12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt und Kostenlose Parkplätze.
Mündliche Vereinbarungen einzuhalten ist wichtig, denn letztendlich liegt es am Arbeitgeber, wie zufrieden ein Arbeitnehmer ist.
Ruhiges und angenehmes Klima.
07:00 -15:30 Freitags bis 14:45
Wird nicht gefördert.
Achtet in eurem Vertrag darauf, dass alles, was mündlich besprochen wurde, auch im Vertrag steht. Ich musste leider die Erfahrung machen, dass das Wort allein nichts wert ist.
Halten sich an die gesetzlichen Vorgaben.
Kollegen waren sehr nett und wir haben uns untereinander geholfen.
Waren weitgehend Nett und Hilfsbereit.
In der Produktion gut, in den Führungsebenen kann ich nur den Kopf schütteln.
Persönliche Schutzausrüstung ist vorhanden oder wird gestellt.
Meistens dann wenn es zu spät ist.
Abwechslungsreich
Der Umgang unter Mitarbeitern ist freundlich und respektvoll. Allerdings begrüßt die Geschäftsführung kein ehrliches und kritisches Feedback, was zur Angstkultur und zum Schweigen der Mitarbeiter führt.
Die Firma bietet schon die Möglichkeit zum persönlichen Wachstum, um die Firma schnell zu verlassen.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Zusatzvereinbarungen zum Vertrag immer schriftlich dokumentieren.
Die Zusammenarbeit im Team ist eigentlich sehr harmonisch. Leider wird aufgrund der schwachen Führungskraft oft hinter dem Rücken über andere gelästert.
Hier bekommt man keine Wertschätzung, egal ob jung oder alt.
Die Geschäftsführer stehen nur symbolisch hinter den Mitarbeitern. Sie verfolgen keine klaren Ziele und agieren nicht als Teamplayer.
Allgemein funktionale Büroinfrastruktur.
Die Arbeitsabläufe werden ohne klare schriftliche Anweisungen kommuniziert, was natürlich mehr Fehler, geringere Produktivität und Produktqualität zur Folge hat.
findet man nur ab und zu. Genauso wie die Waren im Lager.
Leider nichts
Unehrlichkeit und Arroganz
Ich kann nur jedem abraten in diese Firma Zeit zu investieren .
Das ist kein Nachtreten , einfach nur meine ehrliche Meinung und die Erfahrung welche ich gemacht habe.
Hier einige Punkte , die aktuell leider "Fremdwörter" für die Geschäftsleitung und Führungskräfte sind ..
Förderung eines respektvollen Dialogs,Transparente Kommunikation,Zuhören statt befehlen
Vertrauen aufbauen,Teamorientierte Führung,Gemeinsame Zielsetzung
Anerkennung und Wertschätzung !!!!
Der erste Eindruck täuscht , schaut man hinter die Kulissen bereut man den Einsatz , Motivation und Fleiß , welcher in der Führung letztendlich nicht gewollt ist .
Man soll nur funktionieren !!
Ein Fremdwort obwohl im Firmennamen ein "International" steht.
Nicht vorhanden
Wenn doch , heiße Luft
Meist nur oberflächig , da jeder Angst um seinen Arbeitsplatz hat .
Nicht zeitgemäß , hat den Charakter einer Diktatur . Das Auftreten der Vorgesetzten den Angestellten gegenüber kann man oft als hinterlistig formulieren.
Für die Zufriedenheit der Mitarbeiter wären viele Veränderungen nötig und möglich
In der heutigen Zeit sind kurze Wege zielführend und effektiv , dies ist in dieser Firma weder gerne gesehen noch gewollt .
Kein Tariflohn, kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld, keine Prämien.
Wenn fair bezahlt werden würde , bräuchte man nicht so oft neue Mitarbeiter zu suchen
Dies ist allerdings nur ein Punkt um Fachkräfte an diese Firma zu binden
Mitarbeiter die wichtig für die Firma sind, werden in Watte gepackt
Schema "F" ,also wie immer ....
Umgangsformen, GF ist nicht mehr up to Date, gibt sich aber gerne so
MA Vertrauen schenken und eine transparente ,offene Gesprächskultur. Probleme beidseitig offen ansprechen und den MA die Wertschätzung geben, die sie verdienen
Wertschätzung bekommt man von den Vorgesetzten nicht. Vertrauen wird auch langjährigen MA nicht geschenkt. Man will die MA „kleinhalten“ und Ideen dieser benutzen die Vorgesetzten zum
eigenen Nutzen u. Stellen diese dann beim Chef vor. Fairness ist vorhanden, in der Produktion werden alle gleich behandelt und das ist unterdurchschnittlich.
Arbeitszeiten eigentlich in Ordnung, doch Flexibilität gibt es nicht. Weder Gleitzeit, noch ein Stundenkonto
Absolut nicht. Man hat das Gefühl das dies nicht gewollt ist, genauso wie eine offene Kommunikation. Alles in Eigenregie und dann am besten das Weite suchen
Normales verhandelbares Gehalt, am besten alles schriftlich festhalten. Weihnachtsgeld u Urlaubsgeld gibt es nicht. Mal eine Prämie damit nicht noch mehr MA das Weite suchen. BAV vorhanden
Digitalisierung ist absolut nicht vorhanden. Aufträge werden in Papierform gedruckt, verarbeitet und danach entsorgt. Da gibts andere Möglichkeiten, hoffentlich sieht diese auch wer
Selbst Rentner werden weiter nicht wertgeschätzt auch wenn diese wochenlang auf Montage fahren
Mit dem direkten Vorgesetzten gab es keine Probleme. Aber darüber fing der große Fundus des Wissens an, was die Arbeit nicht gerade erleichtert. Verbesserungsvorschläge wurden nur akzeptiert, wenn der eigene Nutzen gestillt werden konnte.
Kommunikation existiert zwar meistens aber nur als Monologe der GF. Spricht man die Probleme an werden diese totgeschwiegen und später wundert man sich das zweite oder dritte Mal warum Prozesse nicht funktionieren
Umstrukturierung der Produktion inkl Arbeitsschritte und die einige Führungskraft.
Führungskraft zu arrogant.
Befriedigent
Wo?
Wo?
Steinzeit.
Befriedigt.
Top bei vielen.
Top.
Teilweise mangelhaft.
Befriedigt.
Unter Kollegen super.
Beim Vorgesetzten wenig wie garnicht. Ist nur unterwegs.
Wo?
Betriebsabläufe können und müssen zum Teil verbessert und vereinfacht werden!
Gute Arbeitsatmosphäre! Nette Kollegen und Chef´s.
Natürlich wird es, wie in jedem Unternehmen manchmal stressig und es läuft natürlich nicht immer 100 % optimal!
38 Stunden pro Woche, keine Schichtarbeit, moderate Arbeitszeiten, wenige Überstunden, 30 Tage Urlaub, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge und Unfallversicherung, Betriebsfeste, wöchentliches Obst und kostenloses Sprudelwasser für alle Mitarbeiter.
Sinnvolle Weiterbildung, die zum Arbeitsbereich und zum Mitarbeiter passt möglich.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Es wird jedoch auf das soziale Gefüge im Unternehmen durch die GF geachtet.
Viele nette Kollegen, natürlich versteht man sich mit dem einen besser und mit dem anderen weniger gut.
Sehr gut! Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen im Unternehmen in den Ruhestand und arbeiten zum Teil freiwillig noch einige Stunden im Unternehmen weiter.
Steht hinter seinen Mitarbeitern, beherrscht sein Fachgebiet und hat seinen Bereich organisatorisch im Griff.
Behält auch in Stress- und Krisensituationen den Überblick, leider nicht immer die Ruhe. Stimmt die Arbeitsleistung, wird man selbstverständlich gelobt, stimmt sie nicht, wird man auf Verbesserungsmöglichkeiten hingewiesen und erwartet natürlich, dass man diese auch umsetzt.
Moderne Arbeitsplätze mit hochwertigen Arbeitsmitteln und Maschinen.
Die interne Kommunikation ist gut.
Es wird sehr darauf geachtet, das alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Kultureller Hintergrund, religiöse Anschauung, sexuelle Orientierung oder Geschlecht spielen kein Rolle!
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben mit Aufstiegsmöglichkeiten.
Kommt aber natürlich auf den Mitarbeiter und die Position an!
Die Ruhe bei der Arbeit, man wird nicht gehetzt und die Arbeitsvielfalt
Nur die Meinung der Vorgesetzten zählt und absolut keine Flexibilität
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mehr Flexibilität.
Relativ gute Atmosphäre
Bröckelt
Die gibt es nicht!
Alles aus Eigeninitiative
Für neue Kollegen gibt es mehr als für langjährige. Alles verhandelbar aber wird meist klein geredet!
Mehr oder weniger jeder für sich
Ältere Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen bei der Einarbeitung
Mehr eine zwei Klassen Gesellschaft als eine Einheit
Es wird viel geredet aber wenig umgesetzt
Aufgabenvielfalt ist groß und abwechslungsreich
- Die Arbeitszeiten
- Die Kollegen
- Ruhe beim Arbeiten
-
- keine Gleitzeit
- kein Weihnachts und Urlaubsgeld
- die Kommunikation
Die Kommunikation muss besser werden. Wenn Probleme/Fehler festgestellt werden, müssen die sofort angegangen und behoben werden.
Um Mitarbeiter zu halten muss meiner Meinung nach geldtechnisch auch was passieren. Ob es kleine Prämien sind oder irgendwelche Zahlungen die einen Mitarbeiter motivieren. Mit einem Obstkorb kann man jetzt keinen anregen sich wertgeschätzt zu fühlen.
Gelobt wird man eher selten, aber es kommt vor. Generell hat man aber auch seine Ruhe beim Arbeiten und gehetzt wird auch in seltensten Fällen.
Ich finde, dass meist schlechter geredet wird, als es eigentlich ist.
Keine Schichten, keine Bereitschaft in einer 5 Tage-woche. Ab und an kann auch samstags gearbeitet werden wenn man möchte. 30 Tage Urlaub, die man auch frei wählen kann. Spontaner Urlaub ist auch möglich.
Leider gibt es kein Gleitzeitkonto um Stunden aufzubauen für zusätzliches Geld oder Urlaub.
Es gibt Mitarbeiter die eine Weiterbildung bekommen.
Wenn man aber keine wirklichen Karriereziele hat und man einfach nur in seiner Branche arbeiten möchte, ist man bei Wegener genau richtig.
Kollegen sind top. Da gibt es eigentlich keinen mit dem man nicht klar kommt. Braucht man Hilfe, ist jeder sofort da.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen eher weniger mit einbezogen. Es gibt teils auch unrealistische Vorstellungen. Aber wenn man seine Arbeit macht, gibt's kaum Probleme mit den Vorgesetzten.
Auch okay. Ist Werkzeug kaputt oder abhanden gekommen, wird für Ersatz gesorgt.
Nur muss man eigentlich immer auf dem kalten Hallenboden arbeiten, was nicht besonders angenehm ist.
Ist so lala. Könnte auch deutlich besser sein. Es wird leider mehr geredet als umgesetzt.
Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.da gab es nie Probleme.
Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es nicht und Prämien hab ich auch noch nie gesehen. Es kamen mehr Aufgaben hinzu, aber das Gehalt ist nicht gestiegen. Raucherpausen werden auch vom Gehalt abgezogen.
Neue Mitarbeiter verdienen mehr als langjährige.
Verschiedene Maschinen, die man frei individuell bauen kann.
Nicht viel, sonst wäre ich ja noch dort!
Möchte nicht alles Auflistung...vieles wurde schon beschrieben!
Gehaltsgefüge anpassen und mehr die Mitarbeiter schätzen...ohne die kleinen fleißigen Kollegen werden keine Maschinen gebaut und kein Geld verdient.
Es gibt eigentlich nur eine Meinung und das der Vorgesetzten. Ein Lob hört man selten bis gar nicht, denn man weiß ja eh alles besser!
Man hört nicht viel Gutes...hohe Fluktuation!
Die gibt es nur für bestimmte Personen.... ansonsten ein festes System.
Mülltrennung geht so aber es wird sehr viel Papier verschwendet... Digitalisierung interessiert hier keinen
Wird beim Vorstellungsgespräch versprochen aber dann nie wieder darüber gesprochen! Keine Chance auf Aufstiegsmöglichkeiten!
Im großen und ganzen ist der Zusammenhalt in Ordnung, dennoch möchte jeder aus allem seinen Profit schlagen und fällt Kollegen in den Rücken
50/50...die GF sagt eins und die MA führen aus.... gewünschtes Ergebnis bleibt aus und die GF hat es natürlich anders gesagt und die MA haben es selbstverständlich falsch verstanden! Schuld sind natürlich immer die kleinen, man hätte sich ja besser erkundigen und informieren können.
In der Verwaltung alles schön und ne Kaffeemaschine etc...unten in der Produktion gegen Bezahlung. Oben Klima und unten im Sommer über 40 Grad an der Glasfront im Bereich der Schweißer. Unzumutbar.
Die Kommunikation ist super, wobei man über alles redet aber wenig tut. Im Meetings machen ist man sehr gut aber im umsetzen leider Schlusslicht!
Gehalt ist alles verhandelbar und je nach Verhandlungsgeschick gut! Bei Neueinstellungen wird oft bis zu 20% mehr gezahlt als den verdienten MA. Ein vernünftiges Gehaltsgefüge gibt es nicht.
Obstkorb und Wasser sind schon lange keine benefits mehr!
Lieblingsmitarbeiter haben natürlich mehr Privilegien als andere....
Die Aufgaben und Tätigkeiten sind meist interessant und herausfordernd aber leider ist oft die Konstruktion fehlerhaft und die Planung schlecht....lange Lieferzeiten und viel Nacharbeit sind die Folge!
Wird angesprochen, dass man als neuer Mitarbeiter vom Vorarbeiter falsche Informationen bekommt, ändert dies gar nichts.
Gehe den Dingen nicht wirklich auf den Grund. Was unten wirklich passiert weiß da oben niemand so genau.
Das meiste?
- Mitarbeiter Einarbeiten
- das ganze System müsste in Form von Schulungen den Mitarbeitern mal erklärt werden
- es müsste alles von Grund auf neu strukturiert werden
- es müssten Mitarbeiter ausgetauscht werden die Führungspositionen haben
Die Atmosphäre unter den Kollegen war eig super sofern man gemocht wurde. Allerdings wurde zb vom Vorarbeiter gesagt man solle sich Zeit lassen, der Produktionsleiter aber bewertete einen dann am Ende des Tages als langsam. Welche Intention der Vorarbeiter hat bleibt unerklärlich, ich vermute völlige Überforderung
Warum niemand diese Firma mal konstruktiv bewertet hat bleibt ein Rätsel.
Eig gute Arbeitszeiten, aufgrund des unstrukturierten Arbeitens hat man aber viele Gedanken mit nach Hause genommen, man muss für dieses Unternehmen eine Egal Einstellung haben können, da ein normales und anforderungsgerechtes Arbeiten nicht möglich ist. Man muss damit leben können falsch bewertet zu werden und Arbeiten oft nicht abschließen zu können. Durch das ganze hin und her, und dem täglichen Stress, muss man hier aufpassen keine psychischen Nachwirkungen davon zu tragen. Es gab einige Mitarbeiter die davon sprachen, eine psychische Veränderung bei sich festzustellen seit sie bei Wegener sind, Erschöpfungszustände. Man kann sich dort nicht selbst oder seiner Arbeit gerecht werden, zumal das ständige Unwissen was man als Nächstes tun muss, sehr sehr anstrengend sein kann! Man wird aber einfach nicht angelernt. Man steht rum. Auch dies belastet dann irgendwann, da man häufiger Fehler macht als man dies vlt vorher tat. Man wird angemahnt weil man rumsteht, bekommt aber auch nicht genügend Informationen was man tun soll.
Gehalt war oke, keine Tarife freies Verhandeln. Kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld bzw. In Form einer Prämie evtl mal Weihnachtsgeld
In der Pause sitzen alle dort und suchen nach neuen Stellen, das Klima ist nicht gut
Stellv. Produktionsleiter bzw. Vorarbeiter der Mechanik war selber mit dem System der Firma überfordert. Geschäftsführer schraubt selber in der Produktion mit weil es katastrophal läuft. Ist unfreundlich und gereizt gegenüber Mitarbeitern da er natürlich merkt, dass nichts wirklich funktioniert.
Wenn man nicht angelernt wird und für jeden Schritt nochmal erneut etwas erfragen muss weil keine Einarbeitungsphase stattfindet, ist man schnell frustriert. Man weiß oft nicht ob das, was man tut, überhaupt richtig ist, man müsste den ganzen Tag rumlaufen um genügend Informationen zu haben und man muss von 8 Stunden manchmal wirklich 4-5 std am Tag teile kommissionieren bzw suchen, von denen Im bestand steht, es wäre vorhanden aber niemand weiß wo.
Und dann wird gelacht und mit den Schultern gezuckt und gesagt „dann gehen wir mal auf reisen“ der Geschäftsführer hat sich zwar dafür entschuldigt dass man als Mechaniker den ganzen Tag Lagerarbeiten macht, geändert wurde daran aber nichts.
Es wird viel Stimmung gemacht unter den Kollegen gegen den Arbeitgeber.
Produktionsleiter und Vorarbeiter sprechen sich nicht ab, ich habe mehrmals über Stunden Arbeiten ausgeführt, die so nicht ausgeführt werden sollten, was erst klar wurde als der Produktionsleiter dies im Vorbeigehen sah.
Auch entscheidet der Vorarbeiter Dinge, die die Geschäftsführung so nicht will, lässt die Mitarbeiter aber dennoch so ins offene Messer laufen
Der stellv. Produktionsleiter oder Vorarbeiter, der eig Leute anlernen sollte, gibt bewusst - das war am Ende offensichtlich- falsche Informationen und arbeitet gegen die Geschäftsführung. Auch alltägliche Aufgaben oder Arbeitsschritte wurden oft geändert oder ganz gecancelled, weil nicht kommuniziert wurde dass schon jemand anderes zb diese Teile gefertigt hat.
Wird jemand nicht gemocht, wird er das auch spüren
So verdient kununu Geld.