3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die grundsätzliche Freundlichkeit unter den Kolleg:innen und die solide Work-Life-Balance sind positiv hervorzuheben.
Das niedrige Gehaltsniveau, die fehlende Vielfalt und Entwicklungsmöglichkeiten sowie das unprofessionelle Vorgesetztenverhalten wirken stark demotivierend. Auch die Kombination aus langwierigen Prozessen, plötzlich unrealistischen Deadlines und der Erwartung, dass man den Vorgesetzten immer zustimmen muss, macht den Arbeitsalltag unnötig anstrengend.
Mehr Professionalität in der Planung und Kommunikation würde die Arbeit deutlich erleichtern. Eine objektive Feedback-Kultur, transparente Entscheidungen und mehr Offenheit für Vielfalt und neue Arbeitsweisen könnten das Unternehmen spürbar voranbringen. Auch Investitionen in moderne Tools sowie echte Weiterbildungsmöglichkeiten wären sinnvoll, um Mitarbeitende langfristig zu motivieren.
Die Arbeitsatmosphäre schwankte für mich zwischen Langeweile und Stress. Prozesse, die theoretisch in einer Woche erledigt sein könnten, ziehen sich oft über einen ganzen Monat. Gleichzeitig kommt es vor, dass Projekte so schlecht geplant sind, dass die Deadlines plötzlich extrem eng werden. Diese Mischung sorgt für ein unausgeglichenes Arbeitsklima.
Nach außen versucht das Unternehmen ein positives Bild abzugeben, intern deckt sich dieses Image jedoch nicht mit der Realität. Für mich passten Anspruch und Wirklichkeit nicht zusammen.
In Bezug auf die Work-Life-Balance kann ich nichts Negatives berichten. Arbeitszeiten und private Zeit ließen sich in der Regel gut vereinbaren.
Karrierechancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es praktisch nicht. Persönliche Entwicklung spielte keine Rolle, Aufstiegsmöglichkeiten waren kaum vorhanden.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Sozialleistungen waren eher minimal und kein besonderer Anreiz, langfristig im Unternehmen zu bleiben.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war durchschnittlich ausgeprägt. Es gab keine besonderen Initiativen in diese Richtung, aber auch keine negativen Auffälligkeiten. Insgesamt eher unauffällig.
Im Team war der Umgang grundsätzlich freundlich, allerdings fehlte es deutlich an Vielfalt. Es gab kaum internationale Perspektiven oder kulturelle Offenheit. Das Umfeld wirkte eher engstirnig und wenig weltoffen.
Einen nennenswerten Umgang mit älteren Kollegen gab es nicht, da die meisten Beschäftigten in einem ähnlichen Alterssegment lagen.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig professionell. Objektives Feedback gab es kaum, man war entweder „gut“ oder „schlecht“. Zudem kam es immer wieder vor, dass Mitarbeitende ohne nachvollziehbare Gründe kündigten oder gekündigt wurden. Das schafft Unsicherheit.
Die Arbeitsumgebung war funktional, aber ohne besondere Highlights. Arbeitsbedingungen entsprachen dem Nötigsten, allerdings fehlte es an moderner Ausstattung oder Strukturen, die effizientes Arbeiten fördern.
Kommunikation war aus meiner Sicht nicht professionell genug. Es gab viel Flurfunk und unnötige Gerüchte. Persönliche Beziehungen zwischen einzelnen Mitarbeitenden hatten teilweise Einfluss auf den Arbeitsalltag, etwas, das in einem professionellen Umfeld nichts zu suchen hat.
Vielfalt und Gleichberechtigung waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Das Unternehmen wirkte kulturell sehr homogen, unterschiedliche Perspektiven oder ein „multikulturelles“ Umfeld fehlten. Dadurch entstand oft ein recht einseitiges Arbeitsklima.
Die Aufgaben selbst waren größtenteils eintönig. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten dort seit Jahrzehnten und halten weiterhin an Vorgehensweisen fest, die schon vor 20 Jahren üblich waren. Innovation oder Weiterentwicklung habe ich kaum erlebt.
Angenehm und freundlich, familiär, jeder darf sein, wie er/sie ist.
Als Employer Branding Agentur top, als Kreativagentur war es in der Vergangenheit schon mal besser.
Für eine Agentur und auch im Vergleich zu früher sehr gut. Klar gibt es bei knappen Timings auch mal Überstunden, aber es hält sich in Grenzen. Die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten und die 3 Mobile Office Tage pro Woche tragen auch sehr zur persönlichen Work-Life-Balance bei.
Aus meiner persönlichen Sicht sehr gut. Man muss halt selbst aktiv werden, mehr Verantwortung einfordern oder Weiterbildungs-Maßnahmen vorschlagen. Es gibt kein vorgefertigtes Programm.
Das Gehalt ist fair und alles, was an Sozialleistungen möglich ist (Beitrag zum ÖPNV, zur Altersvorsorge, zu den Kinderbetreuungskosten etc.) wird auch gemacht.
Die Firmenwagen sind alle elektrisch und alle Reisen werden, wenn möglich, mit Elektroauto oder Bahn gemacht. Vegetarischer oder veganer Lebensstil werden mit den entsprechenden Produkte (Hafermilch etc. unterstützt)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich toll, es gibt kein Konkurrenzdenken, jeder hilft den anderen und am Ende zählt das Ergebnis, nicht das Ego.
Schönes Büro, tolle Aussicht auf die Elbe und den Hafen, bei der Technik auch alles da, was man braucht.
Hier hat sich viel getan! Nachdem angemerkt wurde, dass einige sich nicht ausreichend informiert fühlen, wurde viel für die Transparenz getan. Regelmäßige Kommunikation des Projektstatus, Ergebnisse von Pitches, sonstige News werden vermittelt.
Immer wieder neue spannende Projekte, große Vielfalt der Kunden und Marken, keiner muss die ganze Zeit nur einen Kunden/Marke machen, sondern da wir klein sind, macht jede/r alles.
Es wird sich für soziale Events (Filmabende, Weinabende, Grillen, etc) eingesetzt und diese werden unterstützt. Lockerer Umgangston. Man hat gefühlt einen sicheren Arbeitsplatz. Leckeres Obst und Gemüse und Kaffee wird täglich bereitgestellt.
Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder -entwicklung, man hat das Gefühl stehen zu bleiben. Zu große Egos und überholte Arbeitsabläufe und -methoden blockieren effektives Arbeiten und Kreativität.
Wo sieht sich das Unternehmen in 5 oder 10 Jahren? Eigene Ziele bewusst und transparent machen und die Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen und darin fördern und fordern, dass diese Ziele gemeinsam erreicht werden. Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben und mehr in sie investieren. Richtig motivieren. Mitarbeitergespräche ernst nehmen und sich darauf vorbereiten. Home-Office Möglichkeiten anbieten! Neues Naming und neue eigene Markenphilosophie finden - das 'Wolfsrudel mit Hunger und Biss' hat mit dem Heute nichts mehr zu tun. Arbeitsalltag digitaler gestalten.
Lob wird ausgesprochen, positive Kundenfeedbacks weitergegeben. Private Gespräche zwischen Angestellten werden auch mal unterbrochen und beendet. Krankmeldungen werden "nur schwer akzeptiert", leider herrscht kein Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. Miteinander unter Kollegen ist kollegial und entspannt.
Image...? Etwas verstaubt?
Urlaub nach Absprache mit Kollegen, Arbeitszeiten bewegen sich im Rahmen; dennoch herrscht eine 'Old School Einstellung' der Vorgesetzten, dass nur wer länger bleibt, auch gut und loyal arbeitet. Teilzeit möglich, keine Home-Office Möglichkeiten und keine flexible Arbeitszeit (9-18 Uhr).
Man muss sich privat darum kümmern, dass man sich weiterentwickelt. Leider gibt es keine Art der Weiterbildung oder Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung. Wer als Berufsanfänger kommt, soll bitte auch klein bleiben. Kriterien für beruflichen Aufstieg werden, wenn überhaupt, nur bei Nachfrage genannt.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Das Bewusstsein ist vereinzelt da und wird thematisiert, aber im Firmenalltag findet man hier noch kaum Verbesserung.
Es werden keine älteren Kollegen eingestellt.
Gerade bei unangenehmen Themen fällt die Kommunikation schwer und ist kaum bis gar nicht vorhanden. Die Mitarbeiter müssen Gespräche einfordern, ansonsten werden Dinge tot geschwiegen. Dinge, die der Geschäftsführung nicht gefallen haben, werden an falscher Stelle kommuniziert.
Angestellte und Geschäftsführer sitzen zusammen im schicken Großraumbüro mit Blick auf die Elbe. Laut, keine Vertraulichkeit, intensives Kochen in der Küche ungewünscht. Soft- und Hardware sind gut ausgestattet.
Ein regelmäßiges wöchentliches Meeting mit allen wird dazu genutzt, um die Termine der Woche durchzugehen, über Erfolge wird informiert. Trotzdem fehlt Transparenz über aktuelle Projekte und Bestreben der Agentur.
Mütter und Väter angestellt, sowohl Männer als auch Frauen wurden schon befördert.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt und es sind durchaus spannende Projekte vorhanden. Einfluss hat man jedoch nicht und es gibt viele "Abschrupp-Jobs".