27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen ist sehr angenehm, hängt in den einzelnen Abteilungen aber stark von den jeweiligen Gemütszuständen und der aktuellen Situation in der Abteilung ab.
Man kann durchaus mal seinen Platz verlassen, sich einen Kaffee holen oder eine Zigarette rauchen ohne mit schiefen Blicken rechnen zu müssen.
Nach kurzer Rücksprache mit der Abteilung, den Ausbildern und den anderen Azubis kann idR. auch kurzfristig Urlaub genommen werden.
WeinWolf bemüht sich möglichst viele Azubis zu übernehmen und bietet auch unbefristete Verträge, Aufstiegschancen sind meines Wissens nach allerdings fast keine vorhanden.
Es wird von 8-17 Uhr gearbeitet, nach individueller Rücksprache können in einigen Abteilungen aber auch Arbeitszeiten von 7-16 Uhr , oder 9-18 Uhr vereinbart werden.
Wochenendarbeit fällt weg.
Überstunden sind nicht notwendig und werden auch nicht verlangt, im Gegenteil, es wird darauf geachtet, dass Azubis keine Überstunden sammeln.
30 Tage Urlaub und 13 Monatsgehalt als Weihnachtsgeld, da kann man sich nicht beschweren.
Die Vergütung ist im Rahmen des IHK Tarifvertrags für diesen Ausbildungsberuf erfolgt, wenn ich mich Recht erinnere.
Als Azubi wird man von zwei Ausbildern an die Hand genommen, die sehr freundlich und offen bereits zu Beginn der Ausbildung versuchen eine persönliche Beziehung aufzubauen.
Auf Probleme sind sie direkt ansprechbar und bemühen sich unmittelbar eine Lösung zu finden.
Ich blicke gern auf meine Ausbildung bei Wein Wolf zurück, es war eine großartige Zeit.
Kleinigkeiten wie der allseits geliebte PK, der bei Neuware für eine Rush Hour gesorgt hat und Aufmerksamkeiten der Angestellten, wie einem klasse Wein bei gut verrichteter Arbeit, haben dem Büroalltag Charme verliehen.
Alle paar Monate wurde eine kleine (Wein-)Verkostung mit uns Azubis durchgeführt um uns die Produkte mit denen wir tagtäglich in Berührung geraten sind näher zu bringen.
Man hatte als Azubi die Möglichkeit auf die Messen mitzufahren und dort sogar einen Stand zu betreuen.
All das trägt zu meiner Wertschätzung des Ausbildungsplatzes bei WeinWolf bei, besonders dann wenn man in der Berufsschule erfahren hat wie es bei anderen Ausbildungsbetrieben zur Sache geht.
Abseits von Zeitpunkten zu denen verhältnismäßig viel los war, wurde mir auf Rückfrage stets Zeit zum Lernen gewährt.
WeinWolf bietet seinen Azubis die Möglichkeit einen zweiwöchigen Aufenthalt in England wahrzunehmen.
Die technische Austattung ist größtenteils in Ordnung, als Azubi arbeitet man aber häufig an langsameren, alten PCs.
Die Aufgaben variieren von Abteilung zu Abteilung in der man gerade ist sehr stark, aber in den meisten Abteilungen darf man nach kurzer Zeit selbstständig abwechslungsreichen und anspruchsvollen Aufgaben nachkommen und wird als vollwertiger Mitarbeiter behandelt.
Das kann auch dazu führen, dass einem plötzlich Aufgaben und Verantwortung für Bereiche zugeteilt wurden, für die man nicht ausreichend vorbereitet wurde.
Ein klassischer Wurf ins kalte Wasser- man möchte nicht inkompetent wirken und somit nicht offen sagen, dass man den Aufgaben noch nicht gewachsen ist, aber zeitgleich ist man in der Verantwortung das einem verliehene Vertrauen nicht an die Wand zu fahren.
Trotz einer leichten Hilfslosigkeit zu Beginn habe ich dadurch sehr viele wertvolle Erfahrungen gewinnen können!
Von Buchhaltung, über Verkauf, LEH, Marketing, Vertriebskoordination und Kundenservice hin zum Einkauf durchläuft man alle Abteilungen die ein mittelständischer Betrieb zu bieten hat und verbringt zwischen 3-6 Monaten je Abteilung.
Nach kurzer Eingewöhnungsphase ist man unabhängig von der Hierarchiestellung der Personen mit vielen Mitarbeitern , direkten Vorgesetzten aber auch Geschäftsführern schnell beim per du.
Athmosphäre unter den Kollegen.
War damals eine schöne Zeit an die ich gerne zurückdenke.
Abteilungsabhängig aber meistens entspannt und nett.
Azubis wurden oft übernommen jedoch blieben Kollegen meistens auf Ihrer Einstiegsposition.
Normale 40 Stunden Woche, bei zwei Schultagen hatte man einen Nachmittag nach der Schule frei.
Oberer Durchschnitt, 30 Urlaubstage
Sehr netter, freundschaftlicher Umgang- teilweise hätte man sich mehr Zeit nehmen können.
Azubis wurden angemessene Aufgaben gegeben, wer sich Mühe gab durfte fast frei arbeiten.
Man durchläuft eine Vielzahl an Abteilungen, Aufgaben sind (abhängig von der aktuellen Abteilung) meistens anspruchsvoll.
Azubis wurden respektiert, auch Leitende Vorgesetzte haben das "Du" angeboten. Man war eher Kollege als "Stift".
Lockere Atmosphäre
Mitarbeiter werden als nötiges Beiwerk gesehen
Mehr in Mitarbeiter investieren, ein Umdenken muss stattfinden!
Unter den Kollegen weitestgehend gut, kommt auf die Abteilung an. Bezogen auf das Gesamtunternehmen eher negativ zu werten, da die Stimmung eher negativ ist
Nach außen gut, intern mies
Klassisches 8 to 5, nicht mehr und nicht weniger. Keine Zeiterfassung, keine Gleitzeit, kein Home-Office ...
Werden teilweise unterstützt, bringt einen jedoch nicht weiter
Unterirdisch. Gehälter weit unter Durchschnitt und keinerlei weitere Leistungen
Sozialbewusstsein?
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Generell sehr junges Team, Alter wird aber nicht thematisiert
Lockeres Verhältnis
Teilweise überfüllte Büros, alte Stühle und Tische, man muss um ordentliches Arbeitsmaterial betteln. Die EDV ist jedoch gut
Abteilungsabhängig. Entscheidungen werden im kleinen, erlesenen Kreis getroffen, steht man diesem Kreis Nähe erfährt man mit Glück auch etwas.
Absolut nicht vorhanden, hier geht es tatsächlich nur um Sympatie bei den richtigen Leuten
Aufgaben gemäß Arbeitsbereich, man sollte vorher wissen ob einem das passt oder nicht
Viele gestresste Mitarbeiter. Die Unzufriedenheit ist stark bemerkbar. Die Motivation scheint bei Manchen komplett zu fehlen.
Flexible Arbeitszeiten. Bald jedoch nicht mehr. Man wird in seiner Freizeit mit der Arbeit konfrontiert. Überstunden sind selbstverständlich.
Aufstieg ist nicht möglich.
Wenn ein gemeinsames Ziel besteht, halten die Kollegen zusammen. Bis auf wenige Ausnahmen.
Sehr unprofessionell im sozialen Bereich. Es wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen. Berufliches und privates wird nicht getrennt. Unsachlich und widersprüchliches Verhalten.
Funktioniert gar nicht... ständig muss man Vorgesetzen hinterherlaufen. Vieles wird vergessen und geht unter. Die Kommunikation der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist sehr mangelhaft und unprofessionell.
Sympathie statt Leistung. Bei Gehaltsfragen keine professionelle Argumentation und schwammige Aussagen.
Männer in der Führungsebene. Frauen werden oft belächelt.
Innovationen und selbstständliges arbeiten wird den Mitarbeitern nicht gestattet.
Führungskräfte einstellen die auch führen können und nicht alles was evtl. gefährlich werden könnte aus dem Weg räumen. „Zweitklassige Führungskräfte stellen drittklassige Mitarbeiter ein!“
?!
Kann ich nicht beurteilen
Führung wird klein geschrieben, in die Zukunft denken fällt schwer!
Jeder ist sein eigener Chef, hier gutes keine Führung und keine Organisation.
Was ist das?!
Werden nicht geboten! Gesamtüberblick was in den einzelnen Abteilungen gebraucht wird, wird nicht vermittelt und ist auch nicht erwünscht!
-flexibel, wenn unvorhergesehenes passiert
Man fühlt sich etwas ausgenutzt. Ein sehr mieses Gehalt und dafür ein überdimensionaler Berg an Arbeit, den man in seiner Zeit abarbeiten muss, da man keine Überstunden machen darf. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf!
-Entlastung der Mitarbeiter durch Einstellung einer zusätzlichen Arbeitskraft
-Einführung flexibler Arbeitszeiten und Überstundenvergütung
-ein Lob oder nettes Wort zwischendurch hat noch niemandem geschadet.
-ein wenigstens durchschnittliches Gehalt wäre wünschenswert
-Gleichberechtigung zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht so sehr mag
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist seit dem Führungswechsel sehr angespannt. Was früher ein tolles Arbeitsklima war ist mittlerweile vom Druck zerfressen. Sehr schade
Nach Außen hat die Firma ein sehr gutes Image, jedoch folgt intern eine Kündigungswelle der anderen.
schwierig, da es keine Zeiterfassung und somit auch keine Überstunden gibt, obwohl diese natürlich trotzdem reichlich angehäuft werden. Jedoch sind die direkten Vorgesetzten meist sehr tolerant, wenn es darum geht, einen Arzttermin während der Arbeitszeit wahrzunehmen oder spontan Urlaub zu nehmen
Wer nicht gerade der Liebling ist, hat so gut wie keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen können durchgeführt werden und werden teilweise sogar gefördert, jedoch wirkt sich dies nach Abschluss nicht im Gehalt aus.
Unterirdisch. Absolutes Minimum, leider auch keine großen Chancen auf Verbesserung. Von Sozialleistungen fehlt ebenfalls jede Spur
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, jedoch kann man hier von einem sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen sprechen.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich personenabhängig. Jedoch hat dies dank der angespannten Stimmung sehr gelitten. Der Druck wird ungefiltert weitergegeben.
Bisher hat sich die Firma sehr gut um ihre Mitarbeiter gekümmert, mit kostenlosen Wasserkästen, sowie Kaffee und Milch. Doch mit dem aktuellen Sparkurs könnte das nicht mehr lange der Fall sein...
Ausbaufähig, aber es ist schon besser geworden
Frauen verdienen wesentlich weniger als Männer, daraus macht die Firma auch kein Geheimnis. Außerdem wird stark separiert zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht mag
Die Aufgaben waren immer top, sehr abwechslungsreich und spannend.
die Produkte: fantastische Weine
die Lieferanten: Top Winzer
Keine Karrieremöglichkeit, kein Home Office, kaum Unterstützung für Fort- und Weiterbildungen
Mitarbeiterführung seitens der Geschäftsführung absolut nicht zeitgemäß
Man möge sich bitte vor Augen halten: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!
Es wird seit 1,5 Jahren mit einer minimal Besetzung gearbeitet - das belastet alle und führt zu dauerhafter Überlastung
es gibt keine flexiblen Arbeitzzeitmodelle, kein Home Office, Urlaubsvertretung nicht existent, d.h. man hat vorher und nachher immensen Streß, um alles zu erledigen, Erreichbarkeit rund um die Uhr wird inoffiziell erwartet
Fort- und Weiterbildungen werden lediglich dem "innercircle" genehmigt.
Als Frau und insbesondere als Frau mit Kindern hat meine keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
Ehrlich gesagt kann man momentan nichts positives berichten. Es wird immer versucht alles positiv darzustellen, aber in wirklichkeit sieht es genau umgekehrt aus.
Arbeitsklima - Insbesondere zwischen Mitarbeiter und der Führungsebene, Gehalt, Soziales, Umgang mit Mitarbeitern. Unfaire Behandlung in Sachen Karriere.
Mitarbeiter sollten mehr gefördert und motiviert werden. Dies findet aktuell nicht statt. Das war mal besser und geht definitiv besser! Hier reicht auch ein nettes Wort oder ein Lob. Es muss nicht immer Geld oder ähnliches sein ( Was ja auch nicht vorkommt so schnell )
Betriebsklima ist oft angespannt. Hängt mehr von der Tagesform einzelner ab.
Nach außen hin ist das Image ( auch nur ) OK. Intern wird fast nur noch schlecht geredet. Das liegt u.a. an dem Führungswechsel und den damit verbundenen (negativen) Änderungen.
In dieser Hinsicht ist alles in Ordnung. Man wird nicht zu Überstunden oder ähnlichem verdonnert. Kein Zwang. Urlaub kann meistens immer und auch spontan genommen werden.
Hängt davon ab, wie "geschickt" man im Umgang mit DEN Kollegen ist. Faire Chancenverteilung auf Karriere gibt es jedenfalls nicht.
Keinerlei Sozialleistungen. Gehälter sind vergleichsweise sehr gering. Weibliche Mitarbeiter verdienen deutlich weniger.
Was ist das ? :-)
50/50 ... Nicht jede Entscheidung macht Sinn. Es kommt auf den Sachverhalt an.
Strategisch falsch platzierte Abteilungen in zu kleinen Räumen.
Kommunikation sehr schlecht. Das weiß auch die Außenwelt mittlerweile.
Schon fast monotones arbeiten. Eine handvoll Leute DÜRFEN hier ihren Ideen freien lauf lassen. Der Rest befolgt nur Anweisungen.
wein
So verdient kununu Geld.