18 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ideen werden angenommen, viel Power...
Zu wenig interne Kommunikation, zu viel Platz für Spekulationen
Eher "why not" als "yes but" vorleben
Flache Hierarchien, spannende Leute, offene Kommunikation möglich
Hat sich enorm verbessert. Projekte gehen voran, Founder steht als Frontmann in erster Reihe.
Einerseits teils eher schwerfällige Prozesse, andererseits Startup-Power
Zwei drei Kolleginnen und Kollegen. Ansonsten nichts!!!!
Dass Google und viele 1,0-1,8 Sterne der Wahrheit entsprechen
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Ständige Kontrolle, keinerlei Freiraum, Erfolge des Mitarbeiters/Teams werden vom Team- bzw. Abteilungs-„Leiter“ beansprucht.
Von jeglicher Art der Führung oder gar Kompetenz keinerlei Spur.
Google sagt/findet alles UND es stimmt. Der schlechte Ruf ist absolut gerechtfertigt und entspricht dem was ich kennengelernt habe.
Was ist das? Siehe Arbeitsatmosphäre: Ständige Kontrollen, keinerlei Freiraum
Um sich darüber Gedanken zu machen hält man nicht durch.
Wenn man bedenkt mit was für Aufgaben man betraut wird, ist es auf keinen Fall angemessen.
Fette Firmenwägen (Mercedes AMG, BMW M etc. etc). Die Umwelt ist dort genau so egal wie die Mitarbeiter.
Einige Kolleginnen und Kollegen machen es überhaupt erst erträglich. Ansonsten könnte man jeden Morgen nur ko***n.
Gab es zwar aber früher oder später schmeißt bei dem Klima eh jeder das Handtuch.
Schade, dass man vor allem hier nicht -5 Sterne geben kann. Das wäre noch zu gut. Die Inkompetenz zieht sich wie ein roter Faden durch alles wofür und was mit wee steht.
Unterirdisch. Wenn man denkt „Schlimmer geht’s nimmer“ hat man noch nicht bei wee gastiert.
Man erfährt als Mitarbeiter grundsätzlich nichts. Außer es wurde unbekannte/nicht kommunizierte Termin nicht eingehalten. Dann ist man der Buhmann.
Was ist das? Gibt’s nicht.
Vertrag ist ausgelaufen und das war auch gut so. Ich war noch nie so froh weg zu sein.
Gleitzeiten...
Lügen am laufenden Band. Hoher Wissensverlust intern (unfassbar hohe Fluktuation). All-In Verträge (Überdurchschnittliche Leistung fordern und Unterdurchschnittlich zahlen).
Ehrlich zu seinen Vertriebspartner zu sein! Und ihnen nicht Geld aus der Tasche ziehen!
Dauerstress (Arbeitsverdichtung zu hoch, eine Aktion jagt die Nächste, ununterbrochene Umbauphasen). Wertschätzung nicht vorhanden (Mitarbeiter ist eine Nummer). Jeder ist überfordert und hat Angst.
Es gibt interessante Aufgaben. Leider ist man ständig damit beschäftigt verärgerte Kunden zu vertrösten.
Wahrscheinlich nicht mehr zu retten...
siehe Google.
Man verzichtet auf Einarbeitung, Weiterbildung und Produktschulungen (Fluktuation sehr hoch).
In den Abteilungen werden verschiedene Gehälter angeboten, für die gleiche positionen.
die Kollegen sind super und geben dir Halt. Nur für wie lange? Das Schiff ist schon am Sinken.
Es gibt jeden Monat eine neue Telefonnummernliste (mit vielen neuen Namen).
Kein Demokratisches verhalten im Unternehmen!
Büro Räume sind schön und groß. Leider die hälfte unbesetzt!
Mitarbeiter sind nur Nummern. Bestenfalls hat man keine eigene Meinung ist still und lässt alles über sich ergehen. Ansonsten wird man ganz schnell ausgewechselt. Auch vor Schwangeren machen sie keinen Halt.
Jeder muss alles machen (egal wofür er eingestellt wurde oder geeignet ist).
Man wird von da nach da verschoben!
Die teilweise existenten flexiblen Arbeitszeiten, den Kaffee, das frische Obst und den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Behandlung der Mitarbeiter seitens der Führungsebene & der Personalabteilung war nicht nur unprofessionell sondern teilweise auch unverschämt.
Zu den Assistenten/ Assistentinnen der Personalleitung, der Geschäftsleitung und zu Kollegen konnte man immer kommen, wenn man eine Frage hatte. Leider war dies bei den Abteilungsleitern eher nicht der Fall.
Man wurde öfters - gerade im Fall der Personalabteilung - auf eine nicht professionelle Art "hinausgeworfen" oder man bekam eine sehr dürftige und nicht wirklich hilfreiche Antwort. Termine, die man mit der Personalabteilung hatte, fanden oft verspätet oder gar nicht statt. Zudem war es generell eher der Fall, dass man sich zwar selbst meistens auf den Termin vorbereitet hatte, das Gegenüber jedoch nicht. Dies war auch der Fall bei Terminen, die man mit der Führungsebene hatte.
Dann gab es jedoch aber auch das andere Extrem: Plötzlich tauchte kurz vor Feierabend noch ein spontanes Meeting mit Anwesenheitspflicht auf. Diese plötzlich aufgesetzten Meetings dauerten dann meistens a) viel länger, als es angesetzt war & b) hat man nicht immer verstanden, was der Sinn dieses Meetings nun war.
Strukturen endlich in der Praxis umsetzen, nicht nur immer darüber reden.
Die Führungsebene sollte richtig geschult werden und es müsste dafür gesorgt werden, dass das in den Schulungen Erlernte auch in dem Unternehmen und im Day-to-Day-Business umgesetzt und gelebt wird.
Teilweise sind Führungspositionen auch in den falschen Händen gelandet - oft aufgrund Vitamin B. Es wäre besser, hierbei auf die Kompetenzen den Fokus zu legen.
Home Office sollte für alle Mitarbeiter möglich sein und die dafür notwendige Ausstattung (ein Laptop reicht meistens dafür aus plus einer sicheren V P N -Anbindung an das Firmennetzwerk) bereit gestellt werden.
Dank einigen Kollegen gab es- trotz Stress und einer hohen Arbeitsauslastung - lustige Momente und tolle Gespräche während der Mittagspause oder an der Kaffeemaschine. Ansonsten war die Stimmung eher belastet von dem Chaos drumherum, der fehlenden Transparenz und dem zusätzlichen aber unnötigen Arbeitsaufwand aufgrund ständig wechselnder Entscheidungen seitens der Vorgesetzten.
Das Image dieser Firma lässt sich sehr gut mit folgenden Worten beschreiben: Der Schein nach außen stimmt. Es war den Obrigkeiten immer sehr wichtig, das nach außen hin alles "vor Glamour sprüht". Doch nach und nach wurden die professionell geschnittenen Videos durch teilweise unprofessionelle, selbst-gefilmte Handy-Videos in den Netzwerken von "Social Media" abgelöst. Diese waren oft einfach nur peinlich und der Ausdruck "fremdschämen" bekam angesichts der Art und Aufmachung der Videos eine ganz neue Bedeutung. Über das Beherrschen den englischen Sprache brauchen wir gar nicht erst sprechen.
Es wurde jedoch stets betont, wie erfolgreich diese Firma anscheinend sein sollte. Als Mitarbeiter bekam man davon leider nichts mit - außer anhand der Autos, die manche "Berater" und "externe Mitarbeiter" in der Tiefgarage stehen hatten oder der Anzüge, die sie trugen. Auch die elektronischen Betriebsmittel (sehr teurer Laptop, hochwertiges Handy etc.) unterschieden sich doch sehr von der Standardausrüstung - auch hier herrschte eher Willkür als Fairness.
Trotz flexibler Arbeitszeiten, gab es teilweise sehr viele Überstunden, die man ableisten musste. Ob man wirklich flexibel arbeiten oder mal unter der Kernarbeitszeit zum Arzt oder einem anderen Termin gehen durfte, hing sehr stark vom Abteilungsleiter ab.
Nicht vorhanden.
Gerade Kollegen/Mitarbeiter, die sich engagiert haben, erhielten oft wenig bis gar keine Anerkennung für ihre Leistungen. Beförderungen, Bonus oder Ähnliches erhielten Personen, die gerade in der Gunst der Geschäftsleitung/Abteilungsleitung standen. Da kam es dann schon mal vor, dass eine Person innerhalb 1 Jahres einen immensen Karriere - Sprung machen konnte, andere wiederum blieben 3 Jahre auf der selben Position - obwohl sie bereit waren, immer wieder die Extra-Meile zu gehen, um Aufstiegschancen zu erhalten.
Untereinander gab es einen tollen Zusammenhalt und ein gutes Miteinander. Man hat sich immer wieder gegenseitig motiviert und aufgebaut, wenn der Stress überhand nahm oder man "den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen hat".
Eigentlich null Sterne, da die Vorgesetzten keine wirklichen Führungskräfte waren. Führen und gleichzeitig leiten zu können - das gab es in dieser Firma nicht. Man fühlte sich oft im Stich gelassen oder auf das Abstellgleis gestellt. Es gab auch Präferenzen seitens der Abteilungsleiter, die nicht aufgrund der Leistungen vorhandenen waren... - lucky you, wenn du dazu gehört hast...
Zudem setzen sich die Team-Leiter nicht für ihre Mitarbeiter ein - im Gegenteil. Es gab bei Meetings kein Rückhalt von den Abteilungsleitern und die eigenen Fehler wurden auf die Mitarbeiter im eigenen Team abgeschoben. Verbesserungsvorschläge wurden nur dann angenommen, wenn es dem Abteilungsleiter in "den Kram gepasst hat" - teilweise wurden die Ideen, die von den Mitarbeitern des Teams kamen als die eigenen Ideen präsentiert.
Ein konstruktives Feedback gab es meistens nicht.
Die Arbeitszeiten waren flexibel und auch der Kaffee aus der Schweizer Kaffeemaschine war gut. Einmal in der Woche gab es frisches Obst. Leider war's das mit den positiven Dingen. Die Büros waren auf 3 Etagen verteilt und manche Abteilungen, die im Tagesgeschäft viel miteinander zu tun hatten, waren auf komplett unterschiedlichen Ebenen. Dadurch wurde Zeit durch das ständige Rauf- und Runtergehen verschwendet. Die Büroausstattung war ein kunterbuntes, zusammengewürfeltes Ensemble an diversen Schreibtischen, Stühlen und Schränken. Dadurch gab es kein einheitliches Konzept und auch die Außenwirkung litt darunter. Durch die Parkplatzsituation (Tiefgaragen-Stellplätze gab es nur für die Führungsebene und die externen Berater) kam man meistens schon immer sehr gestresst ins Büro, nachdem man mindestens eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht hatte. Die öffentliche Anbindung war nicht wirklich gut - aber dafür kann ja das Unternehmen nichts.
Der eine Stern ist für die Kommunikation unter den Kollegen. Die Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern war eher dürftig bis gar nicht vorhanden. Von Seiten der Personalabteilung bekam man nur teilweise bis überhaupt keine Auskunft. Wenn man als Mitarbeiter ein Anliegen hatte, wurde man oft darauf verwiesen, sich per Mail an die Abteilung zu wenden. Eine Antwort erhielt man manchmal schon und manchmal bzw. meistens nicht.
Das Gehalt an sich war ok und die betriebliche Altersvorsorge war ein guter Benefit. Eine Gehaltserhöhung hing jedoch stark davon ab, wie gut angesehen du bei deinem Abteilungsleiter / Vorgesetzten warst und nicht davon, was du geleistet hattest.
Hinsichtlich der Kollegen und Vorgesetzten gab es sowohl Männer als auch Frauen, die Aufstiegschancen bekamen oder bereits eine höhere Position innehatten - Es war also nicht abhängig vom Geschlecht, sowohl aber davon, wie hoch man in der Gunst der Führungsebene/ des jeweiligen Team-Leiters stand.
Das eigenständige Arbeiten war aufgrund des Verhaltens der Abteilungsleiter eher der Notwendigkeit und nicht dem entgegengebrachten Vertrauen zu verdanken. Dadurch hatte man - wenn man eigen-initiativ Vorschläge gebracht hatte, die dann abgesegnet worden sind, wenn der Vorgesetzte selber nichts dazu beitragen musste - interessante Themen, die man verantworten durfte.
Ich empfehle, die Firma und seine Historie ausgiebig zu googeln/recherchieren!
Eigene Ideen sind willkommen, keine starren Prozesse
Zu chaotisch, kein klares Ziel erkennbar.
Linie vorgeben, dass Mitarbeiter auch wissen, wo es hingehen soll.
Interessante Tätigkeit
Parkplatzsituation
Vorschläge schneller umsetzen
Echter Pioniergeist. Hier wächst was Großes heran.
Schlechter Ruf durch die Vergangenheit.
Qualitätsmanagement
Viel besser als der Ruf