21 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann Chaos auch als ein dynamisches Umfeld auffassen, wie ich finde.
Es wirkte auf mich, wie in einem schlechten Handwerksbetrieb.
Wenn ihr auf lange Sicht erfolgreich sein wollt, dann gestaltet die Prozesse weniger hemdsärmelig
Es ist für Berufsanfänger ein Sprungbrett und/oder zweite Wahl. Wirklich zufrieden wirken die Leute auf mich nur für Instagram.
Kann man sich schaffen. Es wird aber nicht "toleriert" auf lange Sicht.
siehe Punkt Gehalt/Sozialleistungen
Kommt eher aus dem gemeinsamen "leiden", so wie ich das sehe. Lästern ist ein großes Thema, weil die Unzufriedenheit kanalisiert werden muss und offene Kommunikation "verboten" ist.
Habe da wenig Idealismus und viel "Karrierismus" gesehen, wie ich finde.
Größte Schwäche ist die fehlende Transparenz, wenn es um Kommunikation geht. Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht Ernst genommen und daher findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt
Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter zu sehr als Kostenfaktor und zu wenig als gleichberechtigte Partner gesehen. Gehaltsverhandlungen gestalten sich dann eher zu Machtspielen.
... ist sehr wichtig für das Image von weclapp
Da jeder für alles verantwortlich ist, ist da auch mal eine interessante Aufgabe
• flache Hierarchie
• Du Kultur
• keine unzulässige, persönliche Kritik
• kein kontrollierendes Vorgesetztenverhalten
• keine passiv agressiven Verhaltensweisen
• Eigenverantwortung nicht nur gewünscht sondern selbstverständlich
dass alarmierende Entwicklungen und Aspekte allem Positiven überwiegen.
Hat man keinen Grund zu bleiben, hat man allen Grund zu gehen.
• Professionalität in allen Bereichen signifikant steigern
• auf berufserfahrenes Personal setzen statt primär auf Berufseinsteiger
• akademische Bildung muss aktiv Wertschätzung erfahren
• hohe Mitarbeiterfluktuation progressiv eindämmen
• vorausschauendes Personalmanagement betreiben
• zunehmend chaotisch
• von Frustration und Unverständnis geprägt
dem Arbeitgeber scheint das sich verschlechternde Image zu entgehen
• großzügiges Gleitzeit Modell
• teamabhängig auch ohne einzuhaltende Kernarbeitszeiten
• Aufstiegsmöglichkeiten sind extrem beschränkt, falls ermöglicht oft mit langen Wartezeiten verbunden
• keine unterjährigen Möglichkeiten auf einen Positionswechsel
• persönliche Weiterentwicklung unterrepräsentiert
• fachliche Weiterentwicklung findet in Eigenregie statt
• keine aktive Förderung von Skills und Know-how
• kein individuelles und frei zur Verfügung stehendes Weiterbildungsbudget
• Linked-In Learning vorhanden
• gezielte, persönlich relevante Fortbildung/Weiterbildung/Coaching ist nicht geboten
• Lohn gestaltet sich wie in einem Start-up
• nicht konkurrenzfähige und neuerlich auch stark gedeckelte Gehälter
• kein Inflationsausgleich
• keine Boni
• kein Urlaubsgeld
• kein Weihnachtsgeld
• keine Erfolgsbeteiligung
• keine unterjährigen Gehaltsanpassungen oder Gehaltserhöhungen
• prozentual nichtige Gehaltserhöhungen
• 30€ steuerfreier Gutschein pro Monat
• keine modernen Benefits wie USC, Jobrad Leasing o.Ä
• nicht bekannt
• durchaus Team abhängig
• aus persönlicher Perspektive sehr zufriedenstellend
• Standortübergreifend sehr niedriger Altersdurchschnitt
• auf Managementebene fehlt es an Professionalität und Qualifikationen
• vom Arbeitgeber gezielte und finanzierte Weiterbildung unzureichend
• Workload der Manager scheint extrem zugenommen zu haben. Teams, interne Prozesse, Verbesserungen und Austausch mit den Mitarbeitern leiden darunter signifikant
• persönlich und menschlich jederzeit einwandfrei
• Hardware und Software hat sich qualitativ verschlechtert
• Bereitstellungszeit von neuem Equipment ist mangelhaft
• es wird keine Home Office Ausstattung gestellt
• unzureichend
• kein Fokus
• häufig extrem intransparent
• verspätet
• Angestellten Verhältnis Männer zu Frauen unausgeglichen
• bei Einstellung vom Arbeitgeber bewusst hingenommene, signifikante Gehaltsdifferenzen in gleicher Position werden nachträglich nicht ausgeglichen sondern über Jahre hinweg allenfalls langsam angeglichen
• recht monotone Arbeitsfelder
• hohe Mitarbeiterfluktuation und hohe Krankenstände belasten den Großteil aller Teams und Abteilungen dauerhaft mit Mehrarbeit, Zeitdruck und Stress
Relativ modern, schickes Büro und tolle Auswahl an Müsli / Snacks / Kaffee und Softdrinks
HR hat immer ein offenes Ohr und interessieren sich sehr für die Mitarbeiter
Ein Start-Up ist das schon lange nicht mehr. Die Prozesse sind veraltet und wenn man versucht neue zu implementieren, stößt man auf Granit. Bzw. Sie werden umgesetzt und manche halten sich nicht daran. Das wird dann einfach mit einem Wink durch den Vorgesetzten abgetan. Hier würde man sich doch schon wünschen, dass mehr durchgegriffen wird.
Vitamin B machts. Keine bis wenig Karrierechancen ohne AG-Wechsel.
Neue Jobausschreibungen mit 20k mehr für den gleichen Job, anstatt bereits Angestellten mehr zu bieten ist schade. Hierdurch sind schon viele gegangen, welche wirklich eine tolle Arbeit geleistet haben.
Nette Atmosphäre, wenn es nicht 1-2 Personen gäbe welche sich überall einmischen
Es war an sich eine nette Work-Life-Balance. Nur sich bei 34 Grad ins Büro quälen zu müssen, weil 2 Tage Homeoffice bereits aufgebraucht waren und das kontrolliert wurde war nicht sehr schön. Fluch und Segen, weclapp ist wirklich gewachsen, die Büroräume waren dadurch einfach sehr sehr laut und man wurde viel abgelenkt. Wieso holt man die Leute auf Biegen und brechen in das Büro, wenn die Arbeit auch von zu Hause gemacht werden kann.
Es gab für die Abteilungen unterschiedliche Regelungen. Manche hatten feste Arbeitszeiten und manch andere gar nicht.
Vitamin B spielt hier anscheinend eine sehr große Rolle, auch dass man jedem Honig ums Maul schmieren muss. Schade für eine so "moderne Firma"
Theoretisch kann man sich nicht beschweren, nur wenn man irgendwann für 2-3 Personen arbeitet und dies auch zur vollsten Zufriedenheit der Firma und man dennoch keinen Cent mehr bekommt - Fraglich
Mehr Homeoffice und dadurch weniger Treibhausgase durch die Fahrt ins Büro wären ganz schön.
Auch hier, 1-2 Personen gibt es immer die hintenrum reden.
Der Vorgesetzte war sehr nett
Keine Klima im Sommer über 34 Grad im Büro
Die Kommunikation zu den Arbeitskollegen war zum Teil sehr schön. Leider hat der Vorgesetzte anscheinend immer nur mit einem Ohr zugehört und hat keine Verbesserungen gewährleistet, die nicht schwer umzusetzen waren.
- Kollegen- und Vorgesetztenverhalten, Wertschätzung, Freiraum für Gestaltung der Arbeit, Beteiligung am Unternehmenserfolg durch Bonusprogramm, Versorgung mit Getränken und Snacks, moderne Ausstattung
- es wird darauf geachtet, dass kaum bis keine Überstunden gemacht werden und sollte das mal passieren, ist immer die erste Priorität, den betroffenen Mitarbeiter zu entlasten
- Sprunghaftigkeit bei Produktentscheidungen
- voreingenommen negatives Auseinandersetzen mit dem Thema "New Work" (100% remote, Weniger-als-40-Stunden/5-Tage-Woche, Workation, junge Generation auf dem Arbeitsmarkt sei "faul", weil sie sich solche Dinge wünscht...)
- Remote einstellen (wir haben so tolle und kompetente Kollegen während Corona remote angestellt)
- neuen Kollegen auch schon früher als erst nach 6 Monaten Homeoffice ermöglichen (die Probezeit dient doch auch dazu nach der Einarbeitung sehen zu können, wie ein neuer Mitarbeiter mit dem Vertrauensvorschuss Homeoffice umgeht)
- klare Gehaltsstrukturen schaffen (keine Diskussion mehr, dass jemand neu angestelltes mehr verdient als jemand, der schon ein paar Jahre dabei ist)
- Teamleitungsverantwortung im Produkt abgeben (es gab schon mal einen Teamleiter und mit ihm lief es deutlich besser als aktuell)
- (ergonomische) Stühle in den Büros vereinheitlichen
Man gibt sich sehr viel Mühe, dass sich die Kollegen im Büro wohlfühlen. Kostenlose, gekühlte Getränke, leckerer Kaffee, Milch in allen Variationen, Müsli... ich hatte noch keinen Arbeitsplatz, an dem so viel geboten wurde.
Guter Gleitzeitrahmen und bisher wurde jeder Urlaubsantrag einwandfrei genehmigt. In der Weihnachtszeit z.B. stimmt man sich mit dem Team ab und es nimmt jeder Rücksicht auf den anderen. Wichtige Arzttermine während der Arbeitszeit (wenn nicht anders möglich) sind auch kein Problem und auch bei der Regel "3 Tage Büro 2 Tage Homeoffice" kann man im Notfall um eine Ausnahme bitten, wenn man aus triftigen Gründen mal einen Tag mehr von zu Hause arbeiten muss.
Leider weigert man sich hinsichtlich des Arbeitsmarkts aus den Vollen zu schöpfen, indem man, zumindest deutschlandweit, remote einstellt.
"100% remote passt aktuell nicht zum Unternehmen", so die Aussage der GF dazu.
Wäre es nicht ein smarter Move zu beobachten, welches Unternehmen als nächstes auf ein "hybrides" Modell umstellt, um dann mal gezielt die dort angestellten Entwickler zu kontaktieren und ihnen remote Jobs anzubieten?
Auch ein Herausstechen aus dem Arbeitsmarkt mit weniger als 40 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich sind nicht in Aussicht.
Aktuell gibt es die Ebenen
Angestellte - Teamleitung - Directors - GF
und damit einhergehend auch einige Beförderungen auf die entsprechenden Positionen in 2023.
Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, sich in andere Abteilungen weiterzuentwickeln. Jemandem, der sich z.B. durch die Arbeit im Support gut mit dem System auskennt und die nötigen Softskills mitbringt, stehen (fast) alle Türen in andere Abteilungen offen.
Was noch fehlt, wäre eine klare Titelstruktur, genaue Beschreibungen der verschiedenen Titel und Positionen und klare Voraussetzungen sowie eine für alle einsehbare Gehaltsstruktur. Damit wäre für jeden klar, was er/sie wie wo wann tun, können und leisten muss, um bei weclapp Karriere machen zu können.
Das Gehalt ist "Marktüblich" und immer mehr als Pünktlich auf dem Konto. Außerdem gibt's pro Monat noch einen 30€-Gutschein eines frei wählbaren Geschäfts, z.B. REWE, on top.
Dazu hat man auch Zugang zu einer Corporate-Benefits-Plattform, über die man besondere Angebote erhält.
Außerdem gibt es derzeit vom Mutterkonzern ein großzügiges, zielgebundenes Bonuszahlungspaket.
Leider fallen Gehaltsanpassungen meist nicht in dem Rahmen aus, wie man es sich wünschen würde, wenn man mal mit neu angestellten Kollegen in der eigenen Abteilung über das Gehalt spricht.
Hier gilt leider:
"Nur, weil wir jetzt jemanden eingestellt haben, der die selben Aufgaben im Team hat wie du, die schon X Jahre dabei ist, heißt das nicht, dass wir dich auch auf sein Gehalt anheben, das wäre zu viel auf einmal.".
Das ist schade, da man so vielleicht ein paar der Kündigungen in 2023 hätte verhindern können.
Es gibt z.B. Fair Trade Kaffee oder auch einen Recycling-Karton für die Druckerpatronen und Spendenaktionen zu Weihnachten oder für Katastrophenopfer.
Wirklich aktiv werden aber aktuell keine Umwelt- oder Sozialthemen vorangetrieben. Zudem könnten mit einem noch flexibleren Homeoffice-Modell noch einige Fahrtkilometer eingespart werden.
Super! Jeder ist hilfsbereit und steht bei Fragen und Problemen zur Seite, auch Abteilungsübergreifend.
Hat sich in den letzten 1,5 Jahren noch einmal deutlich verbessert, nachdem die neue "Führungsriege" aus langjährigen und fähigen Kollegen zusammengestellt wurde. Jeder der Vorgesetzten kennt die Jobs und Aufgaben seines Teams, weil er/sie sie selbst jahrelang gemacht hat. Das schafft Vertrauen in Entscheidungen, die getroffen werden. Dazu kommen Lob, Wertschätzung, Mitspracherecht und viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit.
Schön wäre es, wenn auch die letzte Abteilung (Produkt) eine Teamleitung bekommen könnte. Aktuell sieht sich die GF selbst in der Rolle der Teamleitung, hat aber offensichtlich kaum bis wenig Zeit, wirklich aktiv und mit vollem Einsatz die Abteilung zu leiten, so, wie es die anderen Directors mit großem Erfolg tun. Ist ja auch logisch, als GF hat man viele andere, wichtige Aufgaben, weshalb man normalerweise auch Verantwortung an fähige Mitarbeiter abgibt.
Neue ultrawide-Monitore, höhenverstellbare Schreibtische und die unter "Arbeitsatmosphäre" genannten Punkte zeigen, dass man zwar an dem hybriden Arbeitsmodell festhalten will, aber auch viel dafür tut, dass sich alle im Büro wohlfühlen.
Zahlen werden zwar regelmäßig präsentiert, allerdings fehlt bis heute beispielsweise eine Info darüber, WIE man gedenkt, die für das Unternehmen wichtigen Ziele zu erreichen. Hiermit könnte man noch einmal für Motivation sorgen und argumentativ unterstreichen, dass die gesetzten Ziele auch erreichbar sind.
- Das Team
- Interessante Aufgaben
- Keine Transparenz
- Keine Weiterbildungs- und entwicklungsmöglichkeiten
- Bezahlung oft unter Marktdurchschnitt
- Sich die Meinung der Mitarbeiter einholen die das Unternehmen verlassen und
diese auch ernst nehmen. Scheinbar wird hier leider nicht viel gemacht
- Mehr auf Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung setzen und den
Mitarbeitern eine Perspektive bieten
Bei sehr vielen Mitarbeitern herrscht aktuell eine negative Stimmung. Viele haben bereits innerlich gekündigt, seit Jahresanfang haben auch viele das Unternehmen verlassen. Seit der Übernahme durch die Exact hat man das Gefühl, dass nur noch auf Zahlen wert gelegt wird und man nur noch auf die Sales Abteilung setzt.
In der Region tatsächlich noch nicht so bekannt. Hier könnte man mehr machen. In der ERP Welt allerdings schon relativ bekannt.
Man kann private Termine sehr gut einplanen. Die Home Office Regelung könnte jedoch noch flexibler sein.
Bis auf einen Englisch Kurs, der auf die private Zeit geht, leider überhaupt nicht vorhanden.
Gehalt ist okay, liegt aber oft noch unter dem Marktdurchschnitt. Es gibt keine Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bonus, Tankgutscheine etc.
War vor dem Börsengang viel besser. Aktuell wird hier nicht mehr viel gemacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und für viele auch der Grund warum sie noch nicht gekündigt haben. Jeder hilft jedem und es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre untereinander.
Sehr junges Team. Die wenigen Älteren sind jedoch sehr gut integriert.
Grundsätzlich gut. Allerdings dürfen die Vorgesetzten leider vieles überhaupt nicht mitentscheiden.
Büros sind gut und mit allem ausgestattet was man benötigt.
Mittlerweile sehr intransparent. In den All Hands Meetings kaum Zeit und Raum für Diskussionen.
Bisher nichts negatives mitbekommen.
Das Produkt ist sehr interessant und die Aufgaben abwechslungsreich.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, die eigene Arbeit wird wertgeschätzt
Es wird drauf geachtet, dass sich Überstunden nicht aufhäufen. Urlaub kann flexibel im Team abgesprochen werden
Noch ein relativ kleines Team, aber Motivation und Engagement wird belohnt.
Gehalt ist gut & wird pünktlich ausbezahlt. Zusätzliche Leistungen sind im Aufbau
Gute Ansätze, man hat es auf dem Schirm und verbessert es konstant
Sehr solidarisch, sehr kollegial
Ebenfalls keine Unterscheidung
Kommuniziert klar und auf Augenhöhe, fördert und identifiziert sich sehr mit seinem Team. Man merkt sehr deutlich, er möchte weclapp und sein Team voran bringen.
Modernes Büro, Küche & gekühlte Getränke
Grundsätzlich gut, vereinzelt zwischen den Abteilungen noch kleiner Anpassungen notwendig
Keine Unterscheidung, es werden alle gleich behandelt
interessante Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, immer wieder spannende Unternehmen/Use Cases die man kennenlernt
Das Team / die Möglichkeiten die sich ergeben / die Bezahlung / das Wachstum
hier fällt mir nichts sein
weiter so!
Tolle Arbeitsatmosphäre, die sich trotz Wachstum gut gehalten hat.
Es gibt die Möglichkeit 2 Tage im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind flexibel und bei außergewöhnlichen Situationen wird ebenfalls flexibel reagiert. Toll
Man hat vielfältige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Man muss nicht über viele Jahre an der gleichen Stelle verharren wie es woanders Normalzustand ist. Wirklich Toll.
Wenn man sich im Freundes- und Bekanntenkreis umschaut, verdient man hier sehr gutes Geld.
Der Zusammenhalt ist spitze. Jede/Jeder hilft Jeder/Jedem. Hab ich so selten erlebt. Keine Ellbogen, kein Ausschließen von Personen.
Gibt nicht so viele "ältere" Kolleginnen/Kollegen, aber die die da sind, werden genauso behandelt wie jeder andere. (Wenn man sie denn als "ältere" bezeichnen möchte)
Der/Die Vorgesetzte fördert und fordert einen. Kein herablassendes Verhalten, keine typische von oben herab Mentalität
Es wird eine gute Hardware gestellt und auf die persönlichen Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Die Büros sind gut ausgestattet, es gibt reichlich Benefiz und diese werden laufend weiter ausgebaut.
Alle relevanten Dinge werden Kommuniziert und man hat jederzeit die Möglichkeit mit seinem Vorgesetzten zu sprechen und bei Unklarheiten entsprechende Infos zu erhalten.
Ich kann keinen Unterschied feststellen. Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeit macht sehr viel Spaß und ist sehr vielseitig.
Vorschläge und Strategie aus HR Sicht auch umsetzen
Vor allem Leistung in Form von Mehrarbeit zählt
Außendarstellung zählt, Hauptsache Bilder für Social Media
Home Office nicht für alle 100% möglich!!!
Nicht vorhanden, Entwicklungsplan gibt es nicht
War schon besser, allerdings durch hohe Fluktuation verschlechtert
Besprochen Punkte werden nachträglich anderweitig dargestellt
Nicht aufrichtig. Es denken einige Kollegen über Jobwechsel nach
Für ein Start Up, welches man immer noch suggerieren möchte, ok. Mehr aber nicht
Hängt viel mit Sympathie zusammen und Home Office Regelung nicht für alle identisch
Modernes Büro mit sehr guter technischer Ausstattung
Soweit ich weiß, gutes Image in der ERP-Welt (mehrere Auszeichnungen). Man könnte aber noch mehr für das Image als Arbeitgeber und für mehr Bekanntheit in der Region tun.
Bis jetzt sehr gute WLB, man ist relativ frei, solange die Ziele (über)erreicht werden. Je nach Phase kann es auch mal etwas mehr sein, aber verglichen mit anderen Jobs (Unternehmensberatung etc.) sehr gute WLB und kein stumpfes Absitzen der Zeit sondern zielgerichtetes arbeiten.
Transparente Karriere-Modelle und Laufbahnen. Wer viel leistet und sich reinhängt, wird gefördert
Gutes, branchenübliches Gehalt mit zusätzlicher Provision. Gehalt somit selbst beeinflussbar.
Ganz gut soweit ich mitbekommen habe
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Keine Ellbogen-Mentalität im Vertrieb, sondern Hilfsbereitschaft sind hier an der Tagesordnung.
Ist gut
Der beste Vorgesetzte den ich je hatte. Sehr menschlich, nahbar und motivierend und fachlich top. Man hat hier eine sehr hohe Motivation durch den Vorgesetzten und hat Respekt aber keine Angst. Es wird alles klar kommuniziert und einem gerade als Berufseinsteiger viele Chancen gegeben.
Top Equipment, moderne Küche etc.
Arbeitsbezogene organisatorische Inhalte werden transparent kommuniziert und sind nachvollziehbar
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, man weiß wofür man etwas macht und hat eine sehr umfangreiche und gute Einarbeitung.
Grundsätzlich gut, jedoch fehlt der Teamgeist. Es geht meistens nur darum, schnell Dinge fertig zu bekommen, egal wie. Auch ist nur in den seltensten Fällen klar, warum man überhaupt an dem arbeitet woran man arbeitet. Es gibt keinerlei Strategie oder klar definierte Ziele.
Es wird seit über einem Jahrzehnt gesagt, dass wir ein Start-Up sind. Dies allerdings nur, um fehlendes Management, Ordnung, Planung und eig. alles, was schief läuft, zu entschuldigen.
Grundsätzlich sehr gut, Homeoffice ist an 3 von 5 Tagen möglich. Dadurch lassen sich auch private Termine gut einplanen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere kann man hier nicht machen, Job Titel gibt es nicht und keine Informationen darüber, was man tun muss, um das nächste "Level" zu erreichen. Man muss selbst viel machen während "die oben" sich alles in die Taschen stecken.
Unterdurchschnittlich. Keinerlei Benefits, Zuschläge oder Sonstiges. Selbst wenn man vorher "gut" verdient hat wird, man ggf. unterbezahlt.
Wird viel von geredet, sieht man aber nicht.
Passt, kommt jedoch denke ich stark darauf an, in welchem Team man landet. Eine einheitliche "work-culture" gibt es nicht.
Denke hier hat man entweder Glück oder Pech, aber es gibt viele, die schon lange da sind und ihre "Hand" auf allem haben, sodass es dort grundsätzlich unmöglich ist, sich selbst einzubringen. Auch wird man schnell kleingeredet, wenn man kein sehr gutes Ego mit sich bringt.
Kommunikation ist schwierig, für Themen wie z.B. neues
Equipment und Feedback wartet man vergebens. Auch hier kommt es wieder stark darauf an, in welchem Team man landet und wer der/die Ansprechpartner*in ist.
Seit Corona kein 100% Homeoffice mehr möglich, auf Equipment wartet man ewig - auch bekommt man hier teilweise Veraltetes. Für Homeoffice bekommt man nichts weiter gestellt.
Informationen, Enscheidungsfindung, Transparenz; das alles fehlt. Man muss Einiges an Initiative ergreifen, um überhaupt was mitzubekommen.
Gut, jedoch kein Grundsatz.
Man halt viel Freiheit was das Lösen von Aufgaben / Problemen anbelangt, auch sind die Probleme sehr unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.