18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neben dem sicheren Arbeitsplatz (auch während der Wirtschafts-und Finanzkrise Ende der Nuller-Jahre sowie der Corona-Zeit wurden keine Mitarbeiter betriebsbedingt gekündigt) und dem zumeist angenehmen Arbeitsumfeld werden auch regelmäßige gemeinsame Events, wie jährliche Betriebsausflüge, Wies'n-Besuche und Weihnachtsfeiern, aber auch gelegentliche Terrassen-Grill-Feiern oder gemeinsame Mittagsessen der jeweiligen Abteilungen organisiert.
Es gibt wohl kaum einen Job, der jeden Tag Spaß macht, was auch immer der Grund dafür sein mag. Es sind immer noch Menschen, die hier arbeiten.
Eventuell sollte man sich auch mal darüber Gedanken machen, ob man nicht mehr staatlich geförderte Benefits (z.B. Jobticket, Gutscheine etc.) in Erwägung zieht.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist im großen und ganzen gut bis sehr gut, natürlich auch abhängig von der jeweiligen Abteilung bzw. Sekretariat. Konkret in meiner Abteilung läuft es nahezu perfekt.
Als eine der ältesten Patentanwaltskanzleien Deutschlands und mit vielen Preisen ausgezeichnet, ist das Image der Kanzlei sicherlich auch nach außen hin ein Faustpfand. Mit einigen Mandanten besteht schon ein sehr lange Partnerschaft.
Meines Erachtens passt es auch hier. Überstunden sind nur in seltenen Ausnahmesituationen (Krankheit/Urlaub) nötig und können auch zeitnah ausgeglichen werden. Relativ flexible Arbeitszeiten und Homeoffice (mit partiellen Ausnahmen) sind gelebte Arbeitskultur. Für die Pausengestaltung wurde die Büro-Terrasse nach (zu) vielen Jahren endlich aus dem Dornröschenschlaf gerissen und lädt tatsächlich auch zum Verweilen ein. Inzwischen steht auch eine Tischtennisplatte zur Verfügung. Leider sind zwischenzeitlich andere gemeinsame Aktivitäten, wie z.B. Beachvolleyball oder auch mal ein "Bier" nach der Arbeit seit der Corona-Zeit eingeschlafen, was aber auch sicherlich dem fehlenden Interesse der einzelnen und evtl. auch dem heutigen Zeitgeist vieler Angestellter geschuldet ist.
Weiterbildung wird durch die Kanzlei unterstützt, allerdings muss man selbst tätig werden und die Vorschläge individuell einbringen.
Ist sicherlich nicht unterdurchschnittlich, lässt aber Luft nach oben.
Man ist sehr bemüht, aber das Reinigungsmanagement haut viele individuelle Ansätze buchstäblich wieder in eine gemeinsame Tonne.
Kann ich für meine Abteilung wiederum nur volle Punktzahl verteilen. Das es bei der Größenordnung der Kanzlei hier natürlich auch mal negative Beispiele gibt, ist wohl sicherlich nicht zu vermeiden.
Die Mischung zwischen langjährigen und somit älteren Angestellten und jüngeren halte ich für gut gelungen, ohne dass die unterschiedlichen Auffassungen zwischen Old-School und neuen, frischen Ideen negiert werden.
Die Hierarchien in der Kanzlei sind erfreulich flach gehalten. Trotzdem gilt natürlich immer noch der Grundsatz: Wer zahlt, schafft an! Aber grundsätzlich erfolgt dies relativ wenig "von oben herab" und die Belange der Angestellten werden oftmals berücksichtigt.
Die Büros sind modern eingerichtet. Auf bestimmte Wünsche der Mitarbeiter, wie z.B. höhenverstellbare Arbeitstische, wird Rücksicht genommen. Die Zimmer verfügen über Kühldecken, die gerade jetzt im Sommer die Temperaturen angenehm herunterregeln. Das Büro ist durch die U-Bahn und durch mehrere Buslinien (quasi vor der Haustür) und durch eine Trambahn (fußläufig) gut erreichbar. Fahrradständer können im Frühjahr/Sommer schon mal knapp werden.
Bezogen auf meine Abteilung passt alles, natürlich ist für die Kommunikation im gesamten Büro definitiv noch Luft nach oben. Gestaltet sich manchmal etwas zäh, da ist der Flur-Funk oftmals schneller als die offiziellen Kanäle.
Ich glaube, dass man in dieser Kanzlei tatsächlich bestrebt ist, Angestellte fair und gleichberechtigt zu behandeln.
Die Arbeit ist im Rahmen der Arbeitsthematik sehr interessant. Durch die Kanzleistruktur (Abteilungen nach Themen aufgestellt), macht zwangsläufig nicht jeder alles. Dies gleicht aber die nach Themeninhalten und geografischer Herkunft breit gestreute Mandantschaft aber wieder aus. Verständlicherweise sind die Themen in der Markenabteilung für viele natürlich greifbarer und lebensnäher gegenüber den technischen und chemischen Inhalten der meisten Patentanmeldungen.
Der jährliche Betriebsausflug ist ein absolutes Highlight und immer ein Erlebnis - es fehlt an nichts und ist immer sehr persönlich. Gemeinsames Oktoberfest und Weihnachtsfeier großzügig
Kommunikation verbessern!
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toll! Das Team ist super nett und hilfsbereit. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und gut aufgehoben.
Renommierte Kanzlei mit gutem Ruf in der Branche.
Die Kanzlei legt Wert darauf, dass man auch ein Privatleben hat. Überstunden sind selten.
Weiterbildung on the job, zusätzliche Programme müssen eingefordert werden, werden dann aber auch bezahlt
Keine Top-Bezahlung, aber seit Jahrzehnten sicherer Arbeitsplatz
es wird zumindest versucht...
Der Teamzusammenhalt ist wirklich gut. Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht eine kollegiale und freundschaftliche Stimmung.
Alle gehen nett miteinander um
immer fair!
Moderne und zweckmäßige Ausstattung, große und gekühlte Räumlichkeiten. Gute Verkehrsanbindung. U4 vor der Tür
Die Hierarchien sind erfreulich flach. Die Chefs nehmen sich nicht allzu ernst. Man wird ernst genommen und kann auch mal ein offenes Wort sprechen.
Es gibt zwar nur Männer als Partner, aber dafür viele engagierte und kompetente Rechts- und Patentanwältinnen
Die Arbeit in einer Patentanwaltskanzlei ist abwechslungsreich und man lernt immer wieder Neues aus verschiedenen technischen Bereichen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld, zumindest in meinem Bereich faire und menschliche Führungskräfte, flexible Bedingungen,verkehrsgünstige Lage, tolles Team und schöne gemeinsame Aktivitäten – empfehlenswert!
Kommunikation... Auch Mitarbeiter können gute Vorschläge machen.
Die Optimierung/Verbesserung des vor einiger Zeit eingeführten Aktenverwaltungssystems ist zäh.
Regelmäßige IT-Schulungen, sowohl für Office-Anwendungen als auch für das Aktenverwaltungssystem.
Verbesserte Kommunikation zwischen Sozien und Mitarbeitern. Widersprüchliche Aussagen von Sozien sollten vermieden werden. Der ein paarmal stattfindende Lunch mit einigen Sozien und allen Mitarbeitern zum IT-Austausch war kein schlechter Ansatz. Sollte weitergeführt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Regel freundlich bis entspannt. Zeitweise kann der Fristendruck aber hoch sein.
Die Kanzlei hat sicher ein traditionelles Image, ist aber in den letzten Jahren um einen Weg in die Moderne bemüht – sowohl in ihrer Arbeitsweise als auch in der internen Organisation. Man sollte sich nicht auf seinem Gründungsjahr 1882 ausruhen!
Die Work-Life-Balance Möglichkeiten sind wirklich gut: Es gibt flexible Gleitzeit, Teilzeitmodelle werden unterstützt, und zwei Tage Homeoffice pro Woche sind problemlos möglich (außer Marken). Auch die Urlaubsplanung, auch über Brückentage, läuft einigermaßen unkompliziert und fair.
Innerhalb der Kanzlei sind die Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter eher beschränkt. Auf Eigeninitiative gibt es Weiterbildungsmaßnahmen. IT Schulungen für Mitarbeiter wären wünschenswert.
Das Gehalt ist durchaus branchenüblich, und persönlicher Einsatz wird wahrgenommen und auch honoriert. Gilt aber leider nicht immer und wohl auch nicht für alle Bereiche der Kanzlei. Natürlich könnte es immer mehr Gehalt sein. Bei Sozialleistungen ist sicher Luft nach oben.
Das Umweltbewußtsein könnte sicher stärker ausgepägt sein...
Das Teamklima in der Regel sehr gut– der Umgang ist kollegial, mit einigen sogar freundschaftlich. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe. Es gibt bei vielen auch ein Miteiander außerhalb der Arbeit. Es gibt einen jährlichen Betriebsausflug, einen Wiesnbesuch (eher ausgelassener) und eine Weihnachtsfeier (eher tradtionell).
Es gibt 12 Sozien. Letztendlich ist jeder anders. Meinen direkten Vorgesetzten sind eher ausgeglichen, haben immer ein offenes Ohr, halten ihr Wort und sorgen meistens dafür, dass Stress so gut wie möglich vom Team ferngehalten wird. Auch nehmen sich meine Chefs immer wieder Zeit für einen kurzen privaten Plausch und zeigen echtes Interesse an mir als Person, was ich sehr wertschätze.
Die Büroräume sind zweckmäßigb und hell. Teilweise könnten sie sicher freundlicher gestaltet sein. Bessere Bürostühle könnten auch eine Anregung sein. Jeder Mitarbeitende hat sein eigens Notebook, was flexibles Arbeiten im Büro wie auch im Homeoffice ermöglicht. Außerdem ist die Kanzlei verkehrsgünstig gelegen, was den Arbeitsweg angenehm macht.
Die Kommunikation zwischen den 12 gleichberechtigten Sozietätspartnern bzw. die Kommunikation zu Betriebsabläufen gegenüber Mitarbeitern durch einzelene Sozien ist nicht immer einheitlich, und individuelle Extrawünsche einzelner Sozien können die Arbeit manchmal unnötig erschweren. Eine bessere Erreichbarkeit einiger könnte auch manches erleichtern.
Eine Frau würde der Sozienrunde sicher wieder gut tun.
JA.
- Freundliches, kollegiales Team
- Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen und Home Office
- Familiäre Atmosphäre mit sympathischen Traditionen (Wiesn, Fasching etc.)
- Verlässlichkeit und klare Strukturen
- Führungsebene nicht immer gut abgestimmt
- Kanzleisoftware verbesserungswürdig
- Kommunikation auf Führungsebene könnte abgestimmter und klarer sein
- Kanzleisoftware weiter optimieren – am besten mit echter Nutzerfreundlichkeit
Die Stimmung im Büro ist angenehm. Der Umgangston ist freundlich, und man hat das Gefühl, dass man sich aufeinander verlassen kann. Die Atmosphäre ist eher ruhig. Von den Vorgesetzten kommt schon Lob – könnte aber etwas öfter und konkreter sein. Ein paar Kanzleihunde gibt's auch, die stören aber nicht.
Das Image ist eher klassisch, was zur Branche passt, aber auch das hat seinen Charme. Wo kriegt man heute noch einen freien Nachmittag an Faschingsdienstag? Die gemeinsamen Feiern finde ich auch gut. Wer Struktur, Stabilität und einen professionellen Umgang sucht, ist hier richtig, auch wenn nicht alles hochmodern wirkt.
Die Kanzlei ist wirklich flexibel, was Arbeitszeiten betrifft. Es gibt viele verschiedene Stundenmodelle und viele Kolleginnen arbeiten in Teilzeit. Home Office ist nach Absprache 1–2 Tage pro Woche möglich und funktioniert gut. Urlaub lässt sich problemlos planen, auch mal spontan. Für mich ist die Balance zwischen Arbeit und Privatleben auf jeden Fall gegeben.
Die Kanzlei ist mittelgroß, daher sind die Aufstiegsmöglichkeiten naturgemäß begrenzt. Fachliche Weiterbildungen werden aber grundsätzlich unterstützt, wenn man Eigeninitiative zeigt. Wer sich engagiert, bekommt auch Entwicklungsspielraum.
Das Gehalt ist fair. Sozialleistungen sind vorhanden, aber eher klassisch gehalten – also nichts Außergewöhnliches, aber solide.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Es gibt zwar Mülltrennung, aber ein richtiges Umweltkonzept ist nicht erkennbar. Bei einigen Chefs und in der Markenabteilung wird noch ziemlich viel Papier verschwendet. Mehr Digitalisierung könnte hier helfen.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich gut. Mit den meisten im Team klappt die Zusammenarbeit super. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich aus und versteht sich auch menschlich gut. In der Markenabteilung wirkt es manchmal etwas abgrenzend – möglicherweise hängt das mit der dortigen Führung zusammen.
Mit meinen direkten Führungskräften komme ich sehr gut klar – da gibt’s Wertschätzung, offenes Feedback und ein respektvoller Umgang. Manchmal merkt man, dass sich die Chefs untereinander nicht komplett abstimmen, was dann für ein bisschen Verwirrung sorgt. Trotzdem bemüht man sich um Fairness und Professionalität – das nehme ich positiv wahr.
Die Büros sind funktional eingerichtet – modern ist vielleicht zu viel gesagt, aber es passt. Die Kanzleisoftware wird seit Jahren optimiert, läuft inzwischen einigermaßen stabil, ist aber immer noch nicht wirklich komfortabel. Die Microsoft-Komponenten Word, Outlook und Teams laufen aber super. Es gibt auch einen super kompetenten Kollegen, der bei Problemen mit der Kanzleisoftware schnell weiterhilft. Sehr schön: Alle dürfen mittlerweile die Terrasse nutzen – mit neuen Möbeln, die die Chefs organisiert haben. Das fand ich wirklich eine nette Geste.
Im Team und mit der Personalabteilung läuft die Kommunikation unkompliziert. Es gibt jetzt sogar digitale Personalakten. Bei den Chefs ist es je nach Person unterschiedlich – manche kommunizieren sehr klar, bei anderen fehlt ab und zu die Abstimmung untereinander, was zu Missverständnissen führen kann.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, auch wenn es natürlich gewisse Routinen gibt – was in einer Kanzlei ja auch dazugehört. Durch verschiedene Mandanten und Themen bleibt es aber schon interessant, und wer Verantwortung übernehmen will, bekommt dafür auch Möglichkeiten.
Das Gleitzeitmodel ist gut für eine Work/Life balance
Man sieht hier als Benefit nur den Obst-/Süßigkeitenkorb. Auf alles andere wird soweit es geht vezichtet.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeiten und den Chefs muss ausgearbeitet werden.
Es kommt sehr drauf an, in welchem Team man arbeitet.
Das Image der Kanzlei nach Außen ist eindeutig besser, als die Stimmung innerhalb des Unternehmens bei den Mitarbeitern.
Die Möglichkeit von Homeoffice ist in den meisten Teams gegeben (bis zu 3 tage pro Woche). Kein Homeoffice in der Markenabteilung.
Das Gehalt lässt zu wünschen übrig.
Es gibt theoretisch eine Digitalakte, aber es wird trotzdem alles doppelt und dreifach nochmal ausgedruckt.
Hier kommt es auch drauf an in welchem Team man ist. Manche sind besser, manche schlechter.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Man erfährt meistens etwas aus Zufall durch andere Mitarbeiter. Die Chefetage kommt nur selten auf einen zu.
Teilzeit ist möglich
Kommunikation
Mehr Transparenz, marktübliche Verhütung
Besonders gut fand ich die Organisation der Corona-Maßnahmen. Kanzlei hat sich auch um Impfungen gekümmert.
Viele Mitarbeiterevents. Während Corona online mit Geschenke-Taschen.
Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen könnte schneller sein bzw. könnten sie überhaupt angenommen werden.
Renommierte alte Kanzlei. 1882 gegründet. Auf gutem Weg in die Moderne. Gerade neues stylisches Logo und Briefkopf eingeführt.
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Auf Nachfrage. Office-Schulungen für alle.
Leistungsgerecht. Passt schon.
Digitale Akte.
Nichts zum Aussetzen.
Sicher etwas vom Partner abhängig. Prinzip der offenen Tür gilt aber für alle. Manche Partner sind schwer zu erreichen. Manche nehmen sich aber viel Zeit für Fragen.
Einzelarbeitsplätze während Corona.
Gutes Hygiene-Konzept. Mobiles Arbeiten möglich.
Helle Büros.
Aufenthaltsraum könnte hübscher sein.
Mitarbeiter könnten in Entscheidungsprozesse besser einbezogen werden.
In der Belegschaft kein Unterschied.
Leider nur eine Partnerin.
Möglichkeit zum Arbeiten an interessanten Fällen.
Das vielseitige Arbeitsgebiet, die betriebliche Altersvorsorge und manche wenige Kollegen fand ich gut.
Bei den Vorgesetzten könnte es sicherlich nicht schaden, wenn sie im Umgang mit Personal geschult werden würden.
Es kommt darauf an, mit wem man zu tun hat.
Überstunden dürfen abgebaut werden. Die Umsetzung des Überstundenabbaus ist aber mit vielen Hindernissen verbunden.
Es sind keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Manche Kollegen sind nett und kollegial, andere sind es nicht.
Es gibt ältere Kollegen.
Bei Konflikten zeigen die Vorgesetzten keine Reaktionsfreude, stattdessen stecken sie gerne den Kopf in den Sand.
Zielsetzungen sind für das administrative Personal nicht vorgesehen. Entscheidungen werden ohne das Personal einzubeziehen getroffen.
Es gibt viel Geheimniskrämerei
Vielseitiges Aufgabengebiet
Den Abbau von Überstunden durch Freizeit. Teamevents wie etwa Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern oder Wiesn-Besuche.
Mangelnde Unterstützung z. B. durch Jobticket. Viele andere Arbeitgeber bieten das heutzutage an.
Die interne Kommunikation über große Veränderungsprozesse sollte stark verbessert werden, damit das System einheitlich gepflegt werden kann. Feedback aus den Sekretariaten sollte nicht als "belangloses Gejammere" abgeschmettert werden.
Viele Mitarbeiter leben außerhalb von München, da sie sich München mit dem Gehalt nicht mehr leisten können. Unterstützung in Form von Jobtickets oder Home Office wären hilfreich und zeitgemäß.
Teilweise herrscht ein rauer Umgangston
Überstunden fallen an, können aber abgebaut werden.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Im Sekretariat hat man einfach nur zu funktionieren.
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Branchen gut, innerhalb der Branche allerdings nicht gut.
Variiert je nach Abteilung und Kollege. Zwischen Hilfsbereitschaft und Haifischbecken ist alles möglich.
Einige Kollegen sind schon lange dabei
Eine pauschale Aussage ist hier nicht möglich, da dies stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Manche Vorgesetzte haben ein offenes Ohr, andere wiederum möchten nicht mit "Belanglosigkeiten" "belästigt" werden.
Geplante Veränderungen werden schlecht bis gar nicht kommuniziert. Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Beim Versuch auf mögliche resultierende Probleme hinzuweisen, wird man müde belächelt. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen findet kaum bis gar nicht statt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr abwechslungsreich und spannend.
Verteilen von AufgabenBei Fragen kann man zu jedem Chef gehen - es wird immer nach einer Lösung gesucht
Teilweise die Kommunikation unter den Chefs - hier leiden hin und wieder die Mitarbeiter darunter, da verschiedene Sachen kommuniziert werden
Konstruktive Kritikgespräche mit den Mitarbeitern - bei welchen nicht nur der Chef kritisieren darf
So verdient kununu Geld.