40 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mann gibt sich Mühe. Mittlerweile ist auch hier angekommen das man Personal halten muss.
Kommunikation teilweise schlecht.
Mehr auf die Mitarbeiter zugehen.
Starke Unterschiede zwischen Mitarbeiter Verwaltung und Produktion.
Ich bin 2024 aus dem Unternehmen ausgetreten und habe mich erneut beworben weil ich immer gerne für WeberHaus gearbeitet habe. Ich war viele Jahre dort und habe mich auch nebenbei weitergebildet und Azubis ausgebildet.
Leider kam nach knapp 4 Wochen nachdem ich mich erneut beworben habe eine Absage ohne zu einem Gespräch eingeladen worden zu sein. Ich erfülle alle Kriterien die für die Stelle vorgesehen waren und dennoch die Absage.
Immer auf Qualität bedacht
Teils seltsame kontraproduktive Organigramme in den Fachabteilungen
Jedem sein Fachgebiet überlassen, ohne „besserwissende“ in Teilen klugsch….erische Fachkollegen dazwischen zu stellen
Knistern und Spannung war immer in der Luft
Top
Als unmittelbar dort lebender sicher top, als von auswärtskommender eher ein flop
Top
Wird noch viel zu viel gutes Material entsorgt
Unter einigen Kollegen top, manche Einzelkämpfer waren eher kontraproduktiv
Erfahrungen sind sehr gefragt, jedoch immer wieder durch scheuklappenähnliche Denkweisen längerbeständiger Kollegen eingebremst
Unmittelbarer Vorgesetzter eine Vollkatastrophe, die Geschäftsleitung eher diplomatisch zurückhaltend wenn alles läuft
moderne Werkzeuge, etwas veraltete aber sichere IT
Sehr kompliziert
Immer wieder neue Herausforderungen, sehr abwechslungsreich, interessant und auf jeden Fall sehr qualitäts- aber auch quantitativbewusst
Gehalt
Hochnäsige Geschäftsführer
Geschulte Vorgesetzte einstellen
Von Jahr zu Jahr immer schlechter
War mal gut
Naja
Sehe nicht wirklich Chancen da voranzukommen
Gehalt passt
Die alten Hasen untereinander halten noch zusammen
Katastrophe
Nicht gut
Gibt es zum Teil nicht mehr
Heilige Kühe werden bevorzugt
Immer das gleiche
Es herrscht kein Vertrauen zu den ein oder anderen Abteilungsleiter sowie in den Betriebsrat. Entscheidungen müssen mit den getroffen werden die es hauptsächlich betrifft und nicht mit denen die die Zahlen schreiben.
Die Geschäftsleitung sollte sich vielleicht die ein oder andere Anschaffung künftig genauer überlegen. Die Abteilungsleiter müssen lernen Leute zu motivieren anstatt immer nur zuverlangen.
Die Stimmung wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Von Außen ein sehr Eindrucksvoller Familienbetrieb von Innen ehr weniger. Es fehlt an Verständnis für Mitarbeiter und deren Arbeit. Alles soll nur noch billiger und schneller werden was Qualität und Motivation trübt.
Je nach Position wird man mehr "benötigt" d.h meistens "dürfen" die selben Leute Überstunden bzw Nachtschichten einlegen.
Weiterbildungen werden gern gesehen und auch unterstützt man muss aber auch zeigen dass man es will und auch packt. Intern bietet weberhaus auch stellenwechseln an. Die Vielfalt ist da.
Das Gehalt ist übertariflich gut. Es werden auch gesundheitskurse angeboten, diese finden allerdings meistens zu Schicht unpassenden Zeiten statt.
Der Kollegenzusammenhalt kann wie überall besser sein, doch im großen und ganzen ist ein respektvoller Umgang mit ein paar Ausrutscher vorhanden.
Im bei Ratlosigkeit werden die Alten gerne gefragt und miteinbezogen.
Führungsqualität ist wohl nicht nötig. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Jeder ist austauschbar was man auch spüren lässt. Bei Veränderungen wird man vor vollendeten Tatsachen gestellt nach dem Motto erst machen dann denken. Bei Probleme ( siehe Punkt Kommunikation) wird man im Stich lassen. Teilweise wird man lächerlich gemacht.
Das Handwerkzeug gehört generalüberholt. Modernisierung schreitet voran allerdings auch mit einigen unüberlegten Fehlanschaffungen. Arbeitsicherheit wird nicht immer groß geschrieben.
Wie schon erwähnt dürfen immer die selben Leute Überstunden bzw Nachtschichten schieben. Mitarbeiter die sich nur durchschleifen lassen werden genauso wenn nicht sogar besser bezahlt als die fleißigen. Man lässt die "Dauerkranken" ihr Ding durch ziehen zum leid tragen der (noch) Motivierten.
Wer sich für die Baubranche interessiert ist hier richtig.
Das Betriebsklima ist ganz gut.
Verbissenheit auf alt bewertest. Verbesserungen im alltäglichen Arbeiten wird gefördert und hat eine vermeintlich hohen Stellenwert, umgesetzt wird dann aber wenig.
Interne Innovation erlauben.
In der aktuellen Situation leicht angespannte Atmosphäre
Gering
Gehaltserhöhung nur über Jahre(zehnte) möglich, wirklich schwierig
Es wird darauf geachtet
Viel Ego. Lieblingssatz der Kollegen :"Ist nicht meine Aufgabe." Durch alle Abteilungen durch.
Mäßig, nicht zeitgemäß.
Die Firmen Events
Leute die einem das Leben schwer machen
Ich weiß nicht was man besser machen könnte, ich weiß leider nicht wie man ein Unternehmen leitet oder führt oder aufbaut. Und allgemein zur Verbesserung würde ich mir einfach mehr Geld wünschen weil für so ein großes Unternehmen haben sie mir recht wenig Geld geboten um nach der Ausbildung dort zu bleiben
Naja die Mitarbeiter wirkten auf mich meistens gestresst und unzufrieden manche versuchten das zu übermalen aber es hat nicht immer geklappt es gab auch einiege mit einer sehr kurzen Zündschnur mit denen es 0% spaß gemacht hat aber das ist die Ausnahme und ein seltener fall
Die Karriere Chancen sind sehr sehr groß in vielen Bereichen
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man ist aber sie war meistens geregelt und man konnte immer pünktlich aufhören sofern man nicht auf Montage ist da sind Überstunden einprogrammiert
Die Vergütung in der Ausbildung war überdurchschnittlich
Der haupt Ausbilder ist jemand der einem den Spaß an der Arbeit verderben kann es aber nicht weiß weil sich niemand traut es ihm zu sagen. Der zweite ist ein sehr korrekter Kerl es macht Spaß mit ihm zu arbeiten also gleicht sich das aus
Es gibt gute Tage und schlechte Tage
Es gibt wirklich einen vielfältigen Aufgaben Bereich bei dem mann die ganze firma kennengelernt
Es gibt zwar eine Vielzahl an Aufgaben die sich ab und zu unterscheiden aber am Ende macht man doch immer nur das gleiche
Es herrschen Firmen regeln und die werden meistens eingehalten und es herrscht ein grundlegender Respekt
Absolut nichts mehr!!!
Nach außen hin sich als vorzeige Familienunternehmen präsentieren dabei merkt man als Mitarbeiter aber nichts davon
Qualifizierte und geschulte Vorgesetzte implementieren
Ellenbogen Taktik, Vorgesetzte teilweise unterirdisch
Ramponiert, zehren von alten Zeiten
Urlaub nur in den Betriebsferien
Nicht vorhanden
Als Eigengewächs schaut man in die Röhre, externe werden bei gleicher Qualifikation viel besser bezahlt
Nach außen stellt man sich als die Umweltbewussten schlecht hin dar, bekommt man aber Einblick merkt man schnell das alles nur eine Blendung ist
Wird immer schlechter
Umgang mit älteren sehr respektlos, nach jahrzehntelangem Fleiß wird man einfach abgeschoben
Katastrophe nicht ausreichend oder überhaupt nicht geschulter Vorgesetzter. Hat technische Ausbildung sonst nichts und wird auf Mitarbeiter los gelassen kein Wunder das dann so ne Grütze dabei raus kommt. Beleidigungen oder sonstige Gesten gehören auch dazu
Alles veraltet, Firma versucht Anschluss an digitalem Zeitalter zu finden doch leider hinkt die Firma 10 Jahre hinterher
Findet nach unten nicht statt, die Führungsriege macht aus allem eine Top Secret Akte
Frauen werden klein gehalten
Diejenigen die was können werden mit aufwendigen Projekten belagert und diejenigen die seit Jahrzehnten mitgeschleift werden dürfen sich an quadratisch praktisch gut austoben
Lohn/ Gehalt kommt immer pünktlich
Man ruht sich auf dem guten Namen aus getreu dem Motto, war schon immer so.
Weniger die Dinge von oben herab entscheiden, mehr die Belegschaft mit einbeziehen beziehungsweise deren Meinung Respektieren.
In der Abteilung gut, generell eher weniger gut.
Mitarbeiterfreundliches Unternehmen sieht anders aus, beim Urlaub muss man sich zu 100% an die Unternehmensplanung halten, Urlaub mit der Familie außerhalb der vorgeschriebenen Betriebsruhe eigentlich unmöglich, was sehr auf die Stimmung drück und Krankheitstage mit sich bringt
Selbst im Urlaub oder bei Krankheit wird indirekt eine Erreichbarkeit erwartet
Für Weiterbildungen muss man selbst sorgen, vom Unternehmen kommt wenig
In vielen Bereichen veraltet, Digitalisierung tut sich schwer
Findet kaum statt, bloß nicht zu vielen Informationen rausgeben
Pünktliche Lohnzahlung, Homeoffice, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, verschiedene Tätigkeiten
Das System und die Geschichte vom Hans Weber und WeberHaus
Auch wenn man krank ist bleibt es nicht aus das Kollegen anrufen,
Kommunikation und Informationsaustausch,
Sehr hoher Leistungsdruck bei wenig Bearbeitungszeit.
Es wird eine Fehlersammelliste geführt.
Du kannst 9 Sachen gut machen und eine schlecht. Es wird nur auf die Fehler aufmerksam gemacht.
Eine Wertschätzung für gute Arbeit gibt es nicht.
Bei Problemen wird IMMER erst ein Schuldiger gesucht, bevor man Lösungen sucht.
Verhalten und der Umgangston einiger Kollegen ist katastrophal.
Auch Beleidigungen und Lästereien hinterm Rücken sind nicht unüblich .
Einarbeitung und Anlernungen haben gar nicht bis wenig stattgefunden.
Und diese halb angelernten Personen lernen weiter an.. der Rattenschwanz zieht sich weiter und die Qualität lässt nach. Darunter leidet auch das Image des Unternehmen
Bessere Kommunikationswege finden,
Dem Arbeitnehmer mehr Wertschätzung geben,
attraktiveres Gehalt,
An der Digitalisierung arbeiten,
Bessere Einarbeitung,
Dem AN Zeit für Weiterbildungen geben und diese fördern
An sich ganz ok
Seitdem man Homeoffice gemacht hat, wird’s besser. Aber trotzdem werden oft Überstunden angeordnet und das Privatleben leider dran
Für die Verantwortung und den Leistungsdruck den man hat, ist das Gehalt viel zu niedrig ! Ist natürlich abhängig von der Abteilung
In Thema Digitalisierung ist das Unternehmen irgendwann stehen geblieben. Viel Papierkram und dicke Akten.
Als Abteilung hält man zusammen. Muss man auch bei diesem Unternehmen, sonst fressen dich andere Abteilungen auf
Ältere Kollegen kommen mit Veränderungen und neuen Arbeitsmethoden nicht klar
„das haben wir immer so gemacht “.
Nach knapp 2 Jahren mittlerweile vierter Vorgesetzte. Läuft irgendwas falsch oder ?
Ist aber Besserung in Sicht …
Sehr schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen. Informationen und Änderungen werden wenig bis gar nicht weitergegeben.
Was zu großen Umplanungen und Stress führt
Vitamin B ist wichtig. Damit kommt man weiter, als mit Leistung zu glänzen.
Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
Gefordert mit neuen Aufgaben wird man alle mal. Langweilig wird es nicht
So verdient kununu Geld.