9 von 155 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr sehr glücklich
Manche Prozesse dauern etwas zu lange. Man hat auf manchen Postitionen gewisse Entscheidungs Flaschenhälse.
Es sollte genau so weiter gemacht werden. Es ist großartig.
Tolle, freundliche, hilfsbereite Kollegen
Ich denke das Image ist gut
Es ist mit ziemlicher Sicherheit für Menschen die Wert darauf legen, oder aber darauf angewiesen sind, der richtige Ort
Jedem Mitarbeitenden steht ein faires Budget zur Verfügung
Ich bin sehr sehr zufrieden
Es ist ein grüner Energiedienstleister. Also JA!
Ich fühle mich unter meinen Kolleg*innen rundum wohl
Ich denke schon, dass man diese wertschätzt.
Toller Vorgesetzer. Fair. Transparent. Empathisch. Großartig
Top Notch
Die Kommunikation ist durchweg gut, und der hierarchische Durchstich einfach
Ich denke diese ist vollumfänglich gegeben.
Ich lebe meinen Traum. Mich erwarten Tag für Tag spannende Aufgaben. Nicht jede ist leicht.
Weiterbildung
Freundliche kompetente Kollegen
Zunehmend jüngere Belegschaft
Tarifgebunden
Betriebsrat wird nicht sabotiert
Prozessoptimierungen eher schlecht
Falsche Person auf Positionen
Inkompetente und Branchenfremde auf Positionen wo Fachwissen notwendig wäre.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und nicht nur irgendwelchen externe Beratern. Vor einer neuen Änderung mal die Beschäftigten fragen und nicht Ideen umsetzen und Prozesse "optimieren" wenn kein Bedarf existiert. Teilweise entscheiden Vorgesetzte und Berater über Prozesse und Themen die sie selber gar nicht betreffen.
Für nicht gut , allerdings sehr ich bei vielen viel Stress und schwache Prozesse
In vielen Bereichen positive Wahrnehmung für Kunden und Bevölkerung. Umsetzung der Serviceleistung wird ab und zu bemängelt durch viele Subunternehmer
Mit flexibler Arbeitszeit und freier Zeiteinteilung ist es super
Ständige Weiterbildung möglich, interne Bewerbung jederzeit möglich. Bewerbungsprozess läuft größtenteils unparteiisch.
Ist durchaus fair, das Gehalt. Tarif nach IGBCE . Gewinnbeteiligung und Urlaubsgeld
Teilweise vom Unternehmen gelebt . Macht viel fürs Klima und Umwelt. Außenwirkung dahingehend super. Intern werden bei Umweltauflagen nicht so gerne gesehen.
Könnte besser nicht sein
Respektvoll und gleichzeitig kein Unterschied mit jungen Kollegen
Schwach teilweise, viel zuhören aber eher auf Externe oder Vorgesetzten Rücksicht nehmen . Viele Entscheidungen sind ohne die Mitarbeiter getroffen die es eigentlich betrifft. Man kann sich offiziell einbringen aber an sich hat das keinen Einfluss wenn die Führung einen Weg vorgegeben hat...selbst wenn das nicht wesentlich etwas verbessert.
Schwierig durch Desksharing geht viel Teamgeist flöten. Büros sind aber modern , es wird auf Ergonomie und BG-Konformität geachtet. Kaffee gibt's umsonst
Immer ein offenes Ohr , allerdings oft Neu-/Umstrukturierung innerhalb des Konzerns.... zerstört viel
Definitiv gegeben
Das ist durchwachsen.
Fällt mir nichts zu ein
Ist super
In meinem Bewusstsein gut
Könnte durch zahlreiche Angebote nicht besser sein.
Bestens
Überdurchschnittlich gut
Sehr fair
Ist super aber kann vom Arbeitgeber nur bedingt beeinflusst werden.
Auch wie üblich sehr gut
Stets fair und im Austausch auf Augenhöhe
Könnten nicht besser sein
Die Kommunikation ist stets fair und konstruktiv
Ist in allen Ebenen gut aber das sollte 2025 selbstverständlich sein.
Es wäre ein Passion und kein Job wenn Aufgaben IMMER interessant wären.
Die Flexiblen Arbeitszeiten, die technischen Endgeräte, das Gehalt.
Der Zusammenhalt, es gibt kaum ein "Wir-Gefühl". Das Problem dabei ist die festgefahrene Meinung der langjährigen MA. Wobei sich selbst neue, externe, neue MA bereits nach 2 Wochen mir gegenüber äußersten, dass man das negative Umfeld und die veraltete Arbeitsweise, aufgrund des guten Rufes, nicht erwartet hätte.
Bitte die aufgeführten Punkte künftig beachten. In einer freien Wirtschaft wäre das Unternehmen nicht wettbewerbsfähig.
Leider gab es einen hürdenreichen Start. Inoffizielle Zwei-Lager Trennung zwischen "alten Hasen" und den "neuen Kollegen". Die Einarbeitung war katastrophal, so etwas wie einen Einarbeitungsplan gibt es nicht. Informationen muss man sich selbst organisieren, ohne zu wissen, wen man von den vielen Ansprechpartnern (in meinem Fall über 70 MA) hinzuziehen kann. An sich ist man sehr oft auf sich allein gestellt. Viele Kollegen befinden sich ausschließlich im Home-Office. Was das Kennenlernen und Kontakte knüpfen deutlich erschwert.
Es wird viel gemeckert, gerade von MA, die bisher keine anderen AG hatten. Dabei ist es ein Unternehmen, bei dem man ein gutes einkommen hat, auch wenn die beschriebenen Rahmenbedingungen deutlich verbesserungswürdig sind.
Top, flexible Arbeitszeit, die Möglichkeit nach der Probezeit auf Flex-Office, Urlaub kann auch flexibel genommen werden. Bei spontanen Ereignissen können auch Überstunden abgebaut werden, wenn dies erforderlich ist und für eine Vertretung gesorgt ist.
Weiterbildungen werden übernommen, angeboten und auch gefordert. Die Bewertung und Ausbildung von Führungsmitarbeitern ist nicht optimal.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich und pünktlich. Die typischen VWL sind vorhanden.
In den Büros sowie in den Kaffee-/Teeküchen ist eine Abfalltrennung nicht möglich. In den Büros wird Papier entsorgt. Alles andere kann ausschließlich über den Hausmüll / die schwarze Tonne entsorgt werden. Tee und Kaffee stammt von den üblichen Marken des Großhandels (kein fair trade). Klimaschutz liegt an jedem selbst. Gelegentlich laufen die Heizkörper bei geöffnetem Fenster voll durch.
Bei ca. 10% der MA des Bereiches gab es ein erstes Interesse, die neuen MA einzuarbeiten. Dort konnte man auch viele Informationen gewinnen. Beim überwiegenden Teil war man unerwünscht, störend, "ließ das einfach selbst nach", mein persönliches Highlight "das solltest du nach zwei Wochen schon längst wissen". Woher, wenn der überwiegende Teil der Abteilung kein Interesse an Wissensvermittlung hat.
Kann ich nicht eindeutig beurteilen.
Langjährige MA können, wenn sie erfolgreich in ihrer Tätigkeit waren und über den Tellerrand schauen, aufsteigen. Leider ist nicht jeder langjährige, erfolgreiche MA auch eine geeignete Führungskraft. Selbst auf Wunsch eines klärenden 8 Augen Gesprächs wurde dieses abgelehnt, mit der Begründung, "ich bin hier nicht der Kindergärtner, klärt das unter euch, für sowas habe ich keine Zeit". Selbstredend, denke ich.
Moderne Endgeräte, veraltete Software. Diverse Programme, die an vielen Schnittstellen nicht miteinander kommunizieren. Auswertungen sind über die Systemlösungen kaum bis nicht möglich. Über Excel kann man sich elendig lange Liste herausfahren lassen. Danach kann man mit Pivot eine kleine Übersicht erhalten. Moderne, kurzfristige zeitgemäße Auswertungen sind nicht möglich.
Innerhalb der Abteilung gibt es regelmäßige Meetings. Leider werden diese zum Großteil dafür benutzt, immer gleiche negative Dauerbrenner zu betonen und hervor zu heben. Der O-Ton ist, wie schlecht alles läuft, die Softwarelandschaft umständlich und deutlich veraltet ist, alle anderen Abteilungen nicht so arbeiten, wie sie es sollten... Sehr verfestigt und verhärtet, die negative Einstellung zum kompletten Arbeitsumfeld zieht sich wie ein roter Faden durch den Arbeitsalltag.
So wie es sein sollte.
Daily Business, immer wieder fortkehrende Tätigkeiten, die durch eine modernere Software / KI größtenteils übernommen werden könnte. Leider bleibt aufgrund der vielen Routinearbeiten kaum Zeit für wirklich wichtige Themen, die Wirtschaftsunternehmen fokussieren.
Parkplätze vorhanden. Viele für E-Autos.
Kantine vorhanden allerdings dezent finanzintensiv.
Häufige Umstrukturierung der Teams ....mindert den Teamgeist etwas.
Kollegen sind alle super nett und hilfsbereit. Stress ist auch im normalen Rahmen
Wempro viel Positives gehört. WEMAG als Gruppe sind die Meinungen stark schwankend
Top! Also das flexible Arbeiten ist wirklich der Wahnsinn. Egal Wann , Wo, wie.....Hauptsache du machst deine Arbeit und bekommst die 38 Stunden voll
Top.
Interne Bewerbungen sind jederzeit möglich. Weiterbildungen sind sogar gewünscht. Top!
Sehr gut. In meiner Abteilung gibt es niemanden der unfreundlich ist
Ist ok
Vorbildlich was Ausrüstung und Support betrifft
Je nach Tarifgruppe unterschiedlich, aber nicht schlecht.
Das ist wie überall mal ja mal nein gibt auch Aufgaben die nicht so aufregend sind.
Benefits und Gleitzeit.
Flurfunk und Lästereien.
Mehr auf Menschen, die eine Erkrankung, Beeinträchtigung oder Ähnliches haben eingehen und nicht abschieben. Und weniger Zeitarbeiter einsetzen und mehr und schneller Mitarbeiter übernehmen und wirklich auf Menschlichkeit setzen.
Insgesamt durch flexible Arbeitszeiten und recht modernen Arbeitsplätzen gut.
Hat soweit ein gutes Image
Durch Gleitzeit super.
Ist etwas bürokratisch und aufwendig aber dennoch machbar.
Benefits sind gut.
Mehr auf Inklusion als Ausgrenzung setzen wäre hier gut.
Eher unterkühlt und fast anonymes Arbeiten mit oberflächlichen Gesprächen. Es gibt zwar Kommunikationsecken aber so wirklich herzlich ist es da nicht.
War ok.
Es gibt regelmäßig Feedbackgespräche aber diese will man nur hinter sich bringen, da man teilweise nicht ernst genommen wird und resigniert. Das gilt für beide Seiten.
Pausen kann man sich gut einteilen und Gehalt sowie Gleitzeit waren super.
Es wird lieber über einen geredet als mit einem.
Sehr schlecht. Bei Erkrankungen und/oder Behinderungen werden Unterschiede gemacht. Egal wie sehr man sich auch anstrengt. Auch bei Krankenhausaufenhalten und somit gezwungenermaßen leider auch Krankenscheinen, spürt man ab 10-15 Tagen Krankheit im Jahr echt doll Gegenwind.
Recht vielfältige Aufgaben die man in seinem eigenen Tempo, wenn man motiviert ist und nicht planlos vorgeht, gut schaffen kann.
im Herzen Mecklenburgs
Umgang mit den Mitarbeitern bei der persönlichen Entwicklung
offenerer Umgang mit Veränderungen und mehr Kontinuität bei Entscheidungen
In meiner Gruppe ein super arbeiten. Man erhält von direkten Kollegen ehrliches Feedback. Gruppenleitern fehlt Einfühlungs- und Orgisationsvermögen. Gegenüber der Geschäftsführung sehr zurückhaltend, was in Situationen von Arbeitsspitzen nicht gerade hilfreich ist.
Hängt an der Schwester, ohne eigenes Image
Durch ein Übermaß an Arbeitsbelastung eher eingeschränkt
kann man machen, wenn es die Gelegenheit gibt
na ja, geht so. Mülltrennung ein Mangel. Und im Winter Fenster offen lassen, und die Heizung läuft. Ist ausbaufähig.
direkte Kollegen geben Feedback. Egal, ob positiv oder negativ. Einfach klasse.
könnte in der Frage der Druckverteilung von oben besser sein
moderne Arbeitsplätze leider ohne Klimatisierung
viele spannende Themen der Energiewirtschaft
sicherer Job, engagiert für die Region, Tarifgehalt
Unternehmen greift auch auf Leiharbeit zurück
Vorgesetzte loben gute Arbeit und Mitarbeiter werden fair behandelt
38 Stunden Gleitzeit Arbeitswoche, Urlaub kann jederzeit konsumiert werden
das Unternehmen macht auf mich den Eindruck sehr auf Umwelt und Klimaschutz zu achten
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert, Möglichkeiten zum Aufstieg werden kommuniziert
die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert gut in der Gruppe
langdienende Kollegen werden geschätzt aber ältere Arbeitnehmer (über 50) wurden in meinem Bereich keine neuen eingestellt in den letzten Jahren
Vorgesetzte beziehen Mitarbeiter bei einigen Entscheidungen mit ein, setzten sich realistische Ziele, das Konfliktfällen könnte besser sein
Räume sind gut, die Computer sind auf aktuellem Stand der Technik, der Lärmpegel und die Beleuchtung ist angenehm, die Belüftung könnte besser sein
Die Gruppe trifft sich wöchentlich und diskutiert Arbeitsergebnisse und anstehende Aufgaben, die Abteilung kommt monatlich zusammen um notwendige Informationen für die Arbeit zu liefern und über Erfolge zu berichten
die Gehälter werden pünktlich gezahlt, es gibt Sozialleistungen und die höhe ist zufriedenstellend
die Arbeitsbelastung in meiner Gruppe finde ich gerecht aufgeteilt, ich habe Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebiets
Ich habe gerne bei der WEMAG AG gearbeitet und ich denke, das Unternehmen ist auf einem guten Weg.
Das Unternehmen unterstützt Leiharbeit (Sekretärinnen).
Viele nette Menschen: Und ständig kommt frisches Blut hinzu. Vereinzelt mal unangenehme Vertreter der menschlichen Spezies (m/w). Insgesamt war ich menschlich gesehen aber sehr zufrieden bei diesem Arbeitgeber. In anderen Abteilungen (Messwesen und IT) soll etwas im Argen liegen, dazu kann ich aber nichts sagen. Was ich bestätigen kann, ist, dass einige Führungskräfte von sich selbst "überdurchschnittlich" eingenommen sind. Eventuell handelt es sich dabei um das branchenübliche Phallus-Vergleichs-Verhalten. ;) Ein wenig Selbstironie täte ein paar Herrschaften sicher gut.
Auf Grund der Personalpolitik vor meiner Zeit (Importierte Entscheider, die dieses Unternehmen nach der Wende als Karrieresprungbrett nutzten) wurde vieles kaputt gemacht und auch heute noch besitzt die WEMAG AG (unter Ingenieurstudenten) nicht den allerbesten Ruf. Ich persönlich kann die negativen Punkte nur zum Teil bestätigen und habe insgesamt ein positives Bild von dem Unternehmen gewonnen. Ich denke, mit der Zeit wird sich das Image der Firma noch weiter verbessern, auch weil nach und nach frisches Blut in die Führungsetagen vordringt.
Insgesamt sympathisch, wenn auch ein wenig "behördlich" und charmant traditionell (Hier gehen die Uhren noch ein wenig nach). ^^
Ebenfalls abteilungsabhängig. Tot macht man sich nicht. :) (37.5 Stundenwoche (Gleitzeit), sofern ich mich recht erinnere). Trotzdem häuften sich bei Einigen Überstunden an.
Der Arbeitgeber ist sehr um ein ökologisch/soziales positives Bild bemüht und erhielt dafür (Nicht allein für die Bemühungen ;)) bereits Auszeichnungen.
Kann nur für unsere Abteilung sprechen:
Hier stimmte das Miteinander (zwischen mir und allen anderen) soweit gut. Hier und da gibt es mal zwischenmenschliches Ungemach, aber das kann überall mal vorkommen. Von anderen Abteilungen hört man mitunter weniger Gutes (besonders Mess-/Zählerwesen). Dies mag sich inzwischen geändert haben. Es sei angemerkt, dass der Altersdurchschnitt "meiner" Abteilung relativ hoch lag.
Abteilungsabhängig.
Im Bereich Kundenanlagen / Kundenservice verhielt man sich, soweit ich es mitbekam, vorbildlich.
Praktikantenentlohnung war in Ordnung. Was das Gehalt von E-Ingenieuren angeht, kann ich keine Aussage treffen.
Wissenschaftliche Arbeit war in Ordnung: Praxisnah. Ansonsten sind der Kreativität auf Grund der Tätigkeit in der Kundenabteilung (Anträge bearbeiten und Netzberechnungen durchführen) doch deutliche Grenzen gesetzt. In anderen Abteilungen mag dies ganz anders sein.