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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 4 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Weinbau-Online die Unternehmenskultur als eher modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 4 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Weinbau-Online
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Weinbau-Online
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

4 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

Stärken

Langfristigen Erfolg anstreben oder Andere Meinungen respektieren? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Schwächen

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    50%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    50%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Professionalität vermissen lassen

    Work-Life BalanceModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
KommunikationEx-Werkstudent/in

Abhängig von der Person der GF welche kommuniziert.

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4,0
VorgesetztenverhaltenEx-Werkstudent/in

Sehr stark abhängig von der Person der GF.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als durchwachsen erlebt. Es gab durchaus Momente, in denen mir das Arbeiten im Team Freude bereitet hat, beispielsweise durch gelegentliche Kicker-Runden oder die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Gleichzeitig war der Alltag für mich jedoch von einem hohen Maß an Druck und Zeitstress geprägt. Es schien stets mehr Aufgaben zu geben, als in der verfügbaren Zeit zu bewältigen waren. Besonders belastend empfand ich die hohe Fluktuation, insbesondere bei den Werkstudierenden, wodurch immer wieder umfangreiche Einarbeitungen erforderlich wurden. Die dadurch entstandenen ständigen Unterbrechungen im Arbeitsalltag beeinträchtigten meine Arbeitsabläufe und steigerten das allgemeine Stresslevel. Auch die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Führung empfand ich als schwierig, was die Situation nicht erleichterte. Die Arbeitsumgebung selbst wirkte oft unstrukturiert und wenig einladend, und die Lärmbelastung im Büro sowie die enge Arbeitsplatzsituation waren für mich zusätzliche Stressfaktoren. Insgesamt hat mir der Alltag bei Weinbau-online gezeigt, wie wichtig eine gut organisierte und wertschätzende Arbeitskultur ist.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als sehr widersprüchlich und teils belastend wahrgenommen. Es werden teils agile Methoden angewendet, die auf Eigenverantwortung und Flexibilität abzielen, gleichzeitig fand ich den Führungsstil jedoch eher autokratisch geprägt. Das führte bei mir häufig zu Unsicherheit, da eigenständige Entscheidungen oft im Nachhinein revidiert oder umgeworfen wurden. Die Erreichbarkeit der Führungsebene empfand ich als äußerst schwierig. Eine stark verzögerte Bearbeitung von Nachrichten in digitalen Kanälen führten dazu, dass wichtige Themen oft unklar blieben. Auch im Büro selbst fühlte ich mich gehemmt, Fragen zu stellen, da es hieß, man solle nicht stören.
Generell hatte ich den Eindruck, dass viele interne Prozesse durch unnötigen Verwaltungsaufwand erschwert wurden, was im Widerspruch zur sonst propagierten Start-Up-Atmosphäre stand. Diese Aspekte machten den Arbeitsalltag für mich oft frustrierend.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war für mich ein gemischtes Erlebnis. Unter den festangestellten Kolleg:innen herrschte meist ein gutes Miteinander, und es gab auch Momente, die den Arbeitsalltag aufgelockert haben, wie gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend oder spannende Matches am Kickertisch. Gleichzeitig empfand ich den Kontakt zu den Werkstudierenden oft als eher distanziert, was das Gefühl eines einheitlichen Teams erschwerte.
Herausfordernd war für mich, dass Abmachungen zur Arbeitsweise nicht immer konsequent eingehalten wurden. Dies führte gelegentlich zu einer unprofessionellen und unstrukturierten Arbeitsweise, die zusätzliche Belastungen verursachte. Besonders problematisch empfand ich unsaubere Dokumentationen im Arbeitsalltag und mangelhafte Übergaben bei Urlaub oder Kündigungen, was in der Folge Mehrarbeit für die verbleibenden Teammitglieder bedeutete. Insgesamt war die Zusammenarbeit im Kern von positiven Momenten geprägt, aber auch durch Aspekte, die für mich das Gefühl von Verlässlichkeit und Professionalität beeinträchtigten.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich als eher eingeschränkt wahrgenommen. Der Home-Office-Anteil entsprach in den ersten sechs Monaten mit null Tagen nicht meinen Erwartungen an moderne und flexible Arbeitsmodelle. Ab dem siebten Monat konnte ein fester Tag pro Woche vereinbart werden, jedoch ausschließlich mit einer längeren Voranmeldung, was ich als unnötig bürokratisch empfand. Selbst nach zwei Jahren erhöhte sich dieser Wert nur auf zwei Tage pro Woche, was ich für die Software-Branche als vergleichsweise wenig erachte. Positiv empfand ich hingegen die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung durch Gleitzeit. Besonders fair und transparent erschien mir zudem, dass Überstunden ab der ersten Stunde erfasst und angerechnet werden. Insgesamt hinterließen diese Umstände bei mir einen gemischten Eindruck.

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