23 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn/ Gehalt kommt immer pünktlich
Man ruht sich auf dem guten Namen aus getreu dem Motto, war schon immer so.
Weniger die Dinge von oben herab entscheiden, mehr die Belegschaft mit einbeziehen beziehungsweise deren Meinung Respektieren.
In der Abteilung gut, generell eher weniger gut.
Mitarbeiterfreundliches Unternehmen sieht anders aus, beim Urlaub muss man sich zu 100% an die Unternehmensplanung halten, Urlaub mit der Familie außerhalb der vorgeschriebenen Betriebsruhe eigentlich unmöglich, was sehr auf die Stimmung drück und Krankheitstage mit sich bringt
Selbst im Urlaub oder bei Krankheit wird indirekt eine Erreichbarkeit erwartet
Für Weiterbildungen muss man selbst sorgen, vom Unternehmen kommt wenig
In vielen Bereichen veraltet, Digitalisierung tut sich schwer
Findet kaum statt, bloß nicht zu vielen Informationen rausgeben
Nichts mehr
Alles
Schlecht
Wir immer schlechter
Katastrophe
Nicht vorhanden
Der Schein trügt
Das war mal
Unterirdisch
Unmenschlich
Von oben herablassend
Nicht wirklich
Frauen fördern. Und externe Fortbildungen nicht dem direkten Vorgesetzen überlassen. Weil einige von denen halten Fortbildungen für überflüssig.
Energie- und Umweltbewusst.
Okay
Leider sehr viel Vetterleswirtschaft
Leider kein Inflationsausgleich, sehr unterschiedliche Verträge. Frauen werden mA schlechter bezahlt bzw nicht so schnell höher gruppiert.
Gut
Okay
Leider sind einige wirklich nur VOR gesetzt.
Mitarbeiterführung lässt sehr zu wünschen übrig.
Zu wenig Büros...
Sehr viel Luft nach oben!
Pünktliches Gehalt... Die Fam. Weber (denke das die meistens nicht mitbekommen was alles läuft). Aber Menschlich sind es Top Leute.
Das Weber Haus in der Vergangenheit stecken geblieben ist.
Das das Moto herrscht "Es war schon immer so!"
Das man auch die Mitarbeiter nicht baut und sie versucht zu halten
Das man falsche Leute an den Führungspositionen hat.
Das man versprechen macht .. sie aber nicht hallten möchte (werden schnell vergessen)
Ein richtiger Umbruch .. Leute von außen holen die unverbraucht sind. Stallgeruch darf nicht das Kriterium Nr. 1 sein. Es ist manchmal nicht zielführend das die Person nur eine von vertrauen ist... sondern eher das Können und Wissen da ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz OK, hängt aber oft mit dem Team zusammen (Abteilung).
Weber Haus hatte bessere Tage
Urlaub meistens nur während der Betriebsruhe möglich. Hier gibt es sehr viele Punkte wo man besser werden kann... potenzial für die Umsetzung ist da.
Wenn man den richtigen Draht hat ist viel möglich... wenn nicht dann ist es oft eine Sackgasse
Hier gibt es eine zwei Klassen Gesellschaft. Die Vorgesetzten sind die Könige und die Mitarbeiter nur die Knechte. Die Könige sind hier unantastbar, wissen immer alles besser und geben dem Mitarbeiter keine Anerkennung. Hier wäre man gut beraten mit den Besen mal durchzufegen.
Tische, Stühle sehr alt... bis vor kurzem war auch keine Klimaanlage verfügbar.
Ist ein Problem das allen bekannt ist... ist auch ein Thema das ständig angesprochen wird.. nur das hier viel darüber geredet wird aber nix getan.
Führ Führungskräfte ein Paradies... für Mitarbeiter Brotkrumen die übrig bleiben.
bisher relativ krisensicherer Arbeitgeber, Gehalt immer pünktlich. Mittlerweile viele Gesundheitskurse (Rücken, Yoga, Stressabbau)
siehe einzelne Bewertungen
Mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Angestellten eingehen, für Mitarbeiter in der Verwaltung mehr außerhalb der Betriebsferien Urlaub genehmigen
je nach Team ganz ok. Leider auch hier und da einige schwarze Schafe, die anderen zu Leide leben
nach außen top, unter einigen Mitarbeitern herrscht Unzufriedenheit
zu viel Arbeit verteilt auf zu wenige Mitarbeiter. In anderen Abteilungen (was man so mitbekommt) teilweise heftig.
Urlaub ist großteils nur innerhalb der Betriebsferien möglich. Das passt nicht immer mit dem Partner zusammen. Kolleg/innen mit Kindern wird öfter mal Urlaub außerhalb der Betriebsferien genehmigt (da es ja wegen den Ferien oft auch nicht anders möglich ist).
Kommt wahrscheinlich auf den Vorgesetzten an. Man muss schon sehr mit Nachdruck arbeiten, um eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen (extern). Interne Weiterbildungen sind vorhanden, diese decken aber nicht unbedingt alle Bereiche ab
Gehalt an sich könnte mehr sein. Gut finde ich Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, teilweise gibt es eine Gewinnbeteiligung.
einerseits werden Holzreste zu Heizwärme umgewandelt, PV auf den Dächern. Andererseits wird für jedes Blättchen mit dem Laubbläser hantiert, viele Kollegen haben es auch heute noch nicht verstanden, dass man Rechner / Monitor abends ausschaltet. Viele große, teure, hochmotorisierte Dienstwagen
in meinem Team bis auf 1-2 Querulanten wirklich in Ordnung
in der Verwaltung arbeiten junge und Alten Kollegen auf einem Level
kommt darauf an. Mir gegenüber bis auf einige Aussetzer in Ordnung. Andere wurden schon mehr oder weniger Grundlos angefahren.
teilweise stark veraltetes Mobiliar (Abteilungsabhängig), technische Ausstattung könnte deutlich besser sein (va größere Bildschirme), manche arbeiten auch noch mit Bildschirmen, die sicher bald die 15-20 Jahre geknackt haben. Andere mit Bürostühlen, wie man sie aus den 80ern/90ern kennt. Mobiliar hängt stark davon ab, wie sehr sich der Vorgesetzte dafür einsetzt.
Je nach Abteilung kein Homeoffice möglich. Selbst während der letzten Winter (teilweise gab es ja eine Pflicht) nur kläglich und je nach Abteilung unterschiedlich geregelt. Teilweise genehmigen die Vorgesetzten nach Absprache tageweise Homeoffice
vieles wird monatlich per Newsletter oder zweimal jährlich per Betriebsversammlung kommuniziert. Von zahlreichen Umfragen erhält man allerdings nie Rückmeldung über das jeweilige Ergebnis. Auch über abgegebene Verbesserungsvorschläge, vor allem die angenommenen, erfährt man kaum etwas
wer sich richtig präsentiert und schleimt (am besten männlich, Hemd, Aktentasche) kann auch ohne Kompetenz locker aufsteigen. Hier zählen eindeutig auch gute Beziehungen zu den "richtigen" Personen. Oftmals fragt man sich, ob / wieso Kompetenzmangel nicht irgendwann ans Licht kommt
oftmals dasselbe. Hat Vorteile, aber auch Nachteile (eintönig).
Den Blick nach vorn etwas ausbauen und vor allem die Kommunikation als wichtig(st)es Mittel zum Zweck herausstellen.
Die direkte Arbeitsatmosphäre wird stark durch die Abteilungszugehörigkeit bzw. den Vorgesetzen geprägt. Für mich persönlich bedeutet dies eine offene, direkte und fördernde Umgebung.
Image geprägt von Leistungen vergangener Jahre, mit Blick auf die Zukunft sollte sich nicht darauf ausgeruht werden...
Abstimmung von Urlaub, benötigter Frei- und Familienzeit einwandfrei
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, fliegen einem aber nicht zu. Man muss schon selbst aktiv werden und vor allem kommunizieren. Von alleine wird keine Veränderung stattfinden.
angemessen und zeitgemäß
Nachhaltigkeit als Unternehmensziel
Umgangsformen manchmal etwas ruppig (was ich auf die Branche zurückführe) aber generell versucht man sich gegenseitig zu unterstützen
Ich fühle mich in alle Entscheidungen einbezogen und im Entscheidungsprozess beteiligt. Gesetzte Ziele sind realistisch, aber auch im richtigen Maß fordernd und letztlich fördernd.
Verstellbare Schreibtische, Laptops, klimatisierte Büroräume
Abteilungsintern offen und kommunikativ. Global sicher verbesserungswürdig. Aber als Hinweis: Kommunikation ist wechselseitig! Wer selbst nicht kommuniziert, kann diese nicht einseitig erwarten!
Aus eigener Erfahrung keine generelle Benachteiligung vorhanden; in Bezug zu Aufstiegschancen ist "Vitamin B" sicher Teil der Unternehmenskultur, was aber ein Familiengeführtes Unternehmen auch ausmacht
sehr gut
Es wird auf die individuelle Situation (persönlich, familiär) des Mitarbeiters eingegangen und dementsprechend passende Lösungen gesucht (Homeoffice, flexible Arbeitszeiten)
Sehr nachhaltig, Photovoltaikanlagen sichern den eigenen Bedarf, Holzabfälle werden weiterverwendet
Aufstiegschancen, interne Wechsel, Weiterbildungen sind gern gesehen und werden übernommen
Auch über Abteilungen hinweg bestehen nette Verbindungen.
Offene Kommunikation, wertschätzend und ehrlich
Moderne Arbeitsbedingungen, höhenverstellbare Tische, Laptops, zwei Bildschirme. Die Bürobelegung sollte jedoch überdacht werden.
Es herrscht eine gute Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen, die Mitarbeiter werden stets informiert und auf dem laufenden gehalten (Betriebsversammlungen, Intranet, etc.)
pünktliche Gehaltszahlung, gute Sozialleistungen
Sehr abwechslungsreich und interessant
tolles Wertesystem, sicherer Arbeitsplatz und sehr familiäre Atmosphäre.
angenehm und offen. Alle arbeiten zusammen, um ans Ziel zu kommen
Sehr gut
Mobiles Arbeiten nach Vereinbarung möglich, flexible Arbeitszeiten ebenfalls. Urlaub wird jederzeit gewährt und auf private/familiäre Themen stets Rücksicht genommen
Jeder bekommt die Möglichkeit, sinnvolle Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu absolvieren
faires Gehalt, gute Sozialleistungen und stets pünktliche Gehaltszahlung
Sehr hoch - energetisch autark (Holzabfälle aus der Produktion werden in benötigte Wärme umgewandelt, um Büros zu heizen; die komplette Dachfläche der Produktion ist mit PV ausgestattet, was den eigenen Strombedarf komplett deckt). Im Produkt selbst werden nur natürliche und nachhaltige Ressourcen verarbeitet
offene Kommunikation, fairer und ehrlicher Umgang miteinander, "Du"-Kultur über viele Ebenen hinweg. Positiver Spirit
sehr wertschätzend und anerkennend
Wertschätzend, offen, kommunikativ, lobend, klar, konstruktiv und immer absolut fair. Es herrscht großes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
moderne Infrastruktur (z.B. höhenverstellbare Schreibtische, neue Laptops, immer up-to-date, zwei Monitore, bequemer Stuhl, Headset, Telefon). Rundum: Alles, was man für einen top Arbeitsplatz braucht
Die Kommunikation funktioniert sehr gut, die Belegschaft wird durch regelmäßige Newsletter und im Intranet stets über aktuelle Themen informiert. Zweimal pro Jahr findet außerdem eine Betriebsversammlung statt, im Zuge derer gemeinsam in die Vergangenheit und in die Zukunft geblickt wird
Sehr breites Aufgabenspektrum und ein hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsspielraum.
Pünktliche Gehaltszahlung
Die Geschäftsführung hat den Bezug zur Belegschaft verloren, die Mitarbeiter sind gefühlt Nummern, nur ausgewählte wenige Mitarbeiter erfahren Wertschätzung.
Den Bezug zur Belegschaft wieder aufbauen!
Es herrscht große Arbeitsbelastung in allen Bereichen, viele Kollegen verspüren hohen Druck und es herrscht manchmal auch ein angstgeprägtes Klima (hiervon möchte die Unternehmensführung jedoch nichts hören). Der Umgang mit Mitarbeitern, die ihren Immunisierungsstatus während Corona nicht preisgaben, war unfair und abwertend.
Das Image früher war klasse, mittlerweile ist viel positive Unternehmenskultur verloren gegangen. Weberhaus wird auch in der Region nicht mehr als Top-Arbeitgeber gesehen. Die Abwanderung von Kollegen spricht nicht unbedingt für ein sehr gutes Arbeitsklima - das spricht sich herum.
Früher war man Familie - heute kämpft jeder für sich
Der Urlaub wird größtenteils durch das Unternehmen in Form von Betriebsruhen vorgegeben (die obere Führungsebene nimmt aber oft Urlaub außerhalb der Betriebsruhen).
Es werden Überstunden erwartet, die jedoch nicht bei allen Angestellten auch vergütet werden.
Es gibt keine flexiblen Arbeitszeitmodelle.
Um Schulungen/Weiterbildungen muss man kämpfen, durch die meist auf die Kosten ausgerichtete Betrachtung von Schulungen werden diese oft abgelehnt.
Die Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt.
Das Gehalt ist in Ordnung und kommt pünktlich.
Wenn man sich den Fuhrpark der oberen Führungsebene anschaut muss man am Umweltbewusstsein mitunter zweifeln.
Die Photovoltaikanlage als Aushängeschild ist riesig.
Es gibt in den Büros Bewegungsmelder und die Beleuchtung ist in vielen Bereichen LED.
Dies kommt auf den Bereich an, durch viele neue Kollegen ist der Zusammenhalt teilweise oberflächlicher geworden.
Es gibt bis heute keine Regelungen um die abnehmende Leistungsfähigkeit von älteren Kollegen auf der Montage und in der Produktion in Bezug auf die Prämienberechnung abzubilden - Prämien können diese fast nicht erreichen es sein denn die Teamkollegen arbeiten noch schneller/mehr um selbst auch noch Prämie zu bekommen.
In Bezug auf ihre Erfahrung werden die älteren Kollegen geschätzt.
Es kommt auch hier auf den Vorgesetzten an. Oft sind diese komplett durch eigenes Tagesgeschäft überlastet und haben keine Zeit für ihre Mitarbeiter. Der Umgang ist selten wertschätzend.
In den letzten Jahren wird einiges getan bei den Büroarbeitsplätzen (z.B. neue Büromöbel, Klimaanlagen). Dennoch fehlen Büroarbeitsplätze (mitunter sitzen drei Personen in einem Büro) und auch manche Arbeitsplätze/Vorrichtungen in der Produktion sind sehr in die Jahre gekommen.
In Bezug auf Homeoffice ist das Unternehmen nicht auf der Höhe der Zeit (nur während Corona war dies kein Problem weil von extern vorgeschrieben - das ist für die Mitarbeiter nicht nachvollziehbar)
Es gibt Newsletter und Betriebsversammlungen, dennoch gehen immer wieder Informationen unter.
Die Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen werden nicht bekannt gegeben.
Frauen haben prinzipiell die gleichen Möglichkeiten wie Männer.
Es gibt leider Vetternwirtschaft - hierbei macht es sich gut, wenn man die Unternehmensinhaber/Geschäftsführung persönlich kennt, im örtlichen Fußballverein aktiv ist und/oder aus dem Ort kommt. Es gibt auch viele alte geschützte Seilschaften und "heilige Kühe", die das ausnutzen.
Wer gute Arbeitsleistungen bringt bekommt gerne noch mehr Arbeit übergeben.
relativ krisensichere Branche
siehe oben
Mehr auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter eingehen. Etwas offener und zukunftsfähiger im Hinblick auf Arbeitsumgebung und -Methoden reagieren (Büroausstattung/Hardware/Homeoffice/Benefits)
je nach Team sehr gut innerhalb des Teams, zu anderen Abteilungen mal so mal so. Kommt auf die Abteilung an. Durch zunehmende Vetternwirtschaft allerdings teilweise auch unangenehm.
Früher gehen (Ausgleich) wird nicht überall gerne gesehen.
Karriere in den einzelnen Abteilungen machen hauptsächlich diejenigen, die sich schön präsentieren - ob Know-How vorhanden oder nicht ist nebensächlich, man muss sich gut verkaufen.
Männer oft bevorteilt
So verdient kununu Geld.