56 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und kostenlose Getränke
Sehr viel
Geschäftsführer entlassen. Investieren und bessere Produkte rausbringen
Früher war ich gerne am Standort, am ende nicht mehr
Am Markt immer schlechter
In Ordnung mit Gleitzeit
Gering und keine Erhöhungen
Schlecht. Lohnzettel auf Papier. Hallo es ist 2024
Okay.
Mies. Intrigen. Wenigstens wurde im dezember noch ein Workshop für die Chefs gemacht. Hoffentlich bringt das was
Altes Gebäude
Bodenlos
Viel wiederholt sich
mangelnde Transparenz, mangelnde Wertschätzung ggü. Mitarbeiter*innen
Genügend Parkplätze, kostenfreie Kalt- und Warmgetränke, Betriebsarzt, Bookbox, Jobrad, vermögenswirksame Leistungen, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, höhenverstellbare Schreibtische bei Attest, verschiedene Zuschüsse, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (2x pro Woche), Überstundenausgleich, Betriebsrat. Was will man mehr?
Da fällt mir nicht viel ein.
Durch „verbale Brandstiftung“, die sich gegen die Firma richtet, vergiften hier einzelne Mitarbeiter die Arbeitsatmosphäre. Von der Geschäftsführung würde ich mir wünschen, hier genauer hinzusehen und dem entschiedener entgegenzuwirken, damit aus den Strohfeuern kein Flächenbrand wird.
Wie schon erwähnt.
Einzelne frustrierte Mitarbeiter wollen dem Image der Firma WEKA wohl schaden, indem hier mit schlechten Bewertungen versucht wird die Firma zu diskreditieren. Behauptungen wie z.B, dass Weka seine Mitarbeiter anhält positive Bewertungen abzugeben, ist eine reine Lüge. Das ist eine Unterstellung und in keinster Weise wahr!
Absolut positiv, da flexible Arbeitszeiten und Überstundenausgleichskonto. Es wurde 2x pro Woche Homeoffice eingeführt.
Weiterbildung wird gefördert und auch über interne E-Learning-Plattformen angeboten.
Der Branche entsprechend gut. Ich kann mich nicht beschweren. Andere sind total unzufrieden über ausbleibende Gehaltserhöhungen. In meiner Abteilung diejenigen, deren Motivation im Keller vor sich hindümpelt. Wen wundert es?
Teils gut.
Meine Leistung wird geschätzt und honoriert.
Das Mobiliar etwas veraltet, sonst alles zweckmäßig.
Von ganz oben nach unten gut. Offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Es finden regelmäßig Info-Veranstaltungen statt.
Eigenständiges Arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben, realistische Terminsetzungen.
Gut erreichbar mit dem Auto, viele Parkplätze. Vom Bahnhof läuft man 15 Minuten.
Selbstbestimmtes Arbeiten.
Kostenlose Getränke (die Auswahl wurde in den letzten Jahren aber sehr vermindert)
Gehaltspolitik
Wenig Miteinander
In die guten Mitarbeiter investieren, bevor alle weg sind!
Die Wünsche der Mitarbeiter respektieren und daran arbeiten.
Ein Zeichen setzen für bessere Arbeitszeiten, Weka wieder attraktiv machen (z.B. mit einer 37h-Woche?)
Richtig über Leistung und Gehalt sprechen.
Junge Leute nach der Ausbildung nicht in ihrem niedrigen Lohn sitzen lassen!
Mehr das "Wir" fördern!
Nach dem Motto "nicht geschimpft ist gelobt genug" wurde die gute Arbeit wertgeschätzt. Unter der vorherigen IT Leitung war das Vertrauen sehr schlecht. Meinungen der Facharbeiter wurden mit einem "Nein" abgewunken. Selbst wenn man sich auf den Kopf gestellt hat, hat das oft nichts gebracht. Für besonders gute Leistungen (MA während Corona ins Homeoffice bringen) wurde nur geklatscht.
Wurde mit der neuen Leitung besser.
Viele Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma. Viele haben mir zugesprochen, als sie mitbekommen haben, dass ich gekündigt habe.
Nach dem der Firmengründer verstorben war und Weka von einer Investmentfirma aufgekauft wurde, sind die Unsicherheiten immer größer geworden. Letztes Jahr wurden die beiden Geschäftsführung gekündigt, ein neuer kam, wir hatten Hoffnungen, wurden aber enttäuscht.
Die Firma ist weiterhin auf Sparkurs und investiert nicht in seine Mitarbeiter.
Weka bietet ausreichend Urlaub, den man Großteiles zu seinen Wunschzeiten nehmen konnte. Auch die flexiblen Arbeitszeiten boten Freiraum für privates. Überstunden gab es bei uns im Team kaum. Mehr Homeoffice wäre in vielen Bereichen möglich. Dies gibt aber die aktuelle BV (max. 2 Tage/Woche) nicht her. Man müsste persönlich verwandeln, was unfair ggü. der Kollegen wäre.
Weiterbildungen waren nie ein Problem. Ich konnte auf alle Lehregänge gehen, die sinnvoll für mich waren.
Kurz und knapp: man wird mit 2% abgespeist, egal wo man her kommt.
Problem 1: Jahresgespräche:
Hier sollte eigentlich das Gehalt anhand der Leistungen verhandelt werden. Es gibt keine Verhandlungen. Die "Erhöhungen" werden bereits weit vorher von der Abteilungsleitung (die keine Ahnung von den einzelnen Mitarbeitern hat) mit der Geschäftsführung verhandelt. Die Mitarbeiter bekommen das neue Gehalt genannt und müssen dies akzeptieren. Die Teamleitung kann nur prozentual verschieben. Ziele, die einen Bonus in Aussicht stellen, gibt es nicht. Boni für besondere Leistungen gab es die letzten 5 Jahre nicht mehr.
Problem 2: übernommene Azubis
Azubis, die in eine Festanstellung übernommen werden, haben keine Chance in angemessener Zeit auf ein angemessenes Gehalt zu kommen. Ich hab die ersten 10 Jahre weit unter meinem Wert gearbeitet. Die Teamleitung hat versucht es zu ändern, ist aber immer wieder gescheitert. Auch ich als Teamleitung konnte daran nichts ändern. Ich musste direkt mit der Geschäftsführung verhandeln um mehr zu bekommen. Das traut sich nicht jeder. Erst wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt, geht der Geldbeutel auf.
Ich frag mich, warum nie eine Photovoltaikanlage installiert wurde, das Dacht ist groß genug.
Leider werden auch bis heute immer noch die Lohnabrechnungen auf Papier an die Mitarbeiter gegeben, oft auch per Post geschickt.
Für positive Presse engagiert sich Weka regelmäßig an Spenden an soziale Projekte. Das meiste Geld dafür stammt aber aus den Taschen der Mitarbeiter (Wunschbaum, Verlosung alter IT-Hardware)
Das war immer top bei Weka! Bis auf sehr wenige Ausnahmen waren alle Kollegen sehr nett und kollegial.
Ich finde den Altersdurchschnitt relativ hoch. Es gibt viele ältere Kollegen, bei denen mehr Förderung im Umgang mit IT Systemen sinnvoll gewesen wäre.
realistische Ziele gab es während meiner gesamten Zeit nicht. Man konnte diese praktisch nie nicht erreichen. Da diese Ziele an keine Boni oder Prämien gekoppelt waren, war es aber auch egal.
Wie schon bei Arbeitsatmosphäre geschrieben: Mit dem ehemaligen IT-Leiter konnte man nur selten sachlich diskutieren. Seine Meinung hat mehr gezählt, als die aller Facharbeiter zusammen. Bei Entscheidungen wurden die Mitarbeiter selten miteinbezogen.
Dies hat sich aber mit dem neuen IT-Leiter sehr gebessert.
Bei uns im Erdgeschoss gab es keine Probleme. Immer wohl temperiert und im Sommer nicht zu heiß. Die Kollegen im 3. Stock saßen aber in einer Sauna.
Wir waren bemüht, alle Kollegen auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Dies war aber auch sehr Abteilungsabhängig.
Manche Abteilungen waren sehr spendabel was neues Equipment angeht, manche arbeiten immer noch mit teils 10 Jahre alten Monitoren mit TN-Panel.
Der Kundenservice arbeitet Anfragen immer noch über Outlook ab, hat kein Ticketsystem
Von der Kommunikation im Unternehmen habe ich wenig mitbekommen (sagt schon genug aus). Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen, Synergien werden nicht genutzt.
IT intern kann ich über die Kommunikation nicht meckern.
Die Geschäftsführung hat zwei mal im Jahr die Zahlen und Projekte vorgestellt.
Kann ich nicht beurteilen. Die Frauen, die ich als Teamleitung eingestellt hatte, hatten die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen
Da es kaum Vorgaben aus der Geschäftsführung gab, konnten wir unsere Aufgaben meist selbst bestimmen. Da wir ITler ein großes Sicherheitsbewusstsein haben, wurde auch viel in Sachen IT-Sicherheit getan. Leider hatte sich die Geschäftsführung zu wenig darum gekümmert.
Kollegen, Homeoffice, Getränke, Arbeitsatmosphäre etc.
Gehaltsstruktur
Flexibler in der Gestaltung der Löhne sein und leistungsbezogen bezahlen. Wer mehr machen möchte sollte dafür unkompliziert mehr erhalten.
Vor allem im Bereich des Produkt Supports muss drastisch mehr geldliche Anerkennung stattfinden andernfalls wandert qualifiziertes Personal ab und Wissen geht weiter verloren.
Ein normales Zeit-Konto wurde geführt. Generell Homeoffice teilweise möglich. Gerne mehr Flexibilität und Homeoffice fördern.
Da keine wirklichen Standards vorhanden sind bringt einem das angeeignete Wissen leider nicht viel außerhalb des Unternehmens. 4 Sterne da dies einfach der Tätigkeit geschuldet ist.
Ansonsten habe ich mich vor allem durch die sehr gute Einarbeit und Zusammenarbeit mit meinem Team Kollegen im Support selbstständig weitergebildet.
Keine Möglichkeit durch Übernahme von zahlreichen Aufgaben im Gehalt flexibel aufzusteigen.
Gehaltsgespräche sind bereits vordefiniert. Den Teamleitern ist hier kein Vorwurf zu machen.
Es scheint die Schrauben werden beim möglichen Gehaltsaufstieg von oben sehr stramm angezogen.
Die Kollegen waren immer sehr nett und eine Zusammenarbeit war problemlos möglich
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Persönliche Gespräche immer freundlich, nicht überheblich, ließen viel Freiraum und Eigenverantwortung zu
Gerne Klimaanlagen anbringen im Sommer, sonst waren Getränke immer verfügbar
Keine Unterschiede bei Geschlechtern
Im Support immer alles (hoffentlich zufriedenstellend) erledigt für jede Abteilung ^^ Abwechslung gab es daher.
Es gibt kostenlose Getränke und hin wieder hat jemand Geburtstag und bringt Kuchen mit.
Ich finde es traurig, dass hier absolut kein Interesse seitens der Geschäftsführung besteht, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Bevor man einen Mitarbeiter anständig bezahlt, oder auf seine Vorschläge zur minimalsten Verbesserung der Arbeitsbedingungen eingeht, lässt man diesen eher gehen.
Das Gebäude modernisieren. Wenn man die Mitarbeiter schon in diese Haus zwingt, sollten diese nicht furchten müssen, im Sommer in ihren überhitzen Büros zu krepieren.
Geschäftsführung austauschen. Die letzte Geschäftsführung hat zumindest hin und wieder etwas sinnvolles für die Mitarbeiter getan. Wahrscheinlich wurde sie auch deswegen ausgewechselt.
Sehr toxisch. Unabhängig des Geschlechts ist die innerbetriebliche Konkurrenz unwahrscheinlich hoch und ziemlich belastend. Kritische Informationen werden absichtlich nicht kommuniziert um möglichen Widerstand bei noch so hirnrissigen Projekten zu meiden. So lang das Geld fließt, ist der Rest egal. Qualität des Produkts - egal. Meinungen der Mitarbeiter - egal. Wohlbefinden des Einzelnen - egal.
Hier ebenfalls ein Stern, weil 0 Sterne keine Option sind.
Trotz des Umstands dass eine Tätigkeit auch vollständig dezentral ausgeübt werden kann, wird von den Mitarbeitern verlangt, 3 Tage die am Standort zu sein. Für Mitarbeiter mit einem weiten Anfahrtsweg wird da keine Ausnahme gemacht. Wie viel von der eigenen Freizeit für die Fahrt drauf geht und wie viel Zeit man in Staus verbringt, spielt keine Rolle, denn man könnte ja näher zum Unternehmen ziehen. Keine Pointe.
Die familiären Umstände interessiert das Unternehmen nicht. Kompromissbereitschaft? Fehlanzeige...
Es ist ein Krampf... Für jede noch so lächerliche aber notwendige Schulung muss ein riesen Aufwand betrieben werden. Nach der ersten Schulung habe ich schon die Hoffnung aufgegeben noch mal eine genehmigt zu bekommen. Wer sich weiterbilden möchte, ist hier mit seinen privaten Ersparnissen besser beraten, auch wenn das eigentlich im Interesse des Arbeitgebers liegen sollte, dass Mitarbeiter geschult werden.
Ist in Ordnung, aber Gehaltsverhandlungen sind ein schlechter Witz. Man bekommt das "Angebot" vor den Latz geklatscht und entweder man nimmt es an, oder man hat Pech gehabt.
Wer Mitarbeiter mehrere hundert Kilometer pro Woche fahren lässt, nur damit sie im selben Gang sitzen ohne wirklichen Mehrwert der Anwesenheit, ist meiner Meinung nach alles andere als Umweltbewusst und dem Arbeitnehmer gegenüber nicht wirklich sozial, da dieser eine Menge Zeit für nichts (die unnötige Fahrt ins Büro) aufbringen muss. Ganz zu Schweigen von den anfallenden Fahrtkosten.
Geeint im Frust!
Ich denke, das funktioniert zumindest halbwegs. Ältere Kollegen werden zumindest mal nicht verstoßen.
Geht so. Kommt, wie viele schon beschrieben haben, immer auf den Vorgesetzten an. Man kann Glück haben, oder auch nicht. In den meisten Fällen hat man es nicht.
Könnten besser sein.
Absolute Katastrophe. Teilweise herrscht absolute Funkstille zwischen Abteilungen, deren Zusammenarbeit essenziell ist. Die Gründe? Unbekannt. Alle Team- und Abteilungsleitern sollten an einem Seminar zum Thema Kommunikation und Konfliktmanagement besuchen. Das könnte auch den Mitarbeitern zu gute kommen, die meist zwischen den Stühlen sitzen, wegen der Unfähigkeit der Vorgesetzten nicht weiterarbeiten können und nachher aber dann Schuld sind, wenn Projekte nicht zeitig abgeschlossen werden.
Man hört schon den ein oder anderen sexistischen Kommentar auf den Gängen. Meist bleiben solche Äußerungen allerdings in einzelnen Büros und hinter verschlossenen Türen.
Hier gibt es einen Stern, weil 0 Sterne keine Option sind.
Angenehmes Betriebsklima
Flache Hierarchien
Du Kultur
Neue MA*innen werden sofort in die Familie aufgenommen
nur den aktuellen Umgang mit der Inflation, hier wäre ein Entgegenkommen des Unternehmens wünschenswert!
Modernisierung der Arbeitsplätze
Die Flachen Hierarchien und Du Kultur, wie auch das gesamte Kollegium sorgen für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Leichte Abzüge kommen nur auf Grund veralteten Strukturen im Organisatorischem zu Stande, hier ist das Unternehmen aber dran, diese zu Brechen und neu aufzustellen.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit
Home-Office möglich
Urlaub ist überwiegend Frei wählbar (hier kommt es natürlich auf Absprachen im Team an. Es wird aber sehr danach geschaut, dass gewünschte Urlaubstage auch genehmigt werden.
Überstunden können mit Freizeit ausgeglichen werden
Durch Interne Fortbildungen wir man immer wieder gefordert und auch gefördert. Interne Abteilungswechsel sind möglich und man kann sich gut entwickeln. Die Türen stehen offen und aufgrund der oben genannten flachen Hierarchien, ist es auch kein Problem über mögliche Entwicklungswünsche mit den Vorgesetzten zu sprechen.
Ich schätze das Gehalt wie auch das Provisionsmodell als Fair ein.
Hier tut sich das Unternehmen leider etwas schwer was Ausgleichszahlungen wie z.B. einen Inflationsausgleich für die Ma*innen zu zahlen.
Im Falle meiner direkten Vorgesetzten hat WEKA genau die richtigen Menschen für diese Stellen ausgewählt.
Technisch auf dem neusten Stand!
Leider liegt hier der Abzug in den Räumlichkeiten selber, hier sind einige Möbel wie Schreibtische und Teppiche in die Jahre gekommen. Höhenverstellbare Schreibtische bekommt man nur mit Artest vom Arzt.
Hier ist noch Handlungsbedarf
In regelmäßigen Abständen werden sowohl Unternehmensübergreifend wie auch Teamübergreifend Meetings gehalten, in denen Aktuelle Themen behandelt werden. Auch hier werden die einzelnen MA*innen gehört und ernst genommen!
Gefühlt spielt hier weder die Herkunft noch das Geschlecht eine Rolle
Hier liegt noch etwas Arbeit vor dem Unternehmen, einige Strukturen sorgen für komplizierte Arbeitsabläufe und halten unnötig auf!
Hier ist das Unternehmen dank einer gesamten Umstrukturierung aber aktuell dran, Abläufe zu vereinfachen und Abteilungsübergreifend anzugleichen.
Top Leistungen für Mitarbeiter: Gratis-Kaffee im eigenen Cafe, Gratis-Kaltgetränke, Home-Office-Möglichkeit, gute EDV-Ausstattung, rabattierte Buchbestellungen, das tolle Miteinander
die alte Geschäftsführung hat zu lange zugeschaut und zugelassen, dass sich manche Führungskräfte und Mitarbeiter auf Kosten der Kolleg/innen ein schönes Leben machen
Bitte PV-Möglichkeiten prüfen, um selbst Strom zu produzieren und den Mitarbeitern auch das Laden von E-Autos zu ermöglichen
Nach Jahren des Abwartens tut sich endlich was, die neue Geschäftsführung hat die Zeichen der Zeit erkannt. Weiter so!
durch das Abogeschäft manchmal negative Bewertungen; auf der anderen Seite aber gutes Arbeitsgeberimage durch zufriedene Mitarbeiter und Sozialaktionen wie für das Kinderheim
2 Tage mobiles Arbeiten für jeden ohne Einschränkung möglich; flexible Arbeitszeiten
aktuell werden 6 neue Nachwuchsführungskräfte gesucht; eine neue Kollegin im Recruiting/Weiterbildungsbereich kümmert sich aktiv um Entwicklungsthemen und organisiert z. B. Einführungstage für neue Mitarbeiter/innen
Überdurchschnittliches Gehalt + die Möglichkeit auf Zusatzprämie; wird pünktlich einige Tage vor Monatsende ausbezahlt
kann ich nicht beurteilen; PV auf Firmendach oder auf Carport auf dem Parkplatz wäre gut; WEKA engagiert sich stark in Schulen (Berufsinfoabende usw.) und unterstützt z. B. ein Kinderheim
Tolles Miteinander. Incentives wie Firmenlauf oder Betriebsausflug. Danke auch für die tolle Glamour-Weihnachtsfeier
viele langjährige Kolleg/innen. Tolle Aussage auf der Infoveranstaltung, dass die "Nachwuchsführungskräfte" für die neuen Teamleiterstellen auch gerne Ü50 sein dürfen und ihre Lebenserfahrung und ihr Knowhow einbringen dürfen
teilweise schwache Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden. Die neue Führungsriege arbeitet aber daran und geht mit gutem Beispiel voran
Bisher die besten Bedingungen unter meinen Berufsstationen: sehr moderne Ausstattung und Top-IT-Service
Sehr transparent, top-Infoveranstaltung diese Woche. Manchmal wünscht man sich zeitnahere Infos, vermutlich aber nicht immer möglich
viele Frauen in Führungspositionen
mir taugt's
Andere Punkte die hier auf kununu angesprochen wurden, werden (wenn auch langsam) zum Teil umgesetzt. Weiter so !
IT: Langsam wird es Zeitgemäß :)
Kostenlose heiß/kalt-Getränke
Mobiles Arbeiten: wird jedem Ma. geboten. 2 Tage/Woche ist normal.
Es gibt auch Ausnahme die man nicht verstehen muss/kann
Höhenverstellbare Tische: naja.... nur wenn man ein A-Test vorweisen kann oder wenn eine Stelle neu besetzt wird. Da fehlt mir die Wertschätzung zu den "bestehende" Ma. die nach einen höhenverstellbaren Tisch fragen aber keinen bekommen. Dazu gibt es diverse Version von Ausreden. Das ist auch Abteilungsübergreifend unterschiedlich. Auf jeden Fall immer wieder amüsant und fraglich ob es den Tatsachen entspricht.
Hier gibt es eine Du-Kultur, was den Umgang gerade zu Vorgesetzten viel lockerer & angenehmer macht. Alle sind freundlich & hilfsbereit
perfekt.
aktuell: E-Bike Ladestation stehen allen Ma. zur Verfügung
Karriere/Weiterbildung sollte hier getrennt werden. Kurz gesagt:
Weiterbildung: ja
Karriere: na, ja
Der Kollegenzusammenhalt ist nahezu perfekt und fast beängstigend :)
Diese werden absolut geschätzt, nicht nur weil sie das Wissen der Firma haben, sondern weil die älteren Kollegen die jüngeren auch aktiv/proaktiv unterstützen
Gut jedoch besser geht es immer
Gute Ausstattung fürs Mobile Arbeiten, zwar am Anfang mit teils alte Geräte, jedoch mittlerweile sehr Zeitgemäß
Die Kommunikation ist gut und wird durch regelmäßige Info Updates aufrecht erhalten. 1 Stern Abzug, da andere Info´s nicht rechtzeitig mitgeteilt werden.
Die Bezahlung ist moderat, jedoch leider unter dem Durchschnitt.
Mit Diskussionen, ob das bei der aktuellen Inflation, Energiekostenexplosion und/oder Leitzinserhöhung marktgerecht ist, sollte eigentlich nicht zur Diskussion stehen. Alles wird teurer nur Gehälter bleiben gleich.
5 Sterne sagen alles
Die Aufgaben sind sehr interessant und an Herausforderungen mangelt es nicht. Die Aufgabenverteilung kann zur Blockade führen. Zumindest für meine Interessen
Den Kollegenzusammenhalt, auch über andere Abteilungen hinweg
Die Leistungsverdichtung innerhalb eines Jahres, das schlechte Beispiel der Führungskräfte. Sie schauen, dass sie im Urlaub sind, wobei die Untergebenen ihren Urlaub teilweise verschieben müssen, obwohl Reporting-Termine oder Audits der Wirtschaftsprüfer anstehen.
Die komplette Führungsebene austauschen
Miese Stimmung, permanenter Druck
War scheinbar mal besser als heute. Als ich damals anfing, war der Zenit der Firma schon überschritten
Work-Life-Was? Dieses Wort gibt es in der Abteilung nicht.
Es wird einem eine große Karriere vorgegaukelt, tatsächlich wird man aber nur verheizt
Bezahlung war relativ gut
Die Nespresso-Kaffeemaschinen wurden wegen Plastikmüll abgeschafft, mehr hab ich aber auch nicht mitbekommen.
Unterirdisch. Vorgesetzte retten sich zum Ende der Woche ins Home-Office, wo er durch Abwesenheit vom PC glänzt.
Vorgesetzte gingen gleichzeitig in den Urlaub, obwohl die Wirtschaftsprüfer im Haus waren. Türen fallen gerne hinter den Vorgesetzten zu und dann beginnt das Lästern über Kollegen, die nicht im Raum sind. In über 20 Jahren habe ich so ein Verhalten nicht erlebt. Es fehlt den Vorgesetzten an Schamgefühl und an Selbstreflektion
50-Stunden-Wochen in den Stoßzeiten, der Betriebsrat hat nie eingegriffen. Scheinbar kam es aufgrund des guten Verhältnisses zwischen Führungsebene und Betriebsrat zu Absprachen zu Lasten der Gesundheit der Mitarbeiter. Trotz Hinweise an an die Vorgesetzten besserte sich die Situation nicht. Man wird auch sehr gerne in die Opferrolle gedrängt, obwohl die Führungsebene sehr genau weiß, was los ist.
Kommunikation der Vorgesetzten ist sehr schlecht
Frauen werden geringer geschätzt.
So verdient kununu Geld.