2 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sicherer Job, engagiert für die Region, Tarifgehalt
Unternehmen greift auch auf Leiharbeit zurück
Vorgesetzte loben gute Arbeit und Mitarbeiter werden fair behandelt
38 Stunden Gleitzeit Arbeitswoche, Urlaub kann jederzeit konsumiert werden
das Unternehmen macht auf mich den Eindruck sehr auf Umwelt und Klimaschutz zu achten
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert, Möglichkeiten zum Aufstieg werden kommuniziert
die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert gut in der Gruppe
langdienende Kollegen werden geschätzt aber ältere Arbeitnehmer (über 50) wurden in meinem Bereich keine neuen eingestellt in den letzten Jahren
Vorgesetzte beziehen Mitarbeiter bei einigen Entscheidungen mit ein, setzten sich realistische Ziele, das Konfliktfällen könnte besser sein
Räume sind gut, die Computer sind auf aktuellem Stand der Technik, der Lärmpegel und die Beleuchtung ist angenehm, die Belüftung könnte besser sein
Die Gruppe trifft sich wöchentlich und diskutiert Arbeitsergebnisse und anstehende Aufgaben, die Abteilung kommt monatlich zusammen um notwendige Informationen für die Arbeit zu liefern und über Erfolge zu berichten
die Gehälter werden pünktlich gezahlt, es gibt Sozialleistungen und die höhe ist zufriedenstellend
die Arbeitsbelastung in meiner Gruppe finde ich gerecht aufgeteilt, ich habe Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebiets
Ich habe gerne bei der WEMAG AG gearbeitet und ich denke, das Unternehmen ist auf einem guten Weg.
Das Unternehmen unterstützt Leiharbeit (Sekretärinnen).
Viele nette Menschen: Und ständig kommt frisches Blut hinzu. Vereinzelt mal unangenehme Vertreter der menschlichen Spezies (m/w). Insgesamt war ich menschlich gesehen aber sehr zufrieden bei diesem Arbeitgeber. In anderen Abteilungen (Messwesen und IT) soll etwas im Argen liegen, dazu kann ich aber nichts sagen. Was ich bestätigen kann, ist, dass einige Führungskräfte von sich selbst "überdurchschnittlich" eingenommen sind. Eventuell handelt es sich dabei um das branchenübliche Phallus-Vergleichs-Verhalten. ;) Ein wenig Selbstironie täte ein paar Herrschaften sicher gut.
Auf Grund der Personalpolitik vor meiner Zeit (Importierte Entscheider, die dieses Unternehmen nach der Wende als Karrieresprungbrett nutzten) wurde vieles kaputt gemacht und auch heute noch besitzt die WEMAG AG (unter Ingenieurstudenten) nicht den allerbesten Ruf. Ich persönlich kann die negativen Punkte nur zum Teil bestätigen und habe insgesamt ein positives Bild von dem Unternehmen gewonnen. Ich denke, mit der Zeit wird sich das Image der Firma noch weiter verbessern, auch weil nach und nach frisches Blut in die Führungsetagen vordringt.
Insgesamt sympathisch, wenn auch ein wenig "behördlich" und charmant traditionell (Hier gehen die Uhren noch ein wenig nach). ^^
Ebenfalls abteilungsabhängig. Tot macht man sich nicht. :) (37.5 Stundenwoche (Gleitzeit), sofern ich mich recht erinnere). Trotzdem häuften sich bei Einigen Überstunden an.
Der Arbeitgeber ist sehr um ein ökologisch/soziales positives Bild bemüht und erhielt dafür (Nicht allein für die Bemühungen ;)) bereits Auszeichnungen.
Kann nur für unsere Abteilung sprechen:
Hier stimmte das Miteinander (zwischen mir und allen anderen) soweit gut. Hier und da gibt es mal zwischenmenschliches Ungemach, aber das kann überall mal vorkommen. Von anderen Abteilungen hört man mitunter weniger Gutes (besonders Mess-/Zählerwesen). Dies mag sich inzwischen geändert haben. Es sei angemerkt, dass der Altersdurchschnitt "meiner" Abteilung relativ hoch lag.
Abteilungsabhängig.
Im Bereich Kundenanlagen / Kundenservice verhielt man sich, soweit ich es mitbekam, vorbildlich.
Praktikantenentlohnung war in Ordnung. Was das Gehalt von E-Ingenieuren angeht, kann ich keine Aussage treffen.
Wissenschaftliche Arbeit war in Ordnung: Praxisnah. Ansonsten sind der Kreativität auf Grund der Tätigkeit in der Kundenabteilung (Anträge bearbeiten und Netzberechnungen durchführen) doch deutliche Grenzen gesetzt. In anderen Abteilungen mag dies ganz anders sein.