4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Abwechslung! Man weiss nie, wo man am nächsten Tag sitzt!
Es wird leider nichts dafür getan, dass man sich ansatzweise als MitarbeiterIn oder gar Mensch gewertschätzt fühlt, sondern alles dagegen. Die Expertise, die man sich im Laufe seines Berufslebens angeeignet hat, kann man bei diesem Job leider zuhause lassen, sie ist in dieser Firma nichts wert.
Kleine Dinge können ein große Wirkung haben. (Positiv sowie negativ)
Ich bin mir sicher, es gibt Führungskräfte-Seminare. Bitte machen Sie eins. Oder fünf.
Hören Sie Ihren Angestellten und Mitarbeitenden zu und treten Sie in einen Dialog. Anweisungen von oben sind vor allem immer eines: Im wahrsten Sinne des Wortes herablassend.
Großes Plus: Man lernt viele, viele Leute kennen, da KollegInnen oft nach kurzer Zeit wieder entlassen werden. Hier habe ich den Begriff "Hire & Fire" gelernt.
Die KollegInnen halten im Großen und Ganzen zusammen.
Die restliche Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Dauerstress, Termindruck, fehlender und fehlgeleiteter Kommunikation.
Macht man seine Arbeit gut und in angemessener Zeit, wird man mit immer mehr und mehr Aufgaben "belohnt", hinter denen man nicht mehr hinterherkommt.
Jede Minute des Arbeitstages wird im internen Tool dokumentiert. Sobald ein Zeitraum leer ist, muss man mit einem Rüffel rechnen.
Im Scherz wurde schon nach einem Toilettenpause-Knopf gefragt, ich glaube, das beschreibt es ganz gut...
Angeblich wird im Gleitzeitsystem gearbeitet, allerdings hat man keine Einsicht in seine tatsächlich geleisteten Stunden.
Ich nehme an, dass sich gewisse Dinge in der Branche sicher herumsprechen.
Die schlechte Stimmung zieht sich genau wie regelmäßige Überstunden bis in das Privatleben durch.
Psychische Probleme sind leider keine Einzelfälle.
Auf die Weiterbildung der Mitarbeitenden wird kein Wert gelegt. Im Vorstellungsgespräch wurde anderes versprochen.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Das wöchentliche Bedrucken von Papier ist trotz FSC-Zertifizierung nicht umweltschonend, das kann man leider nicht schönreden.
Greenwashing durch Solarzellen auf dem Dach und eigene Stromladestationen.
Weiterhin Porsche (Hybrid) zu fahren ist für mich allerdings mehr als paradox.
Es würde sicher einiges anders laufen, gäbe es ein "Sozialbewusstsein".
Die Devise ist "Wir sitzen alle im gleichen Boot", man lacht oft gemeinsam, doch es ist eindeutig Galgenhumor.
Leider bricht an der ein oder anderen Stelle Ellenbogenverhalten durch.
Es arbeiten durchaus ältere KollegInnen mit langer Betriebszugehörigkeit im Unternehmen. Allerdings entsteht eher der Eindruck, dass sie als unliebsames Überbleibsel der alten Geschäftsführung, statt als erfahrene, wertvolle Mitarbeitende betrachtet werden.
Das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber ihrer Belegschaft ist meines Erachtens nach respektlos. Es findet keinerlei Austausch statt. Eigene Meinungen scheinen unerwünscht. Bei mir schlich sich der Eindruck ein: "Es ist schön, eine Firma zu leiten, wenn da nicht die Angestellten wären..."
Einen Stern möchte ich dennoch für die Mühe, die sich einige Abteilungsleitenden gegeben haben, vergeben.
Die Räume am Standort Duisburg sind neutral, kahl und unpersönlich.
An keiner Stelle wird deutlich, was für ein Produkt hergestellt wird.
Der Pausenraum ist funktional eingerichtet. Kein Ort zum Wohlfühlen oder gar Abschalten.
Konkrete Verschönerungsvorschläge werden nicht umgesetzt.
Im Sommer ist es durch den großen Parkplatz/Betriebshof im Großraumbüro nicht nur laut, auch der starke Geruch der benachbarten Autowaschanlage macht den Arbeitstag zur Mutprobe.
Eine Klimaanlage ist vorhanden.
Im Herbst prasselt der Regen so laut auf das Flachdach, dass man nicht mehr mit den KollegInnen reden oder mit den Kunden telefonieren kann.
Ich musste sehr schmunzeln über den Satz, der mir auf der firmeneigenen Webseite ins Auge sprang:
"Kommunikation ist alles …!
Gut kommuniziert ist halb gewonnen!"
Leider werden sich diese Worte meiner Erfahrung nach nicht zu Herzen genommen, eher im Gegenteil. Wichtige Infos verbreiten sich über den sogenannten Flurfunk und müssen aktiv bei den Vorgesetzten erfragt werden.
Meetings müssen von den Angestellten eingefordert werden, meist finden diese aus Zeitmangel nicht einmal statt.
Leider insgesamt als schlecht anzusehen.
"Alle werden gleich schlecht behandelt."
Jeden Tag, jede Woche das selbe. Handelswerbung eben.
Kommt wider erwarten doch eine neue Aufgabe dazu, findet selten bis nie ein entsprechendes Briefing statt, alle dazugehörigen Informationen müssen mühsam selbst zusammengesucht werden. Kollegen, die etwas dazu wissen könnten, haben die Firma meist bereits verlassen (müssen).
Die Unternehmenskultur entsprach in keinster Weise meinen Vorstellungen von Wertschätzung und Zusammenarbeit.
Es herrschte ein Klima der Kontrolle statt des Vertrauens.
Dazu noch ein dauerhaft sehr hoher Leistungsdruck.
Schlecht. Trotzdem "verirren" sich immer wieder neue Angestellte hierhin.
Es bestand eine unausgesprochene Erwartung nach Überstunden, die leider nicht die Ausnahme waren, sondern die Regel.
Urlaubsanträge wurden teilweise lange nicht bearbeitet oder kurzfristig abgelehnt, was für Frust und Unmut sorgte.
Nicht gegeben.
Ein positiver Aspekt war das Gehalt.
Nichts dergleichen bekannt.
Die gute Stimmung im Team hat die tägliche Arbeit deutlich angenehmer gemacht.
Auch "ältere" Arbeitnehmer wurden noch angestellt.
Autoritärer Führungsstil.
Kritik wurde häufig unsachlich oder persönlich geäußert, anstatt konstruktiv. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten oder nur unzureichend kommuniziert.
Großraumbüros mit teils enormen Lärmpegel.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze (tragen entscheidend zur Produktivität und Reaktionsgeschwindigkeit bei).
Anweisungen werden nach unten hin weitergegeben und sind dazu da befolgt zu werden.
Alle Mitarbeiter/innen wurden gleich behandelt.
Einfach nicht gegeben, wöchentlich immer wieder dasselbe.
Nichts !!
Ich sage nur Finger weg und nicht von den angeblich schönen Benefits in den Stellenanzeigen blenden lassen.. somit erspart man sich eine unangenehme
Lebenserfahrung und einen Arbeitgeber, den man nicht in seinem CV stehen haben muss !!
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und mehr in die eigenen Ideen einbeziehen und nicht immer Verbesserungsvorschläge erwarten , bereits aber eigene Ideen im
Kopf haben und die Mitarbeiter dann im Besprechungsraum vorführen. Manchmal hatte man den Anschein, dass dies den beiden Herren am meisten Freude gemacht hat!
Druck steht an der Tagesordnung!!
Fehler werden nicht eingestanden. Reklamationen trotz eigenem Verschulden ignoriert.. immer mehr Kunden springen ab !!
Beste Vorraussetzungen für Homeoffice sind da !! Da man seitens der GF aber keinerlei Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter hat, ist Homeoffice strikt untersagt! Arbeitszeit liegt monatlich immer bei über 50-60 Stunden , da man ja eine Klausel im Vertrag hat und 20 Überstunden im Monat inklusive sind ! Natürlich ohne Bezahlung und Freizeitausgleich !
Keine Chance ! Stagnation !
Positiv!! Weit über Branchenschnitt!! Aber viel Geld ist manchmal nicht alles !!
Wöchentlich Tonnenweise Papier , naja Umweltbewusstsein schreibt sich anders !!
Das einzig positive an diesem
Unternehmen!
Ob alt ob jung jeder ist eine Marionette der Geschäftsführer!
Puh , sehr schwer da sachlich zu bleiben !! Selten so eine Führung erlebt wie in diesem Unternehmen. Generell ist jeder in diesem Unternehmen unzufrieden und hat Angst auf die täglichen Diskussionen mit den beiden Herren. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht ! Der eine GF ist ein absoluter Hitzkopf , der andere sehr emotional und nachtragend .. generell wird Kritik auch schnell persönlich .. Der nette erste Eindruck aus dem Vorstellungsgespräch ist bereits nach einer Woche verflogen .. Dabei sollte man dankbar sein, dass man Mitarbeiter hat die wirklich alles geben , damit die tägliche Produktion läuft!!
Technische Ausstattung ist super ! Arbeitszeiten eine Katastrophe .. mit Familie nicht zu empfehlen!!
Nicht gegeben ! GF sagt was und du hast zu gehorchen .. Eigene Ideen sind nicht gerne gesehen !!
Nicht gegeben !!
Viel Potenzial, was leider durch die eingeschränkte Sichtweise der GF blockiert wird!
Nette Lage sowie angenehme Räumlichkeiten, gutes technisches Equipment, Kolleg:innenzusammenhalt.
Nahezu alles. Wer sich ein noch genaueres Bild machen möchte, kann sich hier bei Kununu gerne auch mal die Bewertungen von "Medienhaus-Ruhr GmbH" sowie "WeirichMedien" durchlesen, da es sich um ein und dasselbe Unternehmen handelt. Leider investiert die Geschäftsführung gut und gerne Geld in Anwälte, die ehrliche (also schlechte) Rezensionen entfernen lassen und scheint neuerdings sogar dazu übergegangen zu sein, positive Fake-Rezensionen zu verfassen bzw. verfassen zu lassen. Letzteres ist natürlich nur eine Vermutung meinerseits!
Es macht absolut keinen Sinn, Verbesserungsvorschläge anzubringen, da diese im Keim erstickt werden. Einzig und allein durch einen Austausch der Geschäftsführung wird sich etwas zum Positiven hin ändern können, denn diese Personen werden sich niemals ändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausschließlich von extremem Druck und leider auch Angst geprägt. Der/die eine oder andere kommt damit klar, andere wiederum nicht. Viele trauen sich nicht den Mund aufzumachen. Auch als Führungskraft hat man keine Chance, daran etwas zu ändern, da man ausschließlich von der Geschäftsführung ferngesteuert wird. Diese scheint sich einen Spaß daraus zu machen, die Leute wie ihre Marionetten tanzen zu lassen und durch das permanente, gezielte Einstreuen von wilden, absolut unnötigen, nickeligen Ideen/Projekten/To Dos den Leuten das Leben schwer zu machen. Wohlgemerkt: die Firma arbeitet seit Jahrzehnten ausschließlich für ein und denselben Großkunden, hat ein ganz klar eingegrenztes Aufgabengebiet und Produktportfolio so dass das Arbeitsleben eigentlich vollkommen klar strukturiert und angenehm gestaltet werden könnte. Dies scheint der Geschäftsführung aber zu langweilig zu sein, weshalb ständig künstlich Unruhe erzeugt wird, um "Leben in die Bude" zu bekommen. Hinzu kommt unter den Mitarbeitenden eine ständige Furcht davor, krank zu werden, denn Krankheiten existieren hier schlichtweg nicht. Wer es dennoch wagt, kann direkt mit einem Personalgespräch rechnen.
Wer Eins und Eins zusammenzählen kann weiß, dass der einzige Großkunde mit absoluter Sicherheit darüber im Bilde ist, was in dieser Firma gespielt wird. Schade nur, dass nichts dagegen unternommen wird. Auch auf dem Arbeitsmarkt scheint das zurecht schlechte Image der Firma angekommen zu sein. Sonst könnte ich mir nicht erklären, wieso es auf die Vielzahl an ausgeschriebenen Stellen über etliche Monate hinweg kaum Resonanz gibt und die Firma Schwierigkeiten hat, neue Leute zu finden.
Durch Gleitzeit und Home Office alles im halbwegs grünen Bereich. Allerdings kann man sich nie sicher sein, ob das Home-Office-Modell von heute auch morgen noch gilt ;-)
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht. Die Karriereleiter intern hochzuklettern ist kaum möglich, herunterfallen kann man dafür umso schneller.
Einer der wenigen positiven Punkte: Das Gehalt kommt pünktlich und man kann durchaus weit über Branchendurchschnitt verdienen, sollte sich aber darüber bewusst sein, dass ein Großteil davon als Schmerzens- und Schweigegeld angesehen werden muss. Sonderzahlungen und Sozialleistungen gibt es nicht.
Mit diesem Thema hatte ich kaum Berührungspunkte, was mit ziemlicher Sicherheit aber bedeutet, dass es schlichtweg nicht existiert. Wenn man wöchentlich zig Tonnen Papier bedruckt und damit wirtschaftlich sehr erfolgreich ist, sollte meines Erachtens eine gewisse Kompensation geleistet werden. Dies ist aber nicht der Fall bzw. geht nicht über gesetzliche Regelungen und Vorschriften hinaus.
Positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen, der überwiegend wirklich gut ist, von wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Alle leiden gemeinsam – das schweißt zusammen.
Es gibt durchaus noch einzelne Kolleginnen und Kollegen, die schon seit vielen Jahren im Unternehmen arbeiten. Diese werden im Laufe der Zeit aber mehr und mehr wie störende Altlasten behandelt und so schleichend zum bestenfalls eigens initiierten Weggang geführt. Das ansonsten gelebte "Hire and fire"-Prinzip funktioniert hier schließlich nicht ganz so einfach.
Unterirdisch. Unmenschlich. Menschen- und Persönlichkeitsverachtend. Anders kann kann man es leider nicht ausdrücken. Auch wenn ich mir zu diesem Thema kein fachliches Urteil erlauben kann, würde ich dennoch behaupten, dass die Geschäftsführung ganz klar und offen narzisstische Wesenszüge auslebt und die Belegschaft permanent mit willkürlichen, sinnlosen Aufgaben malträtiert.
Zur Verteidigung aller Führungskräfte muss aber auch erwähnt werden, dass diese in den meisten Fällen nur die abstrusen Wünsche und Ideen der Geschäftsführung an ihre Mitarbeitenden herantragen müssen. Das Umsetzen eines eigenen Führungsstils oder eigener Ideen ist nicht erwünscht und wird von der Geschäftsführung konsequent im Keim erstickt. Schließlich möchte man die Fäden der Marionetten nicht aus der Hand geben! Gerne nutzt die Geschäftsführung auch Meetings bzw. größere Runden, um einzelne Führungskräfte öffentlich niederzumachen oder zu beleidigen. Zudem wird hinterrücks oft schlecht über eigene Mitarbeitende oder jene auf Kundenseite geredet.
Technisch top, menschlich Flop.
Nicht vorhanden und falls doch nicht relevant, dann das Geschwätz von gestern interessiert morgen keinen mehr. Trotz der gerne selbst propagierten Hochprofessionalität, die die Firma an den Tag legt, werden Meetings grundsätzlich nicht geplant sondern von jetzt auf gleich anberaumt. Gerne wird der Flur genutzt, um von einem ins andere Büro zu brüllen, dass sofort ein Meeting stattfinden wird. Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass jeder noch so kleine Furz für die Geschäftsführung immer absolute Priorität hat. Ansonsten funktioniert die Kommunikation immer nur in eine Richtung, nämlich die Hierarchieleiter nach unten. Als Mitarbeiter:in sollte man es sich sparen, mit Anregungen oder gar Wünschen an Vorgesetzte heranzutreten, da dies meist negativ ausgelegt wird und zudem völlig sinnlos ist. Besonders hervorzuheben wären an dieser Stelle noch die gut und gerne von der Geschäftsführung gehaltenen Monologe, die sich nicht selten über mehrere Stunden erstrecken, während wichtige Arbeit liegen bleibt. Hier wird einem dann ausgiebigst die Welt erklärt und man möge doch bitte dankbar für diese Quelle der Weisheit sein. Fehlt nur noch, dass man den Königen danach die Füße küssen darf.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Damit schließe ich mich einigen Vorrednern hier bei Kununu an – besser kann man es nämlich nicht beschreiben.
Ob und welche interessanten Aufgaben es gibt, hängt klar von der Position in der Hierarchie ab. Auf "normaler Mitarbeiterebene" handelt es sich um wöchentlich wiederkehrende Fließbandarbeit ohne nennenswerte Highlights. Auf Führungsebene kann es durchaus interessante Aufgaben geben, was wiederum aber stark von den Launen der Geschäftsführung abhängt. Erschwerend kommt hinzu, dass man heute nicht weiß, ob man morgen noch an der Aufgabe von heute weiterarbeiten darf, da die Geschäftsführung einen Großteil der Projekte und Tätigkeiten gerne spontan torpediert, zurücknimmt oder ersetzt. Unterm Strich gleicht der eigene Arbeitstag einer Wundertüte – man weiß nie was drinsteckt und wie lange man es behalten kann. Außerdem tanzt man i.d.R. auf vielen Hochzeiten gleichzeitig. Dies ist zum einen dem schnelllebigen Tagesgeschäft geschuldet, zum anderen natürlich auch der Vielzahl an spontanen "Ideen" der Geschäftsführung. Außerdem können sich Mitarbeiter:innen nie sicher sein, morgen noch in derselben Abteilung wie heute zu arbeiten, da man gerne mal von jetzt auf gleich versetzt wird. Dies wird den Leuten und ihren Vorgesetzten z.B. durch formlose, zweizeilige E-Mails mitgeteilt.