48 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und kostenlose Getränke
Sehr viel
Geschäftsführer entlassen. Investieren und bessere Produkte rausbringen
Früher war ich gerne am Standort, am ende nicht mehr
Am Markt immer schlechter
In Ordnung mit Gleitzeit
Gering und keine Erhöhungen
Schlecht. Lohnzettel auf Papier. Hallo es ist 2024
Okay.
Mies. Intrigen. Wenigstens wurde im dezember noch ein Workshop für die Chefs gemacht. Hoffentlich bringt das was
Altes Gebäude
Bodenlos
Viel wiederholt sich
In Mitarbeiter investieren, um die Fluktuation zu verringern.
Schlechte Stimmung, vor allem seitdem der neue Investor an Bord ist.
Jeder kämpft für sich, keine Unterstützung für Kollegen.
Leider ein sehr altes Gebäude, im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. So macht Arbeit leider keinen Spaß.
Teaminterne Anrufe und Nachrichten werden ignoriert.
Branchenüblich eher niedrig, Inflationsausgleich ist hier das Maximum was es an Gehaltserhöhung für mich gab.
Genügend Parkplätze, kostenfreie Kalt- und Warmgetränke, Betriebsarzt, Bookbox, Jobrad, vermögenswirksame Leistungen, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, höhenverstellbare Schreibtische bei Attest, verschiedene Zuschüsse, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (2x pro Woche), Überstundenausgleich, Betriebsrat. Was will man mehr?
Da fällt mir nicht viel ein.
Durch „verbale Brandstiftung“, die sich gegen die Firma richtet, vergiften hier einzelne Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Von der Geschäftsführung würde ich mir wünschen, hier genauer hinzusehen und dem entschiedener entgegenzuwirken, damit aus den Strohfeuern kein Flächenbrand wird.
Wie schon erwähnt.
Einzelne frustrierte Mitarbeiter wollen dem Image der Firma WEKA wohl schaden, indem hier mit schlechten Bewertungen versucht wird die Firma zu diskreditieren. Behauptungen wie z.B, dass Weka seine Mitarbeiter anhält positive Bewertungen abzugeben, ist eine reine Lüge. Das ist eine Unterstellung und in keinster Weise wahr!
Absolut positiv, da flexible Arbeitszeiten und Überstundenausgleichskonto. Es wurde 2x pro Woche Homeoffice eingeführt.
Weiterbildung wird gefördert und auch über interne E-Learning-Plattformen angeboten.
Der Branche entsprechend gut. Ich kann mich nicht beschweren. Andere sind total unzufrieden über ausbleibende Gehaltserhöhungen. In meiner Abteilung diejenigen, deren Motivation im Keller vor sich hindümpelt. Wen wundert es?
Teils gut.
Meine Leistung wird geschätzt und honoriert.
Das Mobiliar etwas veraltet, sonst alles zweckmäßig.
Von ganz oben nach unten gut. Offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Es finden regelmäßig Info-Veranstaltungen statt.
Eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, realistische Terminsetzungen.
Gut erreichbar mit dem Auto, viele Parkplätze. Vom Bahnhof läuft man 15 Minuten.
Selbstbestimmtes Arbeiten.
Kostenlose Getränke (die Auswahl wurde in den letzten Jahren aber sehr vermindert)
Gehaltspolitik
Wenig Miteinander
In die guten Mitarbeiter investieren, bevor alle weg sind!
Die Wünsche der Mitarbeiter respektieren und daran arbeiten.
Ein Zeichen setzen für bessere Arbeitszeiten, Weka wieder attraktiv machen (z.B. mit einer 37h-Woche?)
Richtig über Leistung und Gehalt sprechen.
Junge Leute nach der Ausbildung nicht in ihrem niedrigen Lohn sitzen lassen!
Mehr das "Wir" fördern!
Nach dem Motto "nicht geschimpft ist gelobt genug" wurde die gute Arbeit wertgeschätzt. Unter der vorherigen IT Leitung war das Vertrauen sehr schlecht. Meinungen der Facharbeiter wurden mit einem "Nein" abgewunken. Selbst wenn man sich auf den Kopf gestellt hat, hat das oft nichts gebracht. Für besonders gute Leistungen (MA während Corona ins Homeoffice bringen) wurde nur geklatscht.
Wurde mit der neuen Leitung besser.
Viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Viele haben mir zugesprochen, als sie mitbekommen haben, dass ich gekündigt habe.
Nach dem der Firmengründer verstorben war und Weka von einer Investmentfirma aufgekauft wurde, sind die Unsicherheiten immer größer geworden. Letztes Jahr wurden die beiden Geschäftsführung gekündigt, ein neuer kam, wir hatten Hoffnungen, wurden aber enttäuscht.
Die Firma ist weiterhin auf Sparkurs und investiert nicht in seine Mitarbeiter.
Weka bietet ausreichend Urlaub, den man Großteiles zu seinen Wunschzeiten nehmen konnte. Auch die flexiblen Arbeitszeiten boten Freiraum für privates. Überstunden gab es bei uns im Team kaum. Mehr Homeoffice wäre in vielen Bereichen möglich. Dies gibt aber die aktuelle BV (max. 2 Tage/Woche) nicht her. Man müsste persönlich verwandeln, was unfair ggü. der Kollegen wäre.
Weiterbildungen waren nie ein Problem. Ich konnte auf alle Lehregänge gehen, die sinnvoll für mich waren.
Kurz und knapp: man wird mit 2% abgespeist, egal wo man her kommt.
Problem 1: Jahresgespräche:
Hier sollte eigentlich das Gehalt anhand der Leistungen verhandelt werden. Es gibt keine Verhandlungen. Die "Erhöhungen" werden bereits weit vorher von der Abteilungsleitung (die keine Ahnung von den einzelnen Mitarbeitern hat) mit der Geschäftsführung verhandelt. Die Mitarbeiter bekommen das neue Gehalt genannt und müssen dies akzeptieren. Die Teamleitung kann nur prozentual verschieben. Ziele, die einen Bonus in Aussicht stellen, gibt es nicht. Boni für besondere Leistungen gab es die letzten 5 Jahre nicht mehr.
Problem 2: übernommene Azubis
Azubis, die in eine Festanstellung übernommen werden, haben keine Chance in angemessener Zeit auf ein angemessenes Gehalt zu kommen. Ich hab die ersten 10 Jahre weit unter meinem Wert gearbeitet. Die Teamleitung hat versucht es zu ändern, ist aber immer wieder gescheitert. Auch ich als Teamleitung konnte daran nichts ändern. Ich musste direkt mit der Geschäftsführung verhandeln um mehr zu bekommen. Das traut sich nicht jeder. Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, geht der Geldbeutel auf.
Ich frag mich, warum nie eine Photovoltaikanlage installiert wurde, das Dacht ist groß genug.
Leider werden auch bis heute immer noch die Lohnabrechnungen auf Papier an die Mitarbeiter gegeben, oft auch per Post geschickt.
Für positive Presse engagiert sich Weka regelmäßig an Spenden an soziale Projekte. Das meiste Geld dafür stammt aber aus den Taschen der Mitarbeiter (Wunschbaum, Verlosung alter IT-Hardware)
Das war immer top bei Weka! Bis auf sehr wenige Ausnahmen waren alle Kollegen sehr nett und kollegial.
Ich finde den Altersdurchschnitt relativ hoch. Es gibt viele ältere Kollegen, bei denen mehr Förderung im Umgang mit IT Systemen sinnvoll gewesen wäre.
realistische Ziele gab es während meiner gesamten Zeit nicht. Man konnte diese praktisch nie nicht erreichen. Da diese Ziele an keine Boni oder Prämien gekoppelt waren, war es aber auch egal.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre geschrieben: Mit dem ehemaligen IT-Leiter konnte man nur selten sachlich diskutieren. Seine Meinung hat mehr gezählt, als die aller Facharbeiter zusammen. Bei Entscheidungen wurden die Mitarbeiter selten miteinbezogen.
Dies hat sich aber mit dem neuen IT-Leiter sehr gebessert.
Bei uns im Erdgeschoss gab es keine Probleme. Immer wohl temperiert und im Sommer nicht zu heiß. Die Kollegen im 3. Stock saßen aber in einer Sauna.
Wir waren bemüht, alle Kollegen auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Dies war aber auch sehr Abteilungsabhängig.
Manche Abteilungen waren sehr spendabel was neues Equipment angeht, manche arbeiten immer noch mit teils 10 Jahre alten Monitoren mit TN-Panel.
Der Kundenservice arbeitet Anfragen immer noch über Outlook ab, hat kein Ticketsystem
Von der Kommunikation im Unternehmen habe ich wenig mitbekommen (sagt schon genug aus). Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen, Synergien werden nicht genutzt.
IT intern kann ich über die Kommunikation nicht meckern.
Die Geschäftsführung hat zwei mal im Jahr die Zahlen und Projekte vorgestellt.
Kann ich nicht beurteilen. Die Frauen, die ich als Teamleitung eingestellt hatte, hatten die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen
Da es kaum Vorgaben aus der Geschäftsführung gab, konnten wir unsere Aufgaben meist selbst bestimmen. Da wir ITler ein großes Sicherheitsbewusstsein haben, wurde auch viel in Sachen IT-Sicherheit getan. Leider hatte sich die Geschäftsführung zu wenig darum gekümmert.
Ist stark Abteilungsabhängig, innerhalb meiner Abteilung, mit den Kollegen war es ein sehr angenehmes Arbeiten. Sobald man außerhalb der eigenen vier Wände arbeiten musste, kam es einem Schlachtzug gleich. Organisation? Fehlanzeige. Kommunikation? Eher mäßig.
Wer Bewertungen frisiert, ist sich seines Images mehr als bewusst.
Einheitliche HomeOffice Regelungen wären mehr als wünschenswert gewesen. Wie kann es sein, dass der "autonormal Mitarbeiter" i.d.R zwei Tage MobileWork bekommt, während andere 100% MobileWork bekommen? Wenn man seine eigenen Tage auf drei erhöhen wollte, wurde dies abgelehnt, weil ist halt so.
Der Genehmigungsprozess für Weiterbildungen ist ein absoluter Alptraum. So kann man auch still Mitarbeiter abhalten über den eigenen Tellerrand zu schauen.
Innerhalb meiner Abteilung war alles super. Für den Zusammenhalt anderer Abteilungen kann ich nicht sprechen.
Wundervoll wie sich innerhalb der Firma das Gerücht hält, Mitarbeiter würden angehalten werden auf Kunununu positive Bewertungen zu schreiben, meist genau dann, wenn eine negative zuvor veröffentlicht wurde ;-)
Im Sommer wird man wie ein Broiler im Gasgrill gegart, im Winter hat es arktische Temperaturen.
Wie bereits im oberen Punkt erörtert, empfand ich die Kommunikations Abteilungsübergreifend eher als dürftig.
Wer sich für machiavellistischen Humor begeistern kann, wird mit den internen Gehaltsverhandlungen seinen Spaß haben. Wobei man hier Verhandlung eher nicht wörtlich nehmen sollte. Man bekommt sein zukünftiges Gehalt genannt. Ende der Verhandlung. Ein kleiner Tipp: selbst mit der Kündigung zu drohen bringt hierbei nichts. Es ist schließlich um einiges angenehmer einen neuen Mitarbeiter anzustellen und einzulernen als einen alten zu behalten.
Innerhalb des ServiceDesk gab es zumindest mal zwei Damen.
Kollegen, Homeoffice, Getränke, Arbeitsatmosphäre etc.
Gehaltsstruktur
Flexibler in der Gestaltung der Löhne sein und leistungsbezogen bezahlen. Wer mehr machen möchte sollte dafür unkompliziert mehr erhalten.
Vor allem im Bereich des Produkt Supports muss drastisch mehr geldliche Anerkennung stattfinden andernfalls wandert qualifiziertes Personal ab und Wissen geht weiter verloren.
Ein normales Zeit-Konto wurde geführt. Generell Homeoffice teilweise möglich. Gerne mehr Flexibilität und Homeoffice fördern.
Da keine wirklichen Standards vorhanden sind bringt einem das angeeignete Wissen leider nicht viel außerhalb des Unternehmens. 4 Sterne da dies einfach der Tätigkeit geschuldet ist.
Ansonsten habe ich mich vor allem durch die sehr gute Einarbeit und Zusammenarbeit mit meinem Team Kollegen im Support selbstständig weitergebildet.
Keine Möglichkeit durch Übernahme von zahlreichen Aufgaben im Gehalt flexibel aufzusteigen.
Gehaltsgespräche sind bereits vordefiniert. Den Teamleitern ist hier kein Vorwurf zu machen.
Es scheint die Schrauben werden beim möglichen Gehaltsaufstieg von oben sehr stramm angezogen.
Die Kollegen waren immer sehr nett und eine Zusammenarbeit war problemlos möglich
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Persönliche Gespräche immer freundlich, nicht überheblich, ließen viel Freiraum und Eigenverantwortung zu
Gerne Klimaanlagen anbringen im Sommer, sonst waren Getränke immer verfügbar
Keine Unterschiede bei Geschlechtern
Im Support immer alles (hoffentlich zufriedenstellend) erledigt für jede Abteilung ^^ Abwechslung gab es daher.
Es gibt kostenlose Getränke und hin wieder hat jemand Geburtstag und bringt Kuchen mit.
Ich finde es traurig, dass hier absolut kein Interesse seitens der Geschäftsführung besteht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Bevor man einen Mitarbeiter anständig bezahlt, oder auf seine Vorschläge zur minimalsten Verbesserung der Arbeitsbedingungen eingeht, lässt man diesen eher gehen.
Das Gebäude modernisieren. Wenn man die Mitarbeiter schon in diese Haus zwingt, sollten diese nicht furchten müssen, im Sommer in ihren überhitzen Büros zu krepieren.
Geschäftsführung austauschen. Die letzte Geschäftsführung hat zumindest hin und wieder etwas sinnvolles für die Mitarbeiter getan. Wahrscheinlich wurde sie auch deswegen ausgewechselt.
Sehr toxisch. Unabhängig des Geschlechts ist die innerbetriebliche Konkurrenz unwahrscheinlich hoch und ziemlich belastend. Kritische Informationen werden absichtlich nicht kommuniziert um möglichen Widerstand bei noch so hirnrissigen Projekten zu meiden. So lang das Geld fließt, ist der Rest egal. Qualität des Produkts - egal. Meinungen der Mitarbeiter - egal. Wohlbefinden des Einzelnen - egal.
Hier ebenfalls ein Stern, weil 0 Sterne keine Option sind.
Trotz des Umstands dass eine Tätigkeit auch vollständig dezentral ausgeübt werden kann, wird von den Mitarbeitern verlangt, 3 Tage die am Standort zu sein. Für Mitarbeiter mit einem weiten Anfahrtsweg wird da keine Ausnahme gemacht. Wie viel von der eigenen Freizeit für die Fahrt drauf geht und wie viel Zeit man in Staus verbringt, spielt keine Rolle, denn man könnte ja näher zum Unternehmen ziehen. Keine Pointe.
Die familiären Umstände interessiert das Unternehmen nicht. Kompromissbereitschaft? Fehlanzeige...
Es ist ein Krampf... Für jede noch so lächerliche aber notwendige Schulung muss ein riesen Aufwand betrieben werden. Nach der ersten Schulung habe ich schon die Hoffnung aufgegeben noch mal eine genehmigt zu bekommen. Wer sich weiterbilden möchte, ist hier mit seinen privaten Ersparnissen besser beraten, auch wenn das eigentlich im Interesse des Arbeitgebers liegen sollte, dass Mitarbeiter geschult werden.
Ist in Ordnung, aber Gehaltsverhandlungen sind ein schlechter Witz. Man bekommt das "Angebot" vor den Latz geklatscht und entweder man nimmt es an, oder man hat Pech gehabt.
Wer Mitarbeiter mehrere hundert Kilometer pro Woche fahren lässt, nur damit sie im selben Gang sitzen ohne wirklichen Mehrwert der Anwesenheit, ist meiner Meinung nach alles andere als Umweltbewusst und dem Arbeitnehmer gegenüber nicht wirklich sozial, da dieser eine Menge Zeit für nichts (die unnötige Fahrt ins Büro) aufbringen muss. Ganz zu Schweigen von den anfallenden Fahrtkosten.
Geeint im Frust!
Ich denke, das funktioniert zumindest halbwegs. Ältere Kollegen werden zumindest mal nicht verstoßen.
Geht so. Kommt, wie viele schon beschrieben haben, immer auf den Vorgesetzten an. Man kann Glück haben, oder auch nicht. In den meisten Fällen hat man es nicht.
Könnten besser sein.
Absolute Katastrophe. Teilweise herrscht absolute Funkstille zwischen Abteilungen, deren Zusammenarbeit essenziell ist. Die Gründe? Unbekannt. Alle Team- und Abteilungsleitern sollten an einem Seminar zum Thema Kommunikation und Konfliktmanagement besuchen. Das könnte auch den Mitarbeitern zu gute kommen, die meist zwischen den Stühlen sitzen, wegen der Unfähigkeit der Vorgesetzten nicht weiterarbeiten können und nachher aber dann Schuld sind, wenn Projekte nicht zeitig abgeschlossen werden.
Man hört schon den ein oder anderen sexistischen Kommentar auf den Gängen. Meist bleiben solche Äußerungen allerdings in einzelnen Büros und hinter verschlossenen Türen.
Hier gibt es einen Stern, weil 0 Sterne keine Option sind.
+ gutes Betriebsklima
+ tolles Team
+ gratis Getränke und Kaffee
+ flexible Arbeitszeiten
+ Mitarbeiterparkplatz
- flexiblere Homeofficeregelung
- inflationsangepasstes Gehalt
- Modernisierung der Arbeitsplätze
- weiter in Produktinnovationen investieren
gutes Betriebsklima & tolles Team
relativ flexible Arbeitszeiten und immerhin 2 Homeofficetage
regelmäßige Möglichkeit auf interne und externe Weiterbildungen
durch recht attraktive Provisionen und Ziele in Ordnung. Bestehende Mitarbeitende würden sich über mehr Wertschätzung freuen.
im Team unterstützen wir uns gegenseitig
gute Abstimmungen und immer ein offenes Ohr
wünschenswert wären neue Büromöbel, besonders höhenverstellbare Schreibtische (ohne Rezept) und eine flexiblere Homeofficeregelung
im Team sehr gut, die Kommunikation durch die Geschäftsführung erfolgt regelmäßig, jedoch recht politisch
abwechslungsreich, neue Herausforderungen und weitestgehend selbständiges Arbeiten möglich
Top Leistungen für Mitarbeiter: Gratis-Kaffee im eigenen Cafe, Gratis-Kaltgetränke, Home-Office-Möglichkeit, gute EDV-Ausstattung, rabattierte Buchbestellungen, das tolle Miteinander
die alte Geschäftsführung hat zu lange zugeschaut und zugelassen, dass sich manche Führungskräfte und Mitarbeiter auf Kosten der Kolleg/innen ein schönes Leben machen
Bitte PV-Möglichkeiten prüfen, um selbst Strom zu produzieren und den Mitarbeitern auch das Laden von E-Autos zu ermöglichen
Nach Jahren des Abwartens tut sich endlich was, die neue Geschäftsführung hat die Zeichen der Zeit erkannt. Weiter so!
durch das Abogeschäft manchmal negative Bewertungen; auf der anderen Seite aber gutes Arbeitsgeberimage durch zufriedene Mitarbeiter und Sozialaktionen wie für das Kinderheim
2 Tage mobiles Arbeiten für jeden ohne Einschränkung möglich; flexible Arbeitszeiten
aktuell werden 6 neue Nachwuchsführungskräfte gesucht; eine neue Kollegin im Recruiting/Weiterbildungsbereich kümmert sich aktiv um Entwicklungsthemen und organisiert z. B. Einführungstage für neue Mitarbeiter/innen
Überdurchschnittliches Gehalt + die Möglichkeit auf Zusatzprämie; wird pünktlich einige Tage vor Monatsende ausbezahlt
kann ich nicht beurteilen; PV auf Firmendach oder auf Carport auf dem Parkplatz wäre gut; WEKA engagiert sich stark in Schulen (Berufsinfoabende usw.) und unterstützt z. B. ein Kinderheim
Tolles Miteinander. Incentives wie Firmenlauf oder Betriebsausflug. Danke auch für die tolle Glamour-Weihnachtsfeier
viele langjährige Kolleg/innen. Tolle Aussage auf der Infoveranstaltung, dass die "Nachwuchsführungskräfte" für die neuen Teamleiterstellen auch gerne Ü50 sein dürfen und ihre Lebenserfahrung und ihr Knowhow einbringen dürfen
teilweise schwache Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden. Die neue Führungsriege arbeitet aber daran und geht mit gutem Beispiel voran
Bisher die besten Bedingungen unter meinen Berufsstationen: sehr moderne Ausstattung und Top-IT-Service
Sehr transparent, top-Infoveranstaltung diese Woche. Manchmal wünscht man sich zeitnahere Infos, vermutlich aber nicht immer möglich
viele Frauen in Führungspositionen
mir taugt's
Macht genauso weiter - ich finde ihr seit auf einem tollen Kurs :)
Sehr herzlicher Empfang und offene Kolleginnen und Kollegen, welche alle sehr hilfsbereit sind und mich gut durch meine ersten Monate geführt haben
Hier kann man noch etwas nachbessern und sollte mehr zeigen wie toll man als Arbeitgeber eigentlich ist.
Einfach nur WOW - Ich hatte ja gleich ein schlechtes Gewissen als ich nach 40 h in der Woche dann tatsächlich Feierabend machen konnte. So kannte ich das nicht und will es nun nie wieder missen. Wenn doch mal mehr anfällt wird das auf unbürokratischem Wege erfasst und darf wieder abgefeiert werden. Dazu noch flexible Arbeitszeiten - was will man mehr
Oh, so viele Möglichkeiten. Nicht nur, dass es interne E-Learning Produkte gibt, welche man nutzen kann, auch wird immer individuell einiges vereinbart.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und daneben gibt es unzählige Zusatzleistungen, welche alle nicht Standard sind.
Bin zwar noch nicht so lange dabei habe aber das Gefühl, dass man hier sehr kollegial miteinander umgeht und auch übergreifend zusammengearbeitet wird.
Von dem was ich berichten kann wohl der Hammer - Altersteilzeit oder auch Stundenreduzierungen sind kein Thema und es ist ein tolles Miteinander, egal welches Alter. Da kann man nur hoffen solange dabei zu sein, um den Übergang in die Rente hier auch erleben zu dürfen.
Alle die ich in dieser Rolle bis jetzt kennenlernen durfte (inkl. meinem eigenen) sind sehr zuvorkommend und standen mir bei allen Fragen zur Seite. Selbst, wenn man eine Idee hat oder sogar die Idee des eigenen Vorgesetzten in Frage stellt ist das super in Ordnung und es wird einfach offen und fachlich über alle Möglichkeiten gesprochen
Technik und gesamte Ausstattung ist einwandfrei. Modern und vieles individuell festlegbar
So regelmäßig wie hier wurde ich noch nie von einer Geschäftsführung auf dem Laufenden gehalten. Regemäßige Info-Updates (live) für alle Kollegen, ein Teams Kanal mit den wichtigsten News zwischendurch und die Möglichkeit jederzeit jede Frage, egal wer man ist, an die Führung zu stellen.
Mal so, mal so - jeder Job hat mal Topics, die vielleicht weniger spannend sind. Da ich mich aber selbst auch einbringen darf mit Ideen, schaffe ich mir manchmal auch selbst die interessante Abwechslung.
So verdient kununu Geld.