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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 240 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei WELLERGRUPPE die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 324 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
WELLERGRUPPE
Branchendurchschnitt: Automobil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
WELLERGRUPPE
Branchendurchschnitt: Automobil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

240 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    37%

  • Einfach mal machen

    Strategische RichtungModern

    34%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig. Ursprünglich hatte ich in den ersten Monaten recht positive Erfahrung gemacht, jedoch wurde es zum Austritt hin, vor allem im Bezug auf uns als IT, immer unkollegialer. Vor allem wenn man versucht Struktur in seinen Arbeitsprozessen zu etablieren z.B. durch ein Ticketsystem was innerhalb einer IT ein absoluter Standard ist, wird man ständig über andere Kanäle kontaktiert und regelrecht per Mail runtergemacht, wenn wir die Kollegen darauf aufmerksam gemacht haben.
Abseits dessen war die Arbeitsatmosphäre innerhalb eines Großraumbüros eine deutliche Mehrbelastung.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier besteht in meinen Augen mit Abstand einer der größten Kritikpunkte. Während meiner Beschäftigung kam es mehrfach vor, dass Entscheidungen getroffen wurden, ohne unsere betroffene Abteilung vorab darüber zu informieren. Am Ende erfährt man es zuerst durch Gerüchte und Gespräche an der Kaffeemaschine, als von den Vorgesetzten.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung war grundsätzlich gut, allerdings ist das schwierig immer wieder neu bewerten zu müssen, da allein in meiner Zeit in der ich angestellt war (zwei Jahre) vier Kollegen den Arbeitgeber gewechselt haben. Im Bezug auf andere Abteilungen hat es sich für mich angefühlt, als würden wir einen Kampf der Rechtfertigungen führen und ständig erklären müssen wer, wo, welche Schuld trägt.
Für mich entstand dadurch zunehmend eine Rechtfertigungs- und Schuldkultur, statt einer konstruktiven Fehler- und Leistungskultur.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ebenfalls ein Kritikpunkt der sehr stark heraussticht. Überstunden gehörten in meinem Arbeitsalltag regelmäßig dazu. Insbesondere in arbeitsintensiven Phasen empfand ich die tatsächliche Arbeitsbelastung als deutlich über dem normalen Maß vor allem dem Personalmangel geschuldet. Grundsätzlich hatte ich kein Problem damit, zusätzliche Stunden zu leisten. Kritisch sehe ich jedoch, dass aus meiner Sicht keine angemessene und zeitnahe Vergütung beziehungsweise ein entsprechender Ausgleich erfolgte.
Teilweise wurde man aus dem Urlaub herausgeholt, damit man aushelfen kann, was ebenfalls gegen einen fairen Ausgleich spricht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kurz vor meinem Austritt kam es in einem Teamsmeeting zu einer für mich äußerst unangenehmen Situation. Eine Führungskraft sprach über einen längeren Zeitraum mit deutlich gehobener Stimme und machte mir gegenüber mehrere persönliche Vorwürfe. Unter anderem wurde mein Verhalten als unkollegial bezeichnet, nachdem ich zum Ende der Woche um eine Rückmeldung bis 18:00 Uhr gebeten hatte, damit mein Resturlaub und anderweitige Ansprüche vor meinem Exit geklärt werden können. Nach meiner vorherigen Arbeitsleistung und den zusätzlich übernommenen Aufgaben hätte ich mir mehr Respekt und Kollegialität gewünscht.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Anfangs konnte ich fachlich neue Erfahrung sammeln und zuzüglich auch mein Wissen in der IT ausweiten.

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