5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kann sich einbringen
Nachhaltigkeit wird gefördert und gelebt
Man hilft sich gegenseitig
Wöchentliches Meeting
Nichts, wirklich nichts.
GF austauschen
Bewusstsein dafür schaffen, wie wichtig Kommunikation ist
Wertschätzung der Mitarbeiter (auch monetär)
Arbeitskleidung anstatt eines Schlüsselbandes
Weberhaus hat die ZUE übernommen und radikale Einschnitte vorgenommen. Viele ehemalige Mitarbeiter wurde nicht übernommen, es wurde an alle Ecken und Enden gekürzt. Mitarbeiter haben für die gleiche Arbeit unterschiedlich viel Geld bekommen. Die sehr gute Atmosphäre, die vorher geherrscht hatte, war sofort weg.
Zwei Sterne dafür, dass das verbliebene Team weiterhin zusammengehalten hat.
Bei der BezReg und den Mitarbeitern extrem unbeliebt.
Es wurde so gering kalkuliert, dass man mit einem so kleinen Team startet, dass selbst der gesundheitliche Ausfall von 1-2 Mitarbeitern zu Unterbesetzungen führen konnte. Deshalb musste der Schichtplan auch entsprechend straff geplant werden. Wie flexibel man da ist, wenn man einen Termin hat etc., ist dabei wohl offensichtlich.
Es wird viel Geld dadurch gemacht, dass man Flüchtlinge mit dem absoluten Minimum betreut und das auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Kommunikation nicht klar genug. Das logische Verständnis für die eigene Denkweise wurde einfach vorausgesetzt. In meinen Augen zu hörig gegenüber der GF.
Nur die GF entscheidet, wer Zugänge für elementare Programme erhält und legt diese selbst an. D.h. ist die GF im Urlaub, gibt’s keine Zugänge. Zudem wird so viel auf Papier gemacht. Kaum Digitalisierung, da auch die GF überhaupt nicht Technik-affin ist.
Viele Prozesse sind sehr langwierig und unnötig kompliziert.
Mißerabel - ich kann es nicht anders sagen. Nach den Bewerbungen gab es die ersten Reaktionen erst nach über einem Monat. Manche Mitarbeiter haben bis heute keine Antwort bekommen. Die Führung wusste allerdings, dass zum Zeitpunkt der Bewerbungen alle Mitarbeiter ein paar Wochen vor der Arbeitslosigkeit standen. Da der Leitung aber wohl die Empathie für das Gefühl , in dieser Situation zu sein, fehlt, gab es nicht mal eine Erklärung geschweige denn eine Entschuldigung.
Bei mindestens zwei Bewerbungsprozessen gab es selbst nach dem ersten Gespräch keinerlei
Reaktion mehr.
So wurde die Arbeitsatmosphäre vor dem ersten Tag komplett zerstört.
Wenn die GF im Haus war, ist sie direkt im Büro der Betreuungsleitung verschwunden und danach wieder wortlos abgedüst. Kein „Hallo“ an die beleheschafgt.
Mindestlohn. Nach dem Wechsel des Betreuungsdienstleisters hatten fast alle zum Teil mehrere hundert Euro weniger.