nur sehr zähneknirschend und wenn man mit viel Nachdruck hinterhergeht. Oder man sich langfristig an das Unternehmen verpflichtet. Man bekommt oft das Gefühl, dass Weiterbildung nicht gewünscht ist, weil man dann ja am Ende noch mehr Geld verlangen könnte.
Aufstiegschancen kann man sich zwar erarbeiten, aber viele Leute schrecken durch den großen Mehraufwand und die schlechte Gehaltspolitik zurück.
In diesem Bereich muss dringend nachgebessert werden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist das, was den Laden wirklich zusammengehalten hat. Einige Leute haben wirklich „Faszination Weber“ gelebt - und wurden dann wie heiße Kartoffeln fallen gelassen oder kurz gehalten.
Langjährige Mitarbeiter wurden teilweise wirklich mies behandelt. Die vor einigen Jahren gelebte Wertschätzung ist wirklich sehr stark verloren gegangen.
Viele Abteilungsleiter haben ihr bestes gegeben, um den Mitarbeitern möglichst viele Benefits zu geben. Oftmals wurden auch Dinge unter der Hand geregelt, damit gute und engagierte Mitarbeiter irgendwie doch noch etwas Anerkennung für ihr Engagement bekommen konnten.
Letztendlich waren viele Entscheidungen des höheren Managements nichts nachzuvollziehen. Außerdem wurden viele Abteilungs- und Bereichsleiter kleingehalten und überfordert. Dadurch gab es in einigen Bereichen einen sehr großen Verschleiß an Führungskräften. Der Umgang mit solchen engagierten Führungskräften war dann entsprechend rau und diese wurden auch relativ zeitnah ausgetauscht.
Die Ausstattung ist wirklich auf einem guten Niveau gewesen. Natürlich gibt es immer ein paar Verbesserungen - aber das ist jammern auf hohem Niveau
Wirklich schlecht und nicht mehr zeitgemäß. Sowohl nach der Ausbildung als auch nach dem Studium wurden unterdurchschnittliche Gehälter gezahlt. Dadurch sind viel gute Leute gegangen. Mir gegenüber wurde einmal der Satz geäußert „Wir sind ja nicht Frankfurt, da gibt es nicht solche hohen Gehälter!“. Ich glaube gerade weil wir nicht in Frankfurt sind, muss das Unternehmen gut bezahlen, damit die Leute bleiben. Denn die Auswahl an Industrieunternehmen hier in der Gegend ist groß.
Der oftmals angesprochene Mitarbeiterrat kann überhaupt nichts bewirken. Keine tarifliche Bindung des Unternehmens.
Nichts.
Das der Mensch nichts mehr Wert ist, nur noch Zahlen, wenn sie nicht stimmen, müssen es die Menschen ausbaden. Keine oder minimale Lohnerhöhung / Solidarpakt Mitarbeiter verzichten auf Lohn, sollen diesen zurückbekommen passiert aber dann nicht mehr, alles für die gleiche Arbeitszeit.
Kein Betriebsrat!!!!
Einen gekauften Mitarbeiterrat, der sich dann am Ende des Jahres feiert, wie toll er doch ist und glaubt was er gutes für die Mitarbeiter erreicht hat.
Mal auf die Mitarbeiter eingehen, die Täglich an den Maschinen, Bänder und Montagen stehen.
Geschäftsleitung sollte nicht immer nur Kommentare abgeben und mosern, sich selbst mal in die Fertigung stellen und mal drüber nachdenken ob das Menschenwürdig ist, was die Mitarbeiter dort teilweise 8h machen müssen. Aber im Gegenteil man steht daneben und stellt noch hintenrum fragen und einen Tag später kommen Beschwerden von oben, anstatt Direkt auf die Mitarbeiter zuzugehen. Da wird es sich sehr einfach gemacht!
Stress pur!!!
Hat sehr gelitten!
Selbst im Umfeld in der Stadt anderen Firmen reden die Leute über die Firma! Was da los ist. Es fing alles an mit dem neuen Geschäftsführer.
Keine aus Kostengründen!
Unterirdisch!
Lohnerhöhungen lächerlich (noch keine 2 Brötchen)! Der einzige der sich da freut ist der Arbeitgeber!
Das einzige was man noch Positiv vermelden kann!
Versucht man los zu werden!
Die Vorgesetzten werden von oben so gesteuert, dass denen in jeglicher Art die Hände gebunden sind.
Mitarbeiter alle unzufrieden.
Nur das nötigste!
Mitarbeiter sind immer im Ungewissen!
Arbeitsklima wieder aufbauen, Weiterbildungen genehmigen und Leistung vergüten
Wahr vor ein paar Jahren ganz anders
Wenn überhaupt darf man mal ins homeoffice, damit man nicht krank geschrieben wird
Keine Weiterbildung, weil jedes Jahr Sparjahr ist
Jedes Jahr ist Sparjahr
Kollegenzusammenhalt wird durch die Geschäftsführung zerstört
Arbeitsklima und Flexibilität, wenn gerade nicht zu viel Arbeit ansteht
Gehaltsstrukturen, Personalentwicklung
Konstruktiver mit den Arbeitnehmern zusammenarbeiten und sie richtig einsetzen, Führungskräft sollten keine operativen Aufgaben auf Sachbearbeiterebene übernehmen
Zu viele Leute auf zu wenig Raum. Die Firma ist zu schnell gewachsen. Überall Containerlösungen, um die Vielzahl der Mitarbeiter unterzubringen. Großraumbüros fördern nicht die Effizienz und Produktivität. Das allzeit beworbene „Weber Mobile Office“ wird nicht gelebt.
Häufig sind Überstunden notwendig, weil die Arbeit sonst nicht erledigt werden kann, workload pro Person überdurchschnittlich.
Weiterbildungswünsche werden aufgenommen, es gibt interne Schulungen, die allerdings in sehr weiten Abständen nur stattfinden. Es gibt einem das Gefühl, dass gerade Sachbearbeiter klein gehalten werden sollen.
Leider nicht tarifgebunden und das ist negativ spürbar.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, liegt vor allem an der Firmengröße, denn man kennt sich untereinander.
Das Unternehmen profitiert von langjährigen, treuen Mitarbeitern, die ihre Erfahrungen teilen.
Das Durchsetzungsvermögen ist teilweise begrenzt, Vorgesetzte sind eher Kollegen. Wünsche und Verbesserungen werden zwar angehört, aber nicht weiter verfolgt.
Frauen können nicht so gute Positionen erreichen, wie Männer. Das spiegelt sich auch im Gehalt wieder.
Die Struktur an sich und der Maschinenpark sprich das Betriebsinventar sind schon von der besseren Sorte
Die Firmenhirarchie und das Lohnsystem nehmen die Lust
Endlich mal Facharbeitern ne faire Entlohnung geben und so den Anreiz schaffen das nicht so viele Fachkräfte abwandern
Nach außen hin tut man wie toll die Weberwelt ist
Eher schlecht,wenn nicht viel zu tun ist hat man die Wochenenden frei aber wehe der Wochenbedarf ist nicht geschafft wird ohne wenn und aber Sonderschicht gefahren
Gewollt und nicht wirklich gekonnt
Karriere kann man hier nicht machen, wer nicht aufgefordert wurde ne Weiterbildung zu machen wird auch nicht dafür bezahlt.Ausgebildet wird im Produktionsbereich nicht mehr und als noch ausgebildet wurde,hat jeder 2. aus mangelnden Karrierechancen der Firma den Rücken gekehrt.
Der einzige Pluspunkt sind die guten Kollegen
Jegliche Erfahrungszulagen wurden gestrichen und jeder der lange da ist wird so abgestraft
Das war mal besser,die Vorgesetzten versuchen immer noch das Lohnsystem als gerecht zu verkaufen
Gut
Das Lohnsystem ist ne absolute Frechheit.Nicht gerecht und vor allem weit unter dem bundesdurchschnittlichen Tariflohn
Gleichberechtigung bei Weber heisst:Wer ne höhere Stelle hat,zählt mehr
das war mal besser denn trotz jahrelangem Fachwissen interessiert die Vorgesetzten die Meinung der Facharbeiter wenig
Sehr guter Austausch, klare Entscheidungswege, man vertraut sich und anderen. Leider keine Kantine.
Habe selten etwas besseres erlebt.
Konsequente Führung und trotzdem topp Verhältnis zu Vorgesetzten.
Wichtigen Entscheidungen frühzeitig informiert.
Kollegen
So gut wie alles. Zusammengefasst:
Keine Wertschätzung
Keine Fairness
Geringe Bezahlung
Augenwischerei
Weber-Mitarbeiter-Rat (möchtegern Betriebsrat, welcher eher Arbeitgeber orientiert ist)
Betriebsrat
Personalabteilung komplett ersetzen
Keine Fairness. Keine Wertschätzung
Wochenende arbeiten ? Klar natürlich
(gilt nicht für alle Abteilungen)
Ist man nicht bereit dazu, kann man gerne gehen
Du bleibst ewig auf deiner Position. Es sei denn du „verstehst“ dich gut mit der „oberen“ Ebene. Oder du bildest dich Privat weiter. Unterstützung? Fehlanzeige.
Und selbst wenn du einen Meister hast, musst du kämpfen für eine bessere Stelle.
Lächerlich. Facharbeiter werden viel zu wenig entlohnt.
Aber es gibt Zusatzleistungen wenn du ausgewählte Fitnessstudios besuchst.
Oder kannst über die Firma Fahrräder leasen (JobRad, Businessbike)
Das einzig Gute. Allerdings hat keiner den Schneid dazu mal was zu sagen. Aber die negative Meinung zu der Firma wird gemeinsam in der Produktion geteilt.
Auf gar keinen Fall. Gibt zwar mehr Urlaub für Kollegen ab 50. Aber unbezahlt. Lächerlich.
Kollegen die länger da sind bekommen auch nicht die vollen Prozente der Lohnerhöhung. Die verdienen ja schon „gut genug.
Überwiegend heuchlerisches Verhalten. Die Geschäftsführung bekommt kaum was mit, weil alles gut geredet wird oder verschwiegen.
Hallentore dürfen nicht geöffnet werden. Im Sommer, je nach Abteilung, eine Qual.
Es gibt Telefone und E-Mails. Die einen benutzen öfters diese Mittel und andere wiederum nicht.
Wenn du dich besser mit der „oberen“ Ebene verstehst, wirst du auch besser behandelt. Gibt bestimmte Begriffe für solche Leute.
Kommt drauf an in welcher Position.
Lifestyleunternehmen
stark Umsatzgetrieben
in den meisten Abteilungen sehr guter Zusammenhalt
Die Vorgesetzten sind mit ihren eigenen Zielen überfordert und haben wenig Zeit sich auf das Tagesgeschäft zu konzentrieren.
wichtige Informationen werden spät bzw. kaum weitergegeben
Meine Kollegen
Den rest.
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeit
Bildungsbudget Fehlanzeige....
Ein ganz klares Plus ist der sehr kollegiale und Familiäre Umgang mit den Kollegen
Vorgesetzte werden massiv unter druck gesetzt, dementsprechend fällt auch das Verhalten aus
Die Arbeitsbedingungen sind sehr "sparsam"
da es auf den ersten Blick ein tolles Unternehmen ist, die meisten Mitarbeiter sind freundlich und sehr kollegial. Habe tolle Menschen getroffen, aber leider auch große menschliche Enttäuschungen
da auf den zweiten Blick viele Sachen im Argen liegen. So gibt es bei Weber graue Eminenzen und genau diese haben gegen meine Person sehr aktiv im Hintergrund Stimmung gemacht.
Das Unternehmen ist familiengeführt, dass durch graue Eminezen gesteuert wird, in den es nicht in Weber groß gewordene neue Mitarbeiter extrem schwer haben. Viele (fast alle) Führungskräfte und Mitarbeiter haben nie ein anderes Unternehmen als Weber gesehen und Ihnen fehlt der Vergleich. Externe, die weitaus mehr Erfahrung in haben, sehen dies kritischer, aber genau diese werden intern nicht gewollt (graue Eminenzen).
Menschlich sehr enttäschend war die Beendigung, die erstens mit eine Mail zu einer Termineinladung in meinem Urlaub eingeleitet wurde und vor dem Arbeitsgericht wegen geringeren Beträgen zu meinem Gunsten endete. Der angebotene Kompromiss zu der Thematik wurde durch Weber kategorisch abgelehnt. Die Richterin sah es anders und hat den ursprünglichen Betrag verdreifacht und zu meinen Gunsten entschieden. Intelligenz sieht anders aus.
Unternehmen von außen top, aber nicht von innen, sehr sehr schade, da gerade die einfachen Arbeiter tolle Menschen sind, die aber in ihrem System Weber gefangen sind.
sich menschlich auf Augenhöhe fair verabschieden und angebotene Kompromisse eingehen. Graue Eminenzen abschaffen und der GF klarmachen, dass sie bereits ein Spielball dieser geworden sind und bestimmte Themen seitens der GF bis heute nicht verstanden wurden
Image nach außen top, nach genauerem Hinsehen in meinem Fall ein Totalflop
ich habe diese nicht gesehen
im Vergleich zu anderen, vergleichbaren Unternehmen stark unterdurchschnittlich
kann ich ebenfalls nicht beurteilen
die meisten Kollegen sind außergewöhnlich, bei denen ich mich auch bedanken möchte.
kann ich nicht beurteilen, da jünger und nicht lane genug im Unternehmen
42 h Stundenwoche bei magerem Gehalt
Einladung zur Kündigung im urlaub oder bei einem Kollegen Freitag Nachmittag so, dass niemand mehr erreichbar ist, eher fraglich, da die Zeit bis zum termin nicht wirklich schön ist
Audits sind als Führungskraft nicht gerade eine Herausforderung
So verdient kununu Geld.