9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der Kollegen, Sortimentsvielfalt.
Unbeständigkeit der Firmenphilosophie, zu viel Neustrukturierung in kurzer Zeit mit mangelhafter Kundenkommunikation
Mehr wir Gefühl. Erfolge anerkennen und nicht immer nach Problemen suchen.
Sichere Planung in der Sortiments- und Rutilstruktur zum Katalogwechsel
Das Sortiment und die vorhandenen Potenziale.
Die Ahnungslosigkeit auf der Geschäftsleitungsebene.
Jeder kocht sein Süppchen.
Die Einarbeitung überdenken. Der aktuelle Vorgehensweise ist indiskutabel.
Im Vertriebsteam unterhalb der Geschäftsführerebene eine gute Atmosphäre.
Leider viel Missgunst und Neid.
Abteilungsübergreifend wenig bis gar keine Unterstützung.
Schwierig. Es gibt Kunden die schören auf Wein Wolf, andere wollen nichts mehr mit der Firma zu tun haben.
Diesbezüglich ist kein wirkliches Interesse da.
Sehr gut. Allerdings nur wenn die Arbeitnehmer danach fragen.
Faire Bezahlung auf der Führungsebene. Unterhalb dieser stimmt das Verhältnis zwischen Anforderungen und Vergütung jedoch nicht.
Wird großen Wert darauf gelegt
Innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübergreifend schwierig.
Diese werden geschätzt und gehört
Keine wirkliche Unterstützung der Mitarbeiter. Expertenwissen wird nicht angenommen.
Vertrauen ist für die Führungsebene ein Fremdwort. Mikromanagement ist angesagt.
Die Räumlichkeiten sind ausgelastet.Getränke und Obst kostenfrei.
Die technische Ausstattung ist gut (außer bei den Smartphones)
Nur die Lieblinge der Geschäftsführungsebene erhalten Informationen. Strukturelle Veränderungen werden sehr spät , zu spät kommuniziert.
Vorhanden
Interessante Aufgaben und Projekte gibt es zu genüge. Leider traut man den eigenen Mitarbeitern nichts zu.
Das Sortiment und die Menschen in der Belegschaft
Dass die Führung meiner Meinung nach nicht mit konstruktiver Kritik umgehen kann. Es sind immer die anderen Schuld und man weiß alles besser. Für mich ist das altes Managementgehabe anstelle einer moderner Unternehmenskultur.
Seitens der Belegschaft würde ich dringend dazu raten einen Betriebsrat zu gründen, der sich für die Interessen und die Rechte der ArbeitnehmerInnen stark macht.
Wie sagt man so schön: ,,Walk the talk." Wenn man sich zukunftsgerichtet und modern aufstellen möchte, dann muss die oberste Führung anfangen dies auch vorzuleben.
Eine gemeinsame Vision entwickeln, wo das Unternehmen hin möchte. Aktuell wird es in meinen Augen wie eine ,,Cash Cow" behandelt. Ich finde es wichtig wieder mehr in die eigenen Ressourcen zu investieren, um auch langfristig erfolgreich sein zu können. Dafür bedarf es meiner Meinung nach mehr als gelegentliche Events auf der Dachterrasse und fette Firmenwagen.
Es gab unterschiedliche Gruppen (z.B. Außendienst, Produktmanagement, Administration, Führungskräfte etc.) Soweit ich das beurteilen kann herrschte innerhalb dieser Gruppen ein respektvolles Miteinander.
Dazwischen sah das aber oft ganz anders aus. Hier hatte ich häufig erlebt, dass es an gegenseitigem Verständnis und echter Wertschätzung mangelte. Daraus resultierten Missgunst, Unzufriedenheit und eine verstärkte Grüppchenbildung.
Da hilft ein neues Corporate Design leider auch nichts. Hier muss kulturell etwas passieren.
Ich bin der Meinung, dass man sehr bemüht ist die Dinge schön zu reden.
Die Zeiterfassung via Kenjo wurde nur auf freiwilliger Basis genutzt. Ich finde es wäre der Belegschaft gegenüber nur fair Überstunden ernst zu nehmen und auch entsprechend anzurechnen.
Urlaub nehmen etc. war in meinem Fall kein Problem.
Das Thema Personalentwicklung fand meiner Meinung nach nicht organisiert statt. Vereinzelt konnte man eine Fortbildung mit seiner Führungskraft vereinbaren.
Das Gehalt war okay. Ich glaube hier gibt es große Unterschiede in der Belegschaft. Sozialleistungen wie z.B. eine Urban Sports Mitgliedschaft und der Obstkorb sind ein Nice to have.
In Teilen war der Zusammenhalt gut. Man war immer bemüht das Beste aus der Situation zu machen. Es gibt sehr viele großartige Menschen innerhalb der Belegschaft.
Das ,,Top" Management war eher hemdsärmlig unterwegs. Absolute Weinexperten keine Frage, aber von professionellen Führungskräften kann meiner Meinung nach nicht gesprochen werden.
Für mich fängt es schon beim Einmaleins an. Ich finde die MitarbeiterInnen wurden nicht gefördert und auch nicht befähigt selbständig Entscheidungen zu treffen, stattdessen wurden viele an der ,,kurzen Leine" gehalten. Gingen die Meinungen mal auseinander oder passte das Ergebnis nicht, wurde die Schuld beim anderen gesucht.
Ein moderner Führungsstil sieht für mich anders aus.
Moderne IT und gute Ausstattung.
Das Büro ist in die Jahre gekommen und platze aus allen Nähten. Es wurden aber in letzter Zeit wieder einige Stühle frei.
Auch hier muss man differenzieren. Licht und Schatten lagen nah beieinander. Die Geschäftsführung gab in unregelmäßigen Abständen Informationen raus und dachte damit wäre es getan. Es gab kein Intranet, Teams wurde nur rudimentär genutzt. Teilweise wurden relevante Personalentscheidungen unter den Teppich gekehrt.
Wenn es richtig ,,brannte" kam die Holding vorbei, erzählte spannende Geschichten und versuchte wieder die Wogen zu glätten.
Das muss jeder für sich beurteilen. Mir war es schon immer ein Dorn im Auge, dass die Geschäftsführung und Geschäftsleitung (fast) nur aus Männern bestehen. Jeder weiß, dass diverse Teams besser funktionieren.
Es gibt viel Luft nach oben. Aber aktuell scheint man mir den Fokus eher auf Einsparungen zu legen.
Die Produkte.
Auch dies habe ich in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert.
Da die Themen eher strategischer Natur sind, ist es verständlich, dass so schnell keine Änderung eintritt. Es wäre der Firma zu wünschen, endlich zu handeln.
Habe ich bereits in persönlichen Gesprächen sowie in meinem Exit-Gespräch mit der Hawesko platziert. Leider ist in dieser Hinsicht nicht gehandelt wurden.
Das Handeln der Firma geht sehr auf Kosten des Personals, es herrscht auf kritischen Positionen Doppelbelastung, wodurch die Personen in den kritischen Positionen, verständlicher Weise, überlastet sind und niemandem mehr gerecht werden.
Dies müssen diese Kollegen jedoch auch selbst erkennen. So lange sie dies nicht tun, sind sie Teil des Problems der Firma.
Leider sehr stark zurückgegangen. Es liegt nicht an den Kollegen, die schlechte Laune haben, sondern an den Umständen der täglichen Arbeit.
Man muss sicher differenzieren, im On-Trade genießt die Firma sicher einen besseren Ruf als im Off-Trade. Liegt aber auch daran, dass man diesem Bereich wenig Fokus/Aufmerksamkeit schenkt. Es gibt auf Führungsebene leider nur sehr wenige Experten für den Bereich Off-Trade. Historisch hat man das Unternehmen im On-Trade aufgebaut, weshalb auch die internen Prozesse auf diese ausgelegt sind.
Es herrscht viel Druck was, so lange man Spaß bei der Arbeit hat, okay ist. Leider hat der Spaß an der Arbeit massiv nachgelassen.
Die Mitarbeiter werden leider nicht weiterentwickelt. Keine Verhandlungstrainings, man geht nicht mit der Zeit.
Die Firma bietet durchaus ein interessantes Gehaltspackage. Jobrad sowie Fitnessstudio werden angeboten.
Teilweise wird eine Flasche auf einer Europalette per Spedition angeliefert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
In den einzelnen Abteilungen sicher noch vorhanden.
Zwei gut gemeinte Sterne, da es mal besser war. Leider wurde das Verhältnis seit meiner Kündigung immer schlechter. Zwischenzeitlich versuchten sie mich von der Payroll zu bekommen, jedoch ohne Erfolg.
Technik ist auf dem neusten Stand. Besser geht natürlich immer, aber das muss es nicht immer sein.
Die Bedeutung einer transparenten Kommunikation wird leider nicht ernst genommen.
Leider werden fähige Frauen mit ausgewiesener Expertise, welche immer im Interesse der Firma handelten bewusst klein gehalten.
Grundsätzlich sehr interessante Aufgaben, bei denen man sich auch etwas entfalten konnte. Wir haben viele Themen auf den richtigen Weg gebracht und waren erfolgreich. Leider wurden diese Schritte rückgängig gemacht, Personal mit fadenscheinigen Begründungen abgebaut, sodass an vielen Stellen wieder Überlastung, Unzufriedenheit und Missstimmung herrschte. Leider kaum Strategie, sehr viele Prioritäten.
Kurze Wege, Führungskräfte immer erreichbar, viel Austausch
Man muss sich vollständig selber organisieren. Hilfe aus der Zentrale fehlt in vielen Punkten bzw man muss sie einfordern
Mehr Führung für junge Mitarbeiter im Außendienst
Lockere Atmosphäre
Mitarbeiter werden als nötiges Beiwerk gesehen
Mehr in Mitarbeiter investieren, ein Umdenken muss stattfinden!
Unter den Kollegen weitestgehend gut, kommt auf die Abteilung an. Bezogen auf das Gesamtunternehmen eher negativ zu werten, da die Stimmung eher negativ ist
Nach außen gut, intern mies
Klassisches 8 to 5, nicht mehr und nicht weniger. Keine Zeiterfassung, keine Gleitzeit, kein Home-Office ...
Werden teilweise unterstützt, bringt einen jedoch nicht weiter
Unterirdisch. Gehälter weit unter Durchschnitt und keinerlei weitere Leistungen
Sozialbewusstsein?
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Generell sehr junges Team, Alter wird aber nicht thematisiert
Lockeres Verhältnis
Teilweise überfüllte Büros, alte Stühle und Tische, man muss um ordentliches Arbeitsmaterial betteln. Die EDV ist jedoch gut
Abteilungsabhängig. Entscheidungen werden im kleinen, erlesenen Kreis getroffen, steht man diesem Kreis Nähe erfährt man mit Glück auch etwas.
Absolut nicht vorhanden, hier geht es tatsächlich nur um Sympatie bei den richtigen Leuten
Aufgaben gemäß Arbeitsbereich, man sollte vorher wissen ob einem das passt oder nicht
-flexibel, wenn unvorhergesehenes passiert
Man fühlt sich etwas ausgenutzt. Ein sehr mieses Gehalt und dafür ein überdimensionaler Berg an Arbeit, den man in seiner Zeit abarbeiten muss, da man keine Überstunden machen darf. Hier besteht unbedingt Handlungsbedarf!
-Entlastung der Mitarbeiter durch Einstellung einer zusätzlichen Arbeitskraft
-Einführung flexibler Arbeitszeiten und Überstundenvergütung
-ein Lob oder nettes Wort zwischendurch hat noch niemandem geschadet.
-ein wenigstens durchschnittliches Gehalt wäre wünschenswert
-Gleichberechtigung zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht so sehr mag
Die Atmosphäre im gesamten Unternehmen ist seit dem Führungswechsel sehr angespannt. Was früher ein tolles Arbeitsklima war ist mittlerweile vom Druck zerfressen. Sehr schade
Nach Außen hat die Firma ein sehr gutes Image, jedoch folgt intern eine Kündigungswelle der anderen.
schwierig, da es keine Zeiterfassung und somit auch keine Überstunden gibt, obwohl diese natürlich trotzdem reichlich angehäuft werden. Jedoch sind die direkten Vorgesetzten meist sehr tolerant, wenn es darum geht, einen Arzttermin während der Arbeitszeit wahrzunehmen oder spontan Urlaub zu nehmen
Wer nicht gerade der Liebling ist, hat so gut wie keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen können durchgeführt werden und werden teilweise sogar gefördert, jedoch wirkt sich dies nach Abschluss nicht im Gehalt aus.
Unterirdisch. Absolutes Minimum, leider auch keine großen Chancen auf Verbesserung. Von Sozialleistungen fehlt ebenfalls jede Spur
Natürlich gibt es immer Ausnahmen, jedoch kann man hier von einem sehr guten Zusammenhalt unter den Kollegen sprechen.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich personenabhängig. Jedoch hat dies dank der angespannten Stimmung sehr gelitten. Der Druck wird ungefiltert weitergegeben.
Bisher hat sich die Firma sehr gut um ihre Mitarbeiter gekümmert, mit kostenlosen Wasserkästen, sowie Kaffee und Milch. Doch mit dem aktuellen Sparkurs könnte das nicht mehr lange der Fall sein...
Ausbaufähig, aber es ist schon besser geworden
Frauen verdienen wesentlich weniger als Männer, daraus macht die Firma auch kein Geheimnis. Außerdem wird stark separiert zwischen Leuten, die man mag und denen, die man nicht mag
Die Aufgaben waren immer top, sehr abwechslungsreich und spannend.
die Produkte: fantastische Weine
die Lieferanten: Top Winzer
Keine Karrieremöglichkeit, kein Home Office, kaum Unterstützung für Fort- und Weiterbildungen
Mitarbeiterführung seitens der Geschäftsführung absolut nicht zeitgemäß
Man möge sich bitte vor Augen halten: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken!
Es wird seit 1,5 Jahren mit einer minimal Besetzung gearbeitet - das belastet alle und führt zu dauerhafter Überlastung
es gibt keine flexiblen Arbeitzzeitmodelle, kein Home Office, Urlaubsvertretung nicht existent, d.h. man hat vorher und nachher immensen Streß, um alles zu erledigen, Erreichbarkeit rund um die Uhr wird inoffiziell erwartet
Fort- und Weiterbildungen werden lediglich dem "innercircle" genehmigt.
Als Frau und insbesondere als Frau mit Kindern hat meine keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten
Ehrlich gesagt kann man momentan nichts positives berichten. Es wird immer versucht alles positiv darzustellen, aber in wirklichkeit sieht es genau umgekehrt aus.
Arbeitsklima - Insbesondere zwischen Mitarbeiter und der Führungsebene, Gehalt, Soziales, Umgang mit Mitarbeitern. Unfaire Behandlung in Sachen Karriere.
Mitarbeiter sollten mehr gefördert und motiviert werden. Dies findet aktuell nicht statt. Das war mal besser und geht definitiv besser! Hier reicht auch ein nettes Wort oder ein Lob. Es muss nicht immer Geld oder ähnliches sein ( Was ja auch nicht vorkommt so schnell )
Betriebsklima ist oft angespannt. Hängt mehr von der Tagesform einzelner ab.
Nach außen hin ist das Image ( auch nur ) OK. Intern wird fast nur noch schlecht geredet. Das liegt u.a. an dem Führungswechsel und den damit verbundenen (negativen) Änderungen.
In dieser Hinsicht ist alles in Ordnung. Man wird nicht zu Überstunden oder ähnlichem verdonnert. Kein Zwang. Urlaub kann meistens immer und auch spontan genommen werden.
Hängt davon ab, wie "geschickt" man im Umgang mit DEN Kollegen ist. Faire Chancenverteilung auf Karriere gibt es jedenfalls nicht.
Keinerlei Sozialleistungen. Gehälter sind vergleichsweise sehr gering. Weibliche Mitarbeiter verdienen deutlich weniger.
Was ist das ? :-)
50/50 ... Nicht jede Entscheidung macht Sinn. Es kommt auf den Sachverhalt an.
Strategisch falsch platzierte Abteilungen in zu kleinen Räumen.
Kommunikation sehr schlecht. Das weiß auch die Außenwelt mittlerweile.
Schon fast monotones arbeiten. Eine handvoll Leute DÜRFEN hier ihren Ideen freien lauf lassen. Der Rest befolgt nur Anweisungen.