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5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fiebertraum..

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Fluktuation wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend intern reflektiert oder aufgearbeitet. Kritische Rückmeldungen wurden häufig relativiert statt konstruktiv genutzt. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass mit öffentlichem Feedback und Bewertungen nicht immer offen und transparent umgegangen wurde, was die Glaubwürdigkeit der Außendarstellung für mich eingeschränkt hat.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war stark von Druck, emotionalen Ausbrüchen und einem wenig wertschätzenden Umgang geprägt. Öffentliche Kritik und unangemessene Kommentare belasteten die Zusammenarbeit. Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich vorhanden, zeigte sich in schwierigen Situationen jedoch nur eingeschränkt.

Image

Innerhalb des Teams wird neuen Mitarbeitenden meist geholfen, sich zurechtzufinden und auf die Arbeitsrealität vorzubereiten. Unter externen bzw. freien Teams ist das Unternehmen in Teilen bereits für seine Arbeitsbedingungen und Abläufe bekannt, was zu einem eher geteilten Ruf führt

Work-Life-Balance

Überstunden waren regelmäßig Teil des Arbeitsalltags, was in der Branche zwar nicht unüblich ist, jedoch zusätzlich durch die hohe Projektdichte verstärkt wurde. Der Ausgleich von Mehrarbeit war dadurch nur eingeschränkt möglich. Zudem entstand durch verschiedene Kontrollmechanismen der Eindruck eines geringen Vertrauens seitens der Führungsebene, was die wahrgenommene Flexibilität und Eigenverantwortung weiter einschränkte.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten waren praktisch nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt lag aus meiner Sicht im unteren bis mittleren Bereich. Besonders kritisch empfand ich, dass eine zuvor mündlich vereinbarte Gehaltserhöhung nach der Probezeit nicht umgesetzt wurde und die entsprechende Absprache später nicht anerkannt wurde. Dadurch litt das Vertrauen in die Verlässlichkeit von Zusagen seitens des Arbeitgebers.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen waren fachlich und menschlich sehr angenehm, dennoch litt der Zusammenhalt unter den Rahmenbedingungen. In Konflikt- oder Stresssituationen handelte oft jeder für sich, was insbesondere bei langjährigen Mitarbeitern auffiel. Die hohe Mitarbeiterfluktuation erschwerte zusätzlich den Aufbau eines stabilen Teams und einer nachhaltigen Unternehmenskultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Nur junge Kollegen da.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter forderte mich während eines Auslandseinsatzes zu einer Handlung auf, die ich als rechtlich bzw. ethisch fragwürdig empfand. Dabei wurde mir signalisiert, dass sich dies positiv auf meine zukünftigen Vertragsverhandlungen auswirken würde. Kurz darauf wurde mein Vertrag jedoch nicht verlängert, obwohl die Entscheidung nach meinem Kenntnisstand bereits zuvor getroffen worden war. Dies hat mein Vertrauen in die Führung und die Transparenz von Entscheidungen nachhaltig beeinträchtigt.

Arbeitsbedingungen

Solide, aber nicht außergewöhnliche Arbeitsbedingungen. Die technische Ausstattung war zweckmäßig und funktional, die Bürostruktur bestand hauptsächlich aus einem Großraumbüro mit einigen separaten Büroräumen.

Kommunikation

Die Kommunikation war von einer hohen Unsicherheit geprägt. In Meetings fiel es vielen schwer, Ideen oder kritische Themen offen anzusprechen, da bei abweichenden Meinungen oder unerwünschten Vorschlägen häufig mit unangemessener Kritik reagiert wurde. Der Umgangston führte teilweise zu öffentlichen Bloßstellungen und einer emotional belastenden Arbeitsatmosphäre, die bei Mitarbeitenden wiederholt zu erheblichem Stress führte.

Gleichberechtigung

Es entstand der Eindruck, dass einzelne langjährige Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Für einen Großteil der Belegschaft galten hingegen andere Rahmenbedingungen und Erwartungen, was die Wahrnehmung von Fairness und Chancengleichheit beeinträchtigte.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war fachlich sehr interessant und abwechslungsreich. Wer Engagement zeigte, bekam die Chance, an spannenden Projekten mitzuwirken und sich weiterzuentwickeln. Allerdings wurden die Leistungen häufig an sehr hohen Maßstäben gemessen, sodass selbst erfolgreiche Projekte oft mit Kritik oder dem Gefühl verbunden waren, den Erwartungen nicht vollständig gerecht zu werden.

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Guter Ort für ein Praktikum

3,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

breites Portfolio an Formaten, interessante Aufgaben und hoher Zusammenhalt unter den KollegInnen, gute Lage in Köln

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich eigentlich immer wohl gefühlt, es herrscht grundsätzlich eine gute Atmosphäre trotz meist hoher Arbeitsauslastung. Man merkt, dass die KollegInnen für ihren Job brennen und bei Projekten auch auf persönliches Interesse Rücksicht genommen wird. Ein offenes Büro mit wenigen Türen ermöglicht immer mal ein lockeres Gespräch zwischendurch. Das beeinflusst die Arbeitsatmosphäre positiv. Ich habe jedoch auch einige Male miterlebt, wie es durch Konfliktgespräche mit der GF deutlich rauer wurde. Manchmal wurden Kollegen im Einzelgespräch unverhältnismäßig schroff zurechtgewiesen, oft in sehr emotionalisierter Form. Das ist wohl auch der Stimmung und dem Ton in der TV-Branche an sich geschuldet, meiner Meinung nach sollte das aber Ansporn sein es in der eigenen Firma besser zu machen. Der Umgang mit Fehlern ist definitiv ausbaufähig, vieles was schief läuft könnte durch verbesserte Routinen und präzisere Formulierung von Zielen/Rahmenbedingungen ganz einfach vermieden werden. Die Motivation der GF die Atmosphäre dauerhaft positiv zu halten ist aber deutlich zu erkennen.

Work-Life-Balance

Als Praktikantin habe ich quasi keine Überstunden angesammelt, da man sie immer in Absprache direkt ausgleichen konnte. Auf Arzttermine oder private Termine wird in Absprache immer Rücksicht genommen. Festangestellte haben teilweise jedoch sehr hohe Überstundenkonten durch Wochenendarbeit, die erst nach längerer Zeit ausgeglichen werden können - jedoch völlig normal in dieser Branche und für die meisten kein weiteres Problem.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe nicht mitbekommen, dass KollegInnen Weiterbildungsmaßnahmen angetreten haben. Aber die Übernahmechancen nach einem Praktikum sind definitiv hoch, wenn man sich gut anstellt und zügig das Gespräch mit dem GF sucht.

Gehalt/Benefits

Das Prakti-Gehalt ist durchschnittlich, sogar leicht über dem, was ich woanders bekommen habe. Es reicht natürlich überhaupt nicht zum Leben aus, aber die Einblicke und Erfahrungen, die man dafür bekommt sind es meiner Meinung nach absolut wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die fehlende Mülltrennung hat mein Herz regelmäßig zum Bluten gebracht. Sozialbewusstsein ist aber durchaus vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung nach sehr hoch, alle sind an einer guten Beziehung zueinander interessiert und es ist oft sehr familiär. Leider gab es trotzdem einige Situationen, in denen männliche Kollegen trotz Fehlern ihrerseits bzw. unfairem Verhalten der GF in Meeting-Situationen nicht für ihre langjährigen weiblichen Kolleginnen eingesprungen sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen, da vor allem (sehr) junge Menschen mit tendenziell wenig Arbeitserfahrung und Praktis eingestellt werden. Hat Vorteile für die Firma, aber dann kann man als GF auch nicht mit den gleichen Erwartungen an Arbeitsqualität an sie herantreten und sollte hier noch nachsichtiger mit Angestellten sein, die noch lernen.

Vorgesetztenverhalten

Mir Gegenüber war das Verhalten der GF es immer sehr fair und respektvoll. Ich habe jedoch auch schon einige negative Erfahrungen aus der Vergangenheit gehört, die definitiv grenzüberschreitend waren. Seit einiger Zeit wird aber im gemeinsamen Austausch daran gearbeitet und ich hatte wirklich das Gefühl, dass sich einiges verändert hat in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Etwas Flexibilität bei Arbeitsbeginn und -ende würde vielen Kollegen entgegenkommen, diese sind für alle fest vorgegeben und somit wenig dem Arbeits-Zeitgeist entsprechend. Home Office ist nur in ganz wenigen Ausnahmefällen erlaubt.

Kommunikation

Funktioniert dank kleinem Team und freundschaftlichem KollegInnenverhältnis sehr gut untereinander, es herrscht ein respektvoller und humorvoller Ton. Zwischen GF und Team jedoch gibt es Verbesserungspotential. Teilweise wurden spontane Änderungswünsche der GF verwirrend/ wenig konkret kommuniziert, was zu Missverständnissen und dann zu emotionalisiertem Mailverkehr geführt hat. Darunter hat dann schnell die Stimmung im ganzen Team gelitten. Gleichzeitig werden aber auch seitens der KollegInnen Probleme manchmal nicht zeitnah an die GF kommuniziert - hier vor allem aus Angst vor einem Konflikt. ABER: es wird daran gearbeitet, während meiner Zeit dort habe ich von allen Seiten den Wunsch und die Initiative zur Verbesserung wahrgenommen.

Gleichberechtigung

Es arbeiten etwa 50:50 Männer und Frauen im Team, die Meinungshoheit über vieles haben jedoch meistens die männlich besetzten Entscheiderpositionen. Möglicherweise Zufall, da es allgemein noch weniger Frauen in diesem Berufsfeld gibt. In der Produktion wurde einer weiblichen Praktikantin jedoch auffällig weniger zugetraut als einem männlichen Prakti, obwohl sie sehr kompetent und schon viel länger als er da war. In anderen Bereichen wie der rein weiblichen Redaktion ist das Gegenteil der Fall, man wird bei allen Aufgaben ermutigt und bekommt regelmäßiges Feedback.

Interessante Aufgaben

Ich war begeistert von den Chancen, die mir als Praktikantin gegeben wurden. Man wird von Tag 1 an als gleichwertige Kraft im Team behandelt und man bekommt schnell eigene Zuständigkeiten. Nach wenigen Wochen habe ich eigene Projekte betreut und konnte von Konzeption bis Casting für einen Beitrag vieles lernen und selbst ausprobieren. Wenn man Interesse an anderen Tätigkeiten hatte, konnte man das immer äußern und es wurde geschaut, ob man mal in in andere Aufgaben reinschnuppern kann. Wer einen ersten Einblick in die Arbeit in einer TV-Produktionsfirma haben und mehr als nur "über die Schulter schauen" möchte, der ist hier goldrichtig.


Image

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Toxisches Arbeitsklima

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt der Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vieles

Verbesserungsvorschläge

Coaching der GL

Arbeitsatmosphäre

Angst und Unterdrückung

Image

kleine Einspieler große Träume - außerhalb der Blase eher schlecht

Work-Life-Balance

Überstunden werden angezweifelt und ohne Rücksprache zurückgesetzt

Karriere/Weiterbildung

kann ich nicht sagen

Gehalt/Benefits

unterer Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung - keine Akkus

Kollegenzusammenhalt

jeder gegen jeden

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht sagen - kaum ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kein Respekt vor den Arbeitnehmern

Arbeitsbedingungen

Dunkle Kammern für die normalen Angestellten

Kommunikation

Kommunikation nur in eine Richting

Gleichberechtigung

trotz Zugehörigkeit zur G-Community - wenig Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

kleine Einspieler große Träume

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Praktikumsempfehlung + bestes Kollegium

4,6
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Produktion in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Themen und Drehs, noch bessere Kollegen und viel Verantwortung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Home Office Möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Als Prakti kann ich nicht viel sagen außer das Gleitzeit cool wäre

Arbeitsatmosphäre

Du Kultur, offen und lustig. Man fühlt sich geschätzt und gut aufgehoben vor allem von der Redaktion (dort hatte ich auch mein Praktikum) abed auch die Produktion war immer sehr nett!
Also ich (und andere ehemalige) kann die negative Bewertung nicht nachvollziehen! Es war immer gute Stimmung und ja natürlich kann es manchmal stressig werden, aber jeder versucht immer sein Bestes

Image

Ich finde es gut und kann nur gut darüber berichten und finde es schade wenn schlecht geredet wird weil es wirklich 90% immer lustig war und man gerne arbeitet. Die eine Bewertung kann ich 0 verstehen!

Work-Life-Balance

Kann man streiten, aber wenn man seinen Job liebt und die Medien dann vermischt sich das. Also Prakti hatte ich aber nie Überstunden und wurde auch nie von mir verlangt

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich gut anstellt kann man sogar übernommen werden! Die meisten die dort arbeiten waren mal Praktikanten und wurden übernommen

Gehalt/Benefits

Für Praktikum voll ok und die Festangestellten verdienen gut (was ich mitbekommen hatte)

Kollegenzusammenhalt

Bestes Kollegium! Alle total nett und offen und wollen immer das es einem gut geht! Süßigkeiten gibt es genug und auch regelmäßig Kuchen! Ich hab mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde immer inkludiert sowohl Mittagspausen als auch After Work! Und wenn mir Fehler passiert sind hat sich die Redaktionsleitung und Produktionsleitung immer für mich eingesetzt und haben einen aufgebaut!

Umgang mit älteren Kollegen

Alle jung geblieben und im Herzen 14 Jahre alt.

Vorgesetztenverhalten

Ich sag mal so: Wer liebt schon seinen Chef? Ich mochte ihn und kam gut mit ihm klar! Ich verstehe wenn andere das nicht tun aber so zu tun als wäre es so schlimm finde ich nicht der Wahrheit entsprechend. Es gibt ganz andere Kaliber an Vorgesetzten vor allem in den Medien! Er war immer präsent, hat Ahnung von den Themen und die Arbeit im Blick! Klar kracht es manchmal aber nichts was am Ende des Tages noch eine Rolle spielt

Arbeitsbedingungen

Kann mich 0 beschweren

Kommunikation

Da hapert es an manchen Ecken und Enden, aber um ehrlich zu sein hab ich noch von keiner Firma gehört wo es nicht so ist. Es lässt sich jedoch immer mit allen Reden und Missverständnisse passieren und können geklärt werden.

Gleichberechtigung

Ja ich denke schon? Also hab nicht mitbekommen das es da Diskrimierungen gab

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall! Recherche, Drehs planen und sogar auf Drehs mitzufahren ist sehr cool gewesen und auch die Erfahrung zu sammeln und die Verantwortung zu bekommen manche Drehs selbst zu planen ist toll. Natürlich ist die Redaktion immer für einen da bei Fragen oder Anliegen! Die Themen sind auch sehr lustig teilweise und dass so einige Promis auch mit dabei waren ist ein Bonus!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Super - egal ob beim Schülerpraktikum, 3-monatigem Praktikum oder Festanstellung

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kreativität, die offene und ehrliche Art und immer einen lockeren Spruch auf den Lippen!

Arbeitsatmosphäre

Lockere und gute Arbeitsatmosphäre! Für einen Spaß/Witz zwischendurch ist immer Zeit :-)

Karriere/Weiterbildung

Von der kleinen Schülerpraktikantin in der 8 Klasse zur Juniorredakteurin!

Gehalt/Benefits

Jeder das was er verdient und was ihm zusteht :-) aber, egal ob beim Schülerpraktikum oder 3-monatigem Praktikum eine faire Bezahlung war immer gegeben

Kollegenzusammenhalt

Man fühlt sich direkt aufgehoben und mit einbezogen - egal ob privat oder geschäftlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier arbeiten Mitarbeiter schon seit über 10 Jahren im Unternehmen, das sagt schon alles..

Vorgesetztenverhalten

Immer ehrlich und direkt! Für jeden Mitarbeiter da, in egal welcher Situation der Mitarbeiter sich befindet - ein offenes Ohr ist immer da, auch heute noch, nach dem Arbeitsverhältnis. Die Mitarbeiter werden in Entscheidung mit einbezogen und dürfen ebenso entscheiden.

Kommunikation

Durch tägliche Meetings konnten wir uns immer miteinander austauschen und gemeinsam an Konzepten und Ideen arbeiten. Neben den täglichen Meetings konnte man aber auch immer Einzelgespräche auf Augenhöhe führen um die „Dinge“ auf dem Herzen anzusprechen - und das egal mit welchem Kollegen!

Interessante Aufgaben

Immer spannende und interessante Aufgaben, über die man hinauswachsen und lernen konnte, egal ob auf Drehs oder im Büro. Ebenso waren die Auslandproduktionen super!


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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