45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo soll man da anfangen? Da müsste in Frankfurt und München 90% aller Partner und Counsel ausgewechselt werden.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Grundsätzlich haben eh nur die 2 Managing Partner was zusagen. Alle anderen Partner sind auch nicht besser dran als wir. Der unmittelbare Kollege kann kommen wann er möchte und tun was er möchte, der andere bekommt Abmahnungen um die Ohren geschmissen obwl. er tgl mehrere hundert km Arbeitsweg auf sich nimmt. Wird gemobbt und psychisch dazu genötigt zu gehen. Das bisher geleistete hat keinerlei Bedeutung. Wer was leistet ist nicht wichtig, wer sich bei den Vorgsetzten beliebt macht, nur das zählt. Wer sich nur damit beschäftigt sich beliebt zu machen, der wird auch geschätzt. Zumindest solange man weiterhin brav den Mund hält und weiterhin lächelt. Durch die hohe Kündigungsrate in den letzten Jahren und den schlechten Ruf, werden auch nur noch ungeeignete und nicht Fachkräfte eingestellt uns selbst wenn mal jemand komptetentes dabei sein sollte bleibt dieser nicht lange.
von 09.00 - 18.00 Uhr ohne wenn und aber ist einfach nicht mehr Zeitgemäß
In 4 Jahren keinerlei Unterstützung erhalten.
Von den netten Kollegen sind nur noch wenige da. Oftmals wird nur gehässig hinter einem gelästert.
Respektlos! Von oben herab. Vorallem von den Partnern und Vorgesetzten
Ist ok. Büro ist schön, jedoch alte Möbel.
Da wir schon seit einigen Jahren keinen direkten Vorgesetzten haben für unseren Bereich, findet kaum Kommunikation statt, zumindest keine fachliche. Niemand kann wirklich deine geleistete Arbeit bewerten, aber das lustige ist, im Jahresendgespräch kommmt trotzdem eine Bewertung die nichts mit deiner wirklichen Leistung übereinstimmt.
Auch hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Jüngere Kollegen mit weniger Berufserfahrungen verdienen tlw. 30-35% mehr
Es ist kaum was zutun in unserem Bereich. In den letzten 2 Jahren ist die Arbeit von 100% auf 15% gefallen. Keine neuen Partner kommen dazu und daher auch kaum neue Mandate.
Möglichkeit des Homeoffice auch für Praktikanten
Ich war sofort ins Team eingebunden und man arbeitet zusammen/ unterhält sich über Mandate und Fragestellungen
Allen Mitarbeitern hat der Arbeitgeber gefallen
Als Praktikant ging die Arbeitszeit bis 18:00 Uhr, was eine vernünftige Zeit ist. Freiwillig bleibt man dann doch meist länger wenn viel zu tun ist.
Es war ein tolles Team, vom gemeinsamen Mittagessen über Associate-Treffen und zusammensitzen am Abend
Auch als Praktikant bekommt man einen eigenen Raum und einen Laptop, der auf dem aktuellen Stand ist
Ich durfte von Anfang an an den Meetings und Calls teilnehmen und war so auf dem gleichen Stand wie der Rest des Teams
Als Praktikant war das Gehalt leicht überdurchschnittlich
Lage
Mehr Förderveranstaltung für interne und externe, Modernisierung der Büros bzgl. Inventar aber auch an digitaler Modernität - nicht mehr zeitgemäß für die Champions League!
Die 2 Sterne sind für alle Mitarbeiter, denen es ein Anliegen ist, eine positive, offene und produktive Atmosphäre zu schaffen. Leider reden wir hier von nur ca. 5-10% aller Mitarbeiter. Diese wenige Anzahl von Mitarbeitern sind dann letztendlich die, die dann auch gehen. Es handelt sich hier ausschließlich um Associates und Support-Mitarbeiter die positiv bewertet werden.
Nicht vorhanden. Es wird einem etwas anderes in Vorstellungsgesprächen verkauft, dem ist aber nicht so. Weder beim Support noch bei den Legals. Es wird sich darüber lustig gemacht wenn jemand mal im Homeoffice ist mit Sprüchen wie "Na, schönes langes Wochenende gehabt", "Sind wir mal ehrlich, im Homeoffice wird nicht gearbeitet" und "Wenn du hier Karriere machen willst, solltest du nicht ins Homeoffice". Diese Aussagen kommen meist von Vorgesetzten. Büroanwesenheit bis spät Abends ohne tatsächlichen Arbeitsauftrag. Selbstbestimmung und Koordination der eignen Arbeitsleistung ist nicht gewünscht und wird einem abgesprochen.
Wenn man kein Fussball mag, nicht bis mindestens 21 Uhr arbeitet, keinen Porsche fährt - keine Chance! Leistung allein zählt nicht, die richtigen Leute müssen einen mögen und es schadet offensichtlich nicht, mit einer Kündigung zu drohen.
Kommt darauf an in welcher Abteilung und Position. Unterschwelliges Mobbing und Ellbogengesellschaft definitiv vorhanden.
Die Problematiken und die Verhaltensweisen sind bekannt, es wird aber dagegen nichts unternommen. Die Kluft zwischen Support und Legals ist sehr groß. Individualität und Innovativität sind nicht gewünscht. Motivation von Vorgesetzten wird lediglich durch Druck erzeugt. Unterdrückung, Ausgrenzung, Cliquen-Verhalten und Snobismus werden von Partnern/Counseln vorgelebt und/oder bewusst übersehen.
Alte Möbel
Nicht vorhanden. Der Mensch ist nicht von Interesse. Du musst funktionieren, wenn du das nicht tust, wirst du ausgeschlossen, gemieden und es wird offensichtlich über dich geredet. An Entscheidungen wird man nicht beteiligt. Feedback gibt es nur von oben nach unten. Konstruktive Kritik wird nicht ernstgenommen. Im Grunde weiß man auch gar nicht wohin mit dieser, da sich niemand verantwortlich fühlt bzw. Zeit hat oder sich nehmen möchte. Interne Abläufe und Strukturen gehen standortübergreifend verloren.
größtenteils Marktüblich - keine gesundheitlichen Checks
Seit Jahren gibt es lediglich zwei Partnerinnen und keinen einzigen weiblichen Counsel.
Frauenveranstaltungen finden nur im Kreis der Legals statt.
Während einer Teambuilding-Firmenveranstaltung sondern sich weibliche Legals ab um unter sich zu frühstücken und nennen das Women@Weil Frühstück. Die Damen vom Support waren zurecht etwas irritiert.
Wichtige Entscheidungen oder Teamabende lediglich in der Clique. Es werden nur Männer als Führung "gezogen". Jüngeren Frauen wird grundsätzlich eine eventuell eintretende Abwesenheit aufgrund einer Familiengründung unterstellt und das ist ein Ausschlusskriterium bzw. "Karrierekiller"
fati
Wo soll man da anfangen???
Stark teamabhängig. Zumeist aber wird von oben nach unten getreten, in fast jedem Team. Jeder ist sich selbst der Nächste.
So schlecht wie das Image ist die Kanzlei.
Könnte deutlich besser sein.
Nur für Anwälte, Partner etc. Das niedere Fußvolk wird nicht gefördert.
Gehalt liegt im Mittelbereich.
Ok
Man steht hier stark unter Druck, da viele das Gefühl haben, dass der Job nicht sicher ist. Dies kommt dadurch, dass aufgrund von Mitarbeiterwechseln/Teamwechseln man ständig wechselnde Ansprechpartner/Vorgesetzte hat, die die eigene Leistung total unterschiedlich bewerten. Dadurch ist jeder sehr mit sich selbdst beschäfigt
Unterste Kanone! Die meisten Partner oder Counsel grüßen einen nicht einmal auf der Straße. Hier herrscht Arroganz, Einschüchterung, Abwertung.
Die Arbeitsbedingungen sind recht gut.
Man wird nicht richtig in die Projekte einbezogen, was die tägliche Arbeit erschwert.
Als Sekretärin bekommt man hier so gut wie keine anspruchsvollen Aufgaben.
Sehr zufrieden als Praktikant
Etwas chaotische HR
Regelmäßige Austausche über Arbeit in der Abteilung.
Enge Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre (sowohl am als auch außerhalb des Arbeitplatzes).
Es werden sehr interessante Themen/Mandate behandelt.
Flache Hierarchie
Seht nette Kolleginnen und Kollegen. Man fühlt sich hier sehr wohl
ist aufjedenfall Präsent
flache Hierarchie und sehr hilfsbereit
Sehr schönes Bürogebäud und gute Arbeitsaustattung
offene und respektvolle Kommunikation
Wird aufjedenfall gefördert.
spannende Projekte
Gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Spannende und schöne Team-Building Events
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Arbeitsatmosphäre hängt vom Team ab, in meinem (Litigation-Team) war sie sehr gut. Sehr angenehme Partnerin und Kollegen/innen, denen man schnell freundschaftlich verbunden ist.
Innerhalb der Litigation ist die Work-Life-Balance gut. Im M&A-Bereich ist es manchmal unberechenbar. Über das Jahr gesehen ist die Arbeitsbelastung meines Erachtens ok (insbesondere im Vergleich zu anderen Kanzleien) - im Einzelfall ist es natürlich unglücklich, wenn die Peaks auf persönliche Urlaubsplanungen fallen. Unterm Strich gebe ich vier Sterne, wobei ich klarstellen möchte: wer 9 to 5 arbeiten möchte, sollte sich einen anderen Arbeitgeber suchen - aber auch in Kauf nehmen, dass er/sie dann 1/3 oder 1/2 der Vergütung, die bei Weil gezahlt wird, erhält.
Es gibt ein persönliches Budget für Fortbildungen.
Definitiv fünf Sterne. Jeder springt für jeden ein. Zuständige Partner nicht ausgenommen.
Aus meiner Sicht respektvoll. Es gibt allerdings nicht so viele ältere Kollegen - das ist aber im System „Großkanzlei“ angelegt.
Die Litigation-Abteilung hat die beste Vorgesetzte! Sie ist eine gute Mentorin, jederzeit ansprechbar, nie unfreundlich und trotz eigenem Stress immer eine geduldige Zuhörerin. Zudem extrem klug.
Innerhalb der Abteilung (Litigation) sehr gut. Es findet wöchentlich ein Jour Fixe statt, bei dem jeder über aktuelles berichtet. Kanzleiübergreifend ist die Kommunikation ok, könnte meines Erachtens allerdings etwas verbessert werden. Man wird aber in regelmäßig stattfindenden Mitarbeiterbesprechungen über aktuelle Entwicklungen informiert.
Rollen und Vergütung sind absolut unabhängig vom Geschlecht.
In meinem Team gab es eine tolle Arbeitsatmosphäre, viele junge Kollegen mit denen man sich austauschen konnte und eine Partnerin, die immer eine offene Tür für Fragen und Probleme hatte.
Wenn man in eine Großkanzlei geht ist es denke ich klar, dass man nicht um 17.00 Uhr nach Hause geht und von Zeit zu Zeit auch am Wochenende gearbeitet wird. Das war bei mir aber nicht die Regel, sondern nur bei großen Projekten der Fall. Je länger man dabei ist steigt die Verantwortung und damit auch die Arbeitsauslastung. Da gibt es auch große Unterschiede bei den einzelnen Teams. Im Transaktionsgeschäft muss es einfach meistens schnell gehen, weshalb da mal eher am Wochenende Arbeit anfällt als beispielsweise in der Litigation. Was schon der Fall ist, ist das erwartet wird, dass man jederzeit erreichbar ist und regelmäßig seine E-Mails checkt. Das ist aber denke ich ebenfalls bei jeder Großkanzlei der Fall.
Man besitzt ein jährliches Budget für externe Fortbildungsveranstaltungen, interne Fortbildungsveranstaltungen gibt es nur sehr sporadisch.
Das Gehalt für Associates wurde kürzlich angehoben. Es gibt jedes Jahr erhebliche Gehaltssteigerungen.
Es gibt regelmäßig soziale Projekte, wie Spendenläufe für einen guten Zweck oder die alljährliche Geschenkaktion an Weihnachten für bedürftige Kinder.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Ich war super happy meinen direkten Vorgesetzten. Sie waren stets positiv, fair und hatten ein offenes Ohr. Auch mit Partnern anderer Teams habe ich persönlich nie schlechte Erfahrungen gemacht.
Die Büros sind ein Traum, in den obersten Stockwerken des Skyper, sehr hell mit einem gigantischen Ausblick. Die Ausstattung ist auch top. Jeder Mitarbeiter wird mit einem schnellen und leistungsfähigen Laptop ausgestattet. Die Anwälte und Paralegals erhalten zudem alle 2 Jahre das neueste iPhone. Büromöbel werden regelmäßig geprüft und bei Bedarf ausgetauscht.
Die Kommunikation ist stellenweise verbesserungswürdig. Ein großer Pluspunkt ist, dass die Mitarbeiter regelmäßig sehr offen darüber informiert werden wie das Business die vergangenen Monate lief. Einzelne Änderungen erfährt man aber leider manchmal sehr spät/gar nicht oder nur über den Flurfunk.
Bei Weil gibt es eine Organisation bei der sich die Frauen bei Weil alle 6 Wochen zu einem Frühstück treffen, bei dem Veranstaltungen (zum Teil global mit den Kolleginnen in anderen Weil Büros aus London, den USA etc.) geplant und aktuelle Themen besprochen werden.
Sehr spannende, vielfältige und hochkarätige Mandate. Ich habe während meiner Zeit bei Weil sehr viel gelernt.
Das habe ich oben schon geschrieben.
Das habe ich oben schon geschrieben.
Verbindliche büroweite Arbeitsorganisation und Kommunikationsstandards, zeitgemäße Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden, Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, wertschätzenden Umgang mit allen Angestellten und Arbeitnehmern.
Normalerweise freudloses und häufig genervtes Miteinander und schnell an der Grenze zur Unfreundlichkeit, hin und wieder auch unter der Gürtellinie. Gelacht wird zu Hause, Betriebsfeiern werden gemieden. Es gibt vereinzelt Teams, in denen es besser läuft, deshalb noch 3 Sterne.
Schlecht und das zu Recht. Wer irgenwann woanders anfängt hat Chancen auf Mitleidsbonus.
Home-Office wird ausnahmsweise wegen Covid erlaubt oder sogar erzwungen, ansonsten kein Gedanke an Flexibilisierung von Arbeitszeit und wo man arbeitet. Dabei könnte wirklich viel Arbeit auch außerhalb des Büros erledigt werden. Statt dessen starre Arbeitszeiten, wenn Arbeit da ist sind Überstunden selbstverständlich. wenn keine Arbeit da ist sitzt man rum.
Vielleicht als Sprungbrett für Masochisten. Wer zwei Jahre durchhält und dann geht hat den schlimmsten Abschnitt seiner Karriere vermutlich hinter sich.
Mittelmäßig, zumindest wird püntklich bezahlt.
Spielt keine Rolle.
Meist wird zusammen gearbeitet, selten gegeneinander, Zusammenhalt sieht trotzdem anders aus.
Mir sind keine Klagen von älteren Kolleginnen bekannt.
Je höher der oder die Vorgesetzte in der Hackordnung ist desto unwahrscheinlicher wird es, dass man wertschätzend oder wenigstens auf Augenhöhe behandelt wird. Wer Pech hat wird auch mal angeschrien und wer viel Pech hat sogar beleidigt. Es gibt auch Ausnahmen.
Super Aussicht aus dem Hochhaus auf Frankfurt und Getränke sind umsonst. Es gibt viel wackeliges abgenutztes Mobiliar, langsame alte Computer mit unhygienischen gebrauchten Tastaturen und Displays die sich nicht in der Höhe verstellen lassen. Obwohl Spezialsoftware am Start ist werden keine Computerschulungen angeboten, überhaupt ist IT-Support ein Komplettausfall. Wer ein Computerproblem hat dem wird grundsätzlich erstmal nahe gelegt den Computer neu zu starten und wer damit nicht zufrieden ist hat mehr Chancen auf einen frauenfeindlichen Spruch als auf Problemlösung. Das Büro wird irgendwie regiert aber kaum etwas ist verbindlich geregelt, Willkür ist an der Tagesordnung. Wer Einblick in die Arbeitsorganisation des letzten Jahrhunderts sucht der macht hier einen Volltreffer. Es gibt niemanden der einem zuhört, wenn man mal ein Problem hat. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, Fürsorgepflicht für Angestellte beschränkt sich auf das Gehalt und das ist auch nur durchschnittlich.
Team-abhängig zwischen unterirdisch und so la la, ich hatte Glück, deshalb 3 Sterne. Bei Jahresendgesprächen redet quasi nur der Vorgesetzten bzw. der sogenannten Office-Manager, die Inhalte folgen dem immergleichen Schema "wir sind eigentlich zufrieden" und dann ganz viel "aber...".
Eine Ungleichbehandlung zwischen Frauen und Männern ist mir nicht aufgefallen.
Interessante Mandate und Aufgaben gibt es hin und wieder.
So verdient kununu Geld.