15 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann Chaos auch als ein dynamisches Umfeld auffassen, wie ich finde.
Es wirkte auf mich, wie in einem schlechten Handwerksbetrieb.
Wenn ihr auf lange Sicht erfolgreich sein wollt, dann gestaltet die Prozesse weniger hemdsärmelig
Es ist für Berufsanfänger ein Sprungbrett und/oder zweite Wahl. Wirklich zufrieden wirken die Leute auf mich nur für Instagram.
Kann man sich schaffen. Es wird aber nicht "toleriert" auf lange Sicht.
siehe Punkt Gehalt/Sozialleistungen
Kommt eher aus dem gemeinsamen "leiden", so wie ich das sehe. Lästern ist ein großes Thema, weil die Unzufriedenheit kanalisiert werden muss und offene Kommunikation "verboten" ist.
Habe da wenig Idealismus und viel "Karrierismus" gesehen, wie ich finde.
Größte Schwäche ist die fehlende Transparenz, wenn es um Kommunikation geht. Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht Ernst genommen und daher findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt
Aus meiner Sicht werden Mitarbeiter zu sehr als Kostenfaktor und zu wenig als gleichberechtigte Partner gesehen. Gehaltsverhandlungen gestalten sich dann eher zu Machtspielen.
... ist sehr wichtig für das Image von weclapp
Da jeder für alles verantwortlich ist, ist da auch mal eine interessante Aufgabe
• flache Hierarchie
• Du Kultur
• keine unzulässige, persönliche Kritik
• kein kontrollierendes Vorgesetztenverhalten
• keine passiv agressiven Verhaltensweisen
• Eigenverantwortung nicht nur gewünscht sondern selbstverständlich
dass alarmierende Entwicklungen und Aspekte allem Positiven überwiegen.
Hat man keinen Grund zu bleiben, hat man allen Grund zu gehen.
• Professionalität in allen Bereichen signifikant steigern
• auf berufserfahrenes Personal setzen statt primär auf Berufseinsteiger
• akademische Bildung muss aktiv Wertschätzung erfahren
• hohe Mitarbeiterfluktuation progressiv eindämmen
• vorausschauendes Personalmanagement betreiben
• zunehmend chaotisch
• von Frustration und Unverständnis geprägt
dem Arbeitgeber scheint das sich verschlechternde Image zu entgehen
• großzügiges Gleitzeit Modell
• teamabhängig auch ohne einzuhaltende Kernarbeitszeiten
• Aufstiegsmöglichkeiten sind extrem beschränkt, falls ermöglicht oft mit langen Wartezeiten verbunden
• keine unterjährigen Möglichkeiten auf einen Positionswechsel
• persönliche Weiterentwicklung unterrepräsentiert
• fachliche Weiterentwicklung findet in Eigenregie statt
• keine aktive Förderung von Skills und Know-how
• kein individuelles und frei zur Verfügung stehendes Weiterbildungsbudget
• Linked-In Learning vorhanden
• gezielte, persönlich relevante Fortbildung/Weiterbildung/Coaching ist nicht geboten
• Lohn gestaltet sich wie in einem Start-up
• nicht konkurrenzfähige und neuerlich auch stark gedeckelte Gehälter
• kein Inflationsausgleich
• keine Boni
• kein Urlaubsgeld
• kein Weihnachtsgeld
• keine Erfolgsbeteiligung
• keine unterjährigen Gehaltsanpassungen oder Gehaltserhöhungen
• prozentual nichtige Gehaltserhöhungen
• 30€ steuerfreier Gutschein pro Monat
• keine modernen Benefits wie USC, Jobrad Leasing o.Ä
• nicht bekannt
• durchaus Team abhängig
• aus persönlicher Perspektive sehr zufriedenstellend
• Standortübergreifend sehr niedriger Altersdurchschnitt
• auf Managementebene fehlt es an Professionalität und Qualifikationen
• vom Arbeitgeber gezielte und finanzierte Weiterbildung unzureichend
• Workload der Manager scheint extrem zugenommen zu haben. Teams, interne Prozesse, Verbesserungen und Austausch mit den Mitarbeitern leiden darunter signifikant
• persönlich und menschlich jederzeit einwandfrei
• Hardware und Software hat sich qualitativ verschlechtert
• Bereitstellungszeit von neuem Equipment ist mangelhaft
• es wird keine Home Office Ausstattung gestellt
• unzureichend
• kein Fokus
• häufig extrem intransparent
• verspätet
• Angestellten Verhältnis Männer zu Frauen unausgeglichen
• bei Einstellung vom Arbeitgeber bewusst hingenommene, signifikante Gehaltsdifferenzen in gleicher Position werden nachträglich nicht ausgeglichen sondern über Jahre hinweg allenfalls langsam angeglichen
• recht monotone Arbeitsfelder
• hohe Mitarbeiterfluktuation und hohe Krankenstände belasten den Großteil aller Teams und Abteilungen dauerhaft mit Mehrarbeit, Zeitdruck und Stress
- Den Standort
- Die Bewerbungsgespräche
- Einige Kollegen waren sehr nett, aber Vertrauen zu fassen fiel mir, vor dem Hintergrund meiner Erlebnisse, sehr schwer
- Die Art der Führung und Einarbeitung
- Das gefühlt alles schief ging, was schief gehen konnte, sodass ich mich stets fragte ob das wirklich zufällig war. Ein Beispiel von vielen war das mehrfache Nichtfunktionieren von Zutrittskontrollkarten.
- Einiges wirkte unprofessionell und rechtlich bedenklich
- Ich hatte das Gefühl, dass neue Kollegen die eine neue / andere berufliche Herausforderung gesucht haben, zuerst intensiv in dem Bereich eingesetzt worden sind, den sie bewusst nicht mehr machen wollten um von denen das Know-How abzuschöpfen. Freundlich fragen, oder dies über mehr Geld zu lösen, wären Dinge, die ich genutzt hätte.
- Sehr unangenehm empfand ich die Situation, dass Kollegen in der Probezeit trotz Krankheit zur Arbeit erschienen, was dazu führte, dass ein Teil des Teams nach und nach krankheitsbedingt ausfiel. Besonders schockierend war die Aussage einer Kollegin, die kurz vor Ende ihrer Probezeit stand und angab, sich aus Angst nicht krankgemeldet zu haben. Ein anderer Kollege gab an, dass er bisher noch niemals krank war. Ob diese Aussagen der Wahrheit entsprachen, kann ich nicht beurteilen. Rückblickend habe ich jedoch Zweifel an der Verlässlichkeit vieler Aussagen, die ich bei Weclapp gehört habe. Nachdem ich dies einmal geäußert habe, gab es dann plötzlich einige 1 Tages Krankmeldungen, was auch wieder sehr merkwürdig wirkte.
- Ich hatte generell das Gefühl, dass das wohl des Unternehmens nicht immer im Fokus stand.
- Klare und strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Offenere Kommunikation
- Mehr Transparenz in der internen Kommunikation
- Eine Unternehmenskultur, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert
Ich habe den Eindruck, dass der Umgang mit neuen Mitarbeitern eher unkonventionell ist. Ich hatte das Gefühl, dass es teilweise weniger um eine strukturierte Einarbeitung ging, sondern (diese Textstelle musste entfernt werden), so kam es mir zumindest vor. Dies geschah in einer Weise, die für mich persönlich schwer nachvollziehbar war. Einmal hatte ich den Eindruck, dass ein Kollege bei einer Arbeitsaufgabe geschummelt hat, darauf hin haben dann mehrere Kollegen und ein Manager die schon länger da waren mehrere Stunden darüber gesprochen, wie sie im Studium und in der Schule geschummelt haben, das war ein komischer Zufall, wie so viele bei Weclapp. Kurz vor Zusammenbruch des Kollegen, erhielt dieser dann ein "zufälliges" Gespräch, wo er seine Motivation beteuerte. Zufall? Möglich, kann aber auch sehr gezielt abgelaufen sein, was langfristig in Richtung Trauma Bonding und (musste entfernt werden) gehen könnte.
Durch den, in meinen Augen, teils künstlich aufgebauten Stress schwierig. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter nach der Probezeit teils ein sehr ruhiges Leben haben, vermutlich wurde die Probezeit deshalb so gestaltet. Für mich persönlich war es herausfordernd, nach der Arbeit abzuschalten, da mir einige Situationen auch nach Feierabend noch nachgingen, auch wenn ich häufig versucht habe diese auszublenden.
Mir fiel auf, dass der Umgang unter den Kollegen nicht immer von gegenseitigem Vertrauen geprägt war. Ich hatte das Gefühl, dass Informationen unterschiedlich weitergegeben wurden und nicht immer korrekt waren. In manchen Situationen hatte ich den Eindruck, dass Fehler oder Unklarheiten bewusst nicht aufgelöst wurden. (Diese Textstelle musste entfernt werden). Ich habe gehört, dass man sich mit einem Admin-Tool gegenseitig streiche spielt, als ich den Verdacht geäußert habe, dass dies mit mir gemacht wurde. Bis heute weiß ich nicht, in wie weit dies mit mir gemacht wurde. Der Vertrauensaufbau gestaltete sich für mich entsprechend schwierig. Kollegiales Verhalten wurde gefordert, aber in meinen Augen nicht gelebt, ob dies Zufall war, weiß ich nicht.
Wirklich alte Kollegen gab es nicht, zu den Gründen kann ich nichts sagen
Ich persönlich hätte mir eine klarere Führung gewünscht, insbesondere in Bezug auf die Einarbeitung. Mir fiel auf, dass es wenig direkte Kommunikation gab. Ich hatte den Eindruck, dass Stresssituationen teilweise bewusst hervorgerufen wurden, möglicherweise um zu beobachten, wie sich neue Mitarbeiter unter Druck verhalten und dann gezielt mit Konditionierungsmaßnahmen nachzujustieren. Den Führungsstil würde ich tendenziell als eine Mischung von nicht existent und Nudging beschreiben. Ferner hatte ich den Eindruck, dass wir unter ständiger Beobachtung standen, auch wenn der Vorgesetzte nicht im Raum war. Im Widerspruch zu diesem Eindruck stand die Aussage einer Führungskraft, meinen Lebenslauf nicht gelesen zu haben.
Ich empfand die Einarbeitsbedingungen teils als herausfordernd, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit neuen Mitarbeitern. Mir fiel auf, dass Stresssituationen eine Rolle spielten und dass dies in manchen Fällen höchstwahrscheinlich gezielt herbeigeführt wurde. Prozesse und Arbeitsanweisungen kamen mir häufig nicht durchdacht vor. Ich persönlich hätte mir eine klarere Struktur und weniger Widersprüche gewünscht. Kollegen beschwerten sich, dass sie nichts zu tun haben, diese führten die Tätigkeit aus, für die ich eingestellt wurde, da frage ich mich, insbesondere vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen, in wie weit diese Position überhaupt vorhanden war/ist, oder man schon fest damit gerechnet hat, dass einige das Unternehmen verlassen werden.
Mir fiel auf, dass die interne Kommunikation nicht immer transparent war. Es gab Situationen, in denen mir Informationen fehlten. In manchen Gesprächen mit Kollegen hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Dinge bewusst zurückgehalten oder unterschiedlich interpretiert wurden. Dies führte für mich persönlich dazu, dass ich oft nicht sicher war, welche Informationen verlässlich waren. Die Dokumentation von Prozessen, wie auch einige Prozesse empfand ich teils als schwierig, Arbeitsanweisungen gingen teils konträr der Dokumentation, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich, wie auch einige andere Personen nicht immer wussten warum, oder was sie taten, was dann teilweise in Fehlern und unterschiedlichen Arbeitsergebnissen mündete, dies wirkte auf mich sehr deprimierend.
Teils sehr interessant, teils kam mir vieles nicht sinnvoll vor.
Offene Kommunikation
Teamzusammenhalt
Spannender Job
Schöne Arbeitsumgebung
Nichts
Ich denke etwas mehr Remote Möglichkeiten wären toll, aber das Büro und die Leute bieten eine tolle Arbeitsumgebung.
Sehr angenehme Atmosphäre: Offene Kollegen, die einem stets Unterstützung anbieten und für Fragen bereit stehen. Engagierte Kollegen, die bemüht sind stetig Dinge zu verbessern und gemeinsam eine gute Lösung zu finden. Man wird gefordert und aus der Komfortzone geschoben, aber durch das freundliche Umfeld ist das eine gute Challenge und hilft beim Wachstum.
Nach der Probezeit kann man 2x die Woche ins Homeoffice, dafür ist im Büro für gute Verpflegung gesorgt.
Finde es angemessen für eine Berufseinsteigerin
Gerade für den ersten "richtigen" Job nach dem Studium wird man hier super toll aufgenommen und erlebt eine tolle Fehlerkultur und kommt in ein super offenes Team, das einen sofort mit einbindet.
Begegnung auf Augenhöhe, man wird früh in Prozesse mit eingebunden und nach der Meinung gefragt.
Gutes Team, Kollegen die immer ein offenes Ohr haben und schöner Teamzusammenhalt. Sehr gute Büroausstattung und schönes Büro.
Gute Kommunikation im Team, wie überall gehen Dinge mal unter, lassen sich aber schnell klären. Bemüht um regelmäßige Absprachen, damit alle im Bilde sind.
Habe keine Sekunde das Gefühl nicht gleichberechtigt zu sein und hab auch nie mitbekommen, dass jemand sich ungleich behandelt fühlt
Finde meinen Job und meine damit verbunden Aufgaben sehr spannend, selbst gleichbleibende Aufgaben bleiben interessant, weil man jeden Tag mit neuen Kunden spricht und neue Anfragen bearbeitet.
Relativ modern, schickes Büro und tolle Auswahl an Müsli / Snacks / Kaffee und Softdrinks
HR hat immer ein offenes Ohr und interessieren sich sehr für die Mitarbeiter
Ein Start-Up ist das schon lange nicht mehr. Die Prozesse sind veraltet und wenn man versucht neue zu implementieren, stößt man auf Granit. Bzw. Sie werden umgesetzt und manche halten sich nicht daran. Das wird dann einfach mit einem Wink durch den Vorgesetzten abgetan. Hier würde man sich doch schon wünschen, dass mehr durchgegriffen wird.
Vitamin B machts. Keine bis wenig Karrierechancen ohne AG-Wechsel.
Neue Jobausschreibungen mit 20k mehr für den gleichen Job, anstatt bereits Angestellten mehr zu bieten ist schade. Hierdurch sind schon viele gegangen, welche wirklich eine tolle Arbeit geleistet haben.
Nette Atmosphäre, wenn es nicht 1-2 Personen gäbe welche sich überall einmischen
Es war an sich eine nette Work-Life-Balance. Nur sich bei 34 Grad ins Büro quälen zu müssen, weil 2 Tage Homeoffice bereits aufgebraucht waren und das kontrolliert wurde war nicht sehr schön. Fluch und Segen, weclapp ist wirklich gewachsen, die Büroräume waren dadurch einfach sehr sehr laut und man wurde viel abgelenkt. Wieso holt man die Leute auf Biegen und brechen in das Büro, wenn die Arbeit auch von zu Hause gemacht werden kann.
Es gab für die Abteilungen unterschiedliche Regelungen. Manche hatten feste Arbeitszeiten und manch andere gar nicht.
Vitamin B spielt hier anscheinend eine sehr große Rolle, auch dass man jedem Honig ums Maul schmieren muss. Schade für eine so "moderne Firma"
Theoretisch kann man sich nicht beschweren, nur wenn man irgendwann für 2-3 Personen arbeitet und dies auch zur vollsten Zufriedenheit der Firma und man dennoch keinen Cent mehr bekommt - Fraglich
Mehr Homeoffice und dadurch weniger Treibhausgase durch die Fahrt ins Büro wären ganz schön.
Auch hier, 1-2 Personen gibt es immer die hintenrum reden.
Der Vorgesetzte war sehr nett
Keine Klima im Sommer über 34 Grad im Büro
Die Kommunikation zu den Arbeitskollegen war zum Teil sehr schön. Leider hat der Vorgesetzte anscheinend immer nur mit einem Ohr zugehört und hat keine Verbesserungen gewährleistet, die nicht schwer umzusetzen waren.
- Kollegen- und Vorgesetztenverhalten, Wertschätzung, Freiraum für Gestaltung der Arbeit, Beteiligung am Unternehmenserfolg durch Bonusprogramm, Versorgung mit Getränken und Snacks, moderne Ausstattung
- es wird darauf geachtet, dass kaum bis keine Überstunden gemacht werden und sollte das mal passieren, ist immer die erste Priorität, den betroffenen Mitarbeiter zu entlasten
- Sprunghaftigkeit bei Produktentscheidungen
- voreingenommen negatives Auseinandersetzen mit dem Thema "New Work" (100% remote, Weniger-als-40-Stunden/5-Tage-Woche, Workation, junge Generation auf dem Arbeitsmarkt sei "faul", weil sie sich solche Dinge wünscht...)
- Remote einstellen (wir haben so tolle und kompetente Kollegen während Corona remote angestellt)
- neuen Kollegen auch schon früher als erst nach 6 Monaten Homeoffice ermöglichen (die Probezeit dient doch auch dazu nach der Einarbeitung sehen zu können, wie ein neuer Mitarbeiter mit dem Vertrauensvorschuss Homeoffice umgeht)
- klare Gehaltsstrukturen schaffen (keine Diskussion mehr, dass jemand neu angestelltes mehr verdient als jemand, der schon ein paar Jahre dabei ist)
- Teamleitungsverantwortung im Produkt abgeben (es gab schon mal einen Teamleiter und mit ihm lief es deutlich besser als aktuell)
- (ergonomische) Stühle in den Büros vereinheitlichen
Man gibt sich sehr viel Mühe, dass sich die Kollegen im Büro wohlfühlen. Kostenlose, gekühlte Getränke, leckerer Kaffee, Milch in allen Variationen, Müsli... ich hatte noch keinen Arbeitsplatz, an dem so viel geboten wurde.
Guter Gleitzeitrahmen und bisher wurde jeder Urlaubsantrag einwandfrei genehmigt. In der Weihnachtszeit z.B. stimmt man sich mit dem Team ab und es nimmt jeder Rücksicht auf den anderen. Wichtige Arzttermine während der Arbeitszeit (wenn nicht anders möglich) sind auch kein Problem und auch bei der Regel "3 Tage Büro 2 Tage Homeoffice" kann man im Notfall um eine Ausnahme bitten, wenn man aus triftigen Gründen mal einen Tag mehr von zu Hause arbeiten muss.
Leider weigert man sich hinsichtlich des Arbeitsmarkts aus den Vollen zu schöpfen, indem man, zumindest deutschlandweit, remote einstellt.
"100% remote passt aktuell nicht zum Unternehmen", so die Aussage der GF dazu.
Wäre es nicht ein smarter Move zu beobachten, welches Unternehmen als nächstes auf ein "hybrides" Modell umstellt, um dann mal gezielt die dort angestellten Entwickler zu kontaktieren und ihnen remote Jobs anzubieten?
Auch ein Herausstechen aus dem Arbeitsmarkt mit weniger als 40 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich sind nicht in Aussicht.
Aktuell gibt es die Ebenen
Angestellte - Teamleitung - Directors - GF
und damit einhergehend auch einige Beförderungen auf die entsprechenden Positionen in 2023.
Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, sich in andere Abteilungen weiterzuentwickeln. Jemandem, der sich z.B. durch die Arbeit im Support gut mit dem System auskennt und die nötigen Softskills mitbringt, stehen (fast) alle Türen in andere Abteilungen offen.
Was noch fehlt, wäre eine klare Titelstruktur, genaue Beschreibungen der verschiedenen Titel und Positionen und klare Voraussetzungen sowie eine für alle einsehbare Gehaltsstruktur. Damit wäre für jeden klar, was er/sie wie wo wann tun, können und leisten muss, um bei weclapp Karriere machen zu können.
Das Gehalt ist "Marktüblich" und immer mehr als Pünktlich auf dem Konto. Außerdem gibt's pro Monat noch einen 30€-Gutschein eines frei wählbaren Geschäfts, z.B. REWE, on top.
Dazu hat man auch Zugang zu einer Corporate-Benefits-Plattform, über die man besondere Angebote erhält.
Außerdem gibt es derzeit vom Mutterkonzern ein großzügiges, zielgebundenes Bonuszahlungspaket.
Leider fallen Gehaltsanpassungen meist nicht in dem Rahmen aus, wie man es sich wünschen würde, wenn man mal mit neu angestellten Kollegen in der eigenen Abteilung über das Gehalt spricht.
Hier gilt leider:
"Nur, weil wir jetzt jemanden eingestellt haben, der die selben Aufgaben im Team hat wie du, die schon X Jahre dabei ist, heißt das nicht, dass wir dich auch auf sein Gehalt anheben, das wäre zu viel auf einmal.".
Das ist schade, da man so vielleicht ein paar der Kündigungen in 2023 hätte verhindern können.
Es gibt z.B. Fair Trade Kaffee oder auch einen Recycling-Karton für die Druckerpatronen und Spendenaktionen zu Weihnachten oder für Katastrophenopfer.
Wirklich aktiv werden aber aktuell keine Umwelt- oder Sozialthemen vorangetrieben. Zudem könnten mit einem noch flexibleren Homeoffice-Modell noch einige Fahrtkilometer eingespart werden.
Super! Jeder ist hilfsbereit und steht bei Fragen und Problemen zur Seite, auch Abteilungsübergreifend.
Hat sich in den letzten 1,5 Jahren noch einmal deutlich verbessert, nachdem die neue "Führungsriege" aus langjährigen und fähigen Kollegen zusammengestellt wurde. Jeder der Vorgesetzten kennt die Jobs und Aufgaben seines Teams, weil er/sie sie selbst jahrelang gemacht hat. Das schafft Vertrauen in Entscheidungen, die getroffen werden. Dazu kommen Lob, Wertschätzung, Mitspracherecht und viel Freiraum in der Gestaltung der eigenen Arbeit.
Schön wäre es, wenn auch die letzte Abteilung (Produkt) eine Teamleitung bekommen könnte. Aktuell sieht sich die GF selbst in der Rolle der Teamleitung, hat aber offensichtlich kaum bis wenig Zeit, wirklich aktiv und mit vollem Einsatz die Abteilung zu leiten, so, wie es die anderen Directors mit großem Erfolg tun. Ist ja auch logisch, als GF hat man viele andere, wichtige Aufgaben, weshalb man normalerweise auch Verantwortung an fähige Mitarbeiter abgibt.
Neue ultrawide-Monitore, höhenverstellbare Schreibtische und die unter "Arbeitsatmosphäre" genannten Punkte zeigen, dass man zwar an dem hybriden Arbeitsmodell festhalten will, aber auch viel dafür tut, dass sich alle im Büro wohlfühlen.
Zahlen werden zwar regelmäßig präsentiert, allerdings fehlt bis heute beispielsweise eine Info darüber, WIE man gedenkt, die für das Unternehmen wichtigen Ziele zu erreichen. Hiermit könnte man noch einmal für Motivation sorgen und argumentativ unterstreichen, dass die gesetzten Ziele auch erreichbar sind.
- Das Team
- Interessante Aufgaben
- Keine Transparenz
- Keine Weiterbildungs- und entwicklungsmöglichkeiten
- Bezahlung oft unter Marktdurchschnitt
- Sich die Meinung der Mitarbeiter einholen die das Unternehmen verlassen und
diese auch ernst nehmen. Scheinbar wird hier leider nicht viel gemacht
- Mehr auf Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung setzen und den
Mitarbeitern eine Perspektive bieten
Bei sehr vielen Mitarbeitern herrscht aktuell eine negative Stimmung. Viele haben bereits innerlich gekündigt, seit Jahresanfang haben auch viele das Unternehmen verlassen. Seit der Übernahme durch die Exact hat man das Gefühl, dass nur noch auf Zahlen wert gelegt wird und man nur noch auf die Sales Abteilung setzt.
In der Region tatsächlich noch nicht so bekannt. Hier könnte man mehr machen. In der ERP Welt allerdings schon relativ bekannt.
Man kann private Termine sehr gut einplanen. Die Home Office Regelung könnte jedoch noch flexibler sein.
Bis auf einen Englisch Kurs, der auf die private Zeit geht, leider überhaupt nicht vorhanden.
Gehalt ist okay, liegt aber oft noch unter dem Marktdurchschnitt. Es gibt keine Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bonus, Tankgutscheine etc.
War vor dem Börsengang viel besser. Aktuell wird hier nicht mehr viel gemacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und für viele auch der Grund warum sie noch nicht gekündigt haben. Jeder hilft jedem und es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre untereinander.
Sehr junges Team. Die wenigen Älteren sind jedoch sehr gut integriert.
Grundsätzlich gut. Allerdings dürfen die Vorgesetzten leider vieles überhaupt nicht mitentscheiden.
Büros sind gut und mit allem ausgestattet was man benötigt.
Mittlerweile sehr intransparent. In den All Hands Meetings kaum Zeit und Raum für Diskussionen.
Bisher nichts negatives mitbekommen.
Das Produkt ist sehr interessant und die Aufgaben abwechslungsreich.
Flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen, gut eingespielte und unterstützende Teams, viel Zusammenhalt, viel Freiheit in den Prozessen.
Stärker werdende Konzernprozesse statt individueller Entscheidungen, durchschnittlicher Lohn, Entwicklung des Produkts wird langsamer.
Den Mitarbeitern eine Vision zeigen, ein "Why" nach Simon Sinek. Mehr Zeit für für Zuhören und führen. KPIs für alle dauerhaft zugänglich machen.
Im Alltag super. Längerfristig sind viele prägende Kolleg*innen gegangen, und mit ihnen eine Kultur, die jetzt erst nachwachsen muss.
Sehr gut, mit Ausnahme des etwas unflexiblen Homeoffice
Lohnerhöhungen werden kaum verhandelt, unter Inflationsrate
Meistens ruhig und fair, wobei ich da markante Ausnahmen mitbekommen habe. Manche Vorgesetzte haben zu viele Reports und andere Aufgaben, um auch nur die Arbeit ihres Teams zu verfolgen, geschweige denn einzelne Mitarbeiter*innen zu führen.
Unter Kollegen super, von oben schwach. Wenig schriftliches, wenig stets verfügbar, keine klare Vision oder gut kommunizierte Strategie.
Viel Freiheit, die eigenen Arbeitsprozesse zu gestalten und seine Aufgaben zu priorisieren.
Das Team / die Möglichkeiten die sich ergeben / die Bezahlung / das Wachstum
hier fällt mir nichts sein
weiter so!
Tolle Arbeitsatmosphäre, die sich trotz Wachstum gut gehalten hat.
Es gibt die Möglichkeit 2 Tage im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind flexibel und bei außergewöhnlichen Situationen wird ebenfalls flexibel reagiert. Toll
Man hat vielfältige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Man muss nicht über viele Jahre an der gleichen Stelle verharren wie es woanders Normalzustand ist. Wirklich Toll.
Wenn man sich im Freundes- und Bekanntenkreis umschaut, verdient man hier sehr gutes Geld.
Der Zusammenhalt ist spitze. Jede/Jeder hilft Jeder/Jedem. Hab ich so selten erlebt. Keine Ellbogen, kein Ausschließen von Personen.
Gibt nicht so viele "ältere" Kolleginnen/Kollegen, aber die die da sind, werden genauso behandelt wie jeder andere. (Wenn man sie denn als "ältere" bezeichnen möchte)
Der/Die Vorgesetzte fördert und fordert einen. Kein herablassendes Verhalten, keine typische von oben herab Mentalität
Es wird eine gute Hardware gestellt und auf die persönlichen Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Die Büros sind gut ausgestattet, es gibt reichlich Benefiz und diese werden laufend weiter ausgebaut.
Alle relevanten Dinge werden Kommuniziert und man hat jederzeit die Möglichkeit mit seinem Vorgesetzten zu sprechen und bei Unklarheiten entsprechende Infos zu erhalten.
Ich kann keinen Unterschied feststellen. Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeit macht sehr viel Spaß und ist sehr vielseitig.
Spannendes Produkt in einer sehr wachstumsstarken Branche.
Im Bewerbungsprozess angepriesene Benefits sind nicht vorhanden
Barrieren zwischen Teams und Standorten verkleinern. Mehr weclapp Merch für die Mitarbeiter.
Betriebsklima grundsätzlich positiv. Regelmäßige Teamevents sind erwünscht und werden unterschiedlich angenommen.
Durch die Übernahme muss die Strategie angepasst werden.
Image ist positiv.
Urlaub kurzfristig möglich. Mix aus Kernarbeitszeit und Gleitzeit sorgt für gewisse Flexibilität, aber dennoch Einschränkungen durch die Kernarbeitszeit. Homeoffice nur teilweise möglich.
Teamleiter werden gefördert. Der "normale" Mitarbeiter eher weniger. Außer eines Englischkurses sind mir keine Weiterbildungen bekannt. Einige Positionen wurden extern besetzt, bei denen sich auch eine interne Lösung angeboten hätte.
Faires und pünktliches Gehalt. Bei Sozialleistungen und Sonderleistungen ist noch Luft nach oben.
Umwelt- und Klimaschutz ist im Alltag ein wichtiges Thema.
Die Kollegen aus der Anfangsphase halten sehr stark zusammen und je nach Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Abteilungsübergreifend wird leider nicht immer zusammengearbeitet.
Relativ junges Team. Die wenigen Älteren sind jedoch gut integriert und respektiert.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war immer sehr gut.
Technische Ausstattung in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und zwei große Monitore Standard an jedem (desksharing) Arbeitsplatz. Bei entsprechender Auslastung in den Büros wird es schnell laut.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in welchem Infos geteilt werden. Leider wird über wichtige und spannende Themen nicht ausreichend informiert oder sie verschwinden irgendwann von der Agenda ohne ein finales Ergebnis.
Keine negativen Punkte bekannt.
Sehr abwechslungsreich und viele spannende Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.