13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für ein Praktikum war die Produktvielfalt sehr spannend, um in viele verschieden Bereiche Einblick zu bekommen. Der Umgang der Kollegen untereinander ist als besonders positiv hervorzuheben.
harmonisches Miteinander unter Kollegen
Das Image der Firma ist eher zurückhaltend bekannt aber tendenziell gut
Die Work-Life-Balance war insgesamt angemessen. Die 40-Stunden-Woche war gut zu bewältigen, jedoch hätte eine 38-Stunden-Woche den Arbeitsalltag noch ausgeglichener gestaltet.
Es werden verschiedene Schulungen angeboten, als Praktikantin habe ich allerdings nur von den verpflichtenden Schulungen mitbekommen.
Die Vergütung entsprach nicht dem Mindestlohn, dennoch bot das Praktikum wertvolle Erfahrungen und Einblicke
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielten im Unternehmen eine erkennbare Rolle, beispielsweise durch die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien
wertschätzende Zusammenarbeit
Ältere Kolleginnen und Kollegen begegneten mir offen und hilfsbereit
Der Austausch zwischen den Generationen funktionierte im Arbeitsalltag gut
Kommunikation auf Augenhöhe, flache Hierarchien
IT-Ausstattung war gut, im Technikum war teilweise etwas hohe Lärmbelastung und kein Tageslicht
respektvolle Kommunikation
Der Umgang miteinander war überwiegend respektvoll und fair
viele verschiedene und spannende Aufgaben
Alle sind sehr geduldig und reagieren in jeder Situation immer professionell
Ich denke, unser PE Technikum kann von einem Belüftungssystem profitieren
Glauben Sie mir, ich habe mehr als zehn Minuten lang versucht, mich an eine gute und positive Sache aus den vier Jahren zu erinnern, die ich dort gearbeitet habe, aber mir ist nicht eine einzige weniger negative Sache eingefallen. Was auch immer es war und was auch immer ich in Erinnerung hatte, es war leider schlecht und traurig.
Alles was sie sehen
Nach einem Jahr Arbeit bekommt man einen Einkaufsgutschein im Wert von zehn Euro, das war die weinachtgeld. Statt einer weinacht Geschenk gibt es eine stinkende Seife oder ein kleines Schneidebrett in der Küche.
Was kann besser sein als die Hölle?
Jeder versucht nur, den anderen zu zerstören.
Völlig bedeutungslos. Welchen Sinn hat Ausgewogenheit, wenn die Arbeitszeit eines jeden von 6 bis 12 Uhr reichen kann? VV cm ja t
Wenn wir Verhaltensweisen aus Angst vor
Schichtleiter
oder Boss nicht mitzählen, ist die Kooperation lediglich tolerierbar.
Je nachdem, ob Sie ihnen am ersten Tag gefallen, wird die Kommunikation hervorragend sein, andernfalls gibt es keine wechselseitige Kommunikation, sondern nur Anweisungen, die Arbeit zu erledigen, und Verweise und Demütigungen, wenn Sie einen Fehler machen.
Aufgrund der Tatsache, dass ich das Gefühl habe, dass ich mehrere Jahre meines Lebens in diesem Unternehmen verschwendet habe, habe ich in diesem Unternehmen keine positiven Aspekte gesehen.
Von Anfang bis Ende besonders die Höhe des Gehalts und auch die Ineffizienz der Vorgesetzten
Wechseln Sie alle Vorgesetzten, insbesondere die Teamleiter, und stellen Sie Vorgesetzte ein, die über eine erfolgreiche Führungserfahrung verfügen, und nicht einen Betriebsleiter, dessen gesamte Bemühungen zur Verbesserung der Rentabilität des Unternehmens sich auf die Reduzierung des Verbrauchs von Coolschreiber und Toilettenpapier beschränken.
Jeder versucht, einen Schwachpunkt in Ihnen zu finden, um ihn zu zerstören, insbesondere Schichtleiter
Gar keine
Eine bestimmte Startzeit gibt es überhaupt nicht, oft gibt es fünf verschiedene Startzeiten in der Woche, zum Beispiel muss man am Montag um sechs Uhr morgens und Dienstag um zehn Uhr morgens mit der Arbeit beginnen und am Mittwoch plötzlich um neun Uhr Morgens und am nächsten Arbeitstag beginnt die Arbeit um 12:00 Uhr. Abgesehen von der obligatorischen Pause von elf Stunden zwischen zwei Schichten gibt es keine Ordnung in den Arbeitszeiten, und dies ist eines der schlimmsten Probleme dieses Unternehmens.
Auch dieses Wort ist in diesem Unternehmen völlig unbekannt
Mindestlohn und keine Gehaltserhöhung ist der Führungsstil dieses Unternehmens. Sie erhalten beispielsweise einen 10-Euro-Einkaufsgutschein für Weinachtsgeld um die Produkte des gleichen Unternehmens zu kaufen, und sonst nichts.
Sie können immer einen Weg finden, mit Kollegen zusammenzuarbeiten, solange der Schichtleiter nicht versucht, Sie vor den Augen des Vorgesetzten zu zerstören
Alter spielen hier keine Rolle, entscheidend ist Ihr Verhältnis zu den Vorgesetzten
Für Vorgesetzten haben Beziehungen immer Vorrang vor Leistung, und diese Beziehung wird durch das Ausspionieren von Kollegen immer stärker
Im besten Fall hört man Ihnen natürlich ein paar Minuten zu, ohne dass sich daraus ein positives Ergebnis ergibt
Dieser Satz hat in diesem Unternehmen keine Bedeutung. Der verschiedene Umgang mit Personen, die im gleichen Beruf arbeiten und ähnliche Leistungen erbringen, ist völlig normal
Mangelnde Wertschätzung für ordnungsgemäße Leistung und Vernachlässigung der Arbeitnehmer und ihrer Bedürfnisse führen zum Verlust Interesses an der Arbeit
Den Anfang!
Wie es endet!
Vertraue mehr den Mitarbeitern und führt mehr Gespräche! Da steckt viel Potential in allem! Die Marke ist super und hat viel Potential! Produktion erneuern und Führung an soziale Führungskräfte abgeben! Standort muss sich selbständig aufbauen ohne Mutter!
Maschinen defekt, Motivationslos, zu hoher Wechsel in Abteilungen! Man kommt mit Motivation an! Es geht auch voran und man kann alleine entscheiden allerdings sagen einem alte Hasen bereits von Anfang an das es zwei Listen gibt! Die Ich mag dich und die ich will dich loswerden! Nach 2 Jahren kommt man fast automatisch auf die andere eher negative Seite egal wie sehr man sich reinhängt! Ich durfte vieles ändern und in der positiven Phase gibt es nichts zu meckern allerdings ist man den Druck und des nicht wollenden modernisierenden Produktionspensum ausgesetzt! Irgendwann kann man sich der Laune auch nicht mehr entziehen und wird zur Zielscheibe! Schade da der Standort und viele Mitarbeiter Ansicht großes Potential haben was ich auch erleben durfte! Am Ende findet man seine Kündigung im Briefkasten - kommentarlos!
In der Branche gut als Arbeitgeber eher schlecht!
Viel Work wenn man was voranbringen will!
Weiterbildung gab es nicht aber ich konnte mich Verwirklichen am Anfang!
Geht so! Firmenwagen war Top!
Trotz bio Unternehmen wäre mehr möglich gewesen wenn man Zeit dafür gehabt hätte!
Am Standort sehr gut!
Kündigung ohne Vorankündigung! Laut! Egoistisch (teilweise) es gab aber auch gute Phasen. Am Ende sind wir aber nicht im Guten auseinander gegangen! Hätte ich mir gewünscht!
In Produktion eher schlecht im Office ganz Ok
Zu anfangs sehr gut mit Führung, nach einer Zeit merkt man allerdings über welche Themen man sprechen kann und über welche nicht! Ich habe versucht viel über Projektteams zu arbeiten und alle Mitarbeiter an einen Tisch zu holen auch bei Meinungen. Leider oftmals sehr emotionale Gespräche die öfters laut sind. Ich dachte auch das es einen guten Draht gibt aber man merkt immer mehr wie das Vertrauen anderen gegeben wird die eher ausnutzen wollen anstelle von tatsächlicher Hilfe anbieten. Man munkelt intern das auch oft auf solche Leute reingefallen wird anstelle die zu unterstützen die wirklich motiviert etwas voranbringen wollen! Abteilunginzern am Standort oft keine Entscheidung möglich da die Gruppe ihren Hauptsitz wo anders hat! Bei mehreren Firmen ein ganz großes Problem der Organisation! Struktur lässt sich leider nur gering aufbauen! Verschleiß von Führungskräften! Einige Führungskräfte sind mit Vorsicht zu genießen!
Ich konnte mich verwirklichen!
Das Sie trotz sehr viele Fehler, am Ende Qualitative Bioland Produkte herstellen.
Ausnutzen bis zum geht nicht mehr, man gibt sich nicht mal Mühe einen personalisierten Arbeitszeugnis zu schreiben, es wurde Copy Paste vom Internet gemacht.
Wenn man Praktikanten einstellt sollte die Zeit nicht fehlen, Sie einzulernen. Ich hatte das Gefühl, es wird bewusst als billige Arbeitskraft für Drecksarbeiten Praktikanten eingestellt.
Die meisten Mitarbeiter sind in dieser Firma unzufrieden, im Aufenthaltsraum hört man nur noch beklagende Mitarbeiter.
Es kommt auf die Abteilung an, in meiner Abteilung konnte ich die Erfahrung machen, dass eher jeder Kollege bewusst nach Fehlern gesucht hat.
Verhalten total arrogant und ignorant
Kommunikation besteht überhaupt nicht, es wird maximal kritisiert.
Hauptaufgabe von mir als Praktikant im Praxissemester war, den ganzen Tag Palettenweise Fehler von der Produktion aussortieren, in der Produktion arbeiten und tägliche Routine Tätigkeiten in meinem Bereich erledigen. Es gab selten Interessante Aufgabe für mich.
Man hat seine Freiheiten in gewissen Dingen
Keine Konstanz und viele Wechsel.
Kaum Chancen auf gehalterhöhungen.
Und geht nicht mit der Zeit.
Aufjedenfall mehr Wertschätzung und das auch mal in Form von sonderzahlungen .
Man muss die Mitarbeiter einfach mal zufriedenstellen damit man eine gewissen Konstanz aufbauen kann.
Es herrscht eine große Unzufriedenheit was viele mit runterzieht.
Überstunden kommen durchaus auch mal vor ,aber überwiegend kommt man pünktlich raus .
Bei Urlaub gibt's oft Diskussionen.
Wochenendarbeiten sind freiwillig.
Karriere Chancen sind überhaupt nicht vorhanden.
Und kleinere Weiterbildungen werden gefördert.
Kaum sonderzahlungen .
Grundgehalt ist denk ich fair für ein kleines Lebensmittelunternehmen.
Es gibt eine mülltrennung ,aber die wird mal mehr und mal weniger gelebt.
Es gibt immer ein paar Ausreißer, aber eigentlich kann man mit allen auskommen.
Es kommt auf die Abteilung an ,aber die mehrheit ist in Ordnung.
Hier herrscht Verbesserungsbedarf
Hier ist viel geboten und war für mich meiste Zeit interessant und habe auch viel mit genommen.
Unter Kollegen top, mit Vorgesetzten nur angespannt und überhaupt nicht lustig
Weiterbildung ja, aber Karriere nein
Teilweise einzige Müllproduktion
Wissen wird nicht wertgeschätzt, reden bei den Vorgesetzten gegen eine Wand immerhin sind ja die die Chefs
Lästereien über Mitarbeiter an der Tagesordnung, ständige Drohungen (wenn du das nicht machst, dann ...)
Schweres Tragen
Planänderungen kommen erst kurz vor knapp oder wenn es schon zu spät ist
Kurzzeitig Urlaub beantragen
Übersichtlich
Nette Kollegen
Unregelmäßige Arbeitszeiten
Struktur einbringen
Wünschenswert
Verhandelbar
Mann kann nie genug auslernen
Respektlose Umgangsformen von seitens der Chefetage.
Mitarbeiter mehr einbeziehen und ernst nehmen.
Ehrlichkeit.
Karriere machen? Hier? Nicht möglich.
Mit den Kollegen jammern geht immer.
Langjährige Mitarbeiter sind nichts wert.
Chefetage ist nicht wirklich fähig, ein Unternehmen zu führen.
Teilweise zu wenig Leute auf zu engem Raum. IT ist zwar da, aber so schlecht bestückt, dass man vorsintflutlich arbeiten muss.
Informationen muss man sich irgendwie selber beschaffen, da durch die hohe Fluktuation wenig dokumentiert wurde.
Es gibt eigentlich keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten...
Die Arbeitsbelastung ist enorm hoch und draufgepackt wird ständig. Viel Einfluss hat man nicht.
So verdient kununu Geld.