Selbsterzwungener Stillstand
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgangsformen, GF ist nicht mehr up to Date, gibt sich aber gerne so
Verbesserungsvorschläge
MA Vertrauen schenken und eine transparente ,offene Gesprächskultur. Probleme beidseitig offen ansprechen und den MA die Wertschätzung geben, die sie verdienen
Arbeitsatmosphäre
Wertschätzung bekommt man von den Vorgesetzten nicht. Vertrauen wird auch langjährigen MA nicht geschenkt. Man will die MA „kleinhalten“ und Ideen dieser benutzen die Vorgesetzten zum
eigenen Nutzen u. Stellen diese dann beim Chef vor. Fairness ist vorhanden, in der Produktion werden alle gleich behandelt und das ist unterdurchschnittlich.
Kommunikation
Kommunikation existiert zwar meistens aber nur als Monologe der GF. Spricht man die Probleme an werden diese totgeschwiegen und später wundert man sich das zweite oder dritte Mal warum Prozesse nicht funktionieren
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten eigentlich in Ordnung, doch Flexibilität gibt es nicht. Weder Gleitzeit, noch ein Stundenkonto
Vorgesetztenverhalten
Mit dem direkten Vorgesetzten gab es keine Probleme. Aber darüber fing der große Fundus des Wissens an, was die Arbeit nicht gerade erleichtert. Verbesserungsvorschläge wurden nur akzeptiert, wenn der eigene Nutzen gestillt werden konnte.
Umgang mit älteren Kollegen
Selbst Rentner werden weiter nicht wertgeschätzt auch wenn diese wochenlang auf Montage fahren
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Digitalisierung ist absolut nicht vorhanden. Aufträge werden in Papierform gedruckt, verarbeitet und danach entsorgt. Da gibts andere Möglichkeiten, hoffentlich sieht diese auch wer
Gehalt/Benefits
Normales verhandelbares Gehalt, am besten alles schriftlich festhalten. Weihnachtsgeld u Urlaubsgeld gibt es nicht. Mal eine Prämie damit nicht noch mehr MA das Weite suchen. BAV vorhanden
Karriere/Weiterbildung
Absolut nicht. Man hat das Gefühl das dies nicht gewollt ist, genauso wie eine offene Kommunikation. Alles in Eigenregie und dann am besten das Weite suchen