11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre
Bester Weinhändler Deutschland - das Image ist sehr gut.
Man kann sich seinen Arbeitstag selber gestalten und sich Freiräume erarbeiten.
Wer wachsen möchten kann das bei Wein Wolf tun.
Ist auf jeden Fall angemessen aber Luft nach oben gibt es immer.
Auf Winzerebene ist das immer wichtiger.
Die Kollegen helfen einander und es bringt Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten.
Auf unsere älteren Kollegen ist stehst Verlass. Das wissen ist Goldwert.
Einfach nur fünf Sterne plus.
Hier wurde in den letzten Monaten einiges aufgeholt.
Wird immer besser - manchmal etwas langsam.
Jeder wird respektiert und man spricht immer auf Augenhöhe.
Jeder Tag ist ein anderer.
Das Sortiment und die vorhandenen Potenziale.
Die Ahnungslosigkeit auf der Geschäftsleitungsebene.
Jeder kocht sein Süppchen.
Die Einarbeitung überdenken. Der aktuelle Vorgehensweise ist indiskutabel.
Im Vertriebsteam unterhalb der Geschäftsführerebene eine gute Atmosphäre.
Leider viel Missgunst und Neid.
Abteilungsübergreifend wenig bis gar keine Unterstützung.
Schwierig. Es gibt Kunden die schören auf Wein Wolf, andere wollen nichts mehr mit der Firma zu tun haben.
Diesbezüglich ist kein wirkliches Interesse da.
Sehr gut. Allerdings nur wenn die Arbeitnehmer danach fragen.
Faire Bezahlung auf der Führungsebene. Unterhalb dieser stimmt das Verhältnis zwischen Anforderungen und Vergütung jedoch nicht.
Wird großen Wert darauf gelegt
Innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend schwierig.
Diese werden geschätzt und gehört
Keine wirkliche Unterstützung der Mitarbeiter. Expertenwissen wird nicht angenommen.
Vertrauen ist für die Führungsebene ein Fremdwort. Mikromanagement ist angesagt.
Die Räumlichkeiten sind ausgelastet.Getränke und Obst kostenfrei.
Die technische Ausstattung ist gut (außer bei den Smartphones)
Nur die Lieblinge der Geschäftsführungsebene erhalten Informationen. Strukturelle Veränderungen werden sehr spät , zu spät kommuniziert.
Vorhanden
Interessante Aufgaben und Projekte gibt es zu genüge. Leider traut man den eigenen Mitarbeitern nichts zu.
Das Sortiment und die Menschen in der Belegschaft
Dass die Führung meiner Meinung nach nicht mit konstruktiver Kritik umgehen kann. Es sind immer die anderen Schuld und man weiß alles besser. Für mich ist das altes Managementgehabe anstelle einer moderner Unternehmenskultur.
Seitens der Belegschaft würde ich dringend dazu raten einen Betriebsrat zu gründen, der sich für die Interessen und die Rechte der ArbeitnehmerInnen stark macht.
Wie sagt man so schön: ,,Walk the talk." Wenn man sich zukunftsgerichtet und modern aufstellen möchte, dann muss die oberste Führung anfangen dies auch vorzuleben.
Eine gemeinsame Vision entwickeln, wo das Unternehmen hin möchte. Aktuell wird es in meinen Augen wie eine ,,Cash Cow" behandelt. Ich finde es wichtig wieder mehr in die eigenen Ressourcen zu investieren, um auch langfristig erfolgreich sein zu können. Dafür bedarf es meiner Meinung nach mehr als gelegentliche Events auf der Dachterrasse und fette Firmenwagen.
Es gab unterschiedliche Gruppen (z.B. Außendienst, Produktmanagement, Administration, Führungskräfte etc.) Soweit ich das beurteilen kann herrschte innerhalb dieser Gruppen ein respektvolles Miteinander.
Dazwischen sah das aber oft ganz anders aus. Hier hatte ich häufig erlebt, dass es an gegenseitigem Verständnis und echter Wertschätzung mangelte. Daraus resultierten Missgunst, Unzufriedenheit und eine verstärkte Grüppchenbildung.
Da hilft ein neues Corporate Design leider auch nichts. Hier muss kulturell etwas passieren.
Ich bin der Meinung, dass man sehr bemüht ist die Dinge schön zu reden.
Die Zeiterfassung via Kenjo wurde nur auf freiwilliger Basis genutzt. Ich finde es wäre der Belegschaft gegenüber nur fair Überstunden ernst zu nehmen und auch entsprechend anzurechnen.
Urlaub nehmen etc. war in meinem Fall kein Problem.
Das Thema Personalentwicklung fand meiner Meinung nach nicht organisiert statt. Vereinzelt konnte man eine Fortbildung mit seiner Führungskraft vereinbaren.
Das Gehalt war okay. Ich glaube hier gibt es große Unterschiede in der Belegschaft. Sozialleistungen wie z.B. eine Urban Sports Mitgliedschaft und der Obstkorb sind ein Nice to have.
In Teilen war der Zusammenhalt gut. Man war immer bemüht das Beste aus der Situation zu machen. Es gibt sehr viele großartige Menschen innerhalb der Belegschaft.
Das ,,Top" Management war eher hemdsärmlig unterwegs. Absolute Weinexperten keine Frage, aber von professionellen Führungskräften kann meiner Meinung nach nicht gesprochen werden.
Für mich fängt es schon beim Einmaleins an. Ich finde die MitarbeiterInnen wurden nicht gefördert und auch nicht befähigt selbständig Entscheidungen zu treffen, stattdessen wurden viele an der ,,kurzen Leine" gehalten. Gingen die Meinungen mal auseinander oder passte das Ergebnis nicht, wurde die Schuld beim anderen gesucht.
Ein moderner Führungsstil sieht für mich anders aus.
Moderne IT und gute Ausstattung.
Das Büro ist in die Jahre gekommen und platze aus allen Nähten. Es wurden aber in letzter Zeit wieder einige Stühle frei.
Auch hier muss man differenzieren. Licht und Schatten lagen nah beieinander. Die Geschäftsführung gab in unregelmäßigen Abständen Informationen raus und dachte damit wäre es getan. Es gab kein Intranet, Teams wurde nur rudimentär genutzt. Teilweise wurden relevante Personalentscheidungen unter den Teppich gekehrt.
Wenn es richtig ,,brannte" kam die Holding vorbei, erzählte spannende Geschichten und versuchte wieder die Wogen zu glätten.
Das muss jeder für sich beurteilen. Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, dass die Geschäftsführung und Geschäftsleitung (fast) nur aus Männern bestehen. Jeder weiß, dass diverse Teams besser funktionieren.
Es gibt viel Luft nach oben. Aber aktuell scheint man mir den Fokus eher auf Einsparungen zu legen.
Die Produkte.
Auch dies habe ich in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert.
Da die Themen eher strategischer Natur sind, ist es verständlich, dass so schnell keine Änderung eintritt. Es wäre der Firma zu wünschen, endlich zu handeln.
Habe ich bereits in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert. Leider ist in dieser Hinsicht nicht gehandelt wurden.
Das Handeln der Firma geht sehr auf Kosten des Personals, es herrscht auf kritischen Positionen Doppelbelastung, wodurch die Personen in den kritischen Positionen, verständlicher Weise, überlastet sind und niemandem mehr gerecht werden.
Dies müssen diese Kollegen jedoch auch selbst erkennen. So lange sie dies nicht tun, sind sie Teil des Problems der Firma.
Leider sehr stark zurückgegangen. Es liegt nicht an den Kollegen, die schlechte Laune haben, sondern an den Umständen der täglichen Arbeit.
Man muss sicher differenzieren, im On-Trade genießt die Firma sicher einen besseren Ruf als im Off-Trade. Liegt aber auch daran, dass man diesem Bereich wenig Fokus/Aufmerksamkeit schenkt. Es gibt auf Führungsebene leider nur sehr wenige Experten für den Bereich Off-Trade. Historisch hat man das Unternehmen im On-Trade aufgebaut, weshalb auch die internen Prozesse auf diese ausgelegt sind.
Es herrscht viel Druck was, so lange man Spaß bei der Arbeit hat, okay ist. Leider hat der Spaß an der Arbeit massiv nachgelassen.
Die Mitarbeiter werden leider nicht weiterentwickelt. Keine Verhandlungstrainings, man geht nicht mit der Zeit.
Die Firma bietet durchaus ein interessantes Gehaltspackage. Jobrad sowie Fitnessstudio werden angeboten.
Teilweise wird eine Flasche auf einer Europalette per Spedition angeliefert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
In den einzelnen Abteilungen sicher noch vorhanden.
Zwei gut gemeinte Sterne, da es mal besser war. Leider wurde das Verhältnis seit meiner Kündigung immer schlechter. Zwischenzeitlich versuchten sie mich von der Payroll zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.
Technik ist auf dem neusten Stand. Besser geht natürlich immer, aber das muss es nicht immer sein.
Die Bedeutung einer transparenten Kommunikation wird leider nicht ernst genommen.
Leider werden fähige Frauen mit ausgewiesener Expertise, welche immer im Interesse der Firma handelten bewusst klein gehalten.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, bei denen man sich auch etwas entfalten konnte. Wir haben viele Themen auf den richtigen Weg gebracht und waren erfolgreich. Leider wurden diese Schritte rückgängig gemacht, Personal mit fadenscheinigen Begründungen abgebaut, sodass an vielen Stellen wieder Überlastung, Unzufriedenheit und Missstimmung herrschte. Leider kaum Strategie, sehr viele Prioritäten.
Die Geschäftsführung wurde in den letzten Tagen teils unter der Gürtellinie angegangen. Die Geschäftsführung hat in den letzten Jahren bewiesen, dass ihre Entscheidungen, auch wenn Sie nicht immer beliebt waren, immer im Sinne des Unternehmens und ihrer Menschen getroffen wurden. Ich kann nur dazu appellieren bei Frust, bei Unzufriedenheit, dass Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Auch wenn es völlig legitim
ist seine Meinung zu äußern, versucht das direkte Wort zu suchen.
Mehr Mitarbeiterevents um die einzelnen Abteilungen / Hierachien näher aneinander zubinden.
In den letzten Tagen wurde auf diesem Portal, was ja okay ist, eine Vielzahl von negativen Bewertungen angegeben. Ich kann hier nur ganz klar die gute Arbeitsatmosphäre hervorheben. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren durch sehr turbulente Zeiten gegangen, hier und da hat es geknirscht, aber die Atmosphäre war größenteils gut - sehr gut. Dies auch dank der Geschäftsführung.
Marktführer im Segment. Fairer Marktteilnehmer.
Da von Seiten der Geschäftsführung sehr viel Vertrauen in ihre Mitarbeitenden gesteckt wird, hat jeder die Möglichkeit zu kommen und zu gehen wann er / Sie möchte um Freizeitaktivitäten nachzugehen.
Aufgrund der flachern Hierachien ist bei der Karriereleiter Geduld zu beweisen. Weiterbildung wird immer großzügig angeboten.
Das Gehaltsgefüge würde ich als durchschnittlich beziffern. Sicherlich wird es hier in den kommenden Monaten Anpassungen geben. Inflationsprämie wird ebenfalls gezahlt.
Nachhaltigkeit wird hoch angesiedelt. Geschäftsführung steht für soziale Gleichberechtigung und gibt klare Richtlinien bei der Auswahl von Dienstleistern und Produzenten vor. Stichwort Fairtrade.
Wie oben beschrieben, ist das Unternehmen in den letzten Jahren durch sehr herausfordernden Zeiten gegangen. Die Kollegeninnen und Kollegen haben aber stets zusammengehalten.
Stets respektvoll.
Stets in gegenseitigem Respekt
Gut - sehr gut.
Hard- und Software auf neuestem Stand. Stetiges Investment.
Es wird offen uns transparent kommuniziert. Sicherlich, so wie in vielen anderen Unternehmen, gibt es Luft nach oben. Sollten gewisse Themen nicht zeitig kommuniziert werden, ist dies keine böse Absicht der Geschäftsführung.
Wird von Jahr zu Jahr besser und ist heute schon sehr fortgeschritten. Viele Führungsrollen, werden von weiblichen Kolleginnen bekleidet.
Sehr herausfordernd, aber immer spannend und interessant.
Sehr nette Kollegen und tolles Miteinander. Man kann in jedem Bereich gehen und Fragen stellen und hilft sich gegenseitig.
Außerdem werden tolle Veranstaltungen organisiert und angeboten, was die Arbeitsatmosphäre noch besser macht.
Die Balance ist da! Natürlich gibt es Zeiten indem man ein bisschen länger arbeitet (was völlig normal und in den meisten Unternehmen der Fall ist), aber dies kann man dann ausgleichen.
Urlaub kann nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten, problemlos genommen werden.
Home-Office wird angeboten und angenommen.
Weitebildungen werden angeboten, v.a. Produktbezogen. Beruflichen Aufstieg ist auch möglich.
Die Vorgesetzten und GFs sind völlig zugänglich; auch wenn sie viel beschäftig oder unterwegs sind, kann ich mich jederzeit an denen wenden und Fragen stellen. Sie nehmen sich die Zeit zu erklären, warum welche Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen haben. Daraus kann ich immer sehr viel lernen.
Neue Ideen, Vorschläge und Meinungen werden angenommen und geschätzt.
Jeder von den Vorgesetzten bringt sehr viel Wissen, Erfahrungen und eigene Stärken mit; sie sind im ständigen Austausch und arbeiten gemeinsam für das Wohl des Unternehmens.
Ich fühle mich sicher, selbständig Entscheidungen zu treffen (im Rahmen meiner Möglichkeiten), weil ich das Gefühl habe, Vorgesetzten und Firma stehen hinter mir.
Deswegen, kann ich die negativen Bewertungen auf dieser Webseite, keinesfalls zustimmen. Wie auch schon von jemand anderen hier geschildert, glaube ich dass, die negativen Äußerungen leider geschrieben wurden sind um jemand gezielt zu schädigen.
Technik und IT-Programme könnten manchmal besser sein; man arbeitet aber aktiv dran dies zu verbessern.
Räumlichkeiten sind in manchen Fällen ein bisschen eng und es fehlt an verfügbare Meetingräume um in Ruhe Besprechungen zu halten. Ist aber alles komplett im Rahmen!
Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen ist vorhanden und funktioniert immer besser. Man arbeitet aktiv daran die Prozesse und Kommunikation kontinuierlich zu verbessern und optimieren. Dadurch können wir immer effizienter und besser arbeiten. Wir sind auf dem richtigen Weg.
Lockere Atmosphäre
Mitarbeiter werden als nötiges Beiwerk gesehen
Mehr in Mitarbeiter investieren, ein Umdenken muss stattfinden!
Unter den Kollegen weitestgehend gut, kommt auf die Abteilung an. Bezogen auf das Gesamtunternehmen eher negativ zu werten, da die Stimmung eher negativ ist
Nach außen gut, intern mies
Klassisches 8 to 5, nicht mehr und nicht weniger. Keine Zeiterfassung, keine Gleitzeit, kein Home-Office ...
Werden teilweise unterstützt, bringt einen jedoch nicht weiter
Unterirdisch. Gehälter weit unter Durchschnitt und keinerlei weitere Leistungen
Sozialbewusstsein?
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Generell sehr junges Team, Alter wird aber nicht thematisiert
Lockeres Verhältnis
Teilweise überfüllte Büros, alte Stühle und Tische, man muss um ordentliches Arbeitsmaterial betteln. Die EDV ist jedoch gut
Abteilungsabhängig. Entscheidungen werden im kleinen, erlesenen Kreis getroffen, steht man diesem Kreis Nähe erfährt man mit Glück auch etwas.
Absolut nicht vorhanden, hier geht es tatsächlich nur um Sympatie bei den richtigen Leuten
Aufgaben gemäß Arbeitsbereich, man sollte vorher wissen ob einem das passt oder nicht
Viele gestresste Mitarbeiter. Die Unzufriedenheit ist stark bemerkbar. Die Motivation scheint bei Manchen komplett zu fehlen.
Flexible Arbeitszeiten. Bald jedoch nicht mehr. Man wird in seiner Freizeit mit der Arbeit konfrontiert. Überstunden sind selbstverständlich.
Aufstieg ist nicht möglich.
Wenn ein gemeinsames Ziel besteht, halten die Kollegen zusammen. Bis auf wenige Ausnahmen.
Sehr unprofessionell im sozialen Bereich. Es wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen. Berufliches und privates wird nicht getrennt. Unsachlich und widersprüchliches Verhalten.
Funktioniert gar nicht... ständig muss man Vorgesetzen hinterherlaufen. Vieles wird vergessen und geht unter. Die Kommunikation der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist sehr mangelhaft und unprofessionell.
Sympathie statt Leistung. Bei Gehaltsfragen keine professionelle Argumentation und schwammige Aussagen.
Männer in der Führungsebene. Frauen werden oft belächelt.
Innovationen und selbstständliges arbeiten wird den Mitarbeitern nicht gestattet.
-flexibel, wenn unvorhergesehenes passiert
Man fühlt sich etwas ausgenutzt. Ein sehr mieses Gehalt und dafür ein überdimensionaler Berg an Arbeit, den man in seiner Zeit abarbeiten muss, da man keine Überstunden machen darf. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf!
-Entlastung der Mitarbeiter durch Einstellung einer zusätzlichen Arbeitskraft
-Einführung flexibler Arbeitszeiten und Überstundenvergütung
-ein Lob oder nettes Wort zwischendurch hat noch niemandem geschadet.
-ein wenigstens durchschnittliches Gehalt wäre wünschenswert
-Gleichberechtigung zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht so sehr mag
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist seit dem Führungswechsel sehr angespannt. Was früher ein tolles Arbeitsklima war ist mittlerweile vom Druck zerfressen. Sehr schade
Nach Außen hat die Firma ein sehr gutes Image, jedoch folgt intern eine Kündigungswelle der anderen.
schwierig, da es keine Zeiterfassung und somit auch keine Überstunden gibt, obwohl diese natürlich trotzdem reichlich angehäuft werden. Jedoch sind die direkten Vorgesetzten meist sehr tolerant, wenn es darum geht, einen Arzttermin während der Arbeitszeit wahrzunehmen oder spontan Urlaub zu nehmen
Wer nicht gerade der Liebling ist, hat so gut wie keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen können durchgeführt werden und werden teilweise sogar gefördert, jedoch wirkt sich dies nach Abschluss nicht im Gehalt aus.
Unterirdisch. Absolutes Minimum, leider auch keine großen Chancen auf Verbesserung. Von Sozialleistungen fehlt ebenfalls jede Spur
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, jedoch kann man hier von einem sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen sprechen.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich personenabhängig. Jedoch hat dies dank der angespannten Stimmung sehr gelitten. Der Druck wird ungefiltert weitergegeben.
Bisher hat sich die Firma sehr gut um ihre Mitarbeiter gekümmert, mit kostenlosen Wasserkästen, sowie Kaffee und Milch. Doch mit dem aktuellen Sparkurs könnte das nicht mehr lange der Fall sein...
Ausbaufähig, aber es ist schon besser geworden
Frauen verdienen wesentlich weniger als Männer, daraus macht die Firma auch kein Geheimnis. Außerdem wird stark separiert zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht mag
Die Aufgaben waren immer top, sehr abwechslungsreich und spannend.
die Produkte: fantastische Weine
die Lieferanten: Top Winzer
Keine Karrieremöglichkeit, kein Home Office, kaum Unterstützung für Fort- und Weiterbildungen
Mitarbeiterführung seitens der Geschäftsführung absolut nicht zeitgemäß
Man möge sich bitte vor Augen halten: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!
Es wird seit 1,5 Jahren mit einer minimal Besetzung gearbeitet - das belastet alle und führt zu dauerhafter Überlastung
es gibt keine flexiblen Arbeitzzeitmodelle, kein Home Office, Urlaubsvertretung nicht existent, d.h. man hat vorher und nachher immensen Streß, um alles zu erledigen, Erreichbarkeit rund um die Uhr wird inoffiziell erwartet
Fort- und Weiterbildungen werden lediglich dem "innercircle" genehmigt.
Als Frau und insbesondere als Frau mit Kindern hat meine keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.