27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen, Sortimentsvielfalt.
Unbeständigkeit der Firmenphilosophie, zu viel Neustrukturierung in kurzer Zeit mit mangelhafter Kundenkommunikation
Mehr wir Gefühl. Erfolge anerkennen und nicht immer nach Problemen suchen.
Sichere Planung in der Sortiments- und Rutilstruktur zum Katalogwechsel
Eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre
Bester Weinhändler Deutschland - das Image ist sehr gut.
Man kann sich seinen Arbeitstag selber gestalten und sich Freiräume erarbeiten.
Wer wachsen möchten kann das bei Wein Wolf tun.
Ist auf jeden Fall angemessen aber Luft nach oben gibt es immer.
Auf Winzerebene ist das immer wichtiger.
Die Kollegen helfen einander und es bringt Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten.
Auf unsere älteren Kollegen ist stehst Verlass. Das wissen ist Goldwert.
Einfach nur fünf Sterne plus.
Hier wurde in den letzten Monaten einiges aufgeholt.
Wird immer besser - manchmal etwas langsam.
Jeder wird respektiert und man spricht immer auf Augenhöhe.
Jeder Tag ist ein anderer.
Das Sortiment und die vorhandenen Potenziale.
Die Ahnungslosigkeit auf der Geschäftsleitungsebene.
Jeder kocht sein Süppchen.
Die Einarbeitung überdenken. Der aktuelle Vorgehensweise ist indiskutabel.
Im Vertriebsteam unterhalb der Geschäftsführerebene eine gute Atmosphäre.
Leider viel Missgunst und Neid.
Abteilungsübergreifend wenig bis gar keine Unterstützung.
Schwierig. Es gibt Kunden die schören auf Wein Wolf, andere wollen nichts mehr mit der Firma zu tun haben.
Diesbezüglich ist kein wirkliches Interesse da.
Sehr gut. Allerdings nur wenn die Arbeitnehmer danach fragen.
Faire Bezahlung auf der Führungsebene. Unterhalb dieser stimmt das Verhältnis zwischen Anforderungen und Vergütung jedoch nicht.
Wird großen Wert darauf gelegt
Innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend schwierig.
Diese werden geschätzt und gehört
Keine wirkliche Unterstützung der Mitarbeiter. Expertenwissen wird nicht angenommen.
Vertrauen ist für die Führungsebene ein Fremdwort. Mikromanagement ist angesagt.
Die Räumlichkeiten sind ausgelastet.Getränke und Obst kostenfrei.
Die technische Ausstattung ist gut (außer bei den Smartphones)
Nur die Lieblinge der Geschäftsführungsebene erhalten Informationen. Strukturelle Veränderungen werden sehr spät , zu spät kommuniziert.
Vorhanden
Interessante Aufgaben und Projekte gibt es zu genüge. Leider traut man den eigenen Mitarbeitern nichts zu.
Das Sortiment und die Menschen in der Belegschaft
Dass die Führung meiner Meinung nach nicht mit konstruktiver Kritik umgehen kann. Es sind immer die anderen Schuld und man weiß alles besser. Für mich ist das altes Managementgehabe anstelle einer moderner Unternehmenskultur.
Seitens der Belegschaft würde ich dringend dazu raten einen Betriebsrat zu gründen, der sich für die Interessen und die Rechte der ArbeitnehmerInnen stark macht.
Wie sagt man so schön: ,,Walk the talk." Wenn man sich zukunftsgerichtet und modern aufstellen möchte, dann muss die oberste Führung anfangen dies auch vorzuleben.
Eine gemeinsame Vision entwickeln, wo das Unternehmen hin möchte. Aktuell wird es in meinen Augen wie eine ,,Cash Cow" behandelt. Ich finde es wichtig wieder mehr in die eigenen Ressourcen zu investieren, um auch langfristig erfolgreich sein zu können. Dafür bedarf es meiner Meinung nach mehr als gelegentliche Events auf der Dachterrasse und fette Firmenwagen.
Es gab unterschiedliche Gruppen (z.B. Außendienst, Produktmanagement, Administration, Führungskräfte etc.) Soweit ich das beurteilen kann herrschte innerhalb dieser Gruppen ein respektvolles Miteinander.
Dazwischen sah das aber oft ganz anders aus. Hier hatte ich häufig erlebt, dass es an gegenseitigem Verständnis und echter Wertschätzung mangelte. Daraus resultierten Missgunst, Unzufriedenheit und eine verstärkte Grüppchenbildung.
Da hilft ein neues Corporate Design leider auch nichts. Hier muss kulturell etwas passieren.
Ich bin der Meinung, dass man sehr bemüht ist die Dinge schön zu reden.
Die Zeiterfassung via Kenjo wurde nur auf freiwilliger Basis genutzt. Ich finde es wäre der Belegschaft gegenüber nur fair Überstunden ernst zu nehmen und auch entsprechend anzurechnen.
Urlaub nehmen etc. war in meinem Fall kein Problem.
Das Thema Personalentwicklung fand meiner Meinung nach nicht organisiert statt. Vereinzelt konnte man eine Fortbildung mit seiner Führungskraft vereinbaren.
Das Gehalt war okay. Ich glaube hier gibt es große Unterschiede in der Belegschaft. Sozialleistungen wie z.B. eine Urban Sports Mitgliedschaft und der Obstkorb sind ein Nice to have.
In Teilen war der Zusammenhalt gut. Man war immer bemüht das Beste aus der Situation zu machen. Es gibt sehr viele großartige Menschen innerhalb der Belegschaft.
Das ,,Top" Management war eher hemdsärmlig unterwegs. Absolute Weinexperten keine Frage, aber von professionellen Führungskräften kann meiner Meinung nach nicht gesprochen werden.
Für mich fängt es schon beim Einmaleins an. Ich finde die MitarbeiterInnen wurden nicht gefördert und auch nicht befähigt selbständig Entscheidungen zu treffen, stattdessen wurden viele an der ,,kurzen Leine" gehalten. Gingen die Meinungen mal auseinander oder passte das Ergebnis nicht, wurde die Schuld beim anderen gesucht.
Ein moderner Führungsstil sieht für mich anders aus.
Moderne IT und gute Ausstattung.
Das Büro ist in die Jahre gekommen und platze aus allen Nähten. Es wurden aber in letzter Zeit wieder einige Stühle frei.
Auch hier muss man differenzieren. Licht und Schatten lagen nah beieinander. Die Geschäftsführung gab in unregelmäßigen Abständen Informationen raus und dachte damit wäre es getan. Es gab kein Intranet, Teams wurde nur rudimentär genutzt. Teilweise wurden relevante Personalentscheidungen unter den Teppich gekehrt.
Wenn es richtig ,,brannte" kam die Holding vorbei, erzählte spannende Geschichten und versuchte wieder die Wogen zu glätten.
Das muss jeder für sich beurteilen. Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, dass die Geschäftsführung und Geschäftsleitung (fast) nur aus Männern bestehen. Jeder weiß, dass diverse Teams besser funktionieren.
Es gibt viel Luft nach oben. Aber aktuell scheint man mir den Fokus eher auf Einsparungen zu legen.
Das ist wirklich über durchschnittlich. Mit meinem direkten Team sowieso, und da auch ein großes Lob. Für eure Geduld mit mir.
Und auch sonst, hat jeder im Betrieb immer ein Lächeln auf den Lippen und Freundlichkeit & Respekt wird groß geschrieben.
Durch die Nutzung von Kenjo, merkt man ein großes Vertrauen der Geschäftsführung. Und demnach kann man sich die zu leistenden Stunden täglich variabel einteilen. Was perfekt für die Work-Life-Balance ist.
Sehr respektvoll und freundlich.
Sehr vielfältig. Wenn man selber gewillt ist, kann man natürlich immer jede Aufgabe erweitern.
Die Produkte.
Auch dies habe ich in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert.
Da die Themen eher strategischer Natur sind, ist es verständlich, dass so schnell keine Änderung eintritt. Es wäre der Firma zu wünschen, endlich zu handeln.
Habe ich bereits in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert. Leider ist in dieser Hinsicht nicht gehandelt wurden.
Das Handeln der Firma geht sehr auf Kosten des Personals, es herrscht auf kritischen Positionen Doppelbelastung, wodurch die Personen in den kritischen Positionen, verständlicher Weise, überlastet sind und niemandem mehr gerecht werden.
Dies müssen diese Kollegen jedoch auch selbst erkennen. So lange sie dies nicht tun, sind sie Teil des Problems der Firma.
Leider sehr stark zurückgegangen. Es liegt nicht an den Kollegen, die schlechte Laune haben, sondern an den Umständen der täglichen Arbeit.
Man muss sicher differenzieren, im On-Trade genießt die Firma sicher einen besseren Ruf als im Off-Trade. Liegt aber auch daran, dass man diesem Bereich wenig Fokus/Aufmerksamkeit schenkt. Es gibt auf Führungsebene leider nur sehr wenige Experten für den Bereich Off-Trade. Historisch hat man das Unternehmen im On-Trade aufgebaut, weshalb auch die internen Prozesse auf diese ausgelegt sind.
Es herrscht viel Druck was, so lange man Spaß bei der Arbeit hat, okay ist. Leider hat der Spaß an der Arbeit massiv nachgelassen.
Die Mitarbeiter werden leider nicht weiterentwickelt. Keine Verhandlungstrainings, man geht nicht mit der Zeit.
Die Firma bietet durchaus ein interessantes Gehaltspackage. Jobrad sowie Fitnessstudio werden angeboten.
Teilweise wird eine Flasche auf einer Europalette per Spedition angeliefert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
In den einzelnen Abteilungen sicher noch vorhanden.
Zwei gut gemeinte Sterne, da es mal besser war. Leider wurde das Verhältnis seit meiner Kündigung immer schlechter. Zwischenzeitlich versuchten sie mich von der Payroll zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.
Technik ist auf dem neusten Stand. Besser geht natürlich immer, aber das muss es nicht immer sein.
Die Bedeutung einer transparenten Kommunikation wird leider nicht ernst genommen.
Leider werden fähige Frauen mit ausgewiesener Expertise, welche immer im Interesse der Firma handelten bewusst klein gehalten.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, bei denen man sich auch etwas entfalten konnte. Wir haben viele Themen auf den richtigen Weg gebracht und waren erfolgreich. Leider wurden diese Schritte rückgängig gemacht, Personal mit fadenscheinigen Begründungen abgebaut, sodass an vielen Stellen wieder Überlastung, Unzufriedenheit und Missstimmung herrschte. Leider kaum Strategie, sehr viele Prioritäten.
Die Geschäftsführung wurde in den letzten Tagen teils unter der Gürtellinie angegangen. Die Geschäftsführung hat in den letzten Jahren bewiesen, dass ihre Entscheidungen, auch wenn Sie nicht immer beliebt waren, immer im Sinne des Unternehmens und ihrer Menschen getroffen wurden. Ich kann nur dazu appellieren bei Frust, bei Unzufriedenheit, dass Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Auch wenn es völlig legitim
ist seine Meinung zu äußern, versucht das direkte Wort zu suchen.
Mehr Mitarbeiterevents um die einzelnen Abteilungen / Hierachien näher aneinander zubinden.
In den letzten Tagen wurde auf diesem Portal, was ja okay ist, eine Vielzahl von negativen Bewertungen angegeben. Ich kann hier nur ganz klar die gute Arbeitsatmosphäre hervorheben. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren durch sehr turbulente Zeiten gegangen, hier und da hat es geknirscht, aber die Atmosphäre war größenteils gut - sehr gut. Dies auch dank der Geschäftsführung.
Marktführer im Segment. Fairer Marktteilnehmer.
Da von Seiten der Geschäftsführung sehr viel Vertrauen in ihre Mitarbeitenden gesteckt wird, hat jeder die Möglichkeit zu kommen und zu gehen wann er / Sie möchte um Freizeitaktivitäten nachzugehen.
Aufgrund der flachern Hierachien ist bei der Karriereleiter Geduld zu beweisen. Weiterbildung wird immer großzügig angeboten.
Das Gehaltsgefüge würde ich als durchschnittlich beziffern. Sicherlich wird es hier in den kommenden Monaten Anpassungen geben. Inflationsprämie wird ebenfalls gezahlt.
Nachhaltigkeit wird hoch angesiedelt. Geschäftsführung steht für soziale Gleichberechtigung und gibt klare Richtlinien bei der Auswahl von Dienstleistern und Produzenten vor. Stichwort Fairtrade.
Wie oben beschrieben, ist das Unternehmen in den letzten Jahren durch sehr herausfordernden Zeiten gegangen. Die Kollegeninnen und Kollegen haben aber stets zusammengehalten.
Stets respektvoll.
Stets in gegenseitigem Respekt
Gut - sehr gut.
Hard- und Software auf neuestem Stand. Stetiges Investment.
Es wird offen uns transparent kommuniziert. Sicherlich, so wie in vielen anderen Unternehmen, gibt es Luft nach oben. Sollten gewisse Themen nicht zeitig kommuniziert werden, ist dies keine böse Absicht der Geschäftsführung.
Wird von Jahr zu Jahr besser und ist heute schon sehr fortgeschritten. Viele Führungsrollen, werden von weiblichen Kolleginnen bekleidet.
Sehr herausfordernd, aber immer spannend und interessant.
Sehr nette Kollegen und tolles Miteinander. Man kann in jedem Bereich gehen und Fragen stellen und hilft sich gegenseitig.
Außerdem werden tolle Veranstaltungen organisiert und angeboten, was die Arbeitsatmosphäre noch besser macht.
Die Balance ist da! Natürlich gibt es Zeiten indem man ein bisschen länger arbeitet (was völlig normal und in den meisten Unternehmen der Fall ist), aber dies kann man dann ausgleichen.
Urlaub kann nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten, problemlos genommen werden.
Home-Office wird angeboten und angenommen.
Weitebildungen werden angeboten, v.a. Produktbezogen. Beruflichen Aufstieg ist auch möglich.
Die Vorgesetzten und GFs sind völlig zugänglich; auch wenn sie viel beschäftig oder unterwegs sind, kann ich mich jederzeit an denen wenden und Fragen stellen. Sie nehmen sich die Zeit zu erklären, warum welche Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen haben. Daraus kann ich immer sehr viel lernen.
Neue Ideen, Vorschläge und Meinungen werden angenommen und geschätzt.
Jeder von den Vorgesetzten bringt sehr viel Wissen, Erfahrungen und eigene Stärken mit; sie sind im ständigen Austausch und arbeiten gemeinsam für das Wohl des Unternehmens.
Ich fühle mich sicher, selbständig Entscheidungen zu treffen (im Rahmen meiner Möglichkeiten), weil ich das Gefühl habe, Vorgesetzten und Firma stehen hinter mir.
Deswegen, kann ich die negativen Bewertungen auf dieser Webseite, keinesfalls zustimmen. Wie auch schon von jemand anderen hier geschildert, glaube ich dass, die negativen Äußerungen leider geschrieben wurden sind um jemand gezielt zu schädigen.
Technik und IT-Programme könnten manchmal besser sein; man arbeitet aber aktiv dran dies zu verbessern.
Räumlichkeiten sind in manchen Fällen ein bisschen eng und es fehlt an verfügbare Meetingräume um in Ruhe Besprechungen zu halten. Ist aber alles komplett im Rahmen!
Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen ist vorhanden und funktioniert immer besser. Man arbeitet aktiv daran die Prozesse und Kommunikation kontinuierlich zu verbessern und optimieren. Dadurch können wir immer effizienter und besser arbeiten. Wir sind auf dem richtigen Weg.
lockerer Umgang und immer auf Augenhöhe
inzwischen sehr flexible Home-office Möglichkeiten
faires und immer pünktloches Gehalt und tolle Zusatzleistungen wie Urban Sports Mitgliedschaft, Team-Yoga, JobRAD, Jobticket
auch in Corona-Zeiten, in denen man sich weniger sieht sehr guter Zusammenhalt
fair und offen
Kurze Wege, Führungskräfte immer erreichbar, viel Austausch
Man muss sich vollständig selber organisieren. Hilfe aus der Zentrale fehlt in vielen Punkten bzw man muss sie einfordern
Mehr Führung für junge Mitarbeiter im Außendienst
So verdient kununu Geld.