24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Homeoffice Angebot, Mitarbeiter welche Krank sind oder kranke Familienmitglieder haben werden super unterstützt, Firma stellt Desinfektionsmittel auch für privat zur Verfügung.
Nörgler aus zu sortieren
weiß ich nicht
offen und transparent
was fertig werden muss wird gemacht. Wenn es fertig ist sagt keiner etwas wenn man im "Schwimmbad ist"
es gibt wie immer einen Ausreisser
es wird mit großem Selbstverständnis Rücksicht genommen
offen und transparent
da es immer darauf ankommt beidseitig offen und ehrlich zu kommunizieren bin ich sehr zufrieden
nicht nur. es wäre aber auch vermessen zu glauben das es nur interessante Aufgaben auf einer Arbeitsstelle gibt. Es macht immer der Mix
Den Tarifvertrag und die Betriebsvereinbarungen auch wenn ich persönlich davon nicht direkt profitieren konnte.
- Vorgesetztenverhalten (Mobbing)
- Interessenlosigkeit des Management etwas zu ändern. Es ist wie in der Politik, viel Reden und nix sagen
- Ungleichbehandlung
- Der Investitionsstau in allen Bereichen
- Der neue Standort wird intern als katastrophale Fehlinvestition bezeichnet
- Anwesenheit ist wichtiger als das Ergebnis der Arbeit
- Mitarbeiter die ihre Meinung vertreten und für ihr Recht kämpfen werden mundtot gemacht, gemobbt oder entlassen, teils auch fristlos unter Angabe falscher Tatsachen.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Nur ein Zitat an dieser Stelle: "Der Fisch... ."
Die Arbeitsatmosphäre ist, seit meiner Tätigkeit dort, stetig schlechter geworden. Das Management verwaltet nur. Wirkliche Impulse zu einer Veränderung gibt es nicht. Die Schuld wird aber immer bei anderen gesucht.
Es wird gearbeitet wie vor 30 Jahren sowohl in Produktion als auch im Labor und der Verwaltung.
Nach Außen ist das Image des Unternehmens noch sehr gut. Nur leider hat die Realität hiermit nichts mehr zu tun. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch das externe Image leidet.
Ja, wenn man nach Tarif entlohnt wird. Ansonsten wird viel Flexibilität erwartet aber kein Ausgleich dafür geschaffen.
Ja gibt es aber wie bereits erwähnt nur willkürlich und nur für ausgewählte Mitarbeiter und Blaublüter.
Das Gehalt kommt pünktlich und die Sozialleistungen für die Tarifangestellten sind schon gut.
Allerdings ist die so hoch gepriesene Kindertagesstätte nicht sehr gut. Die Qualität der Einrichtung und des Personals lässt sehr zu wünschen übrig. Ich bin froh das unser Kind dort nicht mehr hingeht.
Es gibt auch eine Kantine, das Essen wird subventioniert, allerdings ist es nicht sehr gut.
Das gibt es auf dem Papier.
Unterirdisch. Ist aber auch von der Abteilung abhängig. Betriebsklima wird ja bekanntlich von den Mitarbeitern gemacht.
Das Management ist jedenfalls nicht daran interessiert. Es wird nicht gern gesehen wenn sich Kollegen gut verstehen. Falls es doch soweit kommen sollte, wird gezielt Zwietracht und Neid gesät.
Das Management hat noch immer nicht verstanden, dass diese älteren Mitarbeiter das Unternehmen am Laufen halten. Dies ist vor allem in der Produktion der Fall. In den nächsten Jahren 2-3 Jahren werden diese Mitarbeiter in den Ruhestand gehen und dann werden die Kundenzufriedenheit, Lieferzeiten, Produktqualität und Kosten wohl noch weiter leiden.
Katastrophe. Ich habe schon in einigen Unternehmen gearbeitet aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Versagen auf der ganzen Linie. Aber das liegt hauptsächlich am Beförderungssystem des Unternehmens. Es wird nicht nach fachlicher und persönlicher Eignung befördert.
Die Geruchsbelastung durch Lösemittel ist schon sehr extrem aber gut es ist nun einmal ein Lackproduzent.
Mitarbeiter in der Fertigung laufen über das gesamt Betriebsgelände zur Toilette! Mal abgesehen von der Entfernung, hat scheinbar noch niemand über die Kosten und den Produktivitätsverlust nachgedacht.
Es gibt auch schöne Büros aber es kann sich jeder denken wem diese vorbehalten sind.
Die Lärmbelästigung auch in den Büros der Verwaltung ist relativ hoch.
Das größte Problem ist die IT-Infrastruktur. Allein hier gibt es einen riesigen Investitionsstau. Es wird viel angefangen aber nichts zu Ende gemacht. Das Ergebnis ist eine Sammlung an Programmen, mit denen täglich gearbeitet werden muss, die nur zum Teil noch richtig funktionieren bzw. ständig gewartet werden muss. Nur soviel, hier wird noch mit Programmen gearbeitet die 1998 bereits veraltet waren. Auch hier wieder die Frage nach den Kosten und der Effizienz!
Es wird sehr viel kommuniziert allerdings kaum über die arbeitsrelevanten Dinge.
Das Management delegiert auch die meisten der eigenen Aufgaben. Es wird reflektiert was schlecht läuft, bei wem es schlecht läuft und wer schlecht ist. Das eigene Verhalten wird nicht reflektiert. Die Lenker des Unternehmens lästern über Mitarbeiter. Üble Nachrede ist an der Tagesordnung. Nach meiner Erfahrung, wird dieses Verhalten in den meisten anderen Unternehmen als Mobbing eingestuft und entsprechend hart geahndet.
Ganz heiße Kiste!
Abgesehen von den schriftlich festgesetzten Vereinbarungen (Tarifvertrag, Betriebsvereinbarungen, Arbeitsverträge) wird nach Willkür bevorteilt und benachteiligt. Ja-Sager und Mitarbeiter mit "blauem Blut" dürfen quasi alles auch ohne Rücksprache und die Anderen sind auf die Gunst des Managements angewiesen. Hier werden nur Zugeständnisse gemacht wenn das Unternehmen einen Vorteil daraus hat.
Die Aufgaben sind sehr interessant. Vor allem sehr vielfältig. Am Ende des Tages wird alles bei den verantwortlichen Key Account Manager abgeladen, da diese eine der wenigen Personen sind die noch persönlichen Kontakt zu den Kunden haben und daran interessiert sind die Kundenzufriedenheit soweit noch möglich sicherzustellen.
Es gibt so viele Hierarchieebenen wie in einem Großkonzern mit 50.000 Mitarbeitern jedoch arbeiten hier lediglich 1300 Personen. Trotz der Konzernstruktur gibt es kaum standardisierte Arbeitsabläufe. Am Ende macht jeder irgendwie so gut es geht, dass die Geschäfte weiterlaufen und die Arbeit erledigt wird.
Sozialleistung für die MA's.
Nicht offen für Veränderung und Vorschläge.
Ungenügende Kommunikation! Keine Abstimmung und merkwürdiger Umgangston (ihr Job kann auch ein dressierter Affe machen). Guter Umsatz bei sehr niedrigem Ertrag.
Strukturen schaffen!
Innendienstleiter, Werksleiter, Produktionsteuerung, Laborleiter, Marketing, Teamleiter Labor - Mitarbeiter haben innerhalb weniger Monate gekündigt!
Benefits Weihnachts-und Urlaubsgeld
Wie oben bereits erwähnt. Die Firma und die Produkte sind gut. Ein Umdenken und ein Struktur Wandel könnte die Firma voran bringen.
Strukturen ändern. Weniger Vorgesetze. diese sollten eine qualifizierte und fundierte Weiterbildung besucht haben und entsprechend auf Work-life Balance geschult sein.
Das Verhalten der Vorgesetzen gegenüber Kunden und auch gegenüber Mitarbeitern hat in den letzten Jahren immer mehr gelitten.
Kommt auf die Abteilung an, honoriert oder gelobt wird es von den wenigsten Vorgesetzen. Eher wird es als selbstverständlich angesehen
Dabei wäre dies gerade wichtig.
Wenn man viel danach fragt, wird einem vielleicht auch einmal eine Weiterbildung genehmigt. Leider gibt's diese Weiterbildung oft nur für Vorgesetze. Da es zu wenige Mitarbeiter und zu viel Arbeit gibt.
Teamzusammenhalt ist gegeben. Natürlich gibt es leider immer Ausnahmen.
Leider müsste ich hier null Sterne vergeben. Es gibt einfach zu viele engmaschige Strukturen, die einen leichten Arbeitsfluss und ein selbständiges Verhalten in der Entwicklung der Mitarbeiter verhindert. Die Mitarbeiter fühlen sich eingeschränkt und unter Druck gesetzt, viele machen leider Dienst nach Vorschrift.
Die Technologie und IT der Firma ist in die Jahre gekommen und veraltet. Vorallem Die Produktion entspricht nicht ansatzweise den neusten Standards. Hier wäre dringend Handlungsbedarf um die Gesundheit der Mitarbeiter auch lange noch zu erhalten. Die Mitarbeiter verfügen nicht einmal über separate Toilette, sondern müssen durch die halbe Firma laufen.
Die Kommunikation bleibt leider auf der Strecke. Mitarbeiter fühlen sich nicht verstanden. Ein Einbezug aller Mitarbeiter für eine Lösungsentwicklung müsste her.
Die Produkte der Firma sind sehr interessant. Leider ist man für Neuerungen oder Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter nicht offen.
Struktur! Der Leiter von dies, das jenes... Hauptsache schöner Name und tausend Titel. Wenige die wirklich arbeiten, viele die nur dirigieren und ein teilen wollen. Schon mal einen Zirkus mit nur Zirkusdirektoren gesehen? Nein? Ich auch nicht...
Gerüchteküche ist das einzige was wirklich zu 100% funktioniert
Bewegen sich die Arbeitszeiten im normalen Rahmen? Wird auf die Familie Rücksicht genommen? Was bitte sind das für Fragen, wir leben im Zeitalter des Burn Out.
Puh k.a am besten nicht danach fragen würde ich sagen.
Das Gehalt der Vorgesetzen oder selbst ernannten Vorgesetzen oder nenne wir es die Leute die sich wie Vorgesetze fühlen, müsste endlich mal angepasst werden an ihre Leistungen.
Kommt auf Team und Kollegen an, es gibt auch schwarze Schafe, die nur die besten Gräslein fressen wollen.
Eigentlich null Sterne. Upassende Kommentare, sind noch das kleinste Übel. Im Prinzip Schnauze halten, weiter Arbeiten, lächeln winken...
Wo will man da anfangen? Produktion veraltet, IT hängt Kilometer hinter der Konkurrenz, Gerätschaften veraltet usw. (wahrscheinlich Textfeld zu kurz oder neuer Tag bricht an und ich bin eingeschlafen)
Kaffeeklatsch Veranstaltungen gehen immer. Worte sind das eine, Taten sprechen eine andere Sprache!
So verdient kununu Geld.