Gemischt
Arbeitsatmosphäre
In der meisten Zeit eigentlich relativ gut. Es gab jedoch auch öfter Phasen wo man gemerkt hat, dass einige Anwälte sehr gestresst sind was dann natürlich auch auf die Arbeitsatmosphäre abgefärbt hat.
Die meisten Anwälte begegnen einem auf Augenhöhe mit einem respektvolle Umgang.
Bei einigen Anwälten hingegen merkt man, dass diese meinen besser gestellt zu sein als die non-legals. Dies macht sich dann am Verhalten bemerkbar, dann wird der Ton auch mal schroffer und wenn Probleme nicht sofort behoben werden können dann ist das auch schlecht.
Work-Life-Balance
Die Starre Arbeitszeit von 9 - 18 Uhr ist einfach nicht mehr Zeitgemäß. Es wird alles darauf ausgelegt, dass die Anwälte so lange wie möglich am Tag unterstützt werden. Deswegen gibt es auch nicht wirklich Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten sind hier ebenfalls ein Fremdwort. Unter der Woche bleibt hier also nach der Arbeit nicht viel Freizeit.
Karriere/Weiterbildung
In meinem Bereich gab es keine Möglichkeit für eine Weiterbildung. Karrieretechnisch gibt es auch keine andere Position die man mit Blick auf die Zukunft erreichen kann
Gehalt/Benefits
Das Gehalt an sich ist in Ordnung könnte aber mehr sein, wenn man sich im Verhältnis mal die Gehälter der Anwälte anschaut.
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Kollegenzusammenhalt
Sehr positiv erlebt. Wenn man Hilfe aus den anderen Abteilungen gebraucht hat war immer jemand zur Stelle.
Vorgesetztenverhalten
Sehr kompetent und immer hilfsbereit in allen Belangen.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung an Hardware ist für die Anwälte sehr gut für die non-legals wäre aber ein Upgrade der Laptops auch mal angebracht damit diese noch effizienter Arbeiten können.
Ein Upgrade auf höhenverstellbare Tische für alle (auch non-legals) ist auch längst überfällig.
Auch die Bürostühle sollten mal auf den neustens Stand der Dinger gebracht werden.
Kommunikation
Teilweiße finden Absprachen in den einzelnen Teams statt diese werden aber nicht immer an die anderen Abteilungen bzw. die beteiligten Parteien weitergegeben weswegen es dann ab und zu mal zu Unklarheiten und Missverständnissen kam. Auf Antworten vom Admin Team muss man auch mal länger warten und dann auch immer wieder dazwischen Nachfragen wie der Stand der Dinge ist.
Interessante Aufgaben
Teilweiße ja aber auch nein. Viele Rechte fehlen was die Arbeit manchmal unnötig kompliziert macht und man bei sehr vielen Problemen auf die Kollegen aus NY und London angewiesen ist.
Die Aufgaben beschränken sich im Großteil auf den einfachen Usersupport. Eigene Projekte die man betreibt gibt es leider so gut wie garnicht.