9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die gesamte Firma muss neu strukturiert werden. Es mangelt an allen Ecken und Enden.
Die Parkplatzsituation ist sehr mangelhaft. Büroangestellte sowie langjährige Mitarbeiter werden extremst bevorzugt. Noramlos parken auf dem Schotterplatz neben der Straße. Selbst im Winter dürfen freie Parkplätze im Firmengelände nicht genutzt werden. (außer von den bevorzugten Mitarbeitern).
Desweiteren beginnt ein Arbeitstag direkt mit Angst und Schatten. Man hofft direkt beim betreten der Firma, dass manche Kollegen Krank bzw im Urlaub sind. Da es am Spint direkt zu Beschuldigungen und Maulereien kommt. Egal ob man Urlaub hatte oder Krank war.. klar ist man hat Schuld.
Hat man den ersten Schock am Spint überlebt, geht es weiter zur Arbeitseinteilung. Hier ist egal welcher Arbeit man nachgeht, richtig machen ist fast unmöglich. (zu langsam)
Da keine Stempeluhr vorhanden ist, werden die Stunden vom Lagermeister unkontrolliert erfasst. Auch hier werden Mitarbeiter bevorzugt.
Die länge des Tages richtet sich nach der vorhandenen Arbeit und der lust und Laune mancher Mitarbeiter.
Das Image der Firma ist in der Umgebung mit recht schlecht. (siehe Internet)
Neue qualifizierte Arbeiter oder Azubis bewerben sich wegen des schlechten Rufes (Klimas) bei anderen Firmen.
Da Arbeitermangel besteht, werden mehrere arbeiten auf einen Mitarbeiter abgewälzt.
Daraus entstehen sehr viele Überstunden und somit kommen private Termine immer zu kurz.
Die Urlaubsplanung für das Gesamte Jahr, muss bereits im Frühjahr abgegeben werden, die Urlaubsanträge gehen aber frühestens 4 Wochen vor Urlaubsbeginn an den Angestellten zurück oder werden kurzfristig abgelehnt. Somit kann ein Urlaub nicht geplant oder gebucht werden.
Der Überstundenabbau wird durch den Lagermeister entschieden und kann nur selten selbst bestimmt werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben. Schulungen finden nur für ausgewählte Büromitarbeiter statt.
Mindestlohn, Mindesturlaubstage, geringe Chance auf Lohnerhöhung
Der Kollegenzusammenhalt ist nur bedingt möglich, da einige Mitarbeiter viele Dinge gleich an die Vorgesetzten weiterleiten.
Die Azubis erfahren keine Zurechtweisung der Vorgesetzten und geniesen so Narrenfreiheit. Machen die Azubis Fehler, werden die Festangestellten Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht auch wenn besagte Mitarbeiter zu dieser Zeit nicht vor Ort waren.
Langjährige Kollegen werden teilweise extremst bevorzugt. (Lohn, Arbeitsstunden, Urlaub)
Hat der Geschäftsleiter einen schlechten Tag herscht Angst und Schrecken bei den Mitarbeitern, da einige Kollegen teilweise Grundlos rund gemacht werden.
Widersprüche bei der Geschäftsleitung werden nicht gern gesehen oder ignoriert.
Im Lager wird im Winter nur bei Minusgraden geheizt. Im Büro herrscht im Winter über 20°C. Im Sommer läuft im Büro die Klimaanlage auf Hochtouren und im Lager herscht eine unerträgliche Hitze.
Die Beleuchtung im Lager ist mangelhaft, da nur 1/3 der vorhandenen Beleuchtung genutzt wird. (Es muss Strom gesparrt werden)
Arbeitsmaterialen sind oft defekt und es werden nur die billigsten nachbestellt.
Flurförderfahrzeuge sind oft defekt und müssen in diesem Zustand benutzt werden. Defekte Fahrzeuge werden oft erst nach Monaten repariert.
Die Komunikation zu einigen Vorgesetzten ist mangelhaft. Bei ERNSTgemeinten Fragen zum Thema Feierabend kommen oft nur schwammige aussagen oder dumme Kommentare.
Termine mit der Geschäftsleitung kommen oft gar nicht zu stande, werden abgelehnt oder geraten in Vergessenheit.
Viele Themen müssen hinterfragt werden, da einiges nicht zu den "Normalen" Mitarbeitern durchdringt.
Einige langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt und werden nie zur Rechenschaft gezogen. Lange Unterhaltungen (Teilweise mehrere Stunden) zwischen besagten Mitarbeitern und Vorgesetzen (Teilweise privater Natur) werden vor der Geschäftsleitung ignoriert .
nicht vorhanden. Bei Arbeitsmangel werden unnötigie Aufgaben verteilt, die Teilweise täglich wiederholt werden.
Mir wurde alles relevante Wissen vermittelt um weiterhin in diesem Bereich zu arbeiten.
Man durchläuft viele verschiedene Aufgaben. Dazu gehört es auch im Lager mal mitzuarbeiten um so die Abläufe zu verstehen. Dies kann als Nachteil gesehen werden, wobei ich jedoch der Meinung bin das sowas dazugehört um die Ausbildung vollständig zu durchlaufen und alle Gebiete zu kennen. Kollegen waren super! Auf Urlaubswünsche wurde immer eingegangen.
Das gleiche was man als Azubi bei jedem Betrieb blöd finden würde.
- Gratifikationen auch für Azubis
- Anerkennung der Leistung von Azubis
Kollegen waren in der Regel hilfsbereit und haben einem auch gerne die ein oder andere Sache erklärt. (Wenn nötig auch zum dritten mal..) Gemeinsame Aktivitäten wurden unter den Kollegen Privat ausgemacht.
Man muss schon mal länger bleiben aber nur wenn es gar nicht änderst geht.
Branchen üblich. Gezahlt wurde immer pünktlich! Kein Urlaubsgeld für Azubis.
Ausbilder haben recht hohe Ansprüche an die Azubis. Jedoch absolut fair! Fachlich absolut nichts auszusetzen, da diese sich selbst immer weiter fortbilden.
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" wie der Volksmund so schön sagt. Denoch gutes Klima unter den Kollegen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit. Waren auch blöde Sachen dabei wir Akten vernichten. Aber sowas gehört dazu. Man bekommt aber auch recht schnell Verantwortung übertragen wenn man sich nicht ganz doof anstellt.
Es werden in der Ausbildung verschiedene Abteilungen durchlaufen um so auf jedes Geschäftsfeld einen Blick zu erhaschen.
Grundüberholung der Firmenstrategie.
Unter den Arbeitnehmern herrscht kein Vertrauen und dazu tragen die Führungskräfte auch bei, da manche Mitarbeiter deutlich bevorzugt werden.
Auf Fehler wird man von den Kollegen nicht angesprochen, es wird stattdessen alles beim Vorgesetzten vorgetragen und dann wird es Ernst.
Es gibt keinen Mitarbeiter der gut über die Firma redet außer um sich bei den Vorgesetzten einzuschleimen.
Der schlechte Ruf über die Firma hat seinen Grund und stimmt mit der Realität vollkommen überein.
Ohne Ende Überstunden, über die der Mitarbeiter keine Kontrolle hat, da diese nur vom Vorgesetzten geschrieben und verwaltet werden. Keine Stempeluhr o. Ä. vorhanden.
Urlaubswünsche müssen am Jahresanfang abgegeben werden, wird aber erst kurz vor Antritt des gewünschten Urlaubs genehmigt oder auch verweigert.
Mindestlohn, selbst für enge Verwandte.
Ein Zusammenhalt ist nicht geboten und es herrscht starke Gruppenbildung.
Zusammenhalt wird nur vorgetäuscht und es wird permanent hinter dem Rücken gelästert.
Mit Vorgesetzten ist kein vernünftiges Gespräch zu führen. Es werden lediglich leere Versprechungen gemacht.
Schlechte Temperaturregelung (Grund dafür laut Vorgesetzten "wir müssen Strom sparen").
Insgesamt veraltete Technik.
Über Erfolge wird äußert selten in meetings gesprochen, dafür umso mehr über Fehler der einzelnen Mitarbeiter.
Gibt es nicht!
Es wird einem nichts außer den nötigsten Aufgaben erklärt/gezeigt.
Als Bürokraft stand an der Tagesordnung 6 std Akten vernichten.
Respektlosigkeit, Angst und Misstrauen, hohe Fluktuation, kein Spaß bei der Arbeit, sondern nur Druck und teilweise Mobbing,
angstvolles Betriebsklima ohne Fairness und reichlich Mißtrauen
Der enorme Personalwechsel und Flucht der Mitarbeiter aus dem Unternehmen zeigt keine Zufriedenheit mit den Gegebenheiten. Leider schimpfen die meisten Mitarbeiter über das Unternehmen. Kein Wunder.
Nur Mindesturlaub für Neueinsteiger. Urlaub muss Wochen vorher geplant und genehmigt werden. Arbeitszeiten entsprechend nicht dem Aufwand, also jede Menge Überstunden sind angesagt. Stress pur.
Theoretische wird vieles versprochen, aber praktisch dreht sich der eiskalte Wind ins Gegenteil Frust und Enttäuschung vorprogrammiert.
Gruppenbildung zwischen Alt- und neue Kollegen ohne ehrlichen Umgangsformen
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter sind nicht zu erkennen, dafür lautstarke Dauerkritik.
himmelschreiende Ungerechtigkeit, einfach nicht nachvollziehbar und absolute Alleinherrschaft mit Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen sind ok. Programme und Arbeitsweisen teilweise sehr veraltet.
lautstarke Kritiken seitens der Leitung ohne notwendigen wichtigen Informationen für die Arbeit
Pünktlich werden die Gehälter gezahlt, aber mit Gehaltssteigerung steigt die Chance auf Kündigung.
keine Gestaltungsmöglichkeiten, sture Vorgehensweise mit hoher Belastung
Die Einstellung von Azubis erfolgt ausschliesslich zur Kosteneinsparung. Die Ausbildungsinhalte beschränken sich auf das allernötigste um im Betrieb zu funktionieren. Dabei werden zum Teil Prüfungsinhalte nicht gezeigt und trotz Nachfragens kommt man auch niemals in Kontakt zu einem Computer. Das geforderte Arbeitspensum ist sehr hoch und es müssen täglich Überstunden geleistet werden.
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keine Empfehlung
Es gibt nur work nicht life. Überstunden im Büro ohne Vergütung werden erwartet
OK, aber es gibt starke Gruppenbildungen zwischen alten und neuen Kollegen.
Wer ständig vor der gesamten Belegschaft im Büro "rund" gemacht werden will, der ist hier genau richtig.
Neue Büroräume seit 2008. Sehr schön. Hilft aber auch nicht, wenn die Kollegen einen nicht akzeptieren
Von oben gibt es nur sehr selten Informationen
Wer als Büromitarbeiter auch mal im Lager Pakete packen will, muss sich hier bewerben
Trotz kleinem Betrieb wird der Mitarbeiter nicht geschätzt. Immer nach dem Motto "Jeder ist ersetzbar". Unbezahlte Überstunden stehen an der Tagesordnung. Das Aufgabenfeld umfasst von Unkrautjeten bis hin zu Postboten alles.
Klima der Angst
Aufstiegsmöglichkeiten gleich null
in der Ausbildungszeit immer weit über 40 Std unvergütet, teilweise arbeiten am Samstag ebenfalls unvergütet
nur das Mindeste, so gut wie keine Sonderauszahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld
wenig bis keine Unterstützung
Klima der Angst
Handlanger für alles
sehr abwechslungreich
es herrschte regelrechte Unterdrückung
ständiger Mitarbeiterwechsel, Personalflucht, Angstklima
Unbezahlte Überstunden, Klima der Angst, kein Betriebsrat oder eine sonstige Arbeitnehmer- bzw. Auszubildendeninteressenvertretung.