Außen hui, innen, na ja…
Gut am Arbeitgeber finde ich
Insgesamt gab es bei der Arbeit in dem Unternehmen eine starke Kollegialität und Unterstützung unter den. Das Team half sich gegenseitig, wo es nur ging, und man konnte sich auf die Kolleginnen verlassen. Auch die Arbeit mit den netten Kunden brachte positive Erlebnisse, was den Arbeitsalltag auflockerte und motivierte.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war von toxischer Freundlichkeit geprägt. Anfangs freundlich, entwickelte sich das Verhalten der Führungsebene zunehmend zu einer ständigen Unzufriedenheit. Besonders die Storeleitung übte übermäßige Kontrolle aus, was das Team unter Druck setzte und das Gefühl vermittelte, nie gut genug zu sein.
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Gute Außenwirkung.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder Karriereförderung. Man kann bleiben, aber es gibt wenig Unterstützung oder Anreize, sich beruflich weiterzubilden.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte immer tolle Kolleginnen, und wir haben uns gegenseitig unterstützt, wo es nur ging.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten war unprofessionell. Jegliche Fragen zu Gehalt, Arbeitnehmerrechten, Arbeitszeitregelungen oder gar eine Kündigung wurden sofort als persönliche Angriffe gewertet, was eine offene Kommunikation nahezu unmöglich machte.
Arbeitsbedingungen
Oft war man alleine im Laden und trug die volle Verantwortung, was zu einer hohen Belastung führte. Das Sitzen während der Arbeit war nicht gewünscht, weshalb in allen Verkaufsräumen die Sitzgelegenheiten für die Mitarbeiter entfernt wurden. In manchen Läden gibt es keinen Pausenraum.
Kommunikation
Die Kommunikation war oft inkonsistent – heute so, morgen wieder anders. Dadurch war es schwer, klare Erwartungen zu erfüllen.
Interessante Aufgaben
Es gab interessante Aufgaben wie das Dekorieren von Schaufenstern, jedoch war die Storeleitung selten zufrieden mit der Arbeit der Mitarbeiterinnen. Ansonsten beschränkten sich die Aufgaben oft auf putzen und grundlegende Tätigkeiten, was wenig Abwechslung bot.