4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen
vieles
Coaching der GL
Angst und Unterdrückung
kleine Einspieler große Träume - außerhalb der Blase eher schlecht
Überstunden werden angezweifelt und ohne Rücksprache zurückgesetzt
kann ich nicht sagen
unterer Durchschnitt
Keine Mülltrennung - keine Akkus
jeder gegen jeden
kann ich nicht sagen - kaum ältere Kollegen
Kein Respekt vor den Arbeitnehmern
Dunkle Kammern für die normalen Angestellten
Kommunikation nur in eine Richting
trotz Zugehörigkeit zur G-Community - wenig Gleichberechtigung
kleine Einspieler große Träume
Ich habe dort zeitgleich mit einem Kollegen gekündigt, weil es mental nicht mehr auszuhalten war.
Ein normaler Kommunikationston des Chefs, ohne Geschrei und auf Augenhöhe. Er kann gute Mitarbeite nicht langfristig im Unternehmen halten und muss reflektieren, dass das an seinem Verhalten liegt.
Grauenhaft, kann ich nicht anderes sagen. Ich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen hin und war nach der Arbeit komplett fertig. Das Arbeitsklima ist toxisch.
Gebuchte Kameramänner wollten nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten und sind nicht zum Dreh erschienen, das sagt wohl alles…
Es liefen Absprachen falsch weil der Chef tagelang nicht erreichbar war und dann wurde Mehrarbeit bis spät abends erwartet.
In den Pausen und auf Drehs ist das Team nett zueinander doch vor dem Chef springt niemand für den anderen ein.
Er hat Kolleg:innen und mich so oft angeschrien, gestichelt, redet hinter dem Rücken und hetzt Menschen gegeneinander auf. Er hat seine Lieblinge und wer nicht dazu zählt, wird persönlich angegriffen.
Die Büroräume sind dunkel und wenig Tageslicht. Keine höhenverstellbaren Schreibtische als ich dort war.
Die Meetings im Unternehmen waren von gedrückter Stimmung durch den Chef geprägt, sobald er im Raum ist fließt Kreativität nur noch eingeschränkt, weil sich viele nicht mehr trauen, etwas zu sagen.
Ich habe dort als Praktikant um die 400 Euro verdient und Redaktionskollegen mit viel Erfahrung hatten auch kein üppiges Gehalt.
Man kann eigene Ideen mit einbringen, muss aber vielleicht auch Sachen machen, mit denen man moralisch nicht einverstanden ist.
Tolle Themen und Drehs, noch bessere Kollegen und viel Verantwortung
Keine Home Office Möglichkeiten
Als Prakti kann ich nicht viel sagen außer das Gleitzeit cool wäre
Du Kultur, offen und lustig. Man fühlt sich geschätzt und gut aufgehoben vor allem von der Redaktion (dort hatte ich auch mein Praktikum) abed auch die Produktion war immer sehr nett!
Also ich (und andere ehemalige) kann die negative Bewertung nicht nachvollziehen! Es war immer gute Stimmung und ja natürlich kann es manchmal stressig werden, aber jeder versucht immer sein Bestes
Ich finde es gut und kann nur gut darüber berichten und finde es schade wenn schlecht geredet wird weil es wirklich 90% immer lustig war und man gerne arbeitet. Die eine Bewertung kann ich 0 verstehen!
Kann man streiten, aber wenn man seinen Job liebt und die Medien dann vermischt sich das. Also Prakti hatte ich aber nie Überstunden und wurde auch nie von mir verlangt
Wenn man sich gut anstellt kann man sogar übernommen werden! Die meisten die dort arbeiten waren mal Praktikanten und wurden übernommen
Für Praktikum voll ok und die Festangestellten verdienen gut (was ich mitbekommen hatte)
Bestes Kollegium! Alle total nett und offen und wollen immer das es einem gut geht! Süßigkeiten gibt es genug und auch regelmäßig Kuchen! Ich hab mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Ich wurde immer inkludiert sowohl Mittagspausen als auch After Work! Und wenn mir Fehler passiert sind hat sich die Redaktionsleitung und Produktionsleitung immer für mich eingesetzt und haben einen aufgebaut!
Alle jung geblieben und im Herzen 14 Jahre alt.
Ich sag mal so: Wer liebt schon seinen Chef? Ich mochte ihn und kam gut mit ihm klar! Ich verstehe wenn andere das nicht tun aber so zu tun als wäre es so schlimm finde ich nicht der Wahrheit entsprechend. Es gibt ganz andere Kaliber an Vorgesetzten vor allem in den Medien! Er war immer präsent, hat Ahnung von den Themen und die Arbeit im Blick! Klar kracht es manchmal aber nichts was am Ende des Tages noch eine Rolle spielt
Kann mich 0 beschweren
Da hapert es an manchen Ecken und Enden, aber um ehrlich zu sein hab ich noch von keiner Firma gehört wo es nicht so ist. Es lässt sich jedoch immer mit allen Reden und Missverständnisse passieren und können geklärt werden.
Ja ich denke schon? Also hab nicht mitbekommen das es da Diskrimierungen gab
Auf jeden Fall! Recherche, Drehs planen und sogar auf Drehs mitzufahren ist sehr cool gewesen und auch die Erfahrung zu sammeln und die Verantwortung zu bekommen manche Drehs selbst zu planen ist toll. Natürlich ist die Redaktion immer für einen da bei Fragen oder Anliegen! Die Themen sind auch sehr lustig teilweise und dass so einige Promis auch mit dabei waren ist ein Bonus!
Ich glaube nicht, dass der Chef sich jemals ändern wird, also bringen Verbesserungsvorschläge wahrscheinlich auch nichts.
Die Arbeitsatmosphäre war nur gut, wenn der Chef nicht da war. Nur dann hatte man das Gefühl, dass alle ein Stück weit aufgeatmet haben. Sonst war es eher so, dass man bei jedem Satz aufpassen musste, wie man ihn gegenüber dem Chef formuliert. Dieser bekommt fast alles in den falschen Hals. Deswegen waren auch die Meetings oft sehr drückend und man hat vieles nicht offen gesagt, aus Angst im nächsten Moment vielleicht angeschrien o.ä. zu werden. Probleme wurden dadurch auch selten offen angesprochen. Das wird einem auch von Tag 1 von den Vorgesetzten der Abteilungen der verschiedenen Gewerke so erklärt. Mit Problemen erst zum Chef gehen, wenn es eigentlich schon eine Lösung gibt.
Außerdem hat es mich immer gewundert, warum ein so kleines Unternehmen so viele Praktikanten hat. Aber ich vermute, dass diese für den Chef einfache Arbeitskräfte sind, mit denen er umspringen kann wie er will, weil diese ja noch kaum Arbeitserfahrung in guten Unternehmen haben. Ansonsten war es ein großes Kommen und Gehen von Berufserfahrenen. Entweder hat der Chef sie aus einer Laune heraus schnell gekündigt, oder sie haben es einfach nicht mehr ausgehalten und sind freiwillig gegangen.
Naja also erstmal gibt es selten die Erlaubnis Homeoffice zu machen, was ich heutzutage für ein Medienunternehmen schon sehr schwach finde. Mit ein Grund warum wahrscheinlich in der Firma die gängigen Onlineprogramme wie Teams o.ä. gar nicht genutzt werden, sondern vieles noch sehr "old school" erledigt wird.
Zweitens ist auch Urlaub ein eher schwieriges Thema. Man bekommt dort auch vertraglich nur sehr wenige Urlaubstage.
In den Pausen war der eigentlich ganz gut und man bekommt auch von den dort schon länger arbeitenden Kollegen viele Tipps, wie die Arbeit und der Umgang mit dem Chef in diesem Unternehmen funktioniert.
Wenn es aber um die Meetings mit dem Chef ging, war sich jeder selbst der nächste. Mir hat die Redaktionsleitung so oft so leid getan, weil sie immer wieder als Sündenbock für Fehler hinhalten musste, die sie gar nicht begangen hat.
Es war wirklich schlimm wie der Chef immer wieder mit ihr oder auch seiner Assistentin umgegangen ist. Da war überhaupt kein Respekt für sie. Die Redaktionsleitung hat auch deswegen schonmal geweint.
Einfach furchtbar! Keine Empathie, weder mit seinen Angestellten, noch mit Protagonisten. Man hat von jedem dort Storys gehört oder selbst mitbekommen, was der Mann schon alles furchtbares gesagt oder getan hat und wie viele Leute deswegen freiwillig gekündigt haben. Ich selbst wurde auch schon angeschrien. Ich habe auch schon Behind the Scenes Aufnahmen gesehen, wo gezeigt wird, wie schlimm er während des Drehs zu Protagonisten ist. Es ist ein Wunder, dass überhaupt noch Leute mit dem Mann drehen wollen.
Außerdem ist er ein kleiner Kontrollfreak und hat furchtbare Angst, dass irgendjemand hinter seinem Rücken mal 1 Sekunde nicht arbeiten könnte. Wahrscheinlich ein weiterer Grund, warum es nur mal ausnahmsweise Homeoffice gibt. Wenn man zulange krank ist, kann man das Kündigungsschreiben eigentlich schon von ihm erwarten.
Er ist auch geizig. Man sollte sein Gehalt gut verhandeln, weil er einen knallhart drücken wird. Für die Mitarbeiter wird wirklich ungerne Geld ausgegeben.
Sehr schlecht. Von der Produktions- oder Redaktionsleitung hört man das eine, dann macht man es so, nur um dann vom Chef angemeckert zu werden, warum man es denn so macht. Doch auch der Chef hat sich oft vom einen auf den anderen Tag umentschieden, wie er es haben will. Selbst die Abteilungsleitungen, die dort schon sehr lange sind, scheinen aus den Launen des Chefs nicht wirklich schlau zu werden. Man hat immer von Tag zu Tag gearbeitet und gehofft nicht irgendwie in die Schusslinie des Chefs zu kommen.
Aber nicht nur im Gespräch auch die Onlinekommunikation mit dem Chef war grauenhaft. Wenn man ihm Mails schrieb, durften die niemals länger als vier Zeilen sein, denn mehr hat er eh nicht gelesen. Und man konnte auch immer nur eine Frage hineinschreiben, denn mehr als eine Frage hat schriftlich nicht beantwortet. Wahrscheinlich hat er auch diese einfach nicht gelesen.
Doch auch die Kommunikation zwischen den verschiedenen Gewerken war oft schlecht, was immer wieder zu Problemen geführt hat.
Wenn die Meetings vom Gefühl und der Stimmung her nicht erdrückend waren, war es durchaus auch mal interessant zu sehen, wie Ideen entstehen. Man konnte über sie auch zumindest relativ konstruktiv diskutieren. Allerdings sind fast alle Ideen soweit ich es mitbekommen habe Ideen geblieben. Die Firma ist sehr klein, was es schwierig macht größere Projekte umzusetzen. Und da der Chef zu geizig ist mehr Mitarbeiter als gerade so nötig einzustellen, wird wohl auch nie etwas größeres umgesetzt werden. Egal ob Produktion, Redaktion oder Schnitt, jede Abteilung ist gelegentlich unterbesetzt, was gute Arbeit manchmal schwer gemacht hat.