5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde den Arbeitgeber nicht Weiterempfehlen, regelmäßig werden Mitarbeitende entlassen, damit sich die internen Strukturen nicht rumsprechen bzw. ein Austausch stattfinden kann.
kontrollierende Leitung, Intranzparenz, Unterbinden die Kommunikation der Mitarbeitenden, damit kein kritischen Informationen Weitergegeben werden
fragwürdige Sozialkompetenz der Leitung und Geschäftsführung, es geht ihnen hauptsächlich ums Geld vom Staat
keine Weiterbildungsmöglichkeiten, außer man finanziert und kümmert sich selbst
teilweise sehr nette Kolleginnen
Unangemessener/ Grenzüberschreitender Umgang mit Klienten und Mitarbeitenden, Problematisches/Unprofessionelles Verhalten der Geschäftsführung (Verfügt über keine Ausbildung in diesem Bereich)
alte Diensthandys, keine Digitalisierung, fragwürdiger Datenschutz, es wird alles gespart was geht
teilweise im Feierabend, kein Unterstützung bei Krisen
nicht an Tarif angepasst
Abhängig von den Klienten
Wollen dass man sich Arbeitssuchen meldet, um den Zuschuss vom Jobcenter abzugreifen. Viele werden dann in der Probezeit gekündigt.
Unterkühlt, angespannt.
Leider nicht gut.
Teilweise außerhalb der Arbeitszeit kontaktiert worden.
Keine Aufstiegschancen.
Untertariflich.
Teilweise ganz tolle Kolleginnen, die man leider zu selten in Person gesehen hat. Kein Team-building gewünscht.
K.A.
Leider sehr unprofessionell, misstrauisch und kontrollierend. Geschäftsführer cholerisch.
Veraltete Technik, nicht immer direkt Diensthandy verfügbar.
Intransparent, widersprüchlich, eigene Wünsche wurden oft nicht ernstgenommen und Grenzen nicht akzeptiert.
K.A.
Von den Klientinnen und Klienten abhängig.
Flexible Arbeitszeiten
Empathisches Team
Die Leitung
Klarere Kommunikation
Transparenz
Wertschätzung der Arbeit
Halten von kompetenten Personal
Mehr Struktur
Konsistenz zwischen dem, was gesagt und dem, was tatsächlich getan wird
Teamtreffen in Präsenz
Aneignung von fachlicher Kompetenz zum Umgang mit psychisch Erkrankten
Kein Vertrauen und keine Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Interkulturell
Flexible Arbeitszeitgestaltung möglich. Krankschreibung muss ab Tag 1 vorliegen. Teils wird Erreichbarkeit im Feierabend erwartet.
Nichts über den gesetzlichen Bildungsurlaub hinaus
Gehalt okay
Papierverschwendung aufgrund fehlender Digitalisierung
Viele tolle, kompetente und empathische Menschen im Team, die man leider selten trifft, da Teamsitzungen online stattfinden.
In Ordnung
Unprofessionell, intransparent, nicht nachvollziehbare (Personal-)Entscheidungen, chaotisch, unstrukturiert, ineffizient, wenig hilfreich bei Klient*innen-Anliegen
Büros werden mit mehreren Personen geteilt, daher ständig Telefonate/Gespräche. Praxisräume für Klient*innenkontakt sind schlecht ausgestattet und hellhörig. Drucker, Scanner und andere wichtige Geräte funktionieren ständig nicht. Diensthandys sind alt/kaputt/nicht funktionsfähig.
Keine Transparenz, widersprüchliche Informationen/Arbeitsanweisungen, keine klare Kommunikation. Das Gesagte wird zum Teil nicht ernst genommen, Anliegen werden teils ignoriert.
Keine besondere Berücksichtigung von Minderheiten.
Je nachdem, mit welchen Klient*innen man zusammenarbeiten darf
Keine angenehme Atmosphäre in den Teamsitzungen. Es gab nicht mal eine Vorstellungsrunde zu Beginn. Führungskraft wirkte oft abwesend, als würde sie nicht wirklich zuhören. Dementsprechend waren die Fallbesprechungen nicht so produktiv
Könnte besser sein...
Papierverschwendung aufgrund fehlender digitaler Dokumentation.
Nette Kollegen aber wenig Austausch möglich, jeder macht sein eigenes Ding- was in der Tätigkeit als Fachkraft in der ambulanten Hilfe aber normal ist
Unprofessionelle und unempathische Führung. Von Beginn an fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt/beraten. Wenn es Probleme mit Klienten gab wurde nicht ausreichend auf eigene Äußerungen eingegangen. Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, dass mir nicht wirklich zugehört wird. Fühlte mich nicht gesehen und ernst genommen.
Es gibt nicht mal eine digitale Plattform zum Eintragen der Arbeitszeit und Dokumentation, was eigentlich der Standard ist bei sozialen Trägern. Dadurch nimmt die Dokumentation unnötig viel Energie und Zeit in Anspruch.
Kommt sehr auf die Klienten an