56 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und meine nie langweilig werdenden Aufgaben, die immer eine Weiterentwicklung ermöglichen. Auch hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr und nehmen sich selbst für persönliche Anliegen Zeit.
Für die WEKA MEDIA sehe ich schon einen roten Faden wohin die Reise geht. Habe aber den Eindruck, dass unsere Geschäftsführung mit dem neuen Eigentümer (Finanzinvestor) ordentlich zu kämpfen hat. Dies lassen auch die sehr ambitionierten Planungen auf Umsatz- und Ergebnisseite vermuten.
Manche Dinge dauern recht lange. Seit gefühlt einem Jahr wird von der Betriebsvereinbarung zum Home-Office gesprochen, aber wann kommt sie denn?
Seit Corona sicherlich anderes als sonst - aber unter den jetzigen Bedingungen kaum zu verbessern. Treffe mich mit meinen Kollegen nun mehr per Teams und die Zusammenarbeit klappt. Habe aber auch die Möglichkeit jederzeit ins Büro zu fahren. Was will man mehr!
Hat sich definitiv verbessert. In der Region wird WEKA positiv gesehen. Auch die Ausbildung läuft meiner Ansicht nach sehr gut. Unsere Azubis gehören regelmäßig zu den Jahrgangsbesten. Hingegen beschweren sich aber immer wieder einige Kunden darüber, dass die Vertriebsmethoden aufdringlich sind.
Selbstverständlich fallen auch mal Überstunden an, die aber auch problemlos wieder abgebaut werden können. Zusätzlich zum normalen Urlaub kann jeder Vollzeitbeschäftigte bis zu 12 Gleittage pro Jahr nehmen. Kenne ich so aus meinem Freundeskreis nicht.
Klassische Hierarchiestufen und damit Aufstiegschancen gibt es wenig. Aber man kann sich auch in seinem Aufgabengebiet weiterentwickeln. Hier unterstützt WEKA durch in- wie externe Weiterbildungen. Coronabedingt läuft da momentan aber weniger.
Das Gehalt geht für mich i.O. aber mehr geht natürlich immer. Es besteht auch die Möglichkeit ein Jobrad zu nehmen oder eine Direktversicherung über den WEKA laufen zu lassen.
Steht aus meiner Sicht nicht so im Fokus. Ladesäulen für E-Autos sind nun da, können aber leider nur von den Firmenfahrzeugen genutzt werden. Seit Jahren werden auch immer wieder caritative Projekte unterstützt. Darunter das Kinderheim in Friedberg mit der tollen Wunschbaum-Aktion zu Weihnachten.
Klappt perfekt - wir haben ein tolles Team und jeder hilft einem, wenn man mal nicht weiterkommt. Man muss sich nur zu fragen trauen.
Auch hier aus meiner Sicht alles im grünen Bereich. Ich persönlich profitiere immer wieder vom Erfahrungsschatz meiner älteren Kollegen. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Meine Vorgesetzte ist immer ansprechbar und fördert mich individuell.
Viele neue IT-Systeme seit Anfang 2021 und aktuelle Notebook-Ausstattung. Das passt. Auch höhenverstellbare Tische gibt es viele und die umfangreiche Getränkeauswahl (warm und kalt) ist kostenfrei.
Nicht ganz einfach aber aus meiner Abteilung bekomme ich alle Infos die ich brauche. Die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig per Teams und ist immer ansprechbar.
Geschlechtsspezifische Benachteiligungen sind mir nie widerfahren. Der Frauenanteil liegt sicherlich bei 60-70 Prozent.
Zunehmend anspruchsvoll. Wer sich ausruhen will, passt nicht ins Unternehmen. Es wird schon ein ordentliches Maß an Leistungsbereitschaft gefordert.
Nichts
Alles
Vorgesetzte mögen nur bestimmte Mitarbeiter,
Gleichberechtigung kennt diese Firma nicht
Familienfreundlich
Kollegenzusammenhalt in kleinen Teams
Kostenlose Getränke
Zentrale Lage
Entspanntes Arbeiten (auch mal nen Kaffee trinken dürfen)
Siehe oben.
Zusätzlich: Systemumstellung die im Januar abgeschlossen sein sollte dauert noch immer an.
Echte Transparenz umsetzen, Faierer bezahlen!, Innovationsbudget bereitstellen und Weiterentwicklung vorantreiben.
Langjährigen Kollegen Entwicklungspotential ermöglichen.
Eine interne Diskussionskultur ermöglichen (es traut sich kaum jemand offen zu meckern, obwohl alle wissen was los ist), auf interne Stimmen hören und diese Ernst nehmen statt immer wieder Unsummen für Berater auszugeben und externes Know-How einzukaufen, was nur für noch mehr Ungleichheit und Unzufriedenheit sorgt.
Innerhalb kleiner Teams oft toller Zusammenhalt und eine Menge Spaß. Abteilungsübergreifend herrscht Konkurrenzdruck. Das schlägt auf die Stimmung.
Image als Telefonabzocker und Aasgeier. Zu Recht!
Kunden kommen schnell ins Inkasso, Kleinigkeiten wie Rechnungskopien sind teuer, Keine Innvoation, trotzdem regelmäßige Preiserhöhung, horrende Versandkosten (weil die bringen ja Umsatz und zahlen direkt auf das Ergebnis ein), teure Produkte, technisch auf dem Stand von Vorgestern. (Außnahmen bestätigen die Regel)
In Fachredaktion, Marketing, Produktmanagement kann man sich (bis auf Einzelfälle) nicht beschweren.
Die Arbeitslast ist hoch, aber nach Feierabend vorbei. Einzelne Kollegen (insbesondere IT-Abteilung) haben eine hohe Verantwortung, bauen am laufenden Band überstunden auf und kommen kaum dazu den Urlaub zu nehmen.
Gehaltsentwicklung ist Willkür. Entwicklungmöglichkeiten ergeben sich erst dann plötzlich, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt.
Keine Perspektive wenn man lange da ist, oder hier gelernt hat. (Außer man ist unfehlbar) Wenn man von extern kommt hat man vielleicht auchGlück.
Klimaschutz? Die Führungskräfte haben jetzt E-Autos mit Ladesäulen. Ansonsten ist an Klimaschutz nicht zu denken.
Ab und an gibt es Bemühungen aus der Belegschaft. Wenn die nix kosten, werden die sogar umgesetzt. Bsp: Weniger Restmüll-Eimer, bei denen täglich die Plastiktüte (egal ob voll oder leer) entsorgt wird.
Sozialbewusstsein? Manche Kollegen müssen Zeitung austragen, damit es für die Miete reicht. Aber man spendet 1x im Jahr für das Kinderheim. Macht sich ja gut in der Zeitung.
Innerhalb kleiner Teams kann Zusammenhalt funktionieren. Abteilungsübergreifend, werden Aufagben und Kosten gern hin und hergeschoben. Jeder versucht sich Umsätze zu sichern. Konzernweite Zusammenarbeit wäre dringend nötig, ist aber wegen dem großen Konkurrenzdruck untereinander mehr als Schwierig.
Hoher Altersdurchschnitt. Einstellung erfolgt aufgrund von Kompetenz,
das Alter ist da nicht so wichtig. Insgesamt ist der Umgang mit älteren Kollegen von Respekt geprägt. Perspektiven gibt es auch nach langer Betriebszugehörigkeit kaum.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Manche Abteilungen haben im Haus schon einen bestimmten Ruf. Persönlich hab ich einfachGlück gehabt.
Schön, dass nach 2 Jahren Pandemie Stück-für-Stück Laptops
ausgegeben werden und man nicht mehr per Remote auf dem
Privatrechner zuhause arbeiten muss.
Ansonsten ist die Büroausstattung mehr als dürftig.
Kostenlose Getränke gibt's- Wow! ;-)
Innerhalb des Teams gute Kommunikation. Wenn man transparente Vorgesetzte mit Rückgrad hat, setzen sich diese für einen ein. Andere Vorgesetzte lassen einen voll auflaufen. Einfache Angestellte werden unternehmensweit kaum beteiligt. Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist oft kurzfristig und Entscheidungen werden einfach getroffen oder sind von ganz oben vordiktiert. Sie werden nicht transparent dargelegt.
Gehälter werden willkürlich verteilt. Es gibt keine Gehaltsbänder. Perspektiven in Richtung Führungsetage u. mehr Verantwortung fehlen. Azubis haben nach der Ausbildung kaum Perspektive. Statt interne Weiterntwicklung zu fördern wird sich "Know How" lieber von extern teuer eingekauft. (Bringt aber leider nichts, wenn die Prozesse/Systeme nicht da sind um das tolle Know How umzusetzen)
Innovation und zeitgemäßes Arbeiten Fehlanzeige.
Ab und an kann man spannende Projekte verwirklichen, doch der enorme Umsatz/Kostendruck, sowie fehlende Weitsicht machen diese oft zunichte.
Die Azubis werden wertgeschätzt und sehr gut behandelt.
Kann nichts schlechtes aufzählen.
Gibt keine
Man hat (egal in welcher Abteilung) ein sehr gutes Arbeitsklima.
Die Übernahme-Chancen stehen bei WEKA sehr gut.
In meiner Ausbildung hatte ich auch das Gleitzeit-Modell, so konnte ich mir meine Arbeitszeiten selber gut einteilen.
Die Ausbildungsvergütung ist gut.
Ich konnte durch meine Ausbilderin sehr viel lernen, auch Dinge fürs Leben. Jeder Ausbilder hier ist sehr nett und kümmert sich gut.
Während der Ausbildung kommt der Spaß nicht zu kurz.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in den einzelnen Abteilungen waren abwechslungsreich und spannend.
Da man während der Ausbildung die verschiedenen Abteilungen durchläuft, lernt man Zusammenhänge besser kennen. So variieren auch Aufgaben und Tätigkeiten.
Die Azubis werden mit viel Respekt behandelt, man wird auch von der Geschäftsführung mit viel Respekt behandelt.
Interne Kommunikation
Verbesserungsvorschläge werden als belastend und sinnlos empfunden, da Entscheidungen von oben kommen.
Der Abbau von Arbeitsstellen im aktuellen Ausmaß hinterlässt Spuren!
Kein Kommentar
Existenzängste verfolgen uns in der Freizeit
Der Zerfall des Teams hat uns schwer getroffen. Mit wem soll man noch zusammenhalten?
Kein Kommentar, da die Rollen nicht klar deffiniert sind
Die Geschäftsführung bemüht sich einiges unter den Teppich zu kehren, erfolgslos.
Da Arbeitsteilung gewisse Koordination voraussetzt, muss man ziemlich selbstständig arbeiten
Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung!
Im Moment geht es etwas drunter und drüber....
Ich arbeite seit 6 Jahren bei WEKA und habe mich immer sehr wohl gefühlt
Das ist einer der großen Pluspunkte bei WEKA. Es gibt zahlreiche Teilzeit-Modelle, die auch super funktionieren. Ich kann Arbeit und Familie optimal vereinbaren.
Für mich ziemlich gut, aber ich kann mir vorstellen, dass die Gehälter in der Verlagsbranche nicht so üppig sind. Wird aber durch einige andere Annehmlichkeiten wett gemacht!
Es gibt einige tolle Initiativen, man merkt, dass WEKA sich wirklich Gedanken macht!
Unser Team hält super zusammen, ist aufeinander eingespielt und könnte nicht besser sein!
Das kann ich nicht so gut einschätzen, aber ich denke, dass das sehr gut läuft. Es gibt zumindest einige ältere Semester und viele Kollegen, die schon seit 20 Jahren und mehr im Verlag sind!
In 2 von 3 Fällen wirklich ausgezeichnet!
Manchmal etwas holprig von der GF, aber immer sehr bemüht, die MA abzuholen und mitzunehmen. Die regelmäßigen Info-Updates suchen sicher ihresgleichen.
Bei den Vorgesetzten ist es natürlich immer unterschiedlich, aber da habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Es könnte mehr weibliche Chefs geben, aber gut...
Ja, ich habe eine wirklich spannende Aufgabe!
Förderung des selbständigen Arbeiten
Keine vermittelte Zielrichtung
Mehr uns an der Kundenfront unterstützen
Uns fehlen seit Übernahme die Transparenz des Management
Homeoffice kann man sehr frei gestalten
OK und sicher
Bewundernswert wie die Kollegen dieses Management aushalten
OK
Vorgesetztenverhalten beschränkt sich auf Reduzierung und Direktiven
Leitung und Support fehlen
Arbeiten ohne Miteinanderreden ist in
Projekte sind sehr interessant im digitalen Bereich
Viel Lob für gute Arbeit
Viel zu viel unnötige Bürokratisierung. Wenn wir einen Schritt nach vor gehen, gehen wir in einem anderen zwei Schritte zurück.
Kritik annehmen und sich klar machen, dass man gute Mitarbeiter in dieser Branche nicht nur durch warme Worte behält
Man ist sehr bemüht, das eigene Image in der Öffentlichkeit und vor den eigenen Mitarbeitern gut darzustellen. Dabei wird sich sehr gerne profiliert, jedoch weiß im Betrieb eigentlich jeder Mitarbeiter, dass nicht alles so toll ist, wie vorgegeben wird. Corona ist ein sehr gutes Beispiel: Es wurde stets kommuniziert, wie toll es doch sei, wie sie das mit dem Home Office geschafft haben, und jetzt sollen alle zurück ins Büro, obwohl wir gerade sehr hohe Infektionszahlen haben. An den Standorten Köln und Mannheim hat sich die Home-Office-Lage im Vergleich zur Zeit vor Covid-19 insgesamt sogar verschlechtert.
Undurchsichtige Urlaubsregelungen über mehrere Standorte hinweg. Überstunden werden nicht erfordert - nur, wenn viel zu tun ist, kann es mal dazu kommen, dass man etwas länger bleibt.
Keine nennenswerten Aufstiegschancen, man läuft auf der Stelle
Ein zufriedenstellendes Einstiegsgehalt, aber mehr auch nicht. Mit nennenswerten Gehaltserhöhungen ist hier nicht zu rechnen und ich habe bisher nicht einmal einen Inflationsausgleich erhalten.
In den meisten Abteilungen sehr gut, teilweise gibt es aber auch kleine Machtkämpfe
Wenn man mit Entscheidungen der Geschäftsführung nicht zufrieden ist, hört man von den direkten Vorgesetzten nur, dass es eine Vorgabe ist und man da auch nichts machen könne (siehe Corona und Gehalt).
Es könnten mal neue Computer angeschafft werden, aber ansonsten ist alles recht modern
Man wird schnell über laufende Veränderungen informiert, allerdings ist die Kommunikation über mehrere Standorte hinweg teilweise schwierig und man muss aktiv daran arbeiten, am laufenden Ball zu bleiben. Regelmäßigere Updates wären wünschenswert. Die Kommunikationskanäle zur Geschäftsführung laufen über den direkten Vorgesetzten - hier wäre es schön, wenn man "direkter" sprechen könnte, denn man hat das Gefühl, nicht bei Entscheidungen (siehe Corona) mitreden zu dürfen.
Am Anfang ein sehr innovativer Eindruck, nach einer Weile wird es dann aber doch recht monoton und manche Aspekte laufen schleppend ab
Die herzliche Arbeitsatmosphäre insgesamt
Corona Krisenmanagement und Kommunikation "von oben herab"
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und Angestellte auch im Home Office lassen, wenn sie nicht zur Corona Risikogruppe gehören. Ich habe Angst :(
Die Kollegen sind alle sehr nett
Entscheidungen werden einfach getroffen ohne an die Arbeitnehmer zu denken oder ihre Gedanken in die Entscheidungen miteinzubeziehen. Momentan steigen die Coronazahlen wieder und die Geschäftsführung möchte uns ausgerechnet jetzt wieder ins Büro holen.
Eigentlich gut wird aber dadurch relativiert, dass man jetzt in Angst vor Covid leben muss und die GF uns aus dem Home office holt
Man kann nicht direkt mit den Entscheidungsfällern reden, sondern nur durch seinen direkten Vorgesetzten
Innovativer Bereich, aber zu viele Meetings die konzentriertes arbeiten verhindern
Sehr sozial, angenehme Arbeitsatmosphäre, Gleichberechtigung.
Nichts.
Besser zwischen den Abteilungen zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen.
So verdient kununu Geld.