9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifzahlung
Umgang mit Mitarbeitern... Mitarbeiter mit befristeten Arbeitsverträgen werden bezüglich einer Entfristung nicht rechtzeitig informiert. Kein Vertrauen der Vorgesetzten in die Mitarbeiter.
Bessere Kommunikation zwischen Vorgesetzten. Mehr Wertschätzung
Gehalt kam pünktlich, Corona Bonus gab es, man kann den ganzen Tag in anderen Abteilungen quatschen, natürlich man selbst nicht.
Teamleitern fehlt es an Empathie und Einfühlungsvermögen. Parkplatz muss man noch einiges lebst bezahlt werden.
GF austauschen und den Betriebsrat, da der Betriebsrat alles so macht das der GF zufrieden ist. Das behinderte schlecht behandelt werden, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Nicht besonders, es wird spioniert und in einer Tour kontrolliert. Echt krankhaft. Vorgesetzte vorne rum freundlich, hintenrum wird sehr böse über die Kollegen gesprochen und immer über die die Gerade im Urlaub sind.
Echt schlecht, kenne kaum einen der was positives berichtet.
Geht wenn man Überstunden hat kann man schon früher gehen.
Weiterbildung gibt es aber viele haben eigentlich keinen Plan was sie da tun. Das konnte ich nach kurzer Zeit feststellen. Windows eingene Systeme sind teilweise den MA nicht bekannt, kann man eigentlich nur lachen.
Naja Tarif, hat man wird nicht so sonderlich gut eingruppiert und irgenwann steigt es halt auch nicht mehr.
Naja alle nur auf den eigenen Vorteil drauf bedacht, es wird viel falsch erzählt.
geht
Grotten schlecht, kein Probezeit zwischen Gespräch, nichts, auch nicht was man verbessern hätte können. Da wird man einfach gekündigt.
Moderne Arbeitsmittel auch für Meetings
Akzeptabel
Bei fast nur Frauen, ehr schlecht.
Wenige, denn die meisten aufgaben geben die Kollegen nicht ab oder weiter und wenn dann Urlaub ist muss man Improvisieren.
Bezahlung nach Tarif
kein HomeOffice möglich, da den Mitarbeitern nicht vertraut wird.
Kontrolle wird bei diesem Arbeitgeber generell groß geschrieben.
Führungsebene komplett austauschen, da betriebsblind.
In Technik und IT investieren und nicht am falschen Ende sparen.
Die Atmosphäre ist in den letzten Jahren völlig abgeschmiert. Ein Großteil der Belegschaft ist völlig unzufrieden und bleibt nur noch wegen der guten tariflichen Bezahlung. Mit Freude kommt hier nur noch die Geschäftsleitung und das enge Gefolge ins Büro. Die "Alten" sitzen ihre Zeit bis zur Rente ab und halten deswegen ihre Füße still.
Seitdem bekannt ist, dass dieser Arbeitgeber sogar Mitarbeitern hinterherspioniert und da auch kein Blatt vor dem Mund nimmt, ist das Ansehen in der Stadt und in der Belegschaft rapide gesunken.
Dank der flexiblen Arbeitszeit gut mit Familie und dem Leben vereinbar. Zwei Kernzeiten, zu denen man da sein "muss". Gilt für alle Mitarbeiter laut Betriebsvereinbarung - aber einzelne Mitarbeiter können dann doch ganz frei kommen und gehen.
Es wird immer gesagt, bilde dich weiter. Aber wehe du kommst mit einer Seminaranfrage an - dann ist dafür kein Geld. Es ist auch kein Geld für aktuelle Technik da. Die Firma lebt hinterm Mond und schreibt Urlaubsscheine auf Papier.
Die Bezahlung uns sonstige Regelungen stammen aus dem Tarifvertrag und sind sehr großzügig.
In kleinen Grüppchen gehts. Der Buschfunk funktioniert. Am besten ist man aber dran, wenn man die Klappe hält.
Keiner der Vorgesetzen kann tatsächlich "führen". Für die unangenehmen Dinge wird immer ein externer Anwalt engagiert. Es fehlen regelmäßige Mitarbeitergespräche und Wertschätzung. Wenn du aber etwas falsche gemacht hast oder krank bist, bist du "mode".
Wenn man seinen Vorgesetzten nach der Nase spricht und agiert, ist alles gut. Jede andere Form wird als Misstrauen empfunden anstatt sich die Ideen der Mitarbeiter wenigstens mal anzuhören und evtl. umzusetzen.
unterste Schiene - äußere Kritik und du kannst gehen - ohne Gespräch - dafür gibt's ja Anwälte. Das passiert, wenn Menschen ohne Führungsqualitäten auf Leitungspositionen gesetzt werden.
Gibt es bei der Wohnstätte nicht. Was der Eine darf, darf der Andere noch lange nicht. Das gilt für eigentlich geregelte Kompetenzen oder gar Dienstanweisungen oder Betriebsvereinbarungen.
Man kann froh sein, wenn man seine Aufgaben eine Weile ausüben darf. Nichts ist bei diesem Arbeitgeber so beständig wie die Veränderung. Sei es bei der Unternehmensstruktur generell oder bei den Tätigkeiten oder bei den Büros.
Natuerlich ist jeder Mensch eigen, aber ich kam bisher mit allen gut klar.
Das entscheiden die Anderen...
Keine sturen Arbeitszeiten, man hat für die privaten Belange immer ein offenes Ohr und bekommt es geregelt. Findet man nicht überall.
na ja, man muss sich schon selbst bemühen und selber einbringen, aber in den Weg gestellt wird einem auch nichts.
Braucht sich als Arbeitgeber diesbezüglich nicht zu verstecken.
Da städtisches Unternehmen, von Haus aus hohe Ansprüche an alle Mitarbeiter. Umsetzung bleibt eine tägliche Herausforderung...
Da viele "Alteingesessene" aus den Anfangszeiten dabei sind, klappt es bei diesen auch. Neue werden offen aufgenommen, wenn Teamplayer, auch guter Zusammenhalt.
Es wird ziemlich stark auf die Belange älterer Kollegen geachtet, da insgesamt ein relativ hohes Durchschnittsalter vorliegt. Es kommen aber viele Jüngere gerade dazu, auch Azubis mit Übernahmeangeboten.
Man wird gefragt, man darf Fragen, und bekommt Antworten.
Es gibt hier und da noch Luft nach oben, aber insgesamt absolut o.k.
Na ja, so lala, wie fast überall. Es wird von der Führungsebene angestrebt, aber der "Buschfunk" ist sicherer, für den, der ihn hört...
Habe nichts gegenteiliges bisher erlebt.
Genau so gekommen, wie bei der Einstellung geplant. Es gehört immer Eigeninitiative dazu, aber ich bin zufrieden.
Führungsebene wie auch die Mehrheit der Mitarbeiter sitzen nur noch die letzten Jahre vor der Rente ab.
Alt und verstaubt.
Wenig work, viel Freizeit - und das schon während der Arbeitszeit!
Nicht gewollt.
Hier wird wenn Überhaupt, dann nur der ökologische Gedanke vorgeschoben. Bäume werden frei weg gefällt, der Verbrauch von Ressourcen wird selten bis gar nicht berücksichtigt. Hauptsache man hat es für alle bequem.
Ja, solange man im gleichen Trott mitschwimmt und nicht mit Leistung/Geschwindigkeit auffällt, ist es ok. Wie überall kann man aber halt auch nicht nur jedem.
Gibt ja kaum junge Kollegen. Daher ist eher der Umgang mit jüngeren fragwürdig und oft von oben herab.
Kann man einfach nur als schlecht bewerten. Schwimmen alle in ihrer eigenen Blase.
Geht. Nichts besonderes.
Wenig offene Kommunikation über die Abteilungen hinweg. Kaum Transparenz von oben nach unten.
Die Führungsebene hat lediglich Quotenfrauen. Zu sagen haben nur die Männer wirklich was.
So wenig hatte ich noch nie in meinem Leben zu tun.