13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wohl
Empfinde ich als sehr positiv
Bestens
Wird den Mitarbeitern angeboten
Hat sich verbessert, mit Luft nach oben
Würde ich als gut bezeichnen
Ein junges Team wächst immer enger zusammen
Fair und Wertschätzend
Tadellos
Hier gibt es Potenzial
Wird immer besser
Absolut
Abwechslungsreich
Nette Kollegen und die Arbeitzeiten
Die Haltung der Leitungsebene gegenüber den Mitarbeitern
Entsprechend der aktuellen Situation das Gehalt anpassen, es reicht zum Überleben... Nicht zum Leben
Gute Leistungen werden kaum bis nie gelob oder beachtet, Kompetenz wird mit mehr Arbeit belohnt
Der einzige Grund der mich bei weka hält sind die Arbeitszeiten
Mo-Do 6:45- 15:45 Uhr
Fr 6:45- 14:30 Uhr
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es fast keine, im Gegensatz, eigentlich wird man sogar eher herabgestuft.
Stellenausschreibungen für Fachkraft für Lagerlogistik und Arbeitsvertrag als Staplerfahrer, genau das gleiche auch bei Vollendung der Ausbildung und Übernahme
Kollegen haben einen freundschaftlichen Zusammenhalt
Personalplanung ist definitiv Ausbaufähig
Im Moment wird bei weka technisch gesehen modernisiert was einige Aufgaben erleichtert
Kommunikation zwischen Leitungsebene und Angestellten wird bei weka klein geschrieben
40 Stunden pro Woche für Mindestlohn arbeiten? Das ist weka,am liebsten würden sie wahrscheinlich gar kein Lohn zahlen
Faule Kollegen werden mehr oder weniger geduldet und man muss dementsprechend ihre Aufgaben mit übernehmen
Positive Aspekte sind die festen Arbeitszeiten sowie ein grundsätzlich kollegialer Umgang im Team.
Negativ wirken sich insbesondere die Mindestlohnpolitik, fehlende Gehaltsentwicklung trotz Qualifikation und Erfahrung sowie mangelnde Perspektiven aus. Zusätzliche Verantwortung führt selten zu nachhaltiger Verbesserung der Vergütung oder Entwicklung.
Eine klare und faire Vergütungsstruktur, die Qualifikation, Erfahrung und Verantwortung berücksichtigt, wäre ein wichtiger Schritt. Zudem sollten Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsangebote transparenter gestaltet werden. Eine offenere Kommunikation auf Augenhöhe sowie eine realistische Personalplanung könnten die Arbeitsatmosphäre und Motivation deutlich verbessern.
Kollegialität untereinander vorhanden, jedoch insgesamt belastete Arbeitsatmosphäre durch wirtschaftlichen Druck, fehlende Perspektiven und geringe Wertschätzung seitens der Unternehmensführung.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein solides Image. Intern deckt sich dieses jedoch nur teilweise mit der Realität, insbesondere in Bezug auf Vergütung, Arbeitsbelastung und Perspektiven.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Phasenweise ist die Arbeit ruhig, insgesamt sorgen jedoch Personalmangel und Mehrarbeit für eine unausgewogene Belastung.
Grundsätzliches Bewusstsein erkennbar, praktische Umsetzung im Alltag jedoch ausbaufähig.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt keine erkennbaren Entwicklungswege, und Weiterbildungen finden nur sehr selten oder gar nicht statt.
Der Zusammenhalt ist wechselhaft, aber größtenteils als gut zu bewerten. Im Team funktioniert die Zusammenarbeit, bei größeren Problemen fehlt jedoch häufig ein gemeinsames Auftreten.
Das direkte Vorgesetztenverhalten hat sich durch einen Wechsel spürbar verbessert. Der neue Meister ist bemüht und zugänglicher. Auf höherer Führungsebene fehlt jedoch weiterhin Verständnis für die Situation der Mitarbeitenden, insbesondere bei Themen wie Arbeitsbelastung und Vergütung.
Die Arbeitsbedingungen haben sich durch Personalmangel und steigende Arbeitsverdichtung verschlechtert. Zusätzliche Aufgaben werden erwartet, ohne dass Strukturen oder Ressourcen entsprechend angepasst werden.
Verbesserungswürdige Kommunikation. Informationen werden oft kurzfristig weitergegeben, Gespräche sind selten lösungsorientiert und wenig transparent.
Die Vergütung bewegt sich überwiegend auf Mindestlohnniveau, auch für ausgebildete und erfahrene Mitarbeitende. Gehaltsentwicklungen finden praktisch nur im Rahmen gesetzlicher Mindestlohnerhöhungen statt. Zusätzliche Verantwortung wird kaum nachhaltig vergütet.
Grundsätzlich respektvoller Umgang, jedoch wenig Differenzierung zwischen Erfahrung, Qualifikation und Verantwortung, was sich negativ auf das Gerechtigkeitsempfinden auswirkt.
Die Aufgaben sind klar definiert, jedoch wenig abwechslungsreich. Mehr Verantwortung bedeutet in der Praxis meist mehr Arbeit, häufig ohne entsprechende Anpassung des Gehalts, und führt selten zu interessanteren Tätigkeiten.
- Arbeitszeit
- Vergütung und Sozialleistungen
- Karriere & Entwicklung
- Arbeitsbelastung & Fairness
- Führung & Kommunikation
- Personal & Zukunftsfähigkeit
- Organisation & Prozesse
Weg von der Mindestlohnpolitik, dann hält man auch Leute
Die meisten Kollegen sind inordnung
Die meisten sind stillschweigend unzufrieden und akzeptieren es
Ok
Für die heutige Zeit, nur das nötigste
Überwiegend neutral bis positiv
Abteilungsabhängig, könnte besser sein
Darf nix bis wenig kosten
Transparenz und Ehrlichkeit klar verbesserungswürdig
Wer einigermaßen kompetent ist bekommt mehr Aufgaben wie andere, für das gleiche Gehalt
Schlechte Führungsstile bzw. fehlende Ausbildung in diesem Bereich.
Immer auf der Suche nach Produktinovationen sollte man den Mitarbeiter und die Arbeitsumgebung mal genauer betrachten.
Sehr sozial - egal wie die persönliche Situation aussieht
...das Gehalt zu niedrig, dass man gute Leute gehen lassen hat
Gehaltsstruktur dringend überdenken
Das Verhältnis zwischen der geleisteten Arbeit und dem Verdienst hat nicht gestimmt.
Überwiegend gut, aber manchmal beleidigend
Pünktliches Gehalt, Betriebsrat
Mindestlohn
Weg vom Mindestlohn!! dann wird es auch was mit jüngeren Kollegen....
Termine für Ärtze während der Arbeitszeit
Mobbing
Mindestlohnvergütung als Regel - abschaffen
Ich freue mich sehr, dass ich nicht mehr in dem Unternehmen arbeite
Zulagen, entspanntes, respektvolles Miteinander, viele Freiheiten
keine Weiterbildung bzw. Karrierechancen, niedriges Gehalt
weg vom Mindestlohn, Festhalten an Leistungsträgern, näher auf Gehaltswünsche eingehen bzw. diese versuchen zu erreichen
Die Ausbildung war ein guter Einblick in die Arbeitswelt.
Alle 3 Monate wechselt man die Abteilung und lernt somit alle Abteilungen gut kennen. Dies ermöglicht einen umfassenden Einblick in die Arbeit in einem produzierenden Unternehmen. Die Betreuung durch das Personal ist stark von der Abteilung abhängig, ist im Allgemeinen aber okay.
Durch die Umstellung auf MS Dynamics gelang ein riesen Fortschritt.
Es gab nicht die Möglichkeit ein weiterführendes Studium durch die WEKA begleiten zu lassen. Mitarbeiter untereinander sollten vermehrt miteinander und weniger gegeneinander arbeiten. Diese Philisophie sollte von allen verinnerlicht werden.
Möglichkeiten bietet eine Leitbildentwicklung, in der klar formuliert wird welche Vision und Mission das Unternehmen hat. dort sollte eine klare Kommunikationspolitik entwickelt werden.
So verdient kununu Geld.