14 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile leider nichts mehr.
Lügen, Blendung, Unprofessionalität in der Führungsebene
Für das Wohl aller, schließt den Laden und haltet ihn geschlossen. Aber bitte bezahlt der Mitarbeiter vorher.
Sie war früher einst gut, aber leider hat sich dies extrem zum schlechten entwickelt.
Schneeballsystem
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Leere Versprechungen bezüglich Gehaltserhöhungen
Ursprünglich hervorragend, mittlerweile mehr als traurig.
Niemand redet mit uns wie es weitergeht mit der Insolvenz. Es werden ständig nur leere Floskeln eingeschmissen ähnlich wie "zusammen schaffen wir das" es ist seit November kein Gehalt mehr geflossen und keiner weiß mehr wie er seine Miete und Rechnungen zahlen soll. Mitten in der Pandemie.
Überstunden über Überstunden und nicht einmal ein Danke oder eine Entschädigung.
Zwischen Mitarbeitern und Führungskräften findet keine bis schlechte Kommunikation statt. Mitarbeiter werden dumm gehalten und eine Kommunikation der bevorstehenden Insolvenz gab es nicht.
Kopfloses Huhn
Kostenloses Wasser und Obst, wobei das inzwischen schon fast zum Standard eines Unternehmens gehört
Zu starke Einflussnahme von Außen
Zu wenig Wertschätzung der geleisteten Arbeit
Abkoppeln der externen Berater und Vertriebsbeauftragten
Kompetentere Führungskräfte
Faire und offene Kommunikation der tatsächlichen Lage der Firma
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Mißmut, Mißgunst und Unsicherheit. Die Fachabteilungen haben zum Teil inkompetente Führungskräfte. Da das finanzielle Gerüst der Firma bereits seit Jahren bröckelt, herrscht allgemein eine große Unsicherheit, ob die Firma im nächsten Monat noch existiert. Das Geschäftsmodell ist aufgebaut auf "Network Marketing", sprich Vertriebspartner, die ihr Geld in Pakete investieren und auf einen ROI hoffen. Da der Paketverkauf stagnierte, kamen findige Berater auf die Idee, zukünftig sog. Token für einen geplanten ICO an der Kryptobörse anzubieten. Das alles trägt sicher nicht zur Verbesserung der Stimmung in der Firma bei.
Die schlechte Reputation der Firma in der Öffentlichkeit hat durchaus ihre Berechtigung. Die Firma wird weitestgehend beeinflusst von externen Beratern, die in der Regel einzig ihren eigenen, monetären Vorteil verfolgen. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und tragen nicht zur Verbesserung des Images nach Außen bei. In der Regel beinhaltet alles, was man an negativen Berichten im Internet findet, ein großes Quäntchen Wahrheit.
Viel work, no life. Angestellte dürfen über eine gewisse Stundenzahl keine Überstunden machen und müssen diese dann zeitnah gleiten. Allerdings ist auch das Gleiten sehr eingeschränkt. Führungskräfte haben Zeiterfassung just for fun, da hier offensichtlich die Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind, was zur Folge hat, dass man 24/7 erreichbar sein muss, Urlaub kein Urlaub ist und Wochenende kein Wochenende. 12-16-Std-Arbeitstage sind keine Seltenheit.
Manche Führungskraft hat eher seine eigene Karriere im Visier und geht dabei über Leichen. Innerhalb der Abteilungen besteht ein ganz gutes Klima, trotz -oder vielleicht auch wegen- der extrem hohen Fluktuation.
Die Räumlichkeiten sind ok, allerdings auf mehrere Stockwerke verteilt, was die Zusammenarbeit teilweise unnötig erschwert. Die Anbindung an den ÖPNV ist eher mau, die Parkplatzsituation verheerend.
Die Informationen, welche von der GF in den sog. Townhall-Meetings kommuniziert werden, entsprechen leider oftmals nicht der Wahrheit und wurden "schöngespült". Ziel ist es, den Mitarbeitern die Unsicherheit zu nehmen und ihnen den Eindruck zu vermitteln, dass die sich ständig ändernden Aufgaben und Ziele strategisch gewollt sind - Ziel verfehlt! Auch unter den Abteilungen findet oftmals kaum ein Austausch statt, obwohl eine Zusammenarbeit bei manchen Projekten durchaus angebracht wäre, um gemeinsam in eine Richtung zu arbeiten. So wird oftmals gegeneinander, anstatt miteinander gearbeitet.
Die Gehälter sind in Ordnung, allerdings sehen es viele als "Schmerzensgeld".
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, allerdings muss man sehr flexibel sein. Arbeitet man heute noch an Projekt A, kann es passieren, dass es über Nacht komplett umgeworfen wurde und Projekt B dann priorisiert wird - um dann einen Tag später von Projekt C abgelöst zu werden.
Vision, Gestaltungsspielräume, Kompetentes Team, Sport-Sponsoring, Charity Aktivitäten, Mitarbeiter-Events, Internationalität
Fehlender Zugang zur Kantine im Gebäude, Parkplatzsituation
Auf einem sehr guten Weg - bald ist der nächste Abschnitt geschafft! Freue mich schon auf die weiteren Ausbaustufen
Tolle Vision auf welche alle mit viel Enthusiasmus und Leidenschaft hinarbeiten. Viel Gestaltungsspielraum, nette Kollegen, kompetente und motivierende Vorgesetzte, herausfordernde Aufgaben
Leider noch die Bekanntheit wie Marktbegleiter
Flexible Arbeitszeiten (wenn auch mit Zeiterfassung), Home Office Option, freie Urlaubseinteilung (bis auf Betriebsferien im Dezember), Urlaubssteigerung mit Betriebszugehörigkeit
Kombination aus internen Schulung (u.a. Acadamy) und externen Seminaren, Besuch von Leit- und Spezialmessen und Events ist möglich
Marktübliche Bezahlung und Optionen auf Beteiligungen bei erfolgreicher Arbeit
Viele Maßnahmen und eigene Organisation mit weeCharity
Gemeinsames Kochen, Feierabendbier, etc. Man versteht und schätzt sich.
Ältere Mitarbeiter werden als wertvolle Know How Träger gesehen und entsprechend wertgeschätzt
Offene und direkte Kommunikation, herausfordernde Ziele und Aufgaben, regelmäßiger Austausch und Feedback-Runden
Gute Ausstattung, schöne Räume, Klimaanlage und Dachterrasse
Regelmäßige Mitarbeiter-Meetings und Veranstaltungen, zeitnahe E-Mail Update sorgen für umfassenden Informationsfluss
Es werden keine Unterschiede macht - Leistung zählt
Abwechslungsreiche Aufgaben, anspruchsvolle Projekte, nie Langeweile
Google Recherche lässt in Abgründe blicken - finde ich bei wee aber nicht bestätigt
Sogar im Verwaltungsrat sitzt eine Frau
-Tolle Entwicklungsmöglichkeit
- Viele Möglichkeit sich einzubringen bzw. das Unternehmen weiterzubringen
- teilweise immernoch schlechte Kommunikation über alle Abteilungen/Außendienst etc.
- Ich würde mir evtl. noch weitere zusätzliche Benefits wie Fitness Mitgliedschaft , regelmäßigere Firmenveranstaltungen wünschen
Meine bisherige Erfahrung im Unternehmen ist, dass in jedem Fall das Miteinander unter den Kollegen sehr wertschätzend und angenehm ist. Auch wenn es manchmal chaotisch in der Firma herging war dennoch die Stimmung in den Abteilungen und das Verhältnis unter den Kollegen immer positiv.
Leider ist das Image von wee als Arbeitgeber nicht wirklich positiv, was ich persönlich sehr schade finde. Ich denke wenn man sich in einem jungen und dynamischen Unternehmen bewirbt muss man einfach davon ausgehen, dass es häufig auch chaotisch hergeht. Dennoch muss man berücksichtigt, dass man dafür auch eine Menge Möglichkeiten bekommt, hier enorm mitwirken zu können.
Bei wee gibt es häufig Phasen mit sehr hohem Arbeitsaufkommen. Man muss in dieser Zeit auch mal deutlich mehr leisten. Dennoch bekommt man auch die Möglichkeit seine erbrachten Überstunden wieder auszugleichen. Ich kenne kein Start-Up / bzw. junges Unternehmen, in dem man ausschließlich einen "9 to 5 Job" hat.
Ich habe bei wee innerhalb von 2 Jahren super viele Möglichkeiten bekommen, mich intern weiterzuentwickeln und bin hierfür sehr dankbar. Hierdurch konnte ich mich persönlich und auch fachlich super weiterentwickeln. Wenn man selber Engagement und Eigeninitiative zeigt, wird dies auch bei wee geschätzt und honoriert. Ich habe in der Zeit meine Stärken feststellen können und nun auch die Möglichkeit bekommen in einer Schulung dieses fachlich zu vertiefen.
Das Gehalt hat bisher immer mit meinen Vorstellungen übereingestimmt. Auch eine Erhöhung im Jahr aufgrund von Weiterentwicklungen in der Firma wurde bisher immer angenommen. Toll wären meines Erachtens noch ein paar mehr Zusatzleistungen.
Für mich ist wee wirklich ein tolles Beispiel wenn es um ein kollegiales Miteinander geht. Ich habe bisher keinerlei schlechte Erfahrung gemacht und finde das alle Kollegen sich sehr respektvoll miteinander umgehen. Durch ein gemeinsame Feierabende die man in gemütlicher Runde verbringt oder auch Firmenevents (Kickertunier, Sommerfest, Oktoberfest) geht auch der Spaß miteinander nicht verloren.
Insbesondere meine Vorgesetzten die deutlich älter als ich waren, haben mir immer viel Verantwortung gegeben und sind mir sehr wertschätzend gegenüber getreten. Das habe ich persönlich so noch nicht kennengelernt.
Bei wee bekommt man als Angestellter sehr viel Verantwortung und Freiraum. Die Vorgesetzten stehen einem aber auf jedenfall unterstützend zur Seite. Dennoch muss man sich im klaren sein, dass man selber Lösungsvorschläge und auch Eigeninitiative mitbringen muss.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen bei wee für mich in Ordnung. Dennoch würde ich mir wünschen, dass für die Mitarbeiter die häufigen räumlichen Umstrukturierungen reduziert werden.
An der Kommunikation kann grundsätzlich schon noch etwas verbessert werden. Ich konnte aber in den letzten Monaten/Jahren auf jedenfall hier eine Verbesserung/ Entwicklung feststellen. Die Firma gibt sich Mühe, dass durch regelmäßige Meetings mit der gesamten Firma alle Abteilung auf den aktuellen Stand sind.
Ich musste bisher in jeder Firma feststellen, dass die Kommunikation meist immer eine große Herausforderung darstellt noch dazu wenn sich eine Firma so schnell weiterentwickelt wie bei wee.
Eines kann man in jedem Fall sagen, dass es bei wee NIE langweilig wird. Das Aufgabenspektrum ist wirklich vielseitig und man bekommt die Möglichkeit in vielen Themen mitwirken zu können.
Der ganze Fake, das Posing, die Lügerei, die ganzen leeren Versprechungen nicht nur den Mitarbeitern sondern auch den Kunden/Partnern gegenüber. Wundert mich immer noch, dass das wohl schon richtig lange mehr oder weniger gut geht. Kann aber auch an den fast jährlich wechselnden Firmierung liegen.
Der Fisch stinkt seit Jahren schon vom Kopf her. Muss das sein? Hier muss einfach eine Lösung gefunden werden.
Dass trotz aller angebrachter Kritik von den am wenigsten kompetenten „Führungskräften“ ;-) vollkommen weltfremde unverantwortliche Entscheidungen getroffen wurden und nach wie vor getroffen werden, bekommt man als Mitarbeiter jeden Tag per Telefon und E-Mail zu spüren. Irgendwann schaltet man einfach ab und versucht die täglich - auf Anweisung von „Führungskräften“ - erzählten Lügenmärchen zu vergessen. Es ist keine Sache, des sich nicht einbringen können/wollens, es ist nur vergebene Liebesmüh. wee die Titanic steuert man zwischen Packeis aus Inkompetenz, Ignoranz und fragwürdigem Image rum.
Es gibt diesen Spruch: Du glaubst nicht was dort abgeht, denn es würde eh keiner glauben.
Ich kann anderen Bewertungen von aktuellen und Ex-Kolleginnen und Kollegen nur zustimmen. Rette sich wer kann! Und hier zählt nicht „Frauen und Kinder zuerst.“ Sondern ganz und gar das Motto der „Führungskräfte“, „Jeder ist sich selbst der Nächste.“
Schlecht und das ganz zu recht. Und man ist irgendwie ganz zufrieden damit. Pumpt ein Vermögen in Marketing, Vereine, Werbung, sonst. Sponsoring Quatsch.
Die Wahrheit ist halt nun mal, es ist was Faul im Haufen wee. Und der Fisch stinkt immer vom Kopf her. Welcher Firmenname auch immer gerade dran stehen mag.
Viel Work, kein Life. Vor allem wenn wieder irgendwelche tollen „Vertriebsveranstaltungen“ sind, werden grundsätzlich und ungefragt Ressourcen gefordert. Meist, weil wieder eine „Führungskraft“ die vermeintliche Kompetenzen so richtig unter Beweis gestellt hat. ;-) Dann haben die Mitarbeiter Work und die „Führungskräfte“ Life. Extrem unfair, seit Jahren ein Problem, nachdem aber jeder gegen jeden was in der Hand hat, Baden es immer die Mitarbeiter aus.
Ist möglich, jedoch bindet man sich dann für eine exorbitant lange Zeit verbindlich an den Haufen. Bei Kündigung muss man alles zurück zahlen bzw. wird Gehalt einbehalten. Wer das Risiko nicht scheut, immer zu.
Gehalt: Man bekommt eines - früher oder später. Ganz nach Gutdünken. Kam oft vor. Traurig.
Dafür aber z. B. kein Parkplatz (Zitat: Den müssen sie sich dann schon selbst mieten!). Man fing mal mit Geldwertem Vorteil über eine Allianz-Versicherung an. Hat aber auch mehr Haken und Ösen.
Versprochen werden seit geraumer Zeit schon Aktienanteile, welche man jedoch nirgends los wird/welche nichts wert sind/man trotz angeblich Zuteilung nicht bekommt bzw. nicht mehr gehandelt werden dürfen.
Versprochen wird so viel. wee ist alles mehr Schein als sein. Am besten mit dem zufrieden sein, was auf dem Konto ankommt und gut ist es.
Null. Fängt schon beim „Hey, schau mich an wie geil ich bin“-Fuhrpark an, bis Reisen/Fernreisen/Ausflüge mit Privatjet. Man hat hier total das Maß und Ziel aus den Augen verloren. Hauptsache fette Posing. Fotos Facebook usw. Hier blühen die „Führungskräfte“ so richtig auf.
Büro in Anbetracht der alten Geräte und ständig laufender Heizung wohl auch eher G als A++.
Mittlerweile nur noch 1 Stern. Wirklich alle die was getaugt haben sind gegangen/gegangen worden. Das ist einfach deprimierend und macht so keinen Spaß.
Definition Älter? Betriebszugehörigkeit oder Alter? Nach Betriebszugehörigkeit: Es kommt darauf an wen man kennt, an wen man sich reibt und wen man lieb streichelt. Dann ist der Umgang zwar in keinster Weise professionell, aber es sägt keiner.
Nach Alter: Naja. Habe einen wirklich guten Teamleiter. Keine Ahnung warum er mit seiner wirklich existierenden Kompetenz bleibt, könnte er doch locker wo anders was finden.
Wenn man ehrlich ist eine Frechheit seinesgleichen. Sowohl mir als auch zu Kollegen wird gerne gesagt „Wenn es dir hier so wenig gefällt musst du halt gehen!“ Dauert auch meistens nicht lange, bis es passiert. Die Arbeit wird einfach auf den verbleiben Rest geschmissen.
Man verspricht viel, macht aber dann doch wenig bis gar nichts. Kaffe ok. Nette Mitarbeiterküche ... aber Büromöbel vom Verwerter, Computer nach völlig überholten Anforderungen. Mittelalterlich! Außer die „Führungskräfte“ schaut jeder ansonsten beim Material aufs Gebrauchte. Nicht fair. Nicht schön.
Ehe man etwas direkt vielleicht mal ehrlich und irgendwie Ordentlich erfährt, gibt’s von und aus allen möglichen Ecken Gehirnpfurze auf Facebook, YouTube etc. Etc. . So ganz nach dem Motto: Schau mich an, wie geil ich bin. Das schaffst auch du. Blablabla. Alles Fake und nichts dahinter.
Von irgendwelchen ominösen Titeln mit denen man hausieren geht, ganz zu schweigen.
Habe ein Kollegin in der Abteilung. Die tut mir echt leid. Was die sich von „Führungskräften“ anhören, vorwerfen und sonst so Gefallen lassen muss, ich echt unterste Schublade. Am schlimmsten trifft es teils die Kolleginnen am Empfang. Ein Kommandoton und ständiges drangsalieren. Aber vor allem am Empfang werden - egal wer/was sich bewirbt - nur Frauen eingestellt die dem Obersten „gefallen“. Gleichberechtigung anhand dieses Beispiels/Zustands: Was ist das? Sexismus: Ja. Und man ist noch stolz drauf. Haben schon viele gekündigt.
Gab es Anfangs mal. Zwischenzeitlich halt Routine-Ausreden, Routine-Lügen, Autoresponder gegenüber Kunden/Partnern. Stresst und geht an die Substanz. Ansonsten halt Abwechslung- in einer gewissen Art und Weise - wenn man wieder die Inkompetenz anderer ausbaden darf.
Innovatives Konzept und damit auch interessante Aufgaben.
Manchmal wird sich zu stark an der Einhaltung von Prozessen aufgehängt.
Weiter so - es geht in die richtige Richtung!
Dynamisch , offen
Hat sich sehr stark zum Positiven entwickelt.
Das Unternehmen hat eine eigene Charity für Kinder.
Sehr schöne Büroräume! Technische Ausstattung auch sehr gut.
Könnte optimiert werden - besonders intern. Manchmal werden die einfachsten Dinge zur "Doktorarbeit".
Sehr vielfältig und spannend, da hier so viele unterschiedliche Bereiche zusammenlaufen.
Gute Ideen werden angenommen, viel Power...
Zu wenig interne Kommunikation, zu viel Platz für Spekulationen
Eher "why not" als "yes but" vorleben
Flache Hierarchien, spannende Leute, offene Kommunikation möglich
Hat sich enorm verbessert. Projekte gehen voran, Founder steht als Frontmann in erster Reihe.
Einerseits teils eher schwerfällige Prozesse, andererseits Startup-Power
Zwei drei Kolleginnen und Kollegen. Ansonsten nichts!!!!
Dass Google und viele 1,0-1,8 Sterne der Wahrheit entsprechen
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Ständige Kontrolle, keinerlei Freiraum, Erfolge des Mitarbeiters/Teams werden vom Team- bzw. Abteilungs-„Leiter“ beansprucht.
Von jeglicher Art der Führung oder gar Kompetenz keinerlei Spur.
Google sagt/findet alles UND es stimmt. Der schlechte Ruf ist absolut gerechtfertigt und entspricht dem was ich kennengelernt habe.
Was ist das? Siehe Arbeitsatmosphäre: Ständige Kontrollen, keinerlei Freiraum
Um sich darüber Gedanken zu machen hält man nicht durch.
Wenn man bedenkt mit was für Aufgaben man betraut wird, ist es auf keinen Fall angemessen.
Fette Firmenwägen (Mercedes AMG, BMW M etc. etc). Die Umwelt ist dort genau so egal wie die Mitarbeiter.
Einige Kolleginnen und Kollegen machen es überhaupt erst erträglich. Ansonsten könnte man jeden Morgen nur ko***n.
Gab es zwar aber früher oder später schmeißt bei dem Klima eh jeder das Handtuch.
Schade, dass man vor allem hier nicht -5 Sterne geben kann. Das wäre noch zu gut. Die Inkompetenz zieht sich wie ein roter Faden durch alles wofür und was mit wee steht.
Unterirdisch. Wenn man denkt „Schlimmer geht’s nimmer“ hat man noch nicht bei wee gastiert.
Man erfährt als Mitarbeiter grundsätzlich nichts. Außer es wurde unbekannte/nicht kommunizierte Termin nicht eingehalten. Dann ist man der Buhmann.
Was ist das? Gibt’s nicht.
Vertrag ist ausgelaufen und das war auch gut so. Ich war noch nie so froh weg zu sein.
Gleitzeiten...
Lügen am laufenden Band. Hoher Wissensverlust intern (unfassbar hohe Fluktuation). All-In Verträge (Überdurchschnittliche Leistung fordern und Unterdurchschnittlich zahlen).
Ehrlich zu seinen Vertriebspartner zu sein! Und ihnen nicht Geld aus der Tasche ziehen!
Dauerstress (Arbeitsverdichtung zu hoch, eine Aktion jagt die Nächste, ununterbrochene Umbauphasen). Wertschätzung nicht vorhanden (Mitarbeiter ist eine Nummer). Jeder ist überfordert und hat Angst.
Es gibt interessante Aufgaben. Leider ist man ständig damit beschäftigt verärgerte Kunden zu vertrösten.
Wahrscheinlich nicht mehr zu retten...
siehe Google.
Man verzichtet auf Einarbeitung, Weiterbildung und Produktschulungen (Fluktuation sehr hoch).
In den Abteilungen werden verschiedene Gehälter angeboten, für die gleiche positionen.
die Kollegen sind super und geben dir Halt. Nur für wie lange? Das Schiff ist schon am Sinken.
Es gibt jeden Monat eine neue Telefonnummernliste (mit vielen neuen Namen).
Kein Demokratisches verhalten im Unternehmen!
Büro Räume sind schön und groß. Leider die hälfte unbesetzt!
Mitarbeiter sind nur Nummern. Bestenfalls hat man keine eigene Meinung ist still und lässt alles über sich ergehen. Ansonsten wird man ganz schnell ausgewechselt. Auch vor Schwangeren machen sie keinen Halt.
Jeder muss alles machen (egal wofür er eingestellt wurde oder geeignet ist).
Man wird von da nach da verschoben!
So verdient kununu Geld.