45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe oben bereits viele gute Punkte aufgezählt, die hier nochmal erwähnt werden dürfen. Der Zusammenhalt mit bestimmten Kollegen ist wirklich gut – man teilt Informationen offen untereinander, unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch der Umgangston innerhalb der Firma ist grundsätzlich angenehm und respektvoll. Gerade diese Dinge machen den Arbeitsalltag deutlich leichter und sind ein echter Pluspunkt, den man nicht unterschätzen sollte.
Auch hier habe ich bereits viele Themen angesprochen, die sich an dieser Stelle zusammenfassen lassen. Wünschenswert wären vor allem eine bessere Kommunikation, aber auch Verbesserungen, die nicht nur kurzfristig umgesetzt, sondern dauerhaft beibehalten werden. Es reicht nicht, Dinge einmal anzugehen und dann wieder schleifen zu lassen – man muss regelmäßig hinterfragen, ob die eingeschlagene Richtung noch stimmt und wo nachgebessert werden muss. Und ganz wichtig: Lasst die Mitarbeitenden nicht im Regen stehen, sondern zeigt ihnen, dass ihre Anliegen ernst genommen werden und sie ein echter Teil des Ganzen sind.
Steht hinter euren Mitarbeitern und hört euch ihre Probleme wirklich an – sie winken längst nicht mehr nur mit dem Zaunpfahl, sondern gleich mit dem ganzen Zaun. Einige haben bereits innerlich kapituliert, machen nur noch Dienst nach Vorschrift oder denken ernsthaft über eine Kündigung nach. Nehmt die Mitarbeitenden bei Entscheidungen mit ins Boot, statt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden. Achtet außerdem stärker auf die Fahrzeuge und deren Zustand – auch das gehört zu einem wertschätzenden Umgang dazu. Und ganz wichtig: Hinterfragt auch mal die Aussagen von Vorgesetzten, denn nicht alles, was von dort nach oben getragen wird, entspricht der Realität. Genau solche Dinge sind es, die eine Firma auf Dauer in ihre Einzelteile zerlegen – und das lässt sich verhindern, wenn man rechtzeitig hinschaut und zuhört.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Allerdings merkt man leider immer wieder, dass zwischen den Mitarbeitenden unterschieden wird. Auch der Rückhalt seitens der Geschäftsführung fehlt hin und wieder. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, in schwierigen Situationen erstmal hinter dem Mitarbeiter zu stehen, statt direkt mit Vorwürfen zu reagieren – und vor allem auch die Sichtweise des Mitarbeiters anzuhören. Genau das führt dazu, dass das Vertrauen bei vielen Kolleginnen und Kollegen stetig sinkt.
Das Image nach außen ist wirklich klasse – da hat das Unternehmen ordentlich was aufgebaut und kann sich absolut sehen lassen. Leider wird dieses Bild im Inneren nicht annähernd so gut gelebt, wie es nach außen wirkt. Zwischen der Außendarstellung und der tatsächlichen Realität im Arbeitsalltag klafft eine spürbare Lücke, und genau hier besteht ganz dringend Verbesserungsbedarf. Denn am Ende sind es die Mitarbeitenden, die das Image täglich mittragen – und das funktioniert nur dann authentisch, wenn auch intern gelebt wird, was nach außen versprochen wird.
Hier hat sich einiges verbessert, es wurden Gespräche geführt, und auch wenn es noch nicht immer optimal läuft, bleibt man dran – bitte unbedingt weiter dabei bleiben und das Thema nicht schleifen lassen. Die Lage ändert sich allerdings immer wieder: Heute läuft alles rund, morgen ist plötzlich alles in der Krise – und das zieht sich auch ins Privatleben. Bitte nicht vergessen: Wir arbeiten, um zu leben – nicht umgekehrt.
Dazu kann ich persönlich nicht viel sagen, da es in meiner Sparte nicht unbedingt viele Möglichkeiten gibt. In anderen Bereichen ist das allerdings durchaus gegeben – dort stehen die Türen für Weiterentwicklung und neue Perspektiven deutlich offener. Vielleicht ließe sich hier auch für kleinere Sparten noch etwas mehr schaffen, damit wirklich alle Mitarbeitenden die Chance bekommen, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Die Gehälter werden zwar regelmäßig angepasst, allerdings oft deutlich zu spät – gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten wünscht man sich hier mehr Tempo und Weitblick. Auch mögliche Zuschüsse oder Benefits für Mitarbeitende werden in der Regel nur dann gewährt, wenn sie gleichzeitig einen klaren Vorteil für die Firma bringen. Ein echtes Zeichen der Wertschätzung, das einfach mal aus Überzeugung und ohne Hintergedanken kommt, bleibt leider die Ausnahme.
Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern ist dieser Punkt wirklich gut – das sollte man an dieser Stelle auch mal positiv hervorheben. Man ist bemüht, Dinge aktiv anzugehen und Lösungen zu finden, scheitert aber manchmal ausgerechnet an den einfachsten Kleinigkeiten, die in anderen Unternehmen längst selbstverständlich sind. Schade eigentlich, denn gerade hier könnte man mit wenig Aufwand nochmal einen spürbaren Unterschied machen und das ohnehin schon solide Niveau auf ein richtig gutes heben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird teilweise dadurch geschwächt, dass Personen mit etwas mehr Mitspracherecht gezielt Stimmung gegen einzelne machen. Es werden Unwahrheiten verbreitet, und viele Mitarbeitende werden wie Arbeitskräfte zweiter Klasse behandelt. Eigene Fehler werden gerne auf die Mitarbeiter abgewälzt oder so zurechtgebogen, dass sie am Ende selbst gut dastehen.
Grundsätzlich ja – die Rahmenbedingungen sind erstmal gegeben. Allerdings wird darauf nicht immer wirklich Rücksicht genommen. Gerade wenn es stressig wird oder die Prioritäten sich verschieben, bleibt das Thema schnell auf der Strecke. Man merkt dann deutlich, dass Anspruch und Wirklichkeit nicht immer zusammenpassen, und wünscht sich an mancher Stelle einfach etwas mehr Fingerspitzengefühl und Verständnis für die individuelle Situation der Mitarbeiter.
Wie oben bereits beschrieben, gibt es klare Lieblingsmitarbeiter – das lässt sich nicht abstreiten. Vorurteile spielen dabei eine große Rolle, und eigene Meinungen oder Schilderungen werden oft abgeschmettert, unter den Teppich gekehrt oder gar nicht erst angehört.
Ja, die Technik ist auf dem neuesten Stand und wird auch konsequent dort gehalten – das muss man klar anerkennen. Allerdings sind die Ausstattungsentscheidungen bei den Fahrzeugen teilweise fragwürdig. Genau hier fehlt es an Kommunikation mit den Fahrern, denn am Ende sind sie es, die täglich damit arbeiten müssen. Eine einfache Frage wie „Was braucht der Fahrer eigentlich im Alltag?" würde schon viel bewirken und dafür sorgen, dass Investitionen wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden – statt an den tatsächlichen Anforderungen vorbeizugehen.
Die Kommunikation war zwischenzeitlich sehr schlecht, hat sich durch Gespräche kurzzeitig verbessert, ist inzwischen aber wieder ins Negative gekippt. Informationen werden nur spärlich an die Mitarbeitenden weitergegeben oder teilweise sogar bewusst zurückgehalten – offenbar aus Sorge, es könnte etwas Falsches nach außen dringen. Dass die Kommunikation unter den Kollegen dagegen funktioniert, merkt man täglich: Oft erfährt man Dinge über Umwege, die eigentlich von der Disposition kommen müssten. Mein Wunsch: Gebt den Mitarbeitern die Infos an die Hand, mit denen sie arbeiten können. Und falls sich daran später etwas ändert, lässt sich darüber ja jederzeit nochmal reden.
Wie bereits mehrfach angesprochen, wird nicht jeder Mitarbeiter gleich behandelt – und das zieht sich leider durch viele Bereiche des Arbeitsalltags. Während die einen spürbar bevorzugt werden, Freiheiten genießen und bei Fehlern mit Nachsicht rechnen dürfen, müssen andere deutlich strengere Maßstäbe akzeptieren. Dieses Ungleichgewicht sorgt auf Dauer für Frust, schwächt das Miteinander und hinterlässt bei vielen das Gefühl, nicht fair behandelt zu werden. Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen – die Situation spricht für sich.
Die Arbeit ist und bleibt abwechslungsreich – das ist wirklich einer der schönsten Aspekte am Job. Man hat zwar seine Routine, aber die rotiert regelmäßig, sodass selten echte Langeweile aufkommt. Jeder Tag bringt neue Aufgaben, neue Herausforderungen und immer wieder Momente, in denen man umdenken und flexibel bleiben muss. Genau diese Mischung aus vertrauten Abläufen und wechselnden Anforderungen macht die Tätigkeit spannend und sorgt dafür, dass man sich kontinuierlich weiterentwickelt.
Gute Arbeitsbedingungen, pünktliche Bezahlung, freundliches Team, moderne Technik
Im Moment habe ich keine negativen Punkte
Im Moment habe ich keine Verbesserungsvorschläge
Die Arbeitsklima ist sehr gut, die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Ich finde, die Firma hat ein gutes Image
Die Arbeit ist oft stressig, besonders wenn man nach Hause fahren möchte aber man kann verschiedene Arbeitssysteme wählen und das ist ein großer Vorteil
In der Firma machen junge Leute eine Ausbildung
Hier kann man sich immer weiterentwickeln und hat gute Entwicklungsmöglichkeiten
Bevor man mit der Arbeit beginnt, gibt es eine dreiwöchige Schulung. Dort werden die Sicherheitsregeln und alle wichtigen Grundlagen erklärt damit man sicher arbeiten kann
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, man hilft sich gegenseitig
Mitarbeiter, die 5, 10 oder 15 Jahre in der Firma arbeiten, werden gefeiert und bekommen Geschenke. Das zeigt Wertschätzung
Die Vorgesetzten Essen mit den Mitarbeitern in der Kantine am gleichen Tisch und das sagt schon viel aus
Es wird Arbeitskleidung von guter Qualität zu Verfügung gestellt, und auch die persönliche Schutzausrüstung ist von sehr gute Qualität
Die Kommunikation läuft über eine App und ich finde das sehr praktisch
In der Firma arbeiten Mitrbeiter aus verschiedenen Ländern und das finde ich sehr gut
Ich finde die Arbeit sehr interessant
Zu über 95 Prozent wird auf Augenhöhe miteinander umgegangen
Image bei überwiegender Kundschaft hervorragend
Im Fernverkehr ist der Fahrer von Montags bis Freitags unterwegs, in Ausnahmefällen auch mal erst am Samstag
Keine Erfahrungen
Sehr gute Angebote
Einer der Schwerpunkte
Das Fahrpersonal trifft sich aufgrund der verschiedenen Touren mehr oder weniger häufig
Das Alter spielt weniger eine Rolle, es herrscht überwiegend Gleichbehandlung
Es herrscht ein eher respektvollen Umgang
Gehobene Arbeitsbedingungen in allen Bereichen
Zur Kommunikation gehören immer zwei Seiten, wie in jedem Unternehmen gibt es Dinge die optimiert werden können, auch zu deren Umsetzung gehören zwei.
....noch nicht ausreichend Vergkeichsmöglichkeit, da neu in der Fa.
Jede Tour ist anders, ein abwechslungsreicher Kundenstamm
Das es ein Familien Betrieb ist !
Die Arbeit ist abwechslungsreich jedoch nicht gut verteilt.
Würde meinen, sehr gut
Als Fahrer einfach schwierig
Als Berufskraftfahrer, Ende
Nach oben offen
Danke an den Engel der Firma
Vorne herum wird gelacht, hinten das Messer in den Rücken
Zum Teil sehr gut, andere zum kotzen
Dürfte am Dispositionsstress liegen
Top Equipment
Die Kommunikation ist leider ins stocken geraten.
Könnte besser sein
Abwechslungsreich
Top Fuhrpark
Kommunikation auf Augenhöhe
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Hier und dort gibt es schon den einen oder anderen Meckerkopp, aber im großen und ganzen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Als Berufskraftfahrer im Fernverkehr gibt es im Grunde keine WLB, aber es wird von der Dispo immer versucht, dass man Freitags zeitig heim kommt.
Sehr zufrieden mit meinem Gehalt!
Die Geschäftsleitung setzt immer mehr auf Nachhaltigkeit, speziell im Beriech der Zugmaschinen.
Grüppchenbildung gibt es in jeder Firma, aber hier hilft jeder jeden!
Immer auf Augenhöhe.
Top Arbeitsmaterial!
Ist okay, könnte teilweise besser sein.
Neueste topausgestattete Fahrzeuge, familiäre Führung in zweiter Generation, Problemlösungen, egal ob privat oder beruflich, auf Augenhöhe.
Leider musste ich aus privaten und gesundheitlichen Gründen bei Weigand aussteigen, aber sollte mich jemand fragen ob ich ein Unternehmen kenne, bei dem man menschlich behandelt wird, keine Nummer ist, sondern jeder seinen Namen kennt, dann würde ich Weigand sofort empfehlen
Macht weiter so wie ihr es bisher gemacht habt.
Lässiger, aber respektvoller Umgang zwischen Fahrern, Dispo und Geschäftsleitung.
Das Unternehmen Weigand hat am Markt und in der Branche einen sehr hohen Stellenwert. Kunden und Fahrer von anderen Unternehmen, sowie Be,- oder Entladestellen, sind oftmals sehr positiv in ihrer Meinung über Weigand.
Jeder weiss, dass als Berufskraftfahrer das Privatleben oft auf der Strecke bleibt. Weigand war oder ist immer noch bemüht, das die Fahrer am Wochenende zu Hause sind. Das eventuell die Tagesruhezeit und Pause nicht immer nach Plan angetreten werden kann, liegt vielmals am Kunden, an der Ladestelle, aber auch der stetig zunehmender Straßenverkehr. Wie dann aber ein jeder selber seine Pausen und Feierabende nutzt, ist ja dann jedem selbst überlassen.
Weigand hat ein eigenes Konzept entwickelt, welches neuen Fahrern in einer dreiwöchigen Ausbildung, den Umgang mit Tankaufliegern, Fahrzeugen, aber auch den Umgang mit Dokumenten und Frachtpapieren lehrt, um im Alltag Lieferungen problemlos durchzuführen. Mit ihrem betriebsinternen Ausbilder, aber auch externen Ausbildern, gibt Weigand jedem betriebsangehörigem Fahrer die Möglichkeit, erforderliche Modulschulungen kostenfrei zu erhalten. Weigand liegt es sehr am Herzen, Ihre Fahrer immer auf dem Laufendem zu halten und informiert an Weiterbildungstagen immer über die neuesten Entwicklungen von Technik und Gesetzen.
Weigand liegt im Durchschnitt mit dem Gehalt. Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld werden gezahlt und vermögenswirksame Leistungen werden übernommen.
Mit neuester Fahrzeugtechnologie, Co2 ärmeren Treibstoffen und umweltbewussten Fahrertrainings, trägt das Unternehmen sehr zu einem besserem Umweltverhalten bei.
Wie auch schon in anderen Bewertungen kundgetan wurde, gibt es Gruppenbildungen. Neulinge hatten es schwer direkt in den Kreis der Weigander aufgenommen zu werden. Allerdings wurde niemand im Regen stehen gelassen, wenn sich Fragen über Ladestellen, Produkte, Strecken, u.s.w. ergeben haben. Dann wurde, egal wie lange die Bezriebszugehörigkeit andauerte, kollegial geantwortet und geholfen.
Ältere Kollegen waren halt erfahrener, haben von der Materie mehr Ahnung, als jemand, der vielleicht gerade angefangen hat. Aber gegenseitiger Respekt, war oder ist ein Muss
Da gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. So Wie man sich den Vorgesetzten gegenüber verhält, wurde es dann von den Vorgesetzten wiedergespiegelt. Ansonsten konnte man auch den Geschäftsführern oder anderen Vorgesetzten auch mal einen saloppen Spruch "reindrücken", ohne das es einem Übel genommen wurde. Mit humorvoller Ernsthaftigkeit, ließen sich Gespräche und Diskussionen führen.
Dadurch das Weigand mit neuen, zum Teil absolut top ausgestatteten Fahrzeugen unterwegs ist, ist der Arbeitsplatz super, was sich dann natürlich in den Arbeitsbedingungen widerspiegelt. Und als Berufskraftfahrer muss man auch mal nachts los oder kommt erst nachts zum Stehen. Das sollte aber die Arbeitsbedingungen nicht arg beeinflussen.
Leider ließen die Antworten bei Problemen manchmal zu lange auf sich warten. Ein Anruf der Dispo beim Kunden, wäre effizienter, als eine Email gewesen, da diese oft nicht gleich beantwortet wurden.
Gute Touren wurden in meinen Augen gerecht verteilt, obwohl es sicherlich den einen oder anderen Fahrer mehrmals traf, lukrative und weite Touren zu fahren. Was aber in meinen Augen absolut okay ist, weil sich ein Fahrer vielleicht besser in den ländlichen Bereichen auskennt, als ein anderer Kollege.
Interessante Aufgaben gibt es glaube ich nicht in diesem Job. Man bekommt seine Touren, seine Aufträge über GPS und arbeitet diese dann ab.
Umfeld
Den Harken gefunden in der Firma, erwähnt und wird einfach nur belächelt. Man sagt was zu jemanden der ganz schön Arrogant ist und denkt er sei was besonderes und besseres!
Passiert Nix, es wird sich von mehreren Mitarbeitern erwähnt und trotzdem toleriert.
Man sollte vielleicht hören wenn Mitarbeiter was sagen zu Kollegen die denken sie seien was besseres!
Wenn man die Wahrheit sagt über Kollegen wird es ignoriert
Die Lkw sind gut ausgestattet
Umgang mit Mitarbeitern die nicht nach dem Mund vom Chef reden. Meinung darf man nicht sagen sonst ist man unten durch.
Leute nicht einfach nach Lust und Laune rauswerfen.
Fahrzeuge und Arbeitsmaterial und Schulung ist sehr gut . Bei Anfängern sind ein paar Sachen besser zu machen . Als Fahrer mir Erfahrung ist die Einarbeitung dagegen sehr gut
Aus persönlichen Grund gebe ich hier nix an .
So verdient kununu Geld.