14 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• flache Hierarchie
• Du Kultur
• keine unzulässige, persönliche Kritik
• kein kontrollierendes Vorgesetztenverhalten
• keine passiv agressiven Verhaltensweisen
• Eigenverantwortung nicht nur gewünscht sondern selbstverständlich
dass alarmierende Entwicklungen und Aspekte allem Positiven überwiegen.
Hat man keinen Grund zu bleiben, hat man allen Grund zu gehen.
• Professionalität in allen Bereichen signifikant steigern
• auf berufserfahrenes Personal setzen statt primär auf Berufseinsteiger
• akademische Bildung muss aktiv Wertschätzung erfahren
• hohe Mitarbeiterfluktuation progressiv eindämmen
• vorausschauendes Personalmanagement betreiben
• zunehmend chaotisch
• von Frustration und Unverständnis geprägt
dem Arbeitgeber scheint das sich verschlechternde Image zu entgehen
• großzügiges Gleitzeit Modell
• teamabhängig auch ohne einzuhaltende Kernarbeitszeiten
• Aufstiegsmöglichkeiten sind extrem beschränkt, falls ermöglicht oft mit langen Wartezeiten verbunden
• keine unterjährigen Möglichkeiten auf einen Positionswechsel
• persönliche Weiterentwicklung unterrepräsentiert
• fachliche Weiterentwicklung findet in Eigenregie statt
• keine aktive Förderung von Skills und Know-how
• kein individuelles und frei zur Verfügung stehendes Weiterbildungsbudget
• Linked-In Learning vorhanden
• gezielte, persönlich relevante Fortbildung/Weiterbildung/Coaching ist nicht geboten
• Lohn gestaltet sich wie in einem Start-up
• nicht konkurrenzfähige und neuerlich auch stark gedeckelte Gehälter
• kein Inflationsausgleich
• keine Boni
• kein Urlaubsgeld
• kein Weihnachtsgeld
• keine Erfolgsbeteiligung
• keine unterjährigen Gehaltsanpassungen oder Gehaltserhöhungen
• prozentual nichtige Gehaltserhöhungen
• 30€ steuerfreier Gutschein pro Monat
• keine modernen Benefits wie USC, Jobrad Leasing o.Ä
• nicht bekannt
• durchaus Team abhängig
• aus persönlicher Perspektive sehr zufriedenstellend
• Standortübergreifend sehr niedriger Altersdurchschnitt
• auf Managementebene fehlt es an Professionalität und Qualifikationen
• vom Arbeitgeber gezielte und finanzierte Weiterbildung unzureichend
• Workload der Manager scheint extrem zugenommen zu haben. Teams, interne Prozesse, Verbesserungen und Austausch mit den Mitarbeitern leiden darunter signifikant
• persönlich und menschlich jederzeit einwandfrei
• Hardware und Software hat sich qualitativ verschlechtert
• Bereitstellungszeit von neuem Equipment ist mangelhaft
• es wird keine Home Office Ausstattung gestellt
• unzureichend
• kein Fokus
• häufig extrem intransparent
• verspätet
• Angestellten Verhältnis Männer zu Frauen unausgeglichen
• bei Einstellung vom Arbeitgeber bewusst hingenommene, signifikante Gehaltsdifferenzen in gleicher Position werden nachträglich nicht ausgeglichen sondern über Jahre hinweg allenfalls langsam angeglichen
• recht monotone Arbeitsfelder
• hohe Mitarbeiterfluktuation und hohe Krankenstände belasten den Großteil aller Teams und Abteilungen dauerhaft mit Mehrarbeit, Zeitdruck und Stress
- Den Standort
- Die Bewerbungsgespräche
- Einige Kollegen waren sehr nett, aber Vertrauen zu fassen fiel mir, vor dem Hintergrund meiner Erlebnisse, sehr schwer
- Die Art der Führung und Einarbeitung
- Das gefühlt alles schief ging, was schief gehen konnte, sodass ich mich stets fragte ob das wirklich zufällig war. Ein Beispiel von vielen war das mehrfache Nichtfunktionieren von Zutrittskontrollkarten.
- Einiges wirkte unprofessionell und rechtlich bedenklich
- Ich hatte das Gefühl, dass neue Kollegen die eine neue / andere berufliche Herausforderung gesucht haben, zuerst intensiv in dem Bereich eingesetzt worden sind, den sie bewusst nicht mehr machen wollten um von denen das Know-How abzuschöpfen. Freundlich fragen, oder dies über mehr Geld zu lösen, wären Dinge, die ich genutzt hätte.
- Sehr unangenehm empfand ich die Situation, dass Kollegen in der Probezeit trotz Krankheit zur Arbeit erschienen, was dazu führte, dass ein Teil des Teams nach und nach krankheitsbedingt ausfiel. Besonders schockierend war die Aussage einer Kollegin, die kurz vor Ende ihrer Probezeit stand und angab, sich aus Angst nicht krankgemeldet zu haben. Ein anderer Kollege gab an, dass er bisher noch niemals krank war. Ob diese Aussagen der Wahrheit entsprachen, kann ich nicht beurteilen. Rückblickend habe ich jedoch Zweifel an der Verlässlichkeit vieler Aussagen, die ich bei Weclapp gehört habe. Nachdem ich dies einmal geäußert habe, gab es dann plötzlich einige 1 Tages Krankmeldungen, was auch wieder sehr merkwürdig wirkte.
- Ich hatte generell das Gefühl, dass das wohl des Unternehmens nicht immer im Fokus stand.
- Klare und strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- Offenere Kommunikation
- Mehr Transparenz in der internen Kommunikation
- Eine Unternehmenskultur, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert
Ich habe den Eindruck, dass der Umgang mit neuen Mitarbeitern eher unkonventionell ist. Ich hatte das Gefühl, dass es teilweise weniger um eine strukturierte Einarbeitung ging, sondern (diese Textstelle musste entfernt werden), so kam es mir zumindest vor. Dies geschah in einer Weise, die für mich persönlich schwer nachvollziehbar war. Einmal hatte ich den Eindruck, dass ein Kollege bei einer Arbeitsaufgabe geschummelt hat, darauf hin haben dann mehrere Kollegen und ein Manager die schon länger da waren mehrere Stunden darüber gesprochen, wie sie im Studium und in der Schule geschummelt haben, das war ein komischer Zufall, wie so viele bei Weclapp. Kurz vor Zusammenbruch des Kollegen, erhielt dieser dann ein "zufälliges" Gespräch, wo er seine Motivation beteuerte. Zufall? Möglich, kann aber auch sehr gezielt abgelaufen sein, was langfristig in Richtung Trauma Bonding und (musste entfernt werden) gehen könnte.
Durch den, in meinen Augen, teils künstlich aufgebauten Stress schwierig. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeiter nach der Probezeit teils ein sehr ruhiges Leben haben, vermutlich wurde die Probezeit deshalb so gestaltet. Für mich persönlich war es herausfordernd, nach der Arbeit abzuschalten, da mir einige Situationen auch nach Feierabend noch nachgingen, auch wenn ich häufig versucht habe diese auszublenden.
Mir fiel auf, dass der Umgang unter den Kollegen nicht immer von gegenseitigem Vertrauen geprägt war. Ich hatte das Gefühl, dass Informationen unterschiedlich weitergegeben wurden und nicht immer korrekt waren. In manchen Situationen hatte ich den Eindruck, dass Fehler oder Unklarheiten bewusst nicht aufgelöst wurden. (Diese Textstelle musste entfernt werden). Ich habe gehört, dass man sich mit einem Admin-Tool gegenseitig streiche spielt, als ich den Verdacht geäußert habe, dass dies mit mir gemacht wurde. Bis heute weiß ich nicht, in wie weit dies mit mir gemacht wurde. Der Vertrauensaufbau gestaltete sich für mich entsprechend schwierig. Kollegiales Verhalten wurde gefordert, aber in meinen Augen nicht gelebt, ob dies Zufall war, weiß ich nicht.
Wirklich alte Kollegen gab es nicht, zu den Gründen kann ich nichts sagen
Ich persönlich hätte mir eine klarere Führung gewünscht, insbesondere in Bezug auf die Einarbeitung. Mir fiel auf, dass es wenig direkte Kommunikation gab. Ich hatte den Eindruck, dass Stresssituationen teilweise bewusst hervorgerufen wurden, möglicherweise um zu beobachten, wie sich neue Mitarbeiter unter Druck verhalten und dann gezielt mit Konditionierungsmaßnahmen nachzujustieren. Den Führungsstil würde ich tendenziell als eine Mischung von nicht existent und Nudging beschreiben. Ferner hatte ich den Eindruck, dass wir unter ständiger Beobachtung standen, auch wenn der Vorgesetzte nicht im Raum war. Im Widerspruch zu diesem Eindruck stand die Aussage einer Führungskraft, meinen Lebenslauf nicht gelesen zu haben.
Ich empfand die Einarbeitsbedingungen teils als herausfordernd, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit neuen Mitarbeitern. Mir fiel auf, dass Stresssituationen eine Rolle spielten und dass dies in manchen Fällen höchstwahrscheinlich gezielt herbeigeführt wurde. Prozesse und Arbeitsanweisungen kamen mir häufig nicht durchdacht vor. Ich persönlich hätte mir eine klarere Struktur und weniger Widersprüche gewünscht. Kollegen beschwerten sich, dass sie nichts zu tun haben, diese führten die Tätigkeit aus, für die ich eingestellt wurde, da frage ich mich, insbesondere vor dem Hintergrund meiner Erfahrungen, in wie weit diese Position überhaupt vorhanden war/ist, oder man schon fest damit gerechnet hat, dass einige das Unternehmen verlassen werden.
Mir fiel auf, dass die interne Kommunikation nicht immer transparent war. Es gab Situationen, in denen mir Informationen fehlten. In manchen Gesprächen mit Kollegen hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Dinge bewusst zurückgehalten oder unterschiedlich interpretiert wurden. Dies führte für mich persönlich dazu, dass ich oft nicht sicher war, welche Informationen verlässlich waren. Die Dokumentation von Prozessen, wie auch einige Prozesse empfand ich teils als schwierig, Arbeitsanweisungen gingen teils konträr der Dokumentation, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich, wie auch einige andere Personen nicht immer wussten warum, oder was sie taten, was dann teilweise in Fehlern und unterschiedlichen Arbeitsergebnissen mündete, dies wirkte auf mich sehr deprimierend.
Teils sehr interessant, teils kam mir vieles nicht sinnvoll vor.
Flexibilität, internationaler Umfeld, Produkt ist sehr gut, Kundschaft ist Interessant. Viel Freiheit.
Ich durfte Team-Events im Office veranstalten und Frühstücksaktionen anbieten.
Am Standort Marburg herrschte während meiner Anstellung ein gutes Arbeitsklima.
Ich bin extra für diese Stelle nach Deutschland gekommen und geblieben. Habe also die letzten 3-4 Jahre 100% im Office gearbeitet. Die Zeit, die ich dort verbracht habe, hat die fehlenden Kontakte in einer neuen Stadt ein wenig ausgeglichen. Dafür bin ich sehr dankbar, ich durfte viele KollegInnen als Freunde "gewinnen".
Die Arbeit ist mir nie "nach Hause" gefolgt und man kann Arzttermine oder sonstige Termine, auch seinen Tag so gestalten, wie es einem passt.
Gehalt immer pünktlich und (für mich) fair als Einstieg in die Arbeitswelt.
Weiß ich nicht.
Die KollegInnen machens! Die Leute passen vom Alter und der Mentalität her gut zusammen, umso schwieriger ist es, das Unternehmen zu verlassen.
Am Anfang war ich der jüngste festangestellte Mitarbeiter und arbeitete jeden Tag mit dem Ältesten im Büro... Was soll ich sagen: einfach cool!
Das Unternehmen diskriminiert auch nicht und hat im Laufe der Zeit verschiedene Altersprofile eingestellt. (Ist nur meine Meinung)
Ich hatte das Glück, aufgrund verschiedener Firmenmeilensteine, verschiedene Vorgesetzte zu haben. Ich wurde immer fair und professionell behandelt. Ich bin auch dankbar, dass ich von und mit allen lernen durfte und gefordert wurde.
Laptop, Büros, Küche usw. TipTop
Die interne Kommunikation wird meines Erachtens unterschätzt. Manchmal kommt es zu Missverständnissen, weil Dinge umgedreht werden, anstatt sie direkt anzusprechen.
Aber das ist in vielen schnell wachsenden Unternehmen so.
Die C-Stufe besteht überwiegend aus Männern. Im Marketing ist diese Position jedoch seit Jahren weiblich besetzt.
Ob es große Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt, kann ich nicht genau sagen. Im Marketing ist das meiner Meinung nach nicht der Fall.
Als Marketing Schweizer Taschenmesser konnte ich an vielen Orten arbeiten und Erfahrungen sammeln. Durch die Nähe zum Büro konnte ich auch Eindrücke in der Softwareentwicklung, im Support oder im Verkauf sammeln.
So viel Freiheit in der Arbeit ist nur möglich, wenn man seinen Mitarbeitern vertraut und das war während meiner Anstellung der Fall.
- Das Team
- Interessante Aufgaben
- Keine Transparenz
- Keine Weiterbildungs- und entwicklungsmöglichkeiten
- Bezahlung oft unter Marktdurchschnitt
- Sich die Meinung der Mitarbeiter einholen die das Unternehmen verlassen und
diese auch ernst nehmen. Scheinbar wird hier leider nicht viel gemacht
- Mehr auf Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung setzen und den
Mitarbeitern eine Perspektive bieten
Bei sehr vielen Mitarbeitern herrscht aktuell eine negative Stimmung. Viele haben bereits innerlich gekündigt, seit Jahresanfang haben auch viele das Unternehmen verlassen. Seit der Übernahme durch die Exact hat man das Gefühl, dass nur noch auf Zahlen wert gelegt wird und man nur noch auf die Sales Abteilung setzt.
In der Region tatsächlich noch nicht so bekannt. Hier könnte man mehr machen. In der ERP Welt allerdings schon relativ bekannt.
Man kann private Termine sehr gut einplanen. Die Home Office Regelung könnte jedoch noch flexibler sein.
Bis auf einen Englisch Kurs, der auf die private Zeit geht, leider überhaupt nicht vorhanden.
Gehalt ist okay, liegt aber oft noch unter dem Marktdurchschnitt. Es gibt keine Zusatzleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Bonus, Tankgutscheine etc.
War vor dem Börsengang viel besser. Aktuell wird hier nicht mehr viel gemacht.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und für viele auch der Grund warum sie noch nicht gekündigt haben. Jeder hilft jedem und es herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre untereinander.
Sehr junges Team. Die wenigen Älteren sind jedoch sehr gut integriert.
Grundsätzlich gut. Allerdings dürfen die Vorgesetzten leider vieles überhaupt nicht mitentscheiden.
Büros sind gut und mit allem ausgestattet was man benötigt.
Mittlerweile sehr intransparent. In den All Hands Meetings kaum Zeit und Raum für Diskussionen.
Bisher nichts negatives mitbekommen.
Das Produkt ist sehr interessant und die Aufgaben abwechslungsreich.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, die eigene Arbeit wird wertgeschätzt
Es wird drauf geachtet, dass sich Überstunden nicht aufhäufen. Urlaub kann flexibel im Team abgesprochen werden
Noch ein relativ kleines Team, aber Motivation und Engagement wird belohnt.
Gehalt ist gut & wird pünktlich ausbezahlt. Zusätzliche Leistungen sind im Aufbau
Gute Ansätze, man hat es auf dem Schirm und verbessert es konstant
Sehr solidarisch, sehr kollegial
Ebenfalls keine Unterscheidung
Kommuniziert klar und auf Augenhöhe, fördert und identifiziert sich sehr mit seinem Team. Man merkt sehr deutlich, er möchte weclapp und sein Team voran bringen.
Modernes Büro, Küche & gekühlte Getränke
Grundsätzlich gut, vereinzelt zwischen den Abteilungen noch kleiner Anpassungen notwendig
Keine Unterscheidung, es werden alle gleich behandelt
interessante Aufgaben, eigenständiges Arbeiten, immer wieder spannende Unternehmen/Use Cases die man kennenlernt
Das Team / die Möglichkeiten die sich ergeben / die Bezahlung / das Wachstum
hier fällt mir nichts sein
weiter so!
Tolle Arbeitsatmosphäre, die sich trotz Wachstum gut gehalten hat.
Es gibt die Möglichkeit 2 Tage im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind flexibel und bei außergewöhnlichen Situationen wird ebenfalls flexibel reagiert. Toll
Man hat vielfältige Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Man muss nicht über viele Jahre an der gleichen Stelle verharren wie es woanders Normalzustand ist. Wirklich Toll.
Wenn man sich im Freundes- und Bekanntenkreis umschaut, verdient man hier sehr gutes Geld.
Der Zusammenhalt ist spitze. Jede/Jeder hilft Jeder/Jedem. Hab ich so selten erlebt. Keine Ellbogen, kein Ausschließen von Personen.
Gibt nicht so viele "ältere" Kolleginnen/Kollegen, aber die die da sind, werden genauso behandelt wie jeder andere. (Wenn man sie denn als "ältere" bezeichnen möchte)
Der/Die Vorgesetzte fördert und fordert einen. Kein herablassendes Verhalten, keine typische von oben herab Mentalität
Es wird eine gute Hardware gestellt und auf die persönlichen Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Die Büros sind gut ausgestattet, es gibt reichlich Benefiz und diese werden laufend weiter ausgebaut.
Alle relevanten Dinge werden Kommuniziert und man hat jederzeit die Möglichkeit mit seinem Vorgesetzten zu sprechen und bei Unklarheiten entsprechende Infos zu erhalten.
Ich kann keinen Unterschied feststellen. Alle werden gleich behandelt.
Die Arbeit macht sehr viel Spaß und ist sehr vielseitig.
Modernes Büro mit sehr guter technischer Ausstattung
Soweit ich weiß, gutes Image in der ERP-Welt (mehrere Auszeichnungen). Man könnte aber noch mehr für das Image als Arbeitgeber und für mehr Bekanntheit in der Region tun.
Bis jetzt sehr gute WLB, man ist relativ frei, solange die Ziele (über)erreicht werden. Je nach Phase kann es auch mal etwas mehr sein, aber verglichen mit anderen Jobs (Unternehmensberatung etc.) sehr gute WLB und kein stumpfes Absitzen der Zeit sondern zielgerichtetes arbeiten.
Transparente Karriere-Modelle und Laufbahnen. Wer viel leistet und sich reinhängt, wird gefördert
Gutes, branchenübliches Gehalt mit zusätzlicher Provision. Gehalt somit selbst beeinflussbar.
Ganz gut soweit ich mitbekommen habe
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Keine Ellbogen-Mentalität im Vertrieb, sondern Hilfsbereitschaft sind hier an der Tagesordnung.
Ist gut
Der beste Vorgesetzte den ich je hatte. Sehr menschlich, nahbar und motivierend und fachlich top. Man hat hier eine sehr hohe Motivation durch den Vorgesetzten und hat Respekt aber keine Angst. Es wird alles klar kommuniziert und einem gerade als Berufseinsteiger viele Chancen gegeben.
Top Equipment, moderne Küche etc.
Arbeitsbezogene organisatorische Inhalte werden transparent kommuniziert und sind nachvollziehbar
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, man weiß wofür man etwas macht und hat eine sehr umfangreiche und gute Einarbeitung.
Grundsätzlich gut, jedoch fehlt der Teamgeist. Es geht meistens nur darum, schnell Dinge fertig zu bekommen, egal wie. Auch ist nur in den seltensten Fällen klar, warum man überhaupt an dem arbeitet woran man arbeitet. Es gibt keinerlei Strategie oder klar definierte Ziele.
Es wird seit über einem Jahrzehnt gesagt, dass wir ein Start-Up sind. Dies allerdings nur, um fehlendes Management, Ordnung, Planung und eig. alles, was schief läuft, zu entschuldigen.
Grundsätzlich sehr gut, Homeoffice ist an 3 von 5 Tagen möglich. Dadurch lassen sich auch private Termine gut einplanen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere kann man hier nicht machen, Job Titel gibt es nicht und keine Informationen darüber, was man tun muss, um das nächste "Level" zu erreichen. Man muss selbst viel machen während "die oben" sich alles in die Taschen stecken.
Unterdurchschnittlich. Keinerlei Benefits, Zuschläge oder Sonstiges. Selbst wenn man vorher "gut" verdient hat wird, man ggf. unterbezahlt.
Wird viel von geredet, sieht man aber nicht.
Passt, kommt jedoch denke ich stark darauf an, in welchem Team man landet. Eine einheitliche "work-culture" gibt es nicht.
Denke hier hat man entweder Glück oder Pech, aber es gibt viele, die schon lange da sind und ihre "Hand" auf allem haben, sodass es dort grundsätzlich unmöglich ist, sich selbst einzubringen. Auch wird man schnell kleingeredet, wenn man kein sehr gutes Ego mit sich bringt.
Kommunikation ist schwierig, für Themen wie z.B. neues
Equipment und Feedback wartet man vergebens. Auch hier kommt es wieder stark darauf an, in welchem Team man landet und wer der/die Ansprechpartner*in ist.
Seit Corona kein 100% Homeoffice mehr möglich, auf Equipment wartet man ewig - auch bekommt man hier teilweise Veraltetes. Für Homeoffice bekommt man nichts weiter gestellt.
Informationen, Enscheidungsfindung, Transparenz; das alles fehlt. Man muss Einiges an Initiative ergreifen, um überhaupt was mitzubekommen.
Gut, jedoch kein Grundsatz.
Man halt viel Freiheit was das Lösen von Aufgaben / Problemen anbelangt, auch sind die Probleme sehr unterschiedlich.
Grundsätzlich ist die Arbeitsweise entspannt, jedoch mangelt es in einigen Bereichen an ausreichendem Personal, um die Aufgaben angemessen umzusetzen.
Seit der Übernahme von Exact eher schlecht, es wird nur noch auf das Geld geachtet, es gibt keine Vision mehr oder gar die Ressourcen diese zu verwirklichen.
Viel Freiraum, auch um Privates mit in den Alltag zu integrieren. Allerdings seit Corona kein Home-office mehr, wo man erst nach einem Jahr danach gesagt bekommt warum "das nicht mehr geht".
Nichts.
Anfangs gut, aber ohne Aufstiegschance.
Wird viel von geredet, sieht man aber nicht.
Es ist egal wie lange man schon dabei ist, man wird immer wie jemand behandelt der erst seit einem Jahr dabei ist.
Interessieren sich in den seltensten fällen für einen.
Okay, aber kein home-office.
Es werden Mitarbeiter*innen hintergangen, einem Dinge versprochen die nie passieren und allgemein immer von Transparenz gesprochen die nicht existiert.
Sehr Männer-lastig, kann man nicht beurteilen.
Abwechslungsreich, man bekommt die Chance auch mal Dinge außerhalb seines Bereiches umzusetzen.
Spannendes Produkt in einer sehr wachstumsstarken Branche.
Im Bewerbungsprozess angepriesene Benefits sind nicht vorhanden
Barrieren zwischen Teams und Standorten verkleinern. Mehr weclapp Merch für die Mitarbeiter.
Betriebsklima grundsätzlich positiv. Regelmäßige Teamevents sind erwünscht und werden unterschiedlich angenommen.
Durch die Übernahme muss die Strategie angepasst werden.
Image ist positiv.
Urlaub kurzfristig möglich. Mix aus Kernarbeitszeit und Gleitzeit sorgt für gewisse Flexibilität, aber dennoch Einschränkungen durch die Kernarbeitszeit. Homeoffice nur teilweise möglich.
Teamleiter werden gefördert. Der "normale" Mitarbeiter eher weniger. Außer eines Englischkurses sind mir keine Weiterbildungen bekannt. Einige Positionen wurden extern besetzt, bei denen sich auch eine interne Lösung angeboten hätte.
Faires und pünktliches Gehalt. Bei Sozialleistungen und Sonderleistungen ist noch Luft nach oben.
Umwelt- und Klimaschutz ist im Alltag ein wichtiges Thema.
Die Kollegen aus der Anfangsphase halten sehr stark zusammen und je nach Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Abteilungsübergreifend wird leider nicht immer zusammengearbeitet.
Relativ junges Team. Die wenigen Älteren sind jedoch gut integriert und respektiert.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war immer sehr gut.
Technische Ausstattung in Ordnung. Höhenverstellbare Tische und zwei große Monitore Standard an jedem (desksharing) Arbeitsplatz. Bei entsprechender Auslastung in den Büros wird es schnell laut.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, in welchem Infos geteilt werden. Leider wird über wichtige und spannende Themen nicht ausreichend informiert oder sie verschwinden irgendwann von der Agenda ohne ein finales Ergebnis.
Keine negativen Punkte bekannt.
Sehr abwechslungsreich und viele spannende Tätigkeiten
So verdient kununu Geld.