8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile leider nichts mehr.
Lügen, Blendung, Unprofessionalität in der Führungsebene
Für das Wohl aller, schließt den Laden und haltet ihn geschlossen. Aber bitte bezahlt der Mitarbeiter vorher.
Sie war früher einst gut, aber leider hat sich dies extrem zum schlechten entwickelt.
Schneeballsystem
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Leere Versprechungen bezüglich Gehaltserhöhungen
Ursprünglich hervorragend, mittlerweile mehr als traurig.
Niemand redet mit uns wie es weitergeht mit der Insolvenz. Es werden ständig nur leere Floskeln eingeschmissen ähnlich wie "zusammen schaffen wir das" es ist seit November kein Gehalt mehr geflossen und keiner weiß mehr wie er seine Miete und Rechnungen zahlen soll. Mitten in der Pandemie.
Überstunden über Überstunden und nicht einmal ein Danke oder eine Entschädigung.
Zwischen Mitarbeitern und Führungskräften findet keine bis schlechte Kommunikation statt. Mitarbeiter werden dumm gehalten und eine Kommunikation der bevorstehenden Insolvenz gab es nicht.
Kopfloses Huhn
Durchgehend Home-Office ist der einzige positive Punkt.
Projekte passieren meistens von heute auf morgen ohne richtige Planung und Struktur.
So dass man einfach vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Entscheidungen werden getroffen ohne richtig zu recherchieren.
Update: Es fehlt mittlerweile an jeglicher Struktur. Bestimmten Menschen werden Verantwortungen übertragen die in keinster weise in der Lage sind diesen gerecht zu werden.
Es wird immer alles schön geredet anstatt dass man ehrlich mit dem Mitarbeitern kommuniziert und so transparent wie möglich bleibt, werden falsche Tatsachen aufgetischt. Und erst kurz vorknapp gewarnt dass man gerade in eine Wand rast.
Es wird immer mehr gefordert aber weniger kompensiert: So ist es zum Beispiel bei kranken Mitarbeitern, dass hier kein Mitgefühl gezeigt wird und diese am liebsten noch zur Arbeit gezwungen werden.
Der Arbeitsalltag ist blank und inhaltslos: Anstatt dass etwas einmal richtig gemacht wird werden viele kleine Dinge wiederholt falsch angegangen.
Feedback wird nicht wahrgenommen: Vorgesetzte sind blind was Feedback angeht. Hier soll es dann trotzdem gemacht werden auch wenn man schlagkräftige Argumente bietet, warum es nicht gemacht werden soll.
Ich persönlich wünsche mir, dass Projekte besser vorbereitet und geplant werden.
Hier wäre es gut, vor dem setzen der Timeline, sich mit den jeweiligen Abteilungen abzustimmen, so dass ein realistischen Ziel gesetzt und effektiv auf dieses Ziel gearbeitet werden kann.
Denn oft ist es so das ohne Absprache Deadlines gesetzt werden, die trotz außergewöhnlichem Engagement nicht gehalten werden können.
Dies führt zu allgemeiner Frustration und teils schlechter Stimmung da nicht darauf eingegangen wird.
Update: Alles
Weitgehend entspannt und möglichst stressfrei. Da hier auf selbständiges Arbeiten gesetzt wird, kann man sich seine Arbeit so einteilen wie man es am besten findet.
Engagement und/oder das meistern von stressige Phasen werden anerkannt und gelobt.
Edit: Mittlerweile ist es so dass untentwegt gefordert wird aber keine Gegenleistung geliefert wird. Der Arbeitsalltag beinhaltet mitunter Bauchkrämpfe.
Hier gibt es die gewohnte 5-Tage Woche von Mo-Fr. Das große Plus for mich ist die Gleitzeit. Welche Termine oder Erledigungen sehr vereinfacht. Dazu hat man weniger Druck und kommt entspannter zur Arbeit.
Wer genug Engagement und Interesse am Produkt und der Firma zeigt, bieten sich hier hervorragende Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mir selbst wurde die Chance gegeben, einen neuen Karriereweg einzuschlagen mit Unterstützung der wee durch eine Weiterbildung. Ich persönlich habe hier sehr viel dazu gelernt und auch über mich selbst.
Update: Man ist ziemlich schnell an der Decke angekommen.
Gehälter werden immer pünktlich vor oder zum ersten des Monats überwiesen.
Update:
Aktuell kommt das Gehalt sehr spät, wenn es überhaupt kommt.
Das Unternehmen selbst, hat eine eigene Stiftung für Kinder.
Ich würde mir wünschen, dass wir intern recyceln würden.
Im allgemeinen ist die Atmosphäre sehr familiär und herzlich. Teammeetings sind meisten mit viel Spaß verbunden.
Update: Die Verbindung mit den Kollegen ist das einzeige was einem in der gegenwärtigen Situation bleibt.
Bezüglich des Alters wird hier ebenfalls kein Unterschied gemacht und genauso wertgeschätzt.
Die Kommunikation ist stets offen und respektvoll, selbst in stressigen Situationen. Was ein großer Faktor ist, dass man gerne in die Arbeit kommt. Verständnisfragen zB können immer gestellt werden. Lob und Kritik werden immer konstruktiv geäußert. Konfliktsituationen werden meist diplomatisch gelöst.
Update:
Von einem ausgeglichenen und angenehmen Arbeitsplatz zu einem untragbaren Vorgesetzenerhalten innerhalb weniger Monate. Dies fängt an bei vorspielen falscher Tatsachen bis zu versprochenen Gehaltserhöhungen die dann doch wieder zurückgezogen werden.
Die Räume sind im allgemeinen hell, geräumig und ruhig. Lediglich die Autobahn auf der Südseite kann manchmal etwas laut sein. Jeder Raum verfügt über eine Klimaanlage.
Update: Aufgrund der Corona-Situation druchgehend Home-Office
Es finden regelmäßig "Townhall Meetings" statt bei denen die Mitarbeiter immer auf den neuesten Stand gebracht werden und über aktuelle Geschehnisse informiert werden.
Update: Es wird in meetings entweder wenig bis nichts gesagt oder Tatsachen erfunden, die nicht der Wahrheit entsprechen sowie das blenden von Mitarbeitern.
Ein weiteres großes Plus, hier wird jeder gleich behandelt. Egal ob Mann oder Frau, wo man herkommt, an was man glaubt oder wie man aussieht. Jeder kann so sein wie er ist und wird akzeptiert wie er ist.
Durch die stetige Weiterentwicklung des Produkts wird es auf jeden Fall nie langweilig und der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich.
Update: Mittlerweile nurnoch stupides strukturloses abarbeiten von Panik-Tasks.
Vision, Gestaltungsspielräume, Kompetentes Team, Sport-Sponsoring, Charity Aktivitäten, Mitarbeiter-Events, Internationalität
Fehlender Zugang zur Kantine im Gebäude, Parkplatzsituation
Auf einem sehr guten Weg - bald ist der nächste Abschnitt geschafft! Freue mich schon auf die weiteren Ausbaustufen
Tolle Vision auf welche alle mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft hinarbeiten. Viel Gestaltungsspielraum, nette Kollegen, kompetente und motivierende Vorgesetzte, herausfordernde Aufgaben
Leider noch die Bekanntheit wie Marktbegleiter
Flexible Arbeitszeiten (wenn auch mit Zeiterfassung), Home Office Option, freie Urlaubseinteilung (bis auf Betriebsferien im Dezember), Urlaubssteigerung mit Betriebszugehörigkeit
Kombination aus internen Schulung (u.a. Acadamy) und externen Seminaren, Besuch von Leit- und Spezialmessen und Events ist möglich
Marktübliche Bezahlung und Optionen auf Beteiligungen bei erfolgreicher Arbeit
Viele Maßnahmen und eigene Organisation mit weeCharity
Gemeinsames Kochen, Feierabendbier, etc. Man versteht und schätzt sich.
Ältere Mitarbeiter werden als wertvolle Know How Träger gesehen und entsprechend wertgeschätzt
Offene und direkte Kommunikation, herausfordernde Ziele und Aufgaben, regelmäßiger Austausch und Feedback-Runden
Gute Ausstattung, schöne Räume, Klimaanlage und Dachterrasse
Regelmäßige Mitarbeiter-Meetings und Veranstaltungen, zeitnahe E-Mail Update sorgen für umfassenden Informationsfluss
Es werden keine Unterschiede macht - Leistung zählt
Abwechslungsreiche Aufgaben, anspruchsvolle Projekte, nie Langeweile
-Tolle Entwicklungsmöglichkeit
- Viele Möglichkeit sich einzubringen bzw. das Unternehmen weiterzubringen
- teilweise immernoch schlechte Kommunikation über alle Abteilungen/Außendienst etc.
- Ich würde mir evtl. noch weitere zusätzliche Benefits wie Fitness Mitgliedschaft , regelmäßigere Firmenveranstaltungen wünschen
Meine bisherige Erfahrung im Unternehmen ist, dass in jedem Fall das Miteinander unter den Kollegen sehr wertschätzend und angenehm ist. Auch wenn es manchmal chaotisch in der Firma herging war dennoch die Stimmung in den Abteilungen und das Verhältnis unter den Kollegen immer positiv.
Leider ist das Image von wee als Arbeitgeber nicht wirklich positiv, was ich persönlich sehr schade finde. Ich denke wenn man sich in einem jungen und dynamischen Unternehmen bewirbt muss man einfach davon ausgehen, dass es häufig auch chaotisch hergeht. Dennoch muss man berücksichtigt, dass man dafür auch eine Menge Möglichkeiten bekommt, hier enorm mitwirken zu können.
Bei wee gibt es häufig Phasen mit sehr hohem Arbeitsaufkommen. Man muss in dieser Zeit auch mal deutlich mehr leisten. Dennoch bekommt man auch die Möglichkeit seine erbrachten Überstunden wieder auszugleichen. Ich kenne kein Start-Up / bzw. junges Unternehmen, in dem man ausschließlich einen "9 to 5 Job" hat.
Ich habe bei wee innerhalb von 2 Jahren super viele Möglichkeiten bekommen, mich intern weiterzuentwickeln und bin hierfür sehr dankbar. Hierdurch konnte ich mich persönlich und auch fachlich super weiterentwickeln. Wenn man selber Engagement und Eigeninitiative zeigt, wird dies auch bei wee geschätzt und honoriert. Ich habe in der Zeit meine Stärken feststellen können und nun auch die Möglichkeit bekommen in einer Schulung dieses fachlich zu vertiefen.
Das Gehalt hat bisher immer mit meinen Vorstellungen übereingestimmt. Auch eine Erhöhung im Jahr aufgrund von Weiterentwicklungen in der Firma wurde bisher immer angenommen. Toll wären meines Erachtens noch ein paar mehr Zusatzleistungen.
Für mich ist wee wirklich ein tolles Beispiel wenn es um ein kollegiales Miteinander geht. Ich habe bisher keinerlei schlechte Erfahrung gemacht und finde das alle Kollegen sich sehr respektvoll miteinander umgehen. Durch ein gemeinsame Feierabende die man in gemütlicher Runde verbringt oder auch Firmenevents (Kickertunier, Sommerfest, Oktoberfest) geht auch der Spaß miteinander nicht verloren.
Insbesondere meine Vorgesetzten die deutlich älter als ich waren, haben mir immer viel Verantwortung gegeben und sind mir sehr wertschätzend gegenüber getreten. Das habe ich persönlich so noch nicht kennengelernt.
Bei wee bekommt man als Angestellter sehr viel Verantwortung und Freiraum. Die Vorgesetzten stehen einem aber auf jedenfall unterstützend zur Seite. Dennoch muss man sich im klaren sein, dass man selber Lösungsvorschläge und auch Eigeninitiative mitbringen muss.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen bei wee für mich in Ordnung. Dennoch würde ich mir wünschen, dass für die Mitarbeiter die häufigen räumlichen Umstrukturierungen reduziert werden.
An der Kommunikation kann grundsätzlich schon noch etwas verbessert werden. Ich konnte aber in den letzten Monaten/Jahren auf jedenfall hier eine Verbesserung/ Entwicklung feststellen. Die Firma gibt sich Mühe, dass durch regelmäßige Meetings mit der gesamten Firma alle Abteilung auf den aktuellen Stand sind.
Ich musste bisher in jeder Firma feststellen, dass die Kommunikation meist immer eine große Herausforderung darstellt noch dazu wenn sich eine Firma so schnell weiterentwickelt wie bei wee.
Eines kann man in jedem Fall sagen, dass es bei wee NIE langweilig wird. Das Aufgabenspektrum ist wirklich vielseitig und man bekommt die Möglichkeit in vielen Themen mitwirken zu können.
Der ganze Fake, das Posing, die Lügerei, die ganzen leeren Versprechungen nicht nur den Mitarbeitern sondern auch den Kunden/Partnern gegenüber. Wundert mich immer noch, dass das wohl schon richtig lange mehr oder weniger gut geht. Kann aber auch an den fast jährlich wechselnden Firmierung liegen.
Der Fisch stinkt seit Jahren schon vom Kopf her. Muss das sein? Hier muss einfach eine Lösung gefunden werden.
Dass trotz aller angebrachter Kritik von den am wenigsten kompetenten „Führungskräften“ ;-) vollkommen weltfremde unverantwortliche Entscheidungen getroffen wurden und nach wie vor getroffen werden, bekommt man als Mitarbeiter jeden Tag per Telefon und E-Mail zu spüren. Irgendwann schaltet man einfach ab und versucht die täglich - auf Anweisung von „Führungskräften“ - erzählten Lügenmärchen zu vergessen. Es ist keine Sache, des sich nicht einbringen können/wollens, es ist nur vergebene Liebesmüh. wee die Titanic steuert man zwischen Packeis aus Inkompetenz, Ignoranz und fragwürdigem Image rum.
Es gibt diesen Spruch: Du glaubst nicht was dort abgeht, denn es würde eh keiner glauben.
Ich kann anderen Bewertungen von aktuellen und Ex-Kolleginnen und Kollegen nur zustimmen. Rette sich wer kann! Und hier zählt nicht „Frauen und Kinder zuerst.“ Sondern ganz und gar das Motto der „Führungskräfte“, „Jeder ist sich selbst der Nächste.“
Schlecht und das ganz zu recht. Und man ist irgendwie ganz zufrieden damit. Pumpt ein Vermögen in Marketing, Vereine, Werbung, sonst. Sponsoring Quatsch.
Die Wahrheit ist halt nun mal, es ist was Faul im Haufen wee. Und der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Welcher Firmenname auch immer gerade dran stehen mag.
Viel Work, kein Life. Vor allem wenn wieder irgendwelche tollen „Vertriebsveranstaltungen“ sind, werden grundsätzlich und ungefragt Ressourcen gefordert. Meist, weil wieder eine „Führungskraft“ die vermeintliche Kompetenzen so richtig unter Beweis gestellt hat. ;-) Dann haben die Mitarbeiter Work und die „Führungskräfte“ Life. Extrem unfair, seit Jahren ein Problem, nachdem aber jeder gegen jeden was in der Hand hat, Baden es immer die Mitarbeiter aus.
Ist möglich, jedoch bindet man sich dann für eine exorbitant lange Zeit verbindlich an den Haufen. Bei Kündigung muss man alles zurück zahlen bzw. wird Gehalt einbehalten. Wer das Risiko nicht scheut, immer zu.
Gehalt: Man bekommt eines - früher oder später. Ganz nach Gutdünken. Kam oft vor. Traurig.
Dafür aber z. B. kein Parkplatz (Zitat: Den müssen sie sich dann schon selbst mieten!). Man fing mal mit Geldwertem Vorteil über eine Allianz-Versicherung an. Hat aber auch mehr Haken und Ösen.
Versprochen werden seit geraumer Zeit schon Aktienanteile, welche man jedoch nirgends los wird/welche nichts wert sind/man trotz angeblich Zuteilung nicht bekommt bzw. nicht mehr gehandelt werden dürfen.
Versprochen wird so viel. wee ist alles mehr Schein als sein. Am besten mit dem zufrieden sein, was auf dem Konto ankommt und gut ist es.
Null. Fängt schon beim „Hey, schau mich an wie geil ich bin“-Fuhrpark an, bis Reisen/Fernreisen/Ausflüge mit Privatjet. Man hat hier total das Maß und Ziel aus den Augen verloren. Hauptsache fette Posing. Fotos Facebook usw. Hier blühen die „Führungskräfte“ so richtig auf.
Büro in Anbetracht der alten Geräte und ständig laufender Heizung wohl auch eher G als A++.
Mittlerweile nur noch 1 Stern. Wirklich alle die was getaugt haben sind gegangen/gegangen worden. Das ist einfach deprimierend und macht so keinen Spaß.
Definition Älter? Betriebszugehörigkeit oder Alter? Nach Betriebszugehörigkeit: Es kommt darauf an wen man kennt, an wen man sich reibt und wen man lieb streichelt. Dann ist der Umgang zwar in keinster Weise professionell, aber es sägt keiner.
Nach Alter: Naja. Habe einen wirklich guten Teamleiter. Keine Ahnung warum er mit seiner wirklich existierenden Kompetenz bleibt, könnte er doch locker wo anders was finden.
Wenn man ehrlich ist eine Frechheit seinesgleichen. Sowohl mir als auch zu Kollegen wird gerne gesagt „Wenn es dir hier so wenig gefällt musst du halt gehen!“ Dauert auch meistens nicht lange, bis es passiert. Die Arbeit wird einfach auf den verbleiben Rest geschmissen.
Man verspricht viel, macht aber dann doch wenig bis gar nichts. Kaffe ok. Nette Mitarbeiterküche ... aber Büromöbel vom Verwerter, Computer nach völlig überholten Anforderungen. Mittelalterlich! Außer die „Führungskräfte“ schaut jeder ansonsten beim Material aufs Gebrauchte. Nicht fair. Nicht schön.
Ehe man etwas direkt vielleicht mal ehrlich und irgendwie Ordentlich erfährt, gibt’s von und aus allen möglichen Ecken Gehirnpfurze auf Facebook, YouTube etc. Etc. . So ganz nach dem Motto: Schau mich an, wie geil ich bin. Das schaffst auch du. Blablabla. Alles Fake und nichts dahinter.
Von irgendwelchen ominösen Titeln mit denen man hausieren geht, ganz zu schweigen.
Habe ein Kollegin in der Abteilung. Die tut mir echt leid. Was die sich von „Führungskräften“ anhören, vorwerfen und sonst so Gefallen lassen muss, ich echt unterste Schublade. Am schlimmsten trifft es teils die Kolleginnen am Empfang. Ein Kommandoton und ständiges drangsalieren. Aber vor allem am Empfang werden - egal wer/was sich bewirbt - nur Frauen eingestellt die dem Obersten „gefallen“. Gleichberechtigung anhand dieses Beispiels/Zustands: Was ist das? Sexismus: Ja. Und man ist noch stolz drauf. Haben schon viele gekündigt.
Gab es Anfangs mal. Zwischenzeitlich halt Routine-Ausreden, Routine-Lügen, Autoresponder gegenüber Kunden/Partnern. Stresst und geht an die Substanz. Ansonsten halt Abwechslung- in einer gewissen Art und Weise - wenn man wieder die Inkompetenz anderer ausbaden darf.
Zwei drei Kolleginnen und Kollegen. Ansonsten nichts!!!!
Dass Google und viele 1,0-1,8 Sterne der Wahrheit entsprechen
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Ständige Kontrolle, keinerlei Freiraum, Erfolge des Mitarbeiters/Teams werden vom Team- bzw. Abteilungs-„Leiter“ beansprucht.
Von jeglicher Art der Führung oder gar Kompetenz keinerlei Spur.
Google sagt/findet alles UND es stimmt. Der schlechte Ruf ist absolut gerechtfertigt und entspricht dem was ich kennengelernt habe.
Was ist das? Siehe Arbeitsatmosphäre: Ständige Kontrollen, keinerlei Freiraum
Um sich darüber Gedanken zu machen hält man nicht durch.
Wenn man bedenkt mit was für Aufgaben man betraut wird, ist es auf keinen Fall angemessen.
Fette Firmenwägen (Mercedes AMG, BMW M etc. etc). Die Umwelt ist dort genau so egal wie die Mitarbeiter.
Einige Kolleginnen und Kollegen machen es überhaupt erst erträglich. Ansonsten könnte man jeden Morgen nur ko***n.
Gab es zwar aber früher oder später schmeißt bei dem Klima eh jeder das Handtuch.
Schade, dass man vor allem hier nicht -5 Sterne geben kann. Das wäre noch zu gut. Die Inkompetenz zieht sich wie ein roter Faden durch alles wofür und was mit wee steht.
Unterirdisch. Wenn man denkt „Schlimmer geht’s nimmer“ hat man noch nicht bei wee gastiert.
Man erfährt als Mitarbeiter grundsätzlich nichts. Außer es wurde unbekannte/nicht kommunizierte Termin nicht eingehalten. Dann ist man der Buhmann.
Was ist das? Gibt’s nicht.
Vertrag ist ausgelaufen und das war auch gut so. Ich war noch nie so froh weg zu sein.
Gleitzeiten...
Lügen am laufenden Band. Hoher Wissensverlust intern (unfassbar hohe Fluktuation). All-In Verträge (Überdurchschnittliche Leistung fordern und Unterdurchschnittlich zahlen).
Ehrlich zu seinen Vertriebspartner zu sein! Und ihnen nicht Geld aus der Tasche ziehen!
Dauerstress (Arbeitsverdichtung zu hoch, eine Aktion jagt die Nächste, ununterbrochene Umbauphasen). Wertschätzung nicht vorhanden (Mitarbeiter ist eine Nummer). Jeder ist überfordert und hat Angst.
Es gibt interessante Aufgaben. Leider ist man ständig damit beschäftigt verärgerte Kunden zu vertrösten.
Wahrscheinlich nicht mehr zu retten...
siehe Google.
Man verzichtet auf Einarbeitung, Weiterbildung und Produktschulungen (Fluktuation sehr hoch).
In den Abteilungen werden verschiedene Gehälter angeboten, für die gleiche positionen.
die Kollegen sind super und geben dir Halt. Nur für wie lange? Das Schiff ist schon am Sinken.
Es gibt jeden Monat eine neue Telefonnummernliste (mit vielen neuen Namen).
Kein Demokratisches verhalten im Unternehmen!
Büro Räume sind schön und groß. Leider die hälfte unbesetzt!
Mitarbeiter sind nur Nummern. Bestenfalls hat man keine eigene Meinung ist still und lässt alles über sich ergehen. Ansonsten wird man ganz schnell ausgewechselt. Auch vor Schwangeren machen sie keinen Halt.
Jeder muss alles machen (egal wofür er eingestellt wurde oder geeignet ist).
Man wird von da nach da verschoben!
Die teilweise existenten flexiblen Arbeitszeiten, den Kaffee, das frische Obst und den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Behandlung der Mitarbeiter seitens der Führungsebene & der Personalabteilung war nicht nur unprofessionell sondern teilweise auch unverschämt.
Zu den Assistenten/ Assistentinnen der Personalleitung, der Geschäftsleitung und zu Kollegen konnte man immer kommen, wenn man eine Frage hatte. Leider war dies bei den Abteilungsleitern eher nicht der Fall.
Man wurde öfters - gerade im Fall der Personalabteilung - auf eine nicht professionelle Art "hinausgeworfen" oder man bekam eine sehr dürftige und nicht wirklich hilfreiche Antwort. Termine, die man mit der Personalabteilung hatte, fanden oft verspätet oder gar nicht statt. Zudem war es generell eher der Fall, dass man sich zwar selbst meistens auf den Termin vorbereitet hatte, das Gegenüber jedoch nicht. Dies war auch der Fall bei Terminen, die man mit der Führungsebene hatte.
Dann gab es jedoch aber auch das andere Extrem: Plötzlich tauchte kurz vor Feierabend noch ein spontanes Meeting mit Anwesenheitspflicht auf. Diese plötzlich aufgesetzten Meetings dauerten dann meistens a) viel länger, als es angesetzt war & b) hat man nicht immer verstanden, was der Sinn dieses Meetings nun war.
Strukturen endlich in der Praxis umsetzen, nicht nur immer darüber reden.
Die Führungsebene sollte richtig geschult werden und es müsste dafür gesorgt werden, dass das in den Schulungen Erlernte auch in dem Unternehmen und im Day-to-Day-Business umgesetzt und gelebt wird.
Teilweise sind Führungspositionen auch in den falschen Händen gelandet - oft aufgrund Vitamin B. Es wäre besser, hierbei auf die Kompetenzen den Fokus zu legen.
Home Office sollte für alle Mitarbeiter möglich sein und die dafür notwendige Ausstattung (ein Laptop reicht meistens dafür aus plus einer sicheren V P N -Anbindung an das Firmennetzwerk) bereit gestellt werden.
Dank einigen Kollegen gab es- trotz Stress und einer hohen Arbeitsauslastung - lustige Momente und tolle Gespräche während der Mittagspause oder an der Kaffeemaschine. Ansonsten war die Stimmung eher belastet von dem Chaos drumherum, der fehlenden Transparenz und dem zusätzlichen aber unnötigen Arbeitsaufwand aufgrund ständig wechselnder Entscheidungen seitens der Vorgesetzten.
Das Image dieser Firma lässt sich sehr gut mit folgenden Worten beschreiben: Der Schein nach außen stimmt. Es war den Obrigkeiten immer sehr wichtig, das nach außen hin alles "vor Glamour sprüht". Doch nach und nach wurden die professionell geschnittenen Videos durch teilweise unprofessionelle, selbst-gefilmte Handy-Videos in den Netzwerken von "Social Media" abgelöst. Diese waren oft einfach nur peinlich und der Ausdruck "fremdschämen" bekam angesichts der Art und Aufmachung der Videos eine ganz neue Bedeutung. Über das Beherrschen den englischen Sprache brauchen wir gar nicht erst sprechen.
Es wurde jedoch stets betont, wie erfolgreich diese Firma anscheinend sein sollte. Als Mitarbeiter bekam man davon leider nichts mit - außer anhand der Autos, die manche "Berater" und "externe Mitarbeiter" in der Tiefgarage stehen hatten oder der Anzüge, die sie trugen. Auch die elektronischen Betriebsmittel (sehr teurer Laptop, hochwertiges Handy etc.) unterschieden sich doch sehr von der Standardausrüstung - auch hier herrschte eher Willkür als Fairness.
Trotz flexibler Arbeitszeiten, gab es teilweise sehr viele Überstunden, die man ableisten musste. Ob man wirklich flexibel arbeiten oder mal unter der Kernarbeitszeit zum Arzt oder einem anderen Termin gehen durfte, hing sehr stark vom Abteilungsleiter ab.
Nicht vorhanden.
Gerade Kollegen/Mitarbeiter, die sich engagiert haben, erhielten oft wenig bis gar keine Anerkennung für ihre Leistungen. Beförderungen, Bonus oder Ähnliches erhielten Personen, die gerade in der Gunst der Geschäftsleitung/Abteilungsleitung standen. Da kam es dann schon mal vor, dass eine Person innerhalb 1 Jahres einen immensen Karriere - Sprung machen konnte, andere wiederum blieben 3 Jahre auf der selben Position - obwohl sie bereit waren, immer wieder die Extra-Meile zu gehen, um Aufstiegschancen zu erhalten.
Untereinander gab es einen tollen Zusammenhalt und ein gutes Miteinander. Man hat sich immer wieder gegenseitig motiviert und aufgebaut, wenn der Stress überhand nahm oder man "den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen hat".
Eigentlich null Sterne, da die Vorgesetzten keine wirklichen Führungskräfte waren. Führen und gleichzeitig leiten zu können - das gab es in dieser Firma nicht. Man fühlte sich oft im Stich gelassen oder auf das Abstellgleis gestellt. Es gab auch Präferenzen seitens der Abteilungsleiter, die nicht aufgrund der Leistungen vorhandenen waren... - lucky you, wenn du dazu gehört hast...
Zudem setzen sich die Team-Leiter nicht für ihre Mitarbeiter ein - im Gegenteil. Es gab bei Meetings kein Rückhalt von den Abteilungsleitern und die eigenen Fehler wurden auf die Mitarbeiter im eigenen Team abgeschoben. Verbesserungsvorschläge wurden nur dann angenommen, wenn es dem Abteilungsleiter in "den Kram gepasst hat" - teilweise wurden die Ideen, die von den Mitarbeitern des Teams kamen als die eigenen Ideen präsentiert.
Ein konstruktives Feedback gab es meistens nicht.
Die Arbeitszeiten waren flexibel und auch der Kaffee aus der Schweizer Kaffeemaschine war gut. Einmal in der Woche gab es frisches Obst. Leider war's das mit den positiven Dingen. Die Büros waren auf 3 Etagen verteilt und manche Abteilungen, die im Tagesgeschäft viel miteinander zu tun hatten, waren auf komplett unterschiedlichen Ebenen. Dadurch wurde Zeit durch das ständige Rauf- und Runtergehen verschwendet. Die Büroausstattung war ein kunterbuntes, zusammengewürfeltes Ensemble an diversen Schreibtischen, Stühlen und Schränken. Dadurch gab es kein einheitliches Konzept und auch die Außenwirkung litt darunter. Durch die Parkplatzsituation (Tiefgaragen-Stellplätze gab es nur für die Führungsebene und die externen Berater) kam man meistens schon immer sehr gestresst ins Büro, nachdem man mindestens eine halbe Stunde einen Parkplatz gesucht hatte. Die öffentliche Anbindung war nicht wirklich gut - aber dafür kann ja das Unternehmen nichts.
Der eine Stern ist für die Kommunikation unter den Kollegen. Die Kommunikation zwischen den Führungskräften und den Mitarbeitern war eher dürftig bis gar nicht vorhanden. Von Seiten der Personalabteilung bekam man nur teilweise bis überhaupt keine Auskunft. Wenn man als Mitarbeiter ein Anliegen hatte, wurde man oft darauf verwiesen, sich per Mail an die Abteilung zu wenden. Eine Antwort erhielt man manchmal schon und manchmal bzw. meistens nicht.
Das Gehalt an sich war ok und die betriebliche Altersvorsorge war ein guter Benefit. Eine Gehaltserhöhung hing jedoch stark davon ab, wie gut angesehen du bei deinem Abteilungsleiter / Vorgesetzten warst und nicht davon, was du geleistet hattest.
Hinsichtlich der Kollegen und Vorgesetzten gab es sowohl Männer als auch Frauen, die Aufstiegschancen bekamen oder bereits eine höhere Position innehatten - Es war also nicht abhängig vom Geschlecht, sowohl aber davon, wie hoch man in der Gunst der Führungsebene/ des jeweiligen Team-Leiters stand.
Das eigenständige Arbeiten war aufgrund des Verhaltens der Abteilungsleiter eher der Notwendigkeit und nicht dem entgegengebrachten Vertrauen zu verdanken. Dadurch hatte man - wenn man eigen-initiativ Vorschläge gebracht hatte, die dann abgesegnet worden sind, wenn der Vorgesetzte selber nichts dazu beitragen musste - interessante Themen, die man verantworten durfte.